GIESE Förderung und Stromvergütung mit Pflanzenöl

  • Hallo!


    Wir haben letztes Jahr schon einmal einen Anlauf genommen, ein Pflanzenöl- BHKW zu installieren.


    Wir konnten keine Klarheit über die Förderung bekommen, dann ist der Dachs eines Freundes nach 250 Bh kaputt gegangen, so haben wir aufgegeben.


    Doch jetzt habe ich von Giese die Info, das dieser Hersteller als einziger in die lukrative BAFA- Förderung aufgenommen ist, für ein Pflanzenöl- BHKW , was anderes kommt aus Überzeugung nicht in Frage.


    Jetzt meine Frage:


    Ist das Giese Pflanzenöl- BHKW zu empfehlen? Ich lese hier nicht nur Gutes!


    Für die Stromvergütung habe ich folgendes recherchiert:


    Vergütung für Strom aus Biomasse: 11,67 ct/kWh


    Nawaro- Bonus: 6,00 ct/kWh


    KWK- Bonus: 3,00 ct/kWh


    ergibt eine Vergütung von 20,67 ct/kWh


    Giese hat in seiner Liste etwas anderes stehen.


    Was ist richtig?


    Wer kennt sich mit den Förderungen aus?


    Was ist mit einer Förderung die sich progres NRW- nennt?


    Danke schon mal!

  • Hallo,

    Wir konnten keine Klarheit über die Förderung bekommen, dann ist der Dachs eines Freundes nach 250 Bh kaputt gegangen, so haben wir aufgegeben.


    Versteh ich jetzt nicht so ganz, war das eine Neuanlage, und was ist dann passiert? _()_


    ....ergibt eine Vergütung von 20,67 ct/kWh


    Ja, das stimmt, aber vorsicht, diese Vergütung ist für 20 Jahre fest! Die Pöl - Preise haben sich zwar auch wieder beruhigt, aber für einen Zeitraum von 20 Jahren kann keiner vorrausschauen! |__|:-)

    Giese hat in seiner Liste etwas anderes stehen.


    Bestimmt die Übliche Einspeisevergütung für KWK - Anlagen mit fossilen Brennstoffen (EEX Baseload-Preis + VNN + KWK-Zuschlag) so ca. 12...13ct/kwh


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo Anja


    Fa Giese hat den Motorenlieferant gewechselt die haben jetzt für die PB (Pflanzenölmaschine) Yanmar Motore im Programm auf geneommen. Was wie genau gefördert wird hier die Telefonnummer 089 80065300 und nach Herrn Dohle fragen. Ich habe mir im September 08 eine PB mit Yanmar Motor bei Giese angehört es lief sehr ruhig und war sehr sauber verarbeitet.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo Dachsgärtner!


    Danke für die Beantwortung!


    Giese hat eine Erzeugervergütung von 13,88 ct/kWh + KWK- Zuschlag 5,11 ct/kWh in der Liste, wird wohl der EEX- Preis sein.


    Was genau mit dem Dachs unseres Freundes war, weiss ich nicht. Der Schaden war jedenfalls so groß, das er bis heute nicht wieder läuft, und auch nicht mehr laufen wird. Es liegt am Geld!


    Leider haben die von Senertec ihn aber auch im Stich gelassen. Er ist bitter enttäuscht, wenn er das Wort BHKW hört, wird er grantig.

  • Hallo,
    in der Tat steht Giese z.Zt. als einziges Pöl-BKKW auf der aktualisierten Bafa-Förderliste :thumbsup:


    http://www.bafa.de/bafa/de/ene…nen/mini_kwk_anlagen1.pdf


    Die Leistung ist mit 7,5/15 KW el/th angegeben, was unter Umständen für ein kleines Objekt recht groß sein kann. Da hast du dich aber bestimmt schon mit befasst.



    Was man meiner Meinung nach aber immer bedenken sollte, damit später kein Frust aufkommt:


    So ein Pöl-BHKW ist keine Gastherme!!! Der Wartungsaufwand ist ungleich höher!


