Vitovalor PT2 - Verbrauchs-/ Erzeugungszahlen

  • Hallo,


    hier mal einige Zahlen zum bisherigen Verbrauch meiner Brennstoffzelle (evtl. interessant für andere Benutzer um sich ein Bild zu machen).

    Hintergrundinfos: Zum Kfw 70 Haus sanierter Altbau (in den ersten drei Monaten der Liste fehlt noch die Kellerdeckendämmung und ein böses Kälteloch durch nen Eingangsbereich mit Einfachverglasung), 4 Personen im Haus ( 2 Erw. + 2 Kinder 3+6 Jahre). Ich versuche das mal über einen längeren Zeitraum zu aktuell zu halten.

    Leider bietet die Vitovalor keine vernünftige Datenschnittstelle, die Zahlen stammen vom Display der Heizung.

    Die Brennstoffzelle ist erst im April aktiviert worden.


    Den verbrauchten Eigenanteil am Strom kann ich für diese Zeiträume leider nicht auf die einzelnen Monate runterbrechen (ab Juli wird das erst was werden, wobei ich auch das manuell am Zähler ablesen muss). Den gesamten selbstverbrauchten Strom für den bisherigen Zeitraum werde ich heute Abend nachreichen.


    Gas Brennwert m³ Gas Zelle m³Gas gesamt m³ Erzeugter Strom kWh Eigenverbrauch
    kWh
    Eingespeist
    kWh
    Netzbezug
    kWh
    Temperatur (im Mittel)
    Februar (anteilig) 201,3 201,3
    5,7
    März 211,1 45,5256,6 151,3 7,5
    April 133,6 122,5256,1 415,3
    11,66
    Mai 79,3 108187,3 369,1 11,64
    Juni 1 31,932,9 105,9 68,6 37,3 209,8 19,9
    Juli 1 28,129,1 93,7 59,8 33,9 248,5 19,6
    August 1,1 27,628,7 91,1 52,2 38,9 233,7 19
    September 7 60,567,5 203,4 122,2 81,2 209,3 14,5
    Oktober 48,5 137185,5 459,4 291,5 167,9 140,8 12


    Mal gucken wie sich das weiter entwickelt.


    Schöne Grüße

    Christian

  • Moin Christian,


    Sehr interessant, bitte aktualisiere die Liste weiter. :thumbup:

    Aber eine Frage habe ich doch: Wir haben heute den 19.06., wo kommen die Juli-Werte her? Ist die Tabelle um einen Monat verrutscht?:/


    Was mir auch auffiel: Wenn die Zelle beispielsweise im "Mai" 415 kWh Strom erzeugt hat, so entspricht das 554 Vollbetriebsstunden. Möglich wären aber (je nachdem um welchen Monat es sich wirklich gehandelt hat) 720-744 Bh gewesen, bzw. wenn man die Regenerierungspause von 2,5 Stunden pro 48 Stunden einrechnet, 683-705 Stunden. Die Zelle ist also anscheinend etwa 20-25% der möglichen Zeit nicht gelaufen, obwohl in dem Monat anscheinend mehr als der doppelte Wärmebedarf vorhanden war (vgl. Gasverbrauch der Brennwert-Therme). Habt Ihr denn eine Solarthermie, die da an sonnigen Tagen dazwischen funkt? Oder wird die Zelle z.B. jede Nacht für sechs Stunden abgeschaltet?


    Jedenfalls ist das hier der erste Blick in diesem Forum auf tatsächliche Betriebsdaten einer Vitovalor. Deshalb fände ich es super, wenn Du hier z.B. ein Betriebsjahr lang - am besten zu jedem Monatsende - ein Update geben könntest.


    Gruß, Sailor

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

  • Hallo Sailor,


    ja die Monate habe ich falsch eingetragen.


    Der Strom der dem Haus zur Verfügung gestanden hat waren laut M-Bus Zähler 877,3 kWh, der Rest wurde durch die Heizung + Pumpen verbraucht. Zusätzlich hierzu wurden der Heizung 140 kWh Strom zugeführt wenn die Zelle nicht aktiv war.


    Ins Netz bisher eingespeist 430kWh, vom Netz bezogen 500kWh.


    Der Strom der dem Haus zur Verfügung gestanden hat waren laut M-Bus Zähler 877,3 kWh, der Rest wurde durch die Heizung + Pumpen verbraucht. Zusätzlich hierzu wurden der Heizung 140 kWh Strom zugeführt wenn die Zelle nicht aktiv war.


    Ins Netz wurden bisher eingespeist 430kWh, vom Netz bezogen 500kWh.


    Bzgl. der Differenz der Betriebsstunden.

