Beiträge von Tom3244

    Ok, kann man eine Anlage die noch im EEG ist (Volleinspeisung) einfach so auf Eigenverbrauch umswitchen? Also Einfach VNB mitteilen Anlage läuft jetzt auf Eigenverbrauch (z.B. ab 24.12.2020)??

    Erzeugungszähler ist dann ab welcher Leistung fällig?

    Wird da dann BHKW und PV zusammengerechnet oder jede Anlage einzeln betrachtet?


    Grüße

    Tom

    Moin,


    sailor773 :thumbup:sehr gut beschrieben die Problematik.


    Mal eine kurze Zwischenfrage. Da ja öfter die Idee kam dann eine Insel zu realisieren (bin da auch in der Planung für den Fall der Fälle), wenn wirklich so ein Mist "erschaffen" wird, wie verhält es sich mit der Anschlußpflicht? War auf einer Schulung zwecks Batteriepeicher und da wurde mir gesagt das es eínen Anschlusszwang für Wohngebäude in Deutschland gibt, ist das korrekt?

    Wenn dem so ist und man sich einfach eine Batterie-Anlage baut (noch Netzparallel mit evtl. Überschusseinspeisung bei Anlagen die Ende 2020 aus dem EEG fallen), das EVU auf dicke Hose macht, was können die überhaupt fordern ausser "wenn Sie sich nicht an die Regeln halten dann kappen wir den Anschluss", ist dann also das Ziel erreicht, also Stromanschluss weg und alles gut?


    Anderes Szenario, Anlage Sylvesternacht umklemmen auf Eigenverbrauch und warten was passiert? Was wollen die groß machen? Ist doch rechtlich alles noch Grauzone.


    Grüße

    Tom

    Moin,


    so Abschlussbericht.

    Die Klage gegen das Hauptzollamt Nürnberg wurde mit Hilfe des Vereins gewonnen :thumbup::thumbup::thumbup:

    Die Kosten des Verfahrens wird dem Hauptzollamt, also uns auferlegt.


    Das Hauptzollamt hat in ihrer Stellungsnahme doch allen Ernstes behauptet, es wäre ihr auf Grund der vielen Anfragen, nicht zuzumuten die Rechnungen der letzten Jahre aus dem Archiv zu sichten, das wäre für mich wesentlich einfacher gewesen. Da wir dem Klageschreiben die Rechnungen als Beweismittel ebenfalls beigelegt hatten, wurde die Rückzahlung des eingehaltetenen Betrags veranlasst.

    Das bedeutet, die waren nur zu Faul die Rechnungen der letzten jahre aus dem Archiv zu holen, lieber haben Sie die Widersprüche bearbeitet und abgelehnt, da fällt einem nichts mehr zu ein.


    Das Traurige bei der Geschichte, bezahlen müssen das wieder wir, also der Steuerzahler <X


    Soviel zu unserem Rechtssystem.


    Grüße

    Tom

    Öhh, irgendwie blicke ich jetzt nicht durch was ihr sagen wollt.

    Das sind doch zwei verschiedene Sachen.


    Gegen die ganzen Bescheide habe ich Einspruch eingelegt, wurde jedesmal abgewiesen und letztendlich wurde mir mitgeteilt, dass wenn es mir nicht passt, dann solle ich klagen. Das habe ich gemacht und ist im Laufen. Für das HZA war die Sache damit erstmal abgeschlossen.

    Nun wurde scheinbar jemanden beim HZA befohlen (vermute auf Grund der Klage, die werden da ja Stellung zu nehmen müssen) sich der Sache anzunehmen und den Sachverhalt zu prüfen. Dabei ist dem evtl. aufgefallen das da jemand überreagiert hat und hat die Sache jetzt glattgebügelt.

    Das darf aber doch auf das laufende Verfahren keinen Einfluß haben?

    Die können sich doch nicht freikaufen indem Sie jetzt auf die Schnelle zahlen, auch wenn unter Vorbehalt, was ja immer der Fall ist?


