Beiträge von firestarter

    3. Ich habe einen multifunktionsspeicher von zeeh.

    Dort ist eine gegenstrompumpe montiert...

    Wozu ist sie da?

    unter dem begriff gegenstrompumpe finde ich bei google keine vernünftigen ergebnisse.

    Da hast Du bestimmt auch noch einen externen Regler von TA


    Dieser schaut auf die Zapftemperatur Deines Warmwassers

    und wenn diese fällt (z.B. weil Du sehr hohe Zapfmengen hast) dann wird die Pumpe drehzahlgeregelt dazugenommen, so dass über die gesamte Länge des Edelstahlwellrohres heißes Pufferwasser von oben zur Verfügung steht.


    Hast Du überhaupt so große Zapfmengen?

    Nun ja,


    da wir hier aber in D auch große Schritte -zumindest einst- im Bereich Strom gemacht haben

    und da mittlerweile doch nennenswerte Anteile aus regenerativen kommen,

    wird's künftig wohl besser werden.


    Ich wollt das bringen

    um doch mal den Blick auf die Sektoren zu lenken.


    Wärmewende muss bestimmt was passieren und weiterhin gemacht werden,

    aber vorrangig sind es immernoch die Kraftwerke, welche die größten (Primär) Energieverbraucher in D sind.



    Und deshalb PRO KWK

    ...auch wenn ich die Hoffnung aufgegeben hab, das wir erhört werden.

    Wer tiefer gehen mag, einfach mal das Energieflussbild der AG Energiebilanzen sich anschauen

    ...wobei m.E. hier auch schon getrickst wurde, denn ich glaub -d.h. nicht sicher wissen- jetzt geht die Bruttostromerzeugung raus. Früher war es netto und da konnt man prima sehen, dass unser toller Kraftwerkspark im Wirkungsgrad doch einiges unter 30% netto lag.

    Früher

    wäre ich auch eher pro LNG-Terminal gewesen.


    Mehr Unabhängigkeit in der Versorgung kann nicht schaden

    und wenn dann noch -zumindest hat ich das einst so vernommen- z.B. algerisches Gas käme, was sonst via Fackelturm entsorgt worden wäre, dann hätt das auch einen ökologischeren Anstrich.


    Heute sehe ich den Hang

    der politischen Wiedergutmachung (verprellte Osteuropäer und Amis wegen Nordsteam)

    der wirtschaftlichen Interessen der Fracking-Amis

    aber auch aus technologischer Sicht -kenn zwar die Auslastung nicht, aber die Infrastruktur in NL muss ja aufgrund der sinkenden Fördermengen vor Ort vorhanden sein-

    es deutlich kritischer.


    zu den benötigten Gasmengen absolut

    ich hatte mal Kontakt zur Geschäftsführung eines wirklich großen Gasanbieters. Die haben heute schon ordentlich zu kämpfen, da aufgrund von Effizienzmaßnahmen der Kunden die Gasmengen jedes Jahr nennenswert sinken.

    ich vermute -da die Zertifikate der Stadtwerke auch nur gewisse Gültigkeit haben- das würde auch dann mal durchschlagen


    Moin Gunnar,



    Wenn sich das durch die neue Methodik bei Bestandsbauten ändern würde, entstünde m.E. ein gewaltiger Druck in Richtung energetischer Sanierung. Das würde zweifellos die Wärmewende voranbringen, aber womöglich auch verbunden mit sozialem Sprengstoff wegen sanierungsbedingter Mieterhöhungen auf breitester Front.

    tja

    würde es die Wärmewende wirklich voranbringen?


    Mal etwas überspitzt betrachtet...


    Was hat die energetische Sanierung von hunderttausenden ostdeutschen Neubauwohnungen gebracht?


    Hart ausgedrückt: Wenig bis gar nichts !

    Warum? Na der Osten hatte nichts zu verschenken und darum wurden die ausnahmslos alle mit Fernwärme versorgt und das zum allergrößten Teil aus KWK.

    nun sind die Hütten alle gedämmt und die Kraftwerke drücken die schön gesparte Wärme wie Kühlturm weg.


    Wie gesagt, etwas überspitzt...

    zur Heizleistung


    bei der Wohnfläche würd man die aktuelle erwarten,

    aber bei den bisherigen Verbräuchen (mit altem Öler) kann man doch 1-2 Nummern kleiner gehen.