    Wer nicht selbst Hand anlegen kann/will (Die Selbstwartung ist allerdings bei Giese hervorragend gelöst), der sollte die Wirtschaftlichkeitsberechnung unbedingt mit einem Vollwartungsvertrag machen, damit die Kosten kalkulierbar sind. |__|:-)


    AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


    Google: ICH HABE ALLES!


    Internet: OHNE MICH GEHT NICHTS!


    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

    Einmal editiert, zuletzt von AxelF ()

  • Hallo Anja


    Kannst du deinen Freund mal überreden seine Erlebnisse hier im Forum zur Verfügung zustellen?


    Vielleicht können wir Ihm hier über das Forum weiter helfen .

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH

  • Hallo Anja


    Kannst du deinen Freund mal überreden seine Erlebnisse hier im Forum zur Verfügung zustellen?


    Vielleicht können wir Ihm hier über das Forum weiter helfen .


    hehe,
    da ist mir Klaus zuvor gekommen


    Ich wollts nämlich auch sagen,
    hol mal den freun hier rein.


    Ich mein, so ein BHKW ist ja kein pappenstiel
    ...und auch wenn bei kleinen BHKWs das Thema Pöl nicht ganz so verbreitet ist (macht bei den Herstellern eher 1-stelligen %-Bereich aus), so geben sich doch die meisten Hersteller schon Mühe, wenn sie es im Programm haben.
    Ich mein giese, die gleich weg von ihren Motoren sidn und hierfür was anderes nehmen (und Respekt...damit sogar die Anforderungen für BAFA schafften). Aber auch Senertec ist da ganz schön hinterher...die wissen, dass die nicht ganz so rund sind, wie bei den anderen Brennstoffen, aber um das zu verbessern, haben die -na ich nenn es mal- eine kleine task-force. Gibts bei PÖL Probleme, dann kommt noch nen extra-Mensch von der Zenrale vorbei.
    Im allgemeinen hat Senertec einen sehr guten Ruf zum Thema Haltbarkeit im allgemeinen, aber auch wenns richtung Kulanz geht. Drum kann ich mir nur schwer vorstellen, dass nach 250h Schluss gewesen sein soll.
    ...und falls, doch dann soll er es hier schildern...könnte ja auch für andere Interessant sein ;)


    und falls(was ich eher glaub) hier irgendwas richtig dumm gelaufen ist (Installations-/Betreiberfehler), oder es sich um ne Gebrauchtkiste handelt...hier gibt es ne Menge erfahrene Leute, die vll auch per Ferndiagnose da wieder was zu laufen kriegen.

  • Hallo!


    Ich bin auf der "GIESE"- Seite, aber von Dachs- fans umgeben!


    Na ja, unser Freund hat sich den Dachs zusammengekratzt weil der Ölkessel sehr sehr alt war und eh was neues her musste.


    Da das Ding nicht läuft, haben sie im kalten gesessen, alle Türen auf, damit der Ofen in der Wohnstube die Bude warmbekommt.


    Das Thema BHKW ist für ihn erledeigt, alle die sich solche Dinger kaufen, sind Versuchskaninchen der Hersteller. In 10 Jahren könne sich man so eine Anschaffung vielleicht mal überlegen, wenn die dinger vernünftig laufen.


    Ich habe einen Dachsbetreiber in der Umgebung ausfindig gemacht. Der hat auf PÖL umgestellt, den Heizkessel rausgeschnmissen. Inbetriebnahme im April 2008, ca. 250 Bh bis heute! Er ist auch froh über seinen Holzofen im Wohnzimmer!!!


    Der Dachs ist bei ihm jedoch mehr Hobby, der hat keine Wirtschaftlichkeitsberechnung durchgeführt.


    Für uns ist das Thema Dachs damit erledigt. Denn ein so teures Hobby können wir uns nicht leisten!


    Der Giese ist von der Leistung auch zu groß, auch den können wir vielleicht vergessen!