    Bin leicht verwirrt 8|


    Grüße

    Tom

    Es wäre vermutlich für später hilfreich, hier die entsprechenden Aktenzeichen des HZA und die Unterlagen der Klage zu "archivieren". Das könnte zukünftigen Streitigkeiten als Präzedenzfall dienen, auch wenn es kein Urteil gibt, denn der Rückzug ist doch ein Eingeständnis..

    Das war ja Sinn der ganzen Aktion. Bisher habe ich vom Gericht aber noch keine Nachricht erhalten X/


    Grüße

    Tom

    Moin zusammen,


    es hat sich wieder was bewegt in der Sache 8)

    Heute kam ein Schreiben vom Hauptzollamt -> Steueränderungsbescheid und siehe da, der offene Betrag in der gewaltigen Höhe von 35,61€ wird in den nächsten Tagen auf mein Konto überwiesen. Geht doch :whistling:

    Was hat das uns Steuerzahler jetzt gekostet nur weil ein(e) Beamte(in) meint sie muß uns die geballte Staatsmacht demonstrieren?

    Bin gespannt was vom Finanzgericht zu der Sache noch kommt.


    Also, es lohnt sich doch sein Recht durchzusetzen, einzig die Nerven leiden darunter :thumbup:


    Grüße

    Tom

    Komplettes Haus einphasig verklemmt ( musste wegen Renovierung sowieso alles neu ) , dadurch nur ein WR nötig.

    Das haut mit einem Dachs dann aber nicht hin oder?




    Insel mit 3 kleinen Multiplus II funktioniert nicht. da bist du bei jedem Großverbraucher sofort in Überlast, egal ob Wama, Spüli, Wasserkocker, Kaffemaschien, Herd usw. Du wirst um drei 5000er Multiplus nicht rum kommen, und selbst da wirst du öfters an die Grenze kommen und musst dein Verbrauchsvehalten überdenken.

    Sehe ich auch so, da kommt man öfter an die Grenzen und dann gibts Ärger mit der Regierung ||


    So nach viel Recherche und euren Bedenken und Anregungen ist das mein aktueller Favorit: https://www.tesvolt.com/de/ts-48-v.html

    Das als 19,2kWh-System sollte eigentlich alle Wünsche erfüllen. Vielleicht kann man auch erstmal mit der 14,4kWh Variante anfangen, Nachrüsten kann man jederzeit schnell und unkompliziert. Dazu dann die PV noch aufrüsten und gut ist.

    Ist ja noch bisschen hin (2021) bis ich eine Entscheidung treffen muß, hoffe das unsere Regierung den Kopf doch noch virenfrei bekommt.

    Wenn man sich aber die aktuellen Diskussionen zu Lockerungen, zwanghaften Urlaubsreisen usw. anhört, dann beschleicht mich dann doch die Vermutung, dass wenn das mit dem Virus mal vorbei ist, alles so weiter läuft wie davor oder sogar noch schlimmer. Umwelt und Klima interessiert dann keinen mehr, Hauptsache die Wirtschaft brummt, egal wie. Das aus dieser Krise etwas gelernt wird was Umwelt und Klima angeht, kann man getrost vergessen, es lebe der Kapitalismus und seine Stilblüten :thumbup:


    Gruß

    Tom

    Insel wäre mir jetzt zu teuer da ich dann für PV keine Einspeisevergütung mehr bekomme.

    Logisch. Warte aber mal ab wenn die 20 Jahre rum so wie bei mir.


    Für Insel würde ich PV nicht nur auf 10KWp erhöhen sondern eher 10 KWp dazu bauen, wenn möglich mit Südausrichtung damit in der dunkle Jahreszeit mehr vom Dach kommt.

    Bei nur PV bin ich da bei dir, nur in Verbindung mit einem BHKW denke ich muß die Auslegung PV am Bedarf im Sommer liegen. Hier sollte man von Mai - Oktober rein mit PV zurecht kommen, bei Spitzen kann der Batteriespeicher unterstützen und wenn es ganz dick kommt (hoher Verbrauch oder tagelanges Mistwetter) auch mal das BHKW. Hier muß dann sichergestellt werden das die entstehende Wärme aufgenommen werden kann.