    Faustformel Jahresbedarf[kwh] / 3000 wären sogar nur 10kW

    Wär bei der Objektgröße und späterer Nutzungsänderungen vll. bissl hart an der Grenze,

    aber bis auf 20kW würd ich auch nicht gehen.

    okay okay,


    da hatte sich bei meiner Rechnung zum wärmebedarf wohl ein Rechenfehler eingestellt.

    nicht 260kwh pro m² und Jahr, sonder 160kwh/m²a

    Das sollte also nicht die großen Kopfschmerzen bereiten.

    ...naja, paar kommen ja durch die Beleuchtung dazu:pfeifen:


    bei Beleuchtung kann man wohl was machen

    und den Trockner vielleicht mal kritisch angucken (je nach Tp wirklich krasse verbrauchsunterschiede bei älteren)

    ...beim Garten könnte bevorzugt draußen getrocknet werden, aber ich denk das ist bei 17jährigen auch ein hartes Unterfangen, wo es doch nur die eine Lieblinghose 5min vor Abflug gibt.;);)

    Saro


    ich würd mich nicht jetzt auf die Auswahl eines Kessels/Therme festlegen.


    Aber kommen wir zur Eingangsfrage zurück.

    Nein, mit dem budget ist Heizungssanierung (erst recht wenn noch die ganzen Körper und Verrohrung getauscht werden soll) nicht machbar. und zusätzlich noch Dach dämmen erst recht nicht.


    Tut mir leid,

    aber da müsst etwas mehr her.


    Wieviel Eigenleistung wäre denkbar?

    ...und handwerklich möglich?

    Hallo


    schöne das mit Forenhilfe und persönlichem Einsatz kurzfristig geholfen werden konnte.


    Zur Eingangsfrage

    Ich kann den Frust verstehen und den Wunsch nach einem Schlussstrich.


    Ob der Zusatzbrenner noch paar Jähr'chen als Therme werkeln kann,

    kann ich nicht sicher beantworten. Ich denke schon.

    Bei Stilllegung des Stirlings dürften halt die Speicherverluste zu Buche schlagen,

    aber vermutlich lässt sich der auch außer Betrieb nehmen. Ansonsten dürfte der Verlust nicht gleich einen kompletten Rundumschlag gerechtfertigen.


    Aber vielleicht zäumt man das Pferd auch erstmal von anderer Seite auf

    … der Stromverbrauch ist echt üppig für 3 Personen, oder kommt Hundi täglich nachm Gassi gehen in den Trockner?

    Als Faustformel kann man bei sparsamen Leuten 1.000kwh p.a. + 500kwh pro Person nehmen

    ...mit 4.000kwh sollte auch normal-Familie hinkommen. Wieso habt ihr doppelt soviel? aufwändiges Hobby (Aquaristik?) oder Pool???


    Wärmeseitig sind 260kwh pro m² und Jahr auch nicht von Pappe.

    Kann schon vorkommen, aber wenn 2012 saniert sollte man eigentlich besser liegen.


    Erstmal würd ich den Verbräuchen auf die Spur kommen,

    denn unabhängig der Quelle spart das am meisten.



    zur Technik

    Es ist ein Objekt mit weitestgehend niedrigen Systemtemperaturen

    Es ist bereits ein Speicher vorhanden (der nicht riesig ist, aber FBH hat ja auch noch Masse)

    und eine Regelung die sich vermutlich -da bin ich mir nicht sicher- für weitere Anforderungen aufbohren lässt.


    Gut, dass müsste im Detail betrachtet werden (Puffereignung, bisherige Hydraulik, Regelung usw.)

    aber ich denke, dass sich durchaus was solarthermisches mit überschaubaren Aufwand realisieren ließe.

    ...wenn denn der Wille zum energiesparen noch nicht ganz verflogen ist.

    Auch wenn das nicht soviel zum Hauptanliegen gehörte...

    Vorteil einer FriWa ist aber m.M. die höhere Schüttleistung bzw. gleichbleibende WW-Temperatur aufgrund der elektronisch gesteuerten Ladepumpe. Damit sollte es auch Möglich sein einige Brennerstarts einzusparen was bei einem trägen Pellet Kessel zumindest in der Übergangszeit mehr Solarertrag bedeutet.