    Kommt eben nur darauf an, welche Förderungen wir nutzen, und da es jetzt die BAFA- Förderung auch für ein PÖL BHKW gibt, will ich noch einmal alles durchrechnen.


    Daher noch einmal meine Frage zu den Förderungen. Wer kennt sich damit gut aus?


    Bei Giese will ich nicht fragen, die sind nicht neutral!


    Oder gibt es ein spezialles Forum zu diesem Thema?



    Danke

  • Hallo ANJA,


    was die Förderung des BHKW selbst angeht, hier sind die Richtlinien kompakt:


    http://www.bmu.de/klimaschutzi…kwk_anlagen/doc/41793.php


    Beachte aber besonders die geforderte Jahreslaufzeit von 5000 Stunden für den Förderhöchstsatz :!:


    Zur Förderung des produzierten Strom hat Dachsgärtner schon geantwortet.


    Du könntest ja auch mal an ein kleines Gas-BHKW denken; früher oder später dürfte es Versorger, die 100% Bio-Gas anbieten, geben.


    AxelF

    Wikipedia: ICH WEISS ALLES!


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    Strom: ACH WIRKLICH ???!!!

  • Hallo ANJA,

    Ich bin auf der "GIESE"- Seite, aber von Dachs- fans umgeben!


    Nun ja, das liegt daran, das die Dachse eben wohl am weitesten verbreitet sind, "früher" war das hier sogar noch schlimmer! :blush2:
    Aber wir sind für jedes BHKW offen!


    Das Thema BHKW ist für ihn erledeigt, alle die sich solche Dinger kaufen, sind Versuchskaninchen der Hersteller. In 10 Jahren könne sich man so eine Anschaffung vielleicht mal überlegen, wenn die dinger vernünftig laufen.


    Ja, leider mußte ich auch schmerzlich erfahren, das es mit dem Partnerbetrieb steht und fällt!
    Aber eine Neuanlage, die nicht vernünftig läuft, das will mir nicht in den Kopf! Und derjenige Installateur, der ein BHKW ohne zus. Notheizmöglichkeit einbaut, der gehört geschlagen! |__|:-)


    Ich habe einen Dachsbetreiber in der Umgebung ausfindig gemacht. Der hat auf PÖL umgestellt, den Heizkessel rausgeschnmissen. Inbetriebnahme im April 2008, ca. 250 Bh bis heute! Er ist auch froh über seinen Holzofen im Wohnzimmer!!!


    War das ein original Dachs RS, oder ein nachgerüsteter Heizöler?
    Pflanzenöl sit nunmal von der Motorentechnik her schwieriger zu handeln, und der erhöhte Wartungsaufwand ist für eine Wirtschaftlichkeit nicht gerade förderlich, erst recht, wenn ich nicht selber Warten kann/will.
    Pannen/Menschliches Versagen gibt es immer, aber das sollte "geheilt werden können, schau dir mal den Thread "Leistungsabfall" an, ich hoffe, das es hier für den Betreiber gut endet. (Was da gelaufen ist, das fand ich so unglaubwürdig, das ich gedacht habe, uns nimmt einer auf die Schüppe)


    Kommt eben nur darauf an, welche Förderungen wir nutzen, und da es jetzt die BAFA- Förderung auch für ein PÖL BHKW gibt, will ich noch einmal alles durchrechnen.


    Das ist jetzt nur meine pers. Meinung: Vorsicht mit dieser festgeschriebenen EEG Einspeisevergütung , was sich bei momentanen Brennstoffpreisen rechnet, das kann 1/2 Jahr später Grottendüster aussehen! Ich habe beim letzten Treffen ein Betreiberehepaar kennengelernt, die haben aufgrund der damaligen Pölpreise richtig draufgezahlt, gegenüber der Wirtschaftlichkeitsberechnung!


    Bei der vergütung nach KWK-gesetz hat man wenigstens die faire Chance, das sich der Baseloadpreis an die Brennstoffpreise anpasst. Aber: den Zuschlag gibt es nur für 10 Jahre!