    Im Winter sehe ich das nicht so dramatisch. Hier wird ein Teil mit PV erzeugt, sollte der nicht reichen, dann kann das BHKW unterstützen, Wärme wird da dann meist auch schon benötigt weil die Nächte kühl werden. Hier kann dann die Wärme über BHKW, Wärmepumpe und Splitgerät erfolgen, je nachdem was dann aktuell am sinnvollsten ist. So kann man dann den Verbrauch steuern.

    Dieses Zusammenspiel ist dann Sache der Gebäudeautomation. Damit kann man dann auch vermeiden dass das BHKW ständig ausgeht indem man eben weitere Verbraucher hinzu- oder wegschaltet. Hier dann gleich mal die Frage an die Victron Experten, kann man den Wechselrichtern vorgeben mit wieviel Leistung die z.B. den Batteriespeicher beladen sollen?

    Die PV so groß zu machen das die sogar im Winter den Verbrauch zur Verfügung stellt, denke ich ist mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Was machst du dann im Sommer mit dem ganzen Strom, ne Eisengiesserei betreiben? :D;)

    Da würde dann ja auch ständig gegengeregelt und die PV-Module sind nur dazu da um das Dach vor Hitze zu schützen.


    Grüße

    Tom

    Naja, da kannst Du aber auch keine Millionen einsparen

    Will ich ja auch nicht ;)


    Es geht darum sich dieser Bürokratie und Gängeleien zu entziehen. Ich habe das langsam satt was hier abgeht. Wenn ich alleine an diese Schwachsinnszähler denke mit denen wir beglückt werden sollen, Wahnsinn. Ich habe mal ausgerechnet und mir einen Plan gezeichnet wenn ich meine Verteilung auf den Stand der Technik bringen müsste, das sind dann schlappe 3000€ nur für das Material zzgl. der Zählerkosten + jährlicher Kosten für den "Service". Umbauen kostet nur meine Arbeitskraft, die ist nix wert und somit mit 0 anzusetzen 8o

    Irgendwo hörts auf und dann darf man noch EEG für den eigengenutzen Strom zahlen <X

    Wenn ich das Invest innerhalb von 10-15 Jahre auf 0 wieder habe, dann reicht mir das. Bin dann zwar wahrscheinlich nicht günstiger gefahren wie mit dem öffentlichen Netz, nur wenn das alles so kommen sollte was da gerade im Hintergrund läuft, dann geht mir das am Allerwertesten vorbei. War damals aber mit dem BHKW das gleiche, richtig gerechnet wäre das für die Tonne gewesen. Dadurch das ich alles selbst mache, sich das mit der E-Mobilität für mich zum guten entwickelt hat, hat sich das grüne Tierchen doch noch gerechnet. Läuft jetzt seit 20 Jahren, kann man nicht meckern. Hätte damals nicht gedacht dass das Teil so lange hält.

    Auch denke ich das ich mit der Insel ökologischer unterwegs bin als mit Kohle und Atom. Ich erschlage da dann ja alles mit, Wärme, Strom und Mobilität. Vielleicht denke ich aber auch komplett falsch =O


    Auch mich beschäftigt das Thema schon eine ganze Weile und ich denke, dass das in den kommenden Jahren ein recht heißes Thema sein wird.

    Das vermute ich auch, deshalb möchte ich da vorne mit dabei sein, war bei BHKW und PV auch schon so :saint:


    Grüße

    Tom

    Die Victrons fahren nach 4105 die Frequenz bei Leistungsüberschuss in der Insel hoch um Erzeuger wie PV-WR oder eben BHKW abzuschalten.

    Moin,


    habe ich vermutet und auch irgendwo mal gelesen, danke für die Bestätigung. Ich möchte das aber weitestgehen selbst steuern, die Abschaltung über den/die WR sollte nur im Notfall erfolgen, also mehr als Sicherheitsabschaltung fungieren.

    Du hast doch Pylontech Batterien soweit ich noch weiß, wie zufrieden bist du mit denen im Verbund mit den Victrons? Wären die von BYD besser oder schenken die sich nichts? Gibts noch weitere Alternativen?