    ...dennoch gern eine Ergänzung.


    Es gibt auch die Kombi-Version

    Fa. Zeeh (alikante, bei Dir um die Ecke;))

    baut nen Hygienespeicher, und um deren Wellrohr haben die zusätzlich noch einen Schlauch gezogen.


    Im normalen Betrieb arbeitet der Speicher halt ganz normal wie ein sog. Hygienespeicher.

    Wenn aber die Zapftemperatur unter Sollwert fällt,

    dann kommt eine drehzahlgeregelte Pumpe dazu,

    die heißes Speicherwasser von oben in diesen Schlauch (wo mittig ja das Edelstahlrohr sitzt) pumpt.

    d.h. auf der ganzen Länge des Schlauches wird im Spitzenlastfall zurückgegriffen.


    Sicherlich für viele Anwendungen oversized,

    aber wer auf der Suche nach wirklich gigantischen Schüttleistungen bei ggf. engen Platzverhältnissen ist

    -wenn ich mich recht entsinn, Einzelspeicher bis NL47-

    kann sich das mal anschauen.

    firestarter

    Ein Dach macht man einfach mit PV voll. Die Fixekostenanteil wird dadurch kleiner. Sollte abgeregelt werden müssen, kann man auch ein Heizschwert einsetzten.

    ...und auch dann,

    hat man wieder im Sommer Zuviel an Wärme ;)


    Wollen wir uns mal nicht um die Kleinigkeiten streiten.



    nesami

    ich les jetzt doch was von BHKW und Therme.

    Dachte Erdgas geht nicht?....jetzt doch?


    zu dem WW-Thema

    Das trifft alle mit Warmwasser-Großanlagen (<-mächtiger Begriff)


    Erstmal ob der Speicher mehr als 400l WW-Inhalt hat.

    Das dürfte überhaupt kein Problem darstellen, da Objekt wohl gar nicht so großen WW-Speicher bräuchte und/oder man auch auf Hygienespeicher bzw. Frischwasserstation zurückgreifen könnte.

    Zweites Kriterium ist der Wasserinhalt in den Rohren, der darf pro Zapfstelle nicht mehr als 3l betragen.

    das kann enger werden, aber auch hier dürfte es bei der Objektgröße noch zu schaffen sein (10...20m schafft man) bei entsprechender Dimensionierung.

    Na dann....


    also der aktuell recht preiswerte Träger Erdgas ist nicht...

    ...nun könnt man Öl oder Flüssiggas nehmen, was beides nicht sehr preiswert ist (und höhere Aufwand für Tanks)


    und Du hast ein System,

    was mit sehr niederen Temperaturen auskommt und in Summe auch nicht viel Wärmebedarf hat.


    In dem Fall -und an sich, bin ich kein Fan von denen- kann man doch auf Wärmepumpe setzten.

    Die 10kWp bringen der WP durch unterschiedliches Lastverhalten kaum etwas, bis rein gar nichts.

    10kWp find ich auch recht üppig, da die Grundlast der Mietwohnungen wohl selten mit denen im Einklang zu bringen ist.

    Ggf. könnte man die PV kleiner gestalten und die WP solarthermisch entlasten.

    ...bedeutet für Dich aber höher Installationskosten und die Wärme wäre für Mieter umsonst (da kostenlose Sonne nicht umlagefähig). allerdings lässt sich Mieter bei geringeren Wärmekosten auch auf höhere Kaltmiete ein.


    Ist hier auch irgendwas -vll. in eigengenutzer Wohnung- in Richtung Kamin geplant?

    sann hatte ich das

    Wir habe uns ein BHKW inkl.Fernwärme und eigenen Stromleitungen gebaut um damit drei Häuser zu versorgen!

    Alle drei Häuser gehören dem selben Eigentümer und in zwei Häusern wohnen die Kinder des BHKW Betreibers!


    wohl anders verstanden.