    Gruß Dachsgärtner

  • Hallo Anja,


    ich finde deine Aussagen sind etwas pauschal was die Zuverlässigkeit des Dachs angeht. Das Gerät ist ausgereift, vor allem der Gas-Dachs. Mit dem Öld-Dchs gibt es etwas mehr Probleme, was aber am eingesetzten Brennstoff liegt. Es ist nun mal so in der Technik, das es Probleme geben kann und diese dann von so manchen Betreibern breitgetreten werden und andere dadurch einen negativen Eindruck der BHKW-Technik bekommen (oft auch durch gefährliches Halbwissen). Bei manchen läuft ein BHKW über Jahre völlig störungsfrei und bei manchen ist halt der Wurm drin. Ist mit Fernseher, Autos, Computer usw. das gleiche. Oft hängt es aber auch am Betreiber oder Service.
    Schau doch mal zur Automobilindustrie, da gibts Probleme ohne Ende, vor allem mit der Elektronik. Seit ich mir neue Autos kaufe, habe ich nur Probleme, mit den alten Kisten hatte ich das komischerweise nie.
    Hier kommt es dann darauf an wie der Hersteller reagiert, sprich wie gut ist der Service und seine Partner. Wenn der(die) auch nichts taugt(en), dann habe ich kein Problem diese(n) zu wechseln (war bei mir mit Opel so und bin jetzt bei Smart. Der Service ist kein Vergleich zu Opel, das sind Welten).
    Was ich nicht verstehe ist ,das wenn der Dachs nach 250h kaputt geht, dann wird der normalerweise kostenlos von Senertec repariert ohne wenn und aber. Wird dies nicht gemacht, dann ist irgendwas faul, aber nicht von Seiten Senertec .
    Hat dein Bekannter schon direkt mit Senertec Kontakt aufgenommen ?(
    Kannst du uns die Seriennummer des Dachs mitteilen?
    Also lass dich nicht abschrecken von so manchen Aussagen, es wird oft übertrieben oder es war ganz einfach die eigene Dummheit und der Hersteller kann nichts dafür ;)
    Das hier viele Dachsbetreiber auf dein Thema antworten, kommt daher, dass dies nunmal das meistverkaufte BHKW ist und somit viele User hier mitlesen und schreiben. Das sit aber egal da das Grundkonzept und die Technik eigentlich immer gleich sind.
    Unser User GB1530 ist der Experte für Giese, mit solltest du mal Kontakt aufnehmen ;)


    Gruß
    Tom

  • Hallöche,
    dann werd ich nochmal


    ...also das Thema "Dachs beim Bekannten" sollten wir vll. langsam ad acta legen...
    Es klingt für mich so, dass da ein Heizi einen Gebraucht-Dachs umgebastelt hat und das Teil nun putt ist.
    Mit der Seriennummer, könnten wir die Lebensgeschichte des Dachs mal erforschen um klarheit zu schaffen,
    aber wenn das Thema eh Teufelszeucg für Deinen Bekannten ist, hat sich's wohl erledigt.



    Nun mal zu Deinem Objekt,
    ich hab mal im alten thread geschaut, dass Du ungefähr 100.000 kwh im Jahr brauchst.


    Weiterhin,
    scheinst Du nun wegen der Bafa-Förderung wieder etwas Schwung in die Sache bringen zu wolln.
    ...die Förderung ist Laufleistungsabhängig...maximum gibts, wenn 5.000 Stunden im Jahr drin sind.


    des weiteren,
    kommt für Dich nur Pöl in Frage..oder was anderes ökologisches???