    Die Brennstoffzelle ist die ganze Zeit aktiviert, könnte also laufen). Es gab aber ein paar Tage an denen diese keinen Strom produziert hat und voll auf Brennwert lief. Wenn das passiert ist, dann war das max. einmal pro Woche. Durch zuviele Dinge zu tun (Arbeit, Kinder, Haus) habe ich das etwas vor mir hergeschoben, genau wie halt ein vernünftiges Datenlogging (wobei ich immernoch nicht nachvollziehen kann wieso es nicht eine einfache .csv Datei Schnittstelle gibt. Das habe ich ehrlich für banalen Standard gehalten und war etwas erstaunt als ich feststellte das es sowas nicht gibt. Zumindest kann man im Vicare seit einigen Tagen etwas zum Status der Brennstoffzelle sehen -yeah-).


    Ab Ende diesen Monats sollte es dann auch vernünftige Daten bzgl. Eigenverbrauch und Einspeisung geben :-)


    Grüße

    Christian

  • Es gab aber ein paar Tage an denen diese keinen Strom produziert hat und voll auf Brennwert lief. Wenn das passiert ist, dann war das max. einmal pro Woche.

    Hm... es würde sich lohnen, dem nachzugehen. Da der Vollwartungsvertrag (als wichtigster Kostentreiber) nicht nach Betriebsstunden sondern nach Kalenderjahren abgerechnet wird, und da der eingesparte Bezugsstrom der wichtigste Ertragstreiber ist, sollte die BZ wenigstens so lange durchlaufen wie Wärmebedarf vorhanden ist.


    Wichtig wäre zu beobachten, unter was für Bedingungen sich das Gerät abschaltet: z.B. Rücklauf- und Speichertemperatur, Tageszeit, regelmäßig alle X Stunden oder unregelmäßig etc. Die jetzt heraufziehenden Sommermonate sind dafür wohl der falsche Zeitpunkt, denn so lang die Brennwerttherme nicht oder fast nicht läuft wird die Laufzeit der BZ eindeutig durch den Wärmebedarf begrenzt.


    Als Nicht-Betreiber, der nur die technischen Datenblätter kennt, tu ich mir mit detaillierten Ratschlägen schwer, aber vielleicht hilft der folgende Hinweis. In den technischen Daten der PT2 steht unter "Energiemanagement" folgendes:

    Zitat

    Für den Betrieb der Brennstoffzelle gibt es mehrere Betriebsmodi. Im Betriebsmodus „ökonomisch“ wird die Laufzeit der Brennstoffzelle so gewählt, dass der Eigenverbrauch des produzierten Stroms möglichst groß ist. Durch den laufzeitoptimierten Betrieb der Brennstoffzelle ergibt sich eine möglichst hohe Energiekosteneinsparung. Hierfür werden die erfassten Stromverbrauchsdaten, die Temperatur im integrierten Trinkwasser-Speicher und die Vorlauftemperatur der Heizkreise berücksichtigt. Im Betriebsmodus „ökologisch“ wird die Brennstoffzelle so betrieben, dass eine möglichst hohe CO2-Einsparung erzielt wird. In diesem Betriebsmodus kann unter Umständen eine geringere Einsparungen erzielt werden, als im Betriebsmodus „ökonomisch“. Die Brennstoffzelle produziert hierbei weiter Strom wodurch CO2 eingespart wird. Bei wärmegeführtem Betrieb wird das Brennstoffzellenmodul abhängig von der Temperatur im Trinkwasser- Speicher und der Vorlauftemperatur der Heizkreise eingeschaltet.

    Ehrlich gesagt habe ich auf Basis dieses Textes selbst nicht kapiert, welchen Einfluss die zwei Betriebsmodi konkret auf das Verhalten der BZ haben. Es lohnt sich aber vielleicht nachzusehen, welcher Betriebsmodus eingestellt ist. Sobald sich das fragwürdige Betriebsverhalten wieder zeigt (d.h. BZ arbeitet zeitweise nicht trotz bestehendem Wärmebedarf), könnte man versuchen den Betriebsmodus zu wechseln und dann beobachten ob und wie sich das Regelverhalten verändert.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)

  • Hallo,


    ich habe die Zahlen für Juni aktualisiert.


    sailor : Es gibt sogar eine dritte Betriebsvariante. Die nennt sich "Energiemanager aus", auf dieser läuft derzeit die Brennstoffzelle.

    Wie genau sich die Modi unterscheiden konnte selbst der Inbetriebnehmer von Viessmann nicht erklären. Er meinte ich sollte das einfach mal ausprobieren...

    Den "Ausfallzeiten" werde ich mal genauer nachgehen wenn es wieder zum Wärmebedarf neben dem WW kommen wird. Wie gesagt war es mir zwar aufgefallen, bin dem aber Aufgrund von anderen Prioritäten zunächst nicht nachgegangen.