    Ich dachte 3 Häuser, in einem der Eigentümer und den beiden anderen jeweils die Kinder und alle untereinander den Strom aus einer Hand

    Ganz ehrlich,


    die ganze EEG-umlagenpflicht im inneren Verhältnis ist mir zu Wider

    ...soviel Aufwand und Unsicherheit

    und dann noch Unwissenheit -auch auf Seiten der Netzbetreiber-

    ...um die Umlage gar mit 1Milliönstel in Grenzen zu haltenX(


    Nochmal praktisch

    Der Threadersteller hat doch gesagt, dass ganze ist in Familienhand

    Nun kenn ich nicht die Familienverhältnisse,

    aber was wäre wenn das intern einfach aufm kurzen Weg geklärt wird?


    Der Eigentümer betreibt und versorgt die Familienobjekte.

    Der Netzbetreiber sieht nur den einen Netzanschlusspunkt.

    Juckt es wirklich jemanden was dahinter passiert?

    Weder Familienmitglieder, noch Netzbetreiber und der Eigentümer erst recht nicht, haben da ein Interesse es anders zu Hand haben.


    Mag sein,

    das es nicht ganz konform aus Sicht des Gesetzgebers ist

    und ich möchte niemanden animieren bewusst sich auf Kosten der Allgemeinheit die Taschen voll zu hauen

    ...aber das hier, also nee...würd ich glaub ich in Erwägung ziehen.


    Alternativ

    Was ist, wenn der Eigentümer einer Familien-GbR das BHKW zur Nutzung überlässt (gegen entgelt)

    und diese sich aus den Produkten des Gerätes bedienen?

    Ist die GbR dann DER Eigentümer und highlander-konform?

    Die Bundesnetzagentur nennt das "Highlander Prinzip" -> Es kann nur einen geben!

    na immerhin Humor haben die ja.


    Auf den ersten Blick: ja! :applaus:


    Allerdings wäre nicht der Strom von Zxy EEG-umlagepflichtig, der kann ja auch ins Netz gehen. Aber die Differenz aus Zee-Zxy wäre EEG-umlagefreier Eigenverbrauch... Für die Bestimmung der EEG-umlagepflichtigen Strommenge würde daher Zxy-Z2r(Einspeisung) herangezogen werden.


    gunnar.kaestle   firestarter seht Ihr einen Fehler? Das da noch keiner drauf gekommen ist... :sos:

    Ganz ehrlich,


    die ganze EEG-umlagenpflicht im inneren Verhältnis ist mir zu Wider

    ...soviel Aufwand und Unsicherheit

    und dann noch Unwissenheit -auch auf Seiten der Netzbetreiber-

    ...um die Umlage gar mit 1Milliönstel in Grenzen zu haltenX(

    Nun ja,


    ich wird nicht ganz warm damit...


    Bei der vorherigen Version glaubt ich noch den guten Willen zu erkennen.

    Es wurde sehr viel Wert auf Effizienz gelegt um noch die letzten 0,8% aus dem System zu quetschen (die Nachkühlung via Trinkwasserkaskade)


    aber m.E. wurde Zuviel des Guten gemacht.


    Kritikpunkte


    1. In der Winterversion sind die Pumpen der WP und vom Dachs in Reihe geschalten.

    Nun weiß ich nicht wie der Dachs das intern löst. Könnte mir vorstellen er hat nen Mischer drin um seine Temperatur zu regeln. Kann er das sauber, wenn die andere Pumpe (auch wenn sie klein sein mag) zusätzlich schiebt?

    Ist vll deshalb der Dachs-VL nicht ganz auf maximaltemperatur?


    2. Die WW-Ladung.

    Also im Winter gibt's eine Vorwärmung aus dem Rücklauf Puffer

    dann wird's im zweiten Step nochmal ein bissl angewärmt durch Kondensor und WP


    3. Dann geht's in den 3ten Speicher, der widerum nur von der kleinen WP erhitzt wird.

    Ihr scheint ja klar zu kommen, aber ist das nicht etwas lau ...wirklich hygienisch durcherwärmt?


    4. Liegt Deine Priorität mehr auf Solarertrag, als auf Stromerzeugung...ist ja okay

    Laufen die WP nur bei Dachsbetrieb (bzw. backup bei Ausfall?)

    ...und vor allem: Wenn der Solarertrag so wichtig ist. Warum wurde hier so ein Aufwand betrieben um die 3x120l Trinkwasserspeicher (oder auch im Sommer nur 2x120?) auszuquetschen, wenn da noch 800l rumstehen die gar nicht "richtig" im Sommer beladen werden?