    Ich fasse mal die bisherigen Erkenntnisse zusammen:

    - Erweiterung der PV auf min. 10kWp

    - Evtl. weiterer Pufferspeicher für Überschußwärme

    - Evtl. größerer Batteriespeicher wobei ich da noch zwiegespalten bin wegen BHKW, das würde einen kleineren Speicher ausgleichen.


    Noch irgendwelche Ideen, Kriterien die noch nicht berücksichtigt wurden?

    Die Kosten sind natürlich auch irgendwo noch zu beachten.

    Soll ja dann zuverlässig laufen bevor Frau die Koffer wegen ständiger Dunkelheit im Haus packt :/8):P


    Grüße

    Tom

    Das heist die müssen immer mehr als die 5,5KW abnehmen können um das Netz zu halten. Wenn deine Batterien jetz mal bei 90% sind werden die aber keine 5,5KW aufnehmen können, erstrecht wenn du nur 15KWh Batteriespeicher hast. Theoretisch müssten Die Wechselrichter die Frequenz erhöhen und der Dachs geht aus.

    Der macht max, 5,29kW (ist ein HR), kann man aber auch bisschen reduzieren, ich lasse den mit 5kW laufen. Gibt es da irgendwo Ladekurven, ist mir noch nie aufgefallen in den Datenblättern? Klar das die Frequenz dann hoch geht wenn nicht genug abgenommen wird.

    Das bedeutet, ich müsste die Frequenz auch noch berücksichtigen und nicht nur den SOC, wäre ja kein Problem, habe ich noch gar nicht dran gedacht :thumbup:. Bin davon ausgegangen das die Batterie da immer genügend ziehen würde. Gleiches gilt dann ja bei Überlast wenn die Frequenz sinkt. Die Grenzen kann man am Dachs auch etwas anpassen, soweit ich noch weiß (ist ja erst 20 Jahre her wo ich da damals dran rumgespielt habe).

    So langsam sieht man wie komplex das doch wird.


    Grüße

    Tom

    Nur wenn Du zum Jahresende umbaust, verlierst Du die Einspeisevergütung der beiden neueren PV-Anlagen. Ob sich das dann lohnt, da habe ich Zweifel.

    Da dreht es sich nur um die eine Anlage die 2024 ausläuft, das wäre mir egal. Die andere Anlage bringt so wenig Ertrag, da reden wir von 100€/a + dem Eigenverbrauch (ca. 650kWh), die hat dafür aber auch kaum was gekostet.


    Ich habe bisher den Großteil der Vergütung die ich für die PV bekommen habe in die Haustechnik investiert. Ansonsten hätte ich das Sammelsurium im Haus nicht. Mir geht es da nicht ums Geld, sondern um die Technik. Andere haben halt ne Eisenbahn und fahren sinnlos im Kreis damit, jedem das seine :S

    Ob das alles sinnvoll ist, ist auch dahin gestellt. Ausserdem braucht man auch mal wieder eine neue Aufgabe.

    Des weiteren sehe ich schwere Zeiten auf uns zukommen, wer weiß was das Geld auf der Bank zukünftig noch wert ist. Das was ich in sparsame Technik investiere, kann mir keiner mehr nehmen und ich kann im Alter evtl. mit niedrigeren Nebenkosten rechnen.

    Wenn dann mal ein Wechselrichter stirbt oder die Batterie den Löffel abgibt, ist denke ich das mal nicht der Rede wert. Wenn ich sehe was ich damals für die PV gezahlt habe und jetzt nach 20 Jahren ist ein SMA Wechselrichter abgehimmelt, dann ist das auch nicht der Rede wert, das Teil kostet heute noch ganze 649€, lachhaft. So wird es sich auch weiter entwickeln, vermute ich stark.


