dachs?? oder besser gasbrennwertkessel??

  • moin moin!
    ich hoffe auf eure hilfe...
    ich habe vor einem jahr einen ehemaligen bauernhof gekauft...
    das wohnhaus hat 3 etagen(mit ausgebautem dach), in einer wohne ich selbst...2 sind vermietet... geheitzt wir mit gastermen auf jedem stockwerk,teilweise gibt es elektro-durchlauferhitzer und warmwasserboiler... die ganze anlage ist schrottreif...(inkl.verrohrung)
    das haus ist baujahr 1882... dämmung soll nächstes jahr gemacht werden...fläche insgesammt 260 m² wohnraum...
    es gibt auf jedem stockwerk ausserdem einen kaminofen, diese werden auch fleissig benutzt...
    ich bin jetzt am überlegen heizung und warmwasserbereitung in einem zentralen kessel zusammenzufassen...hat ein dachs (gas)finanzielle vorteile gegenüber einem modernen brennwertkessel?(gas)
    wie der nahme sagt gibt es noch ein gewerbe, das relativ stromintensiv ist...
    und reicht die abwärme vom dachs überhaupt für ein obljekt dieser grösse aus, ohne hilfsbrenner?
    über einschätzungen würde ich mich sehr freuen....
    eventuell währe eine holzschnitzelheizung möglich,dazu werde ich noch einen parallettrade schreiben, wegen einiger holzspezifischer fragen..
    gibt es eigentlich holzheizungen mit sterlingmotor??
    mfg: mathias
    ps: klasse forum!
    pss: ich sehe beim lesen hier im forum, das es einige sehr ähnliche trades gibt.... also sorry, wenn ich mit blöden anfängerfragen nerve...

  • Herzlich Willkommen im Forum,


    Du hsat ja schon ordentlich Informationen geliefert...



    ...aventuell hast Du ja noch mehr 8)


    Wie hoch ist der bisherige Strombedarf
    ...aller angeschlossenen Objekte? evt. sogar getrennt (z.B. Abschätzung der e-durchläufer)


    Wie hoch ist der Wärmebedarf ,
    am besten anhand der Gasrechnung...evt. Abschätzung wieviel noch der Rest bringt (also die Öfen)


    Dann wär bestimmt interessant,
    ob Du noch weitere Maßnahmen geplant hast
    Neue Heizungen+Verrohrung ist klar, aber keine Fußbodenheizung, oder?
    Sind noch Dämmmaßnahmen angedacht?



    Pauschal klingts (erst recht durch den hohen Eigenstrombedarf) als obs klappen könnte....zumindest sollte es einer Überlegeung (gern mit Unterstützung durch Forum) Wert sein ;)



    Gruß
    fire

  • Hallo Hoffmann Allradtechnik,


    Zitat

    also sorry, wenn ich mit blöden anfängerfragen nerve...


    Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten....


    Nun ja, mit dem Stromintensiven Gewerbe, das ist so eine Sache, den es ist nicht nur wichtig wieviel Strom Du brauchst, sondern auch wie!


    Bei mir ist die sache so ähnlich gelagert, im Winter,(wenn der Dachs viel läuft) dann habe ich im Betrieb eine schön gleichmäßige Grundlast, im Sommer ist mein Stromverbrauch eher etwas chaotisch, entweder geht viel ins Netz zurück, zu einem viel zu geringen Preis ;(, oder es muß immer noch die hälfte zugekauft werden, wenn die Beregnungspumpe läuft!


    Die Pellets- BHKW´s sind bisher noch echte Exoten, mal schauen wie die Entwicklung weiter geht!


    Vor allem denke ich, man sollte sich die Situation nach den Dämmmaßnahmen mal herausrechnen!


    Aber wie Fire schon sagte, am besten erst mal ein paar Zahlen zusammensuchen....