    Grüße

    Christian

  • Also ich würde den Energiemanager sofort einschalten, und zwar zunächst mal in der Einstellung "ökonomisch". Sofern sich überhaupt jemand bei diesen Bezeichnungen etwas gedacht hat, müsste sich die tägliche Laufzeit der BZ (es gibt nur eine!) in dieser Einstellung nach dem Stromverbrauch richten, um einen möglichst hohen Eigenverbrauch zu generieren. In den meisten Haushalten ist dies vor allem in den Abendstunden der Fall. Die BZ müsste ihre 5-6 Stunden Tageslaufzeit also (nach einer Lernperiode) vorrangig z.B. in die Zeit zwischen 17:00h und 23:00h legen.


    Unterschiede zwischen den Einstellungen kann es normalerweise überhaupt nur in den Sommermonaten geben, also jetzt - wenn die BZ in "Teilzeit" ausschließlich für den Warmwasserverbrauch arbeitet. Während der Heizperiode sollte sie eigentlich (mit der Betonung auf eigentlich) durchlaufen, d.h. einschl. Regenerationszeit müsste sie in jeweils 48 Stunden ca. 45 Stunden Strom produzieren, bzw. >500 kWh im Monat.


    Es kann natürlich sein, dass der ausgeschaltete Energiemanager durch irgendeine verkorkste Regelungs-Logik auch für die beobachtete kürzere Laufzeit (trotz fortbestehendem Wärmebedarf) im April verantwortlich ist. Das wirst Du dann frühestens im Oktober sehen. Aber - wie gesagt - die Jahreszeit, in welcher der Energiemanager (wenn überhaupt) seine größte Wirkung hat, ist genau jetzt.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

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  • Danke für Eure Rückmeldungen.


    Ich werde die Einstellung entsprechend ändern, wobei mir allerdings etwas aufgefallen ist.


    Der Elektriker hat den mit der Vitovalor mitgelieferten kleine externen Energiemesser Saia PDC Ale3B5f im Moment so eingeschleift das dieser nur den Strom gehend zu und kommend von der Heizung misst (Ist also nur mit L1 vom Netz und zur Heizung verbunden).

    Die eigentliche Verbraucher laufen parallel an diesem vorbei. Das kann doch für das Lernen der Heizung so gar nicht funktionieren?


    Müsste der nicht einfach hinter dem Stromzähler der Stadtwerke wie ein zweiter Stromzähler eingeschleift sein (also L1, L2 und L3 gehen durch diesen durch)?


    Danke und Grüße

    Christian

  • Müsste der nicht einfach hinter dem Stromzähler der Stadtwerke wie ein zweiter Stromzähler eingeschleift sein (also L1, L2 und L3 gehen durch diesen durch)?

    Scheint mir auch so, bin allerdings kein Elektriker. Wie dem auch sei: Das angehängte Bild (Seite 42 der Montage- und Serviceanleitung für die Vitovalor) beschreibt den Einbau des externen Zählers. Hiernach müssen offensichtlich alle drei Phasen angeschlossen werden.


    Am besten überprüfst Du mal in deiner Anlage, ob der Anschluss auch genau so vorgenommen wurde. Wenn nicht, muss der Elektriker noch mal ran. (Wenn er allerdings DAS übersehen hat, wäre die nächste Frage, was er womöglich noch alles falsch angeschlossen hat...)


    Wenn der externe Zähler tatsächlich falsch angeschlossen ist, solltest Du den Energiemanager besser ausgeschaltet lassen bis der Fehler (selbstverständlich auf Gewährleistung) behoben ist.

  • Hallo Mestapholes,

    ja, er muss hinter dem Stromzähler der Stadtwerke wie ein zweiter Stromzähler eingeschleift werden. Denn nach diesen Bezugs- und Lieferwerten "entscheidet" unter anderem der Energiemanager, wann die Brennstoffzelle laufen soll.

    Die BZ müsste ihre 5-6 Stunden Tageslaufzeit also (nach einer Lernperiode) vorrangig z.B. in die Zeit zwischen 17:00h und 23:00h legen.

    Tja sailor773, so würde ich mir das wünschen, denn dann ist die Sonne (fast) weg und ich könnte meinen Strombedarf gegen null (Tagesbezug <= 1kWh) treiben, was ich an 52 Tagen vom 12.02. bis 30.04.2019 geschafft habe.

    denn so lang die Brennwerttherme nicht oder fast nicht läuft wird die Laufzeit der BZ eindeutig durch den Wärmebedarf begrenzt.

    Leider hast Du damit Recht.