    Grüße

    Tom

    Zitat

    Wichtig ist: Die EEG-Umlagenbefreiung gilt nur, wenn die Anlage dauerhaft nicht mit dem Netz verbunden ist! Der Netzbetreiber wird dann bei einem Einfamilienhaus ggf. auch den Netzanschluss rückbauen wollen. Aber wenn man zwei Wohneinheiten im Haus hat, kann ja die eine einen Vollbezug aus dem Netz mit einem Tarif, der eine ganz kleine monatliche Grundgebühr hat, nutzen und die andere Wohneinheit wird aus der Insel gespeist.

    Nette Idee ;)

    Problem ist, immer wenn ich was an der Elektrik ändere (und das wird sich anfangs bei einer Insel nicht vermeioden lassen eben durch Zubau PV usw.) , brauche ich eine Unterschrift, weil ich als E-Techniker keine Ahnung von Strom habe und einen konzessionierten Elektromeister der dem EVU hörig ist zum Unterschreiben brauche :thumbdown: Das alleine geht mir schon gegen den Strich.


    Batterie voll und Wärmespeicher kalt, BHKW macht aber nur Warm wenn Stromverbrauch da ist.

    Batterie leer und Warmwasserspeicher bei 80Grad, BHKW kann nicht laufen weil Wassertemperatur zu hoch.


    Für die zwei Situationen brauchst du ein Lösung.

    Dein Dachs kann nicht laufen wenn dein Batteriespeicher voll ist. Du musst also den Strom verbraucht bekommen wenn du Warm haben willst.

    Genau das ist der Spagat den man hinbekommen muß und da braucht es praktische Erfahrung. Mit Theorie kommt man da denke ich nicht weit.

    Ist dein Speicher Blei oder Li?


    Batteriespeicher voll ist denke ich das kleinere Problem, einmal Auto ansaften und der ist leer oder Wärmepumpen - E-Heizung an und Strom weg.


    Das ganze soll dann über den SOC der Batterie gesteuert werden, also wenn z.B. unter 20%, dann BHKW an bis z.B. 50%. Wenn SOC über 90%, dann Wärmepumpe (im Sommer wird gekühlt) und weitere Stromverbraucher an. Wenn SOC unter 10%, dann wird ein Lastmanagement aktiv das Verbraucher wegschaltet. Das ist im Prinzip alles vorhanden, müsste nur softwareseitig angepasst werden. Es werden mit Sicherheit ein zwei Jahre Erfahrungen aus dem Betrieb einfliessen müssen, das wird nicht anderes gehen, stellt aber kein Problem dar.

    Problem wird das Wärmemanagement werden.


    Was ist von den Batterien her besser, Li oder Blei, hier scheiden sich ja auch die Geister?


    Wie zufrieden bist du mit den Victrons, kann man die empfehlen? Sind ja einiges günstiger wie die SMA.

    Wie sieht es da im Servicefall aus?


    Grüße

    Tom

    3 Tage mit einem BHKW, ist das nicht bisschen viel?

    Notkühlen ins freie kommt nicht in Frage, dann bin ich auch nicht besser als unsere Dinosauriertechnik. Wenn dann einen weiteren Puffer, Platz ist vorhanden und kostet auch nicht die Welt. Heizung läuft bis Anfang mitte Mai meistens auch noch, Abnahme wäre also noch da.

    Mein durchschnittlicher Stromverbrauch liegt bei ca. 12-13kWh/Tag. Die PV liefert um diese Jahreszeit ca. 15kWh. Das sollte eigentlich reichen oder? Das ist eben das Problem, hier fehlt mir das Gefühl/Erfahrung in welchen Dimensionen man sich hier bewegt. Was bringt mir dann ein größerer Speicher wenn ich den nicht voll bekomme? Ich bräuchte dann also einen Speicher mit 45kWh?

    Das bedeutet, PV muß dann verdoppelt werden?

    Meine Idee war das die PV+Solarthermie ab ca. April/Mai die Wärmeerzeugung über die Wärmepumpe und evtl. Heizstab deckt (im Notfall dann auch mit dem Splitgerät), so das der Dachs nur bei Spitzen mal dazu kommen muß und das über den kompletten Sommer bis in den Oktober.


    Merke schon, eine korrekte Auslegung wird nicht so einfach werden :/


    Grüße

    Tom