    Nun ja,
    bei Pöl und Bafa-Förderung beisst sich m.E. die Katze etwas in den Schwanz.
    Bei PÖL möchtest Du ja wegen der Stromvergütung nach EEG Deinen Strom vollständig einspeisen. Ergo, ist Dir der elektrische Bedarf Deines Objektes relativ schnuppe und Du legst die Anlage rein thermisch aus.
    Eine gut dimensionierte Heizung kommt rein aus der Jahreslinie des Klimas auf eine Laufzeit von ca. 2.000-2.500 Stunden (dann ist sie wirklich schon gut ausgelegt)
    Damit wärst Du dann im monovalentbetrieb, also das BHKW deckt komplett die thermische Last.


    In diesem Fall sollte man auch kritisch zu bedenken geben,
    dass ein BHKW als stand-alone Lösung kritisch zu betrachten sit. Wenn da mal was ausfällt ist die Hütte kalt. Generell und insbesondere bei anfälligeren Techniken (PÖL) ist eine backup-Lösung über 2ten Kessel zu empfehlen.


    anders herum,
    wenn Du eh einen backup-Kessel hast, könnte man auch das BHKW wie nach KWK üblich nur zur Grundlastabdeckung einsetzen. Damit kommst Du dann sicherlich auf die 5.000 Stunden für die maximale Förderung....aber unterm Strich wird halt auch weniger Strom produziert.


    Nun müsste man wohl beide Varianten mal durchrechnen, welches sinnvoller ist (aus wirtschftlichen Gründen)


    Die kritische Anmerkung weiter oben bezüglich KWK und EEG,
    muss ich auch mahnend unterstützen. Die Vergütung ist fest auf 20 Jahre...wenn der Rapsölpreis steigt (oder wir vll. in Zeiten einer bevorstehenden Inflation???) die Vergütung entwertet wird, dann steht man etwas mau da.
    Bei KWK-G hat man immerhin noch die Annahme, dass bei steigenden Brennstoffpreisen auch die Strompreise anziehn (und das m.E. auch überproportional)
    Evt. lässt sich der Strom aus PÖL-BHKWs im Fall der Fälle auch eigennutzen...wär evt eine worst-case Alternative, für diesen Fall.





    PS: Ich bin kein Dachs-Fan...also sowas von überhaupt nicht.

  • Ja, Dachs bitte nicht mehr erwähnen!


    Die 100 000 kWh werden zur Zeit durch einen 40 kW !!! Erdgaskessel abgedeckt.


    Der bleibt auch, ist erst 6 jahre alt.


    Gebäude:


    Ein zigfach umgebautes altes Bauernhaus, mit 3 Büros, einer Wohnung und einer kleinen Werkstatt (unsere).


    Das BHKW soll uns etwas unabhängiger vom Gasversorger machen. Wir sind keine Ökofreaks oder so, wollen aber auch was tun, deshalb Rapsöl.


    Einen zuverlässigen Rapsöllieferanten haben wir schon 1,03€ z.B. letzte Woche.


    Ein 1000 Liter Container steht schon da.


    Doch mit dem eigentlichen BHKW ist es nicht so leicht.


    Wenn es nur mehr Hersteller im Bereich 10/5 kW geben würde!


    Wie schon gesagt, muss es eine ordentliche Förderung geben, und die Stromerzeugung soll es ja einbringen.


    Die Methode selbstverbrauch und den Rest ins Netz (für ein paar Cent!) halte ich für die sicherste, wir haben auch mit diesen Zahlen gerechnet.

  • Hallo Anja


    Die Giese PB 7,5-15 hat zwei Leistungstufen.
    1. Stufe 4,5 elektr. 9Kw therm.
    2. Stufe 7,5 elektr.15Kw therm.


    Ich finde diese Stufenregelung ganz praktisch.


    @ Alikante bekommt man bei EEG Einspeisung eigentlich den selbstgenutzten Strom auch Vergütet?


    Oder ist es besser dort eine Volleinspeisung zunehmen.

    Mit Energie geladenen Grüßen aus dem Teufelsmoor.
    Nicht nur privat bin ich von hocheffizienten BHKW überzeugt.
    Vom Hobby zum Beruf gekommen bin ich seit einigen Jahren auch Angestellter der MWB AG und seit Februar 2014 bei RMB Energie GmbH