    Also im hochsommerlichen, reinen WW-Betrieb kommt ja auch was an, sagtest Du

    ...aber wäre bei der Fläche -gerade im Übergang- nicht noch was für die Heizung rauzuquetschen, wenn es denn sauber schichten würde?


    Verzeih,

    ich möchte da keine neue Baustelle aufmachen. Du hattest ja ein recht klares Anliegen und hoffentlich schon eine Lösung. Aber ich guck da gerne genauer hin :)

    Natürlich kann man hydraulisch was machen, aber das Ziel ist eine einfache Pufferbeladung durch den Dachs. Und ansonsten gilt: Jede solare kWh ist eine gute kWh. :)

    Nun gut,

    wenn Du nur die Laufzeiten besser hinkriegen magst...sei's drum


    dennoch ist das hydraulisch nicht so toll


    Wenn der Dachs läuft, kommt insgesamt zuerst solare Wärmeeinkopplung, dann Kondenser, dann LWWärmepumpe 2,5 kW und dann derDachs. Im Sommer heizt die Solaranlage den gesamten Puffer auf, ohne dass ich unbedingt etwas umschalten muss.

    Die Ventilstellungen sind je nach Sommer und Winter unterschiedlich.

    denn so ist es nicht ganz,

    die solare Einkopplung kommt nicht zuerst, sonder parallel zum Dachs (wenn er läuft)


    ...und andere Zustände eher undefiniert.

    Was z.B. wenn Ladepumpe P3 läuft. Da könnt ja ein Teil aus Solar kommen (mit Schwelle 40°C) und Teil vom Dachs/Puffer (sagen wir mal 75°C) ...also wenn der lange Weg via dem kalten WW-Speicher und Puffer nicht verbaut (Rückschlagklappe?)

    Liegt die Ladetemperatur des WW-Speichers dann irgendwo dazwischen?

    ...oder nimmts gar den kurzen Weg via Mischer am Solarspeicher?


    Wie ist es hygienisch?...der kalte WW-Speicher ist wohl selten im vertretbaren Bereich, oder?


    Du lebst ja nun schon sehr lang damit und wird schon irgendwie laufen,

    aber wirklich elegant find ich es hydraulisch nicht.


    nochmal interessenhalber

    Wie groß ist die Solaranlage und deren Speicher?

    Ach Du meine Güte,


    ich dachte das ist eine recht überschaubare Anlage...

    soviel Zeuch's da drin.


    Was sind das für Wärmepumpen, welche Nutzung haben die...generell das Objekt?

    zwei WW-Speicher?

    und die Abnehmer, sind wirklich Heizkörper...oder auch FBH (wenn Du zeitweise nur WP nutzen kannst)



    ------------------


    Dann mal für's Erste


    Ich denk hier ist hydraulisch was zu machen.


    Wenn ich es richtig seh,

    dann wird die Verbraucherseite (Heizung) komplett vom Puffer bedient.


    Die Erzeugerseite ist ja vielfältig,

    bleiben wir für's erste bei dem Puffer, bzw. seine Beladung

    Also Rücklaufwasser aus Heizung, bzw. Puffer -unten- wandert via WW-Speicher (zum zusätzlichen Auskühlen?) zu einem Abzweig. Hier -wenn ich es richtig deute- geht's via Kondensor zum Dachs und zurück zum Puffer -oben-.

    Was passiert, wenn der Dachs nicht läuft?....sollte eigentlich gehen, da dann kein Volumenstrom.

    ABER was ist mit dem anderen Zeug?

    Wenn ich es richtig seh kann das Wasser auch via Pumpe an der 1kW WP und/oder der Entladepumpe Solar bewegt werden. In diesem Fall wird der Puffer oben mit angewärmten Wasser aus der WP und/oder vll. nur 40grädigem Wasser aus der solaranlage…. tja und im Zweifel auch aus irgendeinem Gemisch aus beidem UND dem ggf. heißem Wasser aus dem Dachs(wenn er denn läuft) gefüttert. Je nachdem wie der Heizkreis den Puffer entlädt, kann der Mix der Volumenströme auch undefinierte Temperaturen in den Puffer von oben runterschieben.


    Bitte korrigiert mich, wenn ich das falsch interpretiert habe.