    Gruß Dachsgärtner

  • moin moin!
    na, das geht ja schnell... :D
    der stromverbrauch der werkstatt kann auch nur als kaotisch bezeichet werden....
    nachts z.b. effektiv null...oder villeicht ein paar hundert watt für ladegeräte...
    tagsüber etwa 1000 watt dauerleistung für licht.. kraftstrom mal null, mal 25 kw,3 kw kompressor 3-4 kw elektrowerkzeuge... beim schweissen 20-30 kw...sehr schwer zu schätzen, ich zahle im monat 80 euro für strom, rechne aber mit einer fetten nachzahlung fürs jahresende...
    dazu kommt natürlich noch der normale verbrauch von 3 wohnungen...das sind aber andere zähler... ?(
    ach ja... der dachs liefert soweit ich weis 1phasig....die werkstatt benötigt drehstrom...klar...
    reicht die thermische leistung des dachs überhaupt für ein gebäude dieser grösse? inklusive warmwasser?
    währmedemmung ist für demnächst geplahnt...
    mfg: mathias

  • Zitat

    Original von Hoffmann Allradtechnik
    dazu kommt natürlich noch der normale verbrauch von 3 wohnungen...das sind aber andere zähler... ?(


    Nun ja,
    es gibt konstrukte (wenns denn passt kann man sich darüber mehr gedanken machen) wo Du Deinem Mieter Strom verkaufst... drum sind die Zahlen aller Stromabnehmer im Objekt interessant



    Zitat

    ach ja... der dachs liefert soweit ich weis 1phasig....die werkstatt benötigt drehstrom...klar...


    öhm,
    bin zwar kein Dachs'ler,
    aber mir ziemlich sicher, dass er drei-phasig einspeist


    Zitat

    reicht die thermische leistung des dachs überhaupt für ein gebäude dieser grösse? inklusive warmwasser?


    Nun ja,
    kann man erst grob bewerten, wenn man paar genauere Zahlen hat ;)



    aber auch wenns nicht langen sollte, so gibts ja die Möglichkeit den Dachs arbeiten zu lassen und für die restliche 20% die Du mehr an Wärme benötigst noch einen Spitzenlastkessel (ob gas, oder auch deine Holzvariante) mit laufen zu lassen.


    Zitat

    währmedemmung ist für demnächst geplahnt...


    tjoar,
    ne Dämmung ist natürlich dei Beste Maßnahme, denn jede kwh die man nicht benötigt ist die bessere kwh
    durch Dämmung verschiebt sich wieder die Grundlast und da könnt der Dachs es vll schon alleine richten...und der Spitzenkessel bleibst aus



    Spielen immer ne Menge Faktren mit rein



    und dann noch die Ungewissheit, wann planst Du denn die Sanierung?
    denn z.B. ist eine Absenkung der Fördersätze geplant,
    andererseits wird vll ein Sonderprogramm für Unternehmen aufgestellt


    ...leider vermag meine kleine magische Kugel dort noch keine klaren Bilder zu zaubern ))))



    edit:
    Da Du ja ne Menge vorhast (Heizung, Dämmung)
    Hast Du Dir schonmal überlegt vornewech nen Energieberater oder Architekten/Heizungsbauer reinzulassen?
    Ich würd zu ersterem Tendieren, aber ne Heizlastberechnung kriegen die anderen (hoffentlich) auch hin
    Vorteil beim Energieberater (sollte er zumindest können) wäre, dass er Dir die Wirksamkeit der Maßnahmen recht gut aufzeigen kann.
    aber nciht wundern, wenn der vom Dachs noch nix gehört hat...aber anhand des Wärmebedarfs kan man dann ja wieder darauf konkret zurückgreifen

  • Hallo Mathias,


    willkommen im Forum ;)



    1. Wenn es irgendwie geht nutze den Strom für alle Gebäude/Wohnungen. Wenn du den Strom selbst nutzt ist der ca. 18 Cent Wert (Tendenz steigend).
    Wenn du einspeist nur ca. 10 Cent (auch steigend). Du siehst das hier doch eine gewisse Differenz besteht wenn du den Strom selbst nutzt. Gerade der Strom ist verantwortlich wie wirtschaftlich der Dachs läuft.


    2. Ja wie Firestarter vermutet der Dachsgenerator erzeugt feinsten Drehstrom.


    3. Du kannst mit dem Dachs einen Wärmebedarf bis zu 30KW erschlagen. Rein vom Gefühl her bei 260m² und Verbesserung der Dämmung reicht der Dachs dann dicke.


    4. Ob du einen Spitzenlastkessel benötigst mußt du selbst entscheiden. Du hast ja eine gewisse Versorgungssicherheit gegenüber deinen Mietern zu leisten, denke ich mal. Eventuell würde aber auch ein Heizstab im Puffer genügen für den Fall der Fälle.


    5. Wenn du das entsprechende Massnahmen Paket bei der KfW wählst, kannst du das Ganze auch günstig finanzieren.


    6. Hole dir einen Energieberater (aber nicht micht ;), wohnst zu weit weg) der dein Haus durchrechnet. Das kostet zwar ein bisschen was aber du hast dann Zahlen mit denen du was anfangen kannst. Wald und Wiesenhof Heizungsbauer nehmen das oft nicht so genau mit der Heizlastberechnung und die wenigsten wissen etwas mit BHKW anzufangen.



    Grüße
    Tom

  • Hallo Mathias,


    Zitat

    nachts z.b. effektiv null...oder villeicht ein paar hundert watt für ladegeräte...


    Mit einem etwas größerem Pufferspeicher könnte man dafür sorgen, das der Dachs Tagsüber für den Strom schafft, die Wärme wird für die Nacht gespeichert....


    Zitat

    ich zahle im monat 80 euro für strom


    Du glücklicher...


    Bei mir läuft es seit 1,5 Jahren so:
    Reich werde ich durch den Dachs mit sicherheit nicht, aber erstens ist es ein schönes gefühl, wenn die kiste im Keller tuckert, und Du weist das Du momentan deinen eigenen Strom erzeugst, zweitens hab ich mich über meinen Stromerzeuger geärgert, weil von 11,3 Ct (Landwirtschaft) auf 18,XX Ct/Kwh 8o
    Und drittens denke ich rechnet sich die Sache in 8 - 10 Jahren...


    Also denke ich arm werde ich durch den Dachs auch nicht...


    Der Rest steht leider noch in den Sternen....


    Gruß Dachsgärtner

  • Moin, moin, Mathias.


    Vielleicht helfen Dir die Werte unserer "Hundehütte": Baujahr 1913 (sprich: nur mäßige Wärmedämmung), rund 230 qm auf drei Etagen plus 90 qm warmer Nutzkeller. Im EG mit 3 Meter hohen Decken, im 1.OG sind es 2,70 Meter.


    Vor rund einem Jahr haben wir uns dafür entschieden, den 22 Jahre alten atmosphärischen Gasbrenner mit einer Heizleistung von 40 kW raus zu schmeißen und stattdessen einen mit Erdgas betriebenen DACHS und Kondenser (mit zusammen 14,5 kW Heizleistung) in den Keller zu stellen. Dazu die am Pufferpeicher angeflanschte Original-Therme für Spitzenbelastungen sowie für den Fall, dass der DACHS mal stehenbleibt (passierte Mitte des Jahres aufgrund Ölmangels).


    Gerade bei vermieteten Einheiten (und um Stress mit der Familie zu vermeiden) würde ich immer wieder die Therme dazu nehmen: Klein, kompakt, leistungsstark. Im Moment haben wir draussen 4 Grad, da bringt es der DACHS auf rund 18 Stunden Laufleistung pro Tag. Über's Jahr gerechnet kommen wir auf rund 3.500 Betriebsstunden zu je 5,5 kW elektrischer Leistung. Da kommt schon was zusammen.


    Dass wir ganz nebenbei die Umwelt jährlich mit 12 Tonnen CO2 weniger belasten als zuvor, sei nur am Rande erwähnt. Die Finanzierung ging über ein KfW-Darlehen (gibt's über die Hausbank) zu erstaunlich niedrigen Zinsen mit 10 Jahren Laufzeit, wovon das erste tilgungsfrei ist. Mit dem, was Du im ersten Jahr auf die Seite legen kannst, kannst Du bereits die Tilgung von Jahr 2 decken.


    Gruß maxnicks

  • moin moin!
    allen schon mal vielen dank für die infos...
    ich werde jetzt erstmal konkrete zahlen für mein objekt beschaffen...
    alternative zum dachs währe eine hackschnitzelheitzung(nicht pellets)
    und zwar aus folgendem grund:
    ich habe sowohl lagerplatz fur einen jahresverbrauch an hackschnitzeln(etwa 120 m³) und einen befreundeten gartenbauer, der sie mir kostenlos liefert... :P
    nachteilig sind die hohen anlagenkosten...
    interessant währe eine hackschnitzelheitzung die mittels sterlingmotor oder so elektrischen strom produziert...KWB bietet sowas zumindest für pelletkessel schon an...
    gibt es einen lieferanten , der sowas auch für hackschnitzelkessel anbietet?
    mfg: mathias

  • moin moin!
    mein architekt hat das eneriegutachten fertig.
    die berechnung ist nach EnEV im Monatsbilanzverfahren(was immer das sein soll) zustandegekommen...
    das objekt hat im momentanen zustand einen jahresenergiebedarf von 60.977 KWh oder 6000l HEL (dazu kommen stromkosten für einen 20 kw durchlauferhitzer und 2 5kw warmwasserbereiter in den küchen.


    nach vollständiger sanierung und dämmung, neuer fenster und neuem zentralheitzsystem
    wähe ein Jahresenergiebedarf vonca 18.240 KWh oder 1800l HEL
    möglich... bei maximaler(sinvoller) sanierung...
    diese daten sollten ziemlich genau sein... der originalbauplan würde eingesehen(den gibt noch 1880 handgezeichnet...geil :D) usw...wände vermessen usw.


    stellt sich wieder die frage nach der wirtschftlichkeit des dachs...
    sollte aber nicht sooo schlecht sein...oder???
    mfg: mathias

  • sind die 18000KWh nach der Sanierung incl. Warmwasser, auch das von den bisher externen Strom-WW-Bereitern?

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  • Hallo Mathias,


    ich kenne den Wärmebedarf unseres 230 qm grossen Altbaus (s. o.) nicht, doch bezweifle ich, dass es bei Dir angeblich derzeit fast 61.00 kWh sein sollen. Nach Sanierungsmaßnahmen auf unter 20.000 kWh zu kommen, halte ich für ebenso extrem. Oder willst Du Euer Gebäude in einen 15 cm Styropormantel packen, 3-fach-Verglasung nehmen und die Fenster zuschweissen (Niedrigenergiehaus mit Zentrallüftung und Wärmetauscher)?


    In drei Wochen wird unser gasbetriebener DACHS 12 Monate gearbeitet haben und dann 3.500 Betriebsstunden auf dem Buckel haben. Wärme-seitig sind das 50.750 kWh (ohne dass der Spitzenlastkessel / die Therme mithelfen musste). Die elektrische Gesamtjahresleistung dürfte dann bei 19.250 kWh liegen, wobei wir nur ungefähr ein Drittel davon selbst nutzen (mehr wäre für die Bilanz bestimmt besser).


    Auch bei uns gibt es einen 24 kW Durchlauferhitzer (weil die WW-Leitung nicht bis in's Dachgeschoss geht). Alle anderen WW-Zapfstellen (Küche, Waschküche, 3 Bäder) werden vom DACHS