Beiträge von GM1967

    Danke an alle Beteiligten,

    als ich eben von der Arbeit gekommen bin hätte ich nicht erwartet, dass so viele Beiträge gepostet wurden.
    Gefühlt finde ich den Gedanken der BSZ sehr gut.

    Weil das Ding scheinbar immer weiter läuft und nicht wie der Dachs ständig mal zu den falschen Zeiten stehen bleibt. Da das Objekt 50 Km entfernt ist muss es praktisch sein, schrauben und Öl nachfüllen kann der Büromensch eh nicht.

    Naja, mal aus dem zweiten Betriebsjahr des Dachs GEN2 heraus: Wenn du da an den Verbrauch von deinem denkst - das ist anders.

    12,6 l Öl reichen heute problemlos bis zur ersten Wartung (auch neu: Intervall 7000 Bh bei 5,5 kw Leistung). Die Zuverlässigkeit gegenüber einer Maschine von 2010 ist deutlich besser, da auch einige Problempunkte des Dachses beseitigt wurden.

    Naja, das mit dem Stirling haben sich eben alle Hersteller einfacher vorgestellt.

    Aber letztlich haben fast alle gemerkt, daß der Stirling eben nicht so toll wie geplant lief. Viessmann wollte die Probleme damit loswerden und hat ein Tauschangebot gemacht, das kostet die aber Geld - und das hat Viessmann aufgrund der Größe und anderen Produkten.

    Senertec jedoch ist klein und hat nur die Dachse. Geld für so Austauschangebote ist da wesentlich rarer.


    Natürlich ist es dann als Kunde nicht schön, den "falschen" Hersteller im Heizraum zu haben. Aber auch so Fälle gehören zum Betreiberrisiko. Jede Heizung kann vorzeitig kaputt gehen oder massig Reparaturkosten anhäufen.


    Und was "im inneren herumexperimentieren" angeht:

    Wenn die Monteure geschult sind und wissen was sie tun, dürfen die natürlich im Innerern des Dachses arbeiten (im jeweiligen Umfang der Schulung).

    Gerade Senertec legt seit Jahren Wert auf regelmäßige Nachschulungen! Ein Dachs-KDler muß alle 2 Jahre zur Schulung. Das gibt es in der Form bei keinem anderen Hersteller.

    Wenn das bis dato ein Dachs steht, wäre eine Umrüstung ggf der geringste Aufwand.

    Der neue Dachs mit MSR3 kann die alte MSR2 Systemtechnik (soweit welche vorhanden ist) weiter nutzen. Durch die 3 Stufen sollte eine lange Laufzeit realisierbar sein.

    Daher auch für den 2. WE: Thermostat einbauen damit nur heisses Wasser in den Puffer gelangt.

    Ach ja, Modulation - das klappt nur regelungsintern vom 2. WE, Leistungsreduzierung bei Annäherung an Zieltemperatur. Mehr ist da auch nicht notwendig. Will heissen der braucht keine witterungsgef. Regelung - der muß nur von extern anzufordern sein.

    Die beste Möglichkeit wäre, den Dachs mit einer vernünftigen Heizkurve zu regeln und den oberen Puffer für WW zu reservieren. Das und die REgelung ders WWSpeichers, Heizkreises kann der Dachs übernehmen. Zusätzlich macht er auch die Zuschaltung des Kessels bedarfsgerecht wenn der Dachs nicht ausreicht.

    Dafür gibts von Senertec ein Schema.

    Thomas,

    genau das Problem sehe ich auch. In Ballungsräumen mag man Ladesäulen haben.

    Aber was ist wenn in ner Straße (stadt) mit der typ. Wohnbebauung abends die EAutos anrollen und geladen werden wollen? Sicher sind das nie alle zusammen, aber 20-30 % sicher. Da müssten Ladesäulen rumstehen wie früher Parkuhren...... Da wirds aber lustig eng mit der Kapazität des vorhandenen Stromnetzes . und wenn dann noch el. Durchlauferhitzer, WäPu usw anspringen.....

    Bei mir in der Nähe, nem 60er Jahre Wohngebiet war schon vor Jahren kein el. Durchlauferhitzer mehr möglich. Keine freie Kapazität. Wo soll da nun noch Kapazität für x EAutos herkommen - vor allen, da an den meisten Garagen/ Abstellplätzen kein Strom liegt.