    Da ich ein morgentlicher Warmduscher bin, ist mein Warmwasserbedarf morgens zwischen 06:00 und 08:00Uhr. Damit geht die Brennstoffzelle morgens in Betrieb, unabhänig vom Grundlast-Energiebedarf ab ca. 02:00, denn da ist die Batterie oft schon leer, unabhängig davon, dass um diese Zeit bereits die Sonne wieder scheint und mein Energiebedarf dadurch reichlich gedeckt ist, unabhängig davon, dass ich die Warmwasserproduktion tagsüber gesperrt habe. Und wenn die Speicherthemperatur zu schnell absinkt, dann springt auch noch die Brennwerttherme an. Die BZ lief im bei mir im Juni 204h mit 32 Starts und die Brennwerttherme auch noch 9h mit 134 Starts.


    Ich kann den Energiemanager abschalten und die Brennstoffzelle wärmegeführt wurschteln lassen. Dabei wird aber nichts anderes herauskommen, weil der Warmwasserbedarf nunmal morgens ist. Ich würde sogar in Kauf nehmen, dass tagsüber das Wasser unter 35°C sinkt, aber ich habe keinen Einfluss darauf, außer ich schalte alles ab.

    In solchen Augenblicken wünsche ich mir meinen Vitotwin zurück oder einen Vitovalor mit größerem WW-Speicher, aber wie Du Dich vielleicht erinnerst, lässt Viessmann keine andere Trink- und Heizwasserpufferung zu.


    In der Übergangs- und Winterzeit ist das natürlich anders, da läuft die BZ nachts. Bis Ende April ist sie fast immer nachts gelaufen. Das wird sich wahrscheinlich wieder erst ab September/Oktober so einstellen.


    Meine Einstellungen sind:

    Energiemanager nicht aus

    Ökonomisch ein

    Wie genau sich die Modi unterscheiden konnte selbst der Inbetriebnehmer von Viessmann nicht erklären. Er meinte ich sollte das einfach mal ausprobieren...

    Kann ich übrigens bestätigen, konnte mir auch keiner befriedigend erklären.


    Grüße

    Loule

  • Danke für Eure Antworten,


    die Verdrahtung wurde korrigiert und die Betriebsart steht jetzt auf "ökonomisch".

    Mal schauen wie und ob sich diese Änderung auswirkt.


    Ist eig. eine hohe Anzahl an Brennerstarts bei dem Brennwerter normal (da dieser ja immer nur zuschaltet wenn die Zelle nicht reicht)?

    Oder gibt es hier noch Optimierungspotential (wird ja aber eher spannend wenn es wieder kälter wird).


    Grüße

    Christian

  • Hallo Mestapholes,


    auch ich wundere mich über die häufigen Brennerstarts.


    Das war aber auch schon bei meinem Vitotwin bei 5kW thermischer Leistung und bei 400 l Heizwasser-Pufferspeicher und und 300 l Speicher Wassererwärmer recht häufig. Logischerweise muss es bei 1,1kW thermischer Leistung und nur 220 l Speicher und gleichem Nutzerverhalten häufiger sein, was auch aus der angehängten Tabelle zu ersehen ist.


    Ohne in dem Thema zu Hause zu sein denke ich, dass das den Brenner nicht stresst. Lediglich die Zünd. und Ionisationselektrode wird entsprechenden Verschleiß zeigen. In der jährlichen Wartung wird die Elektrode geprüft. In 12 Monaten hatte ich bei den 6.700 Brennerstarts keine Störungen der Brennwerttherme.


    Nachfolgend meine Betriebswerte:

    Betriebswerte KWK mit PV.pdf

    Ab blauer Linie mit PV

    Gelbe Linie Tausch von Vitotwin zu Vitovalor


    Grüße

    Loule

  • In kalten Wintermonaten habe ich bei uns pro Tag schon mehr als 20 Starts des Zusatzbrenners gezählt. Die Laufzeit pro Start liegt bei uns meist um die 20-30 Minuten. Ich nehme an, dass das bei einer normalen Gastherme (ohne BHKW) auch nicht anders ist. Das muss der Brenner abkönnen.


    6.700 Starts in zwölf Monaten ist aber meiner Meinung nach für ein Vitotwin schon viel. Unser Zusatzbrenner hat seit Inbetriebnahme (Mai 2013) gerade mal 6.895 Starts geschafft. Mit 2.423 Betriebsstunden waren das 21 Minuten Laufzeit pro Start. Abgegeben hat er in dieser Zeit ca. 23 MWh Wärme, d.h. er lief im Schnitt mit ca. 9,5 kW thermischer Leistung.

    Viessmann Vitotwin 300-W (1 kWel, 6 kWth) seit 2012

    PV-Anlage 8,45 kWp (65 x Solarworld SW 130poly Ost/Süd/West, SMA 5000 TL und 3000) seit 2010

    Solarthermie 14 qm Flachkollektoren seit 2004 (Vorgänger 8 qm 1979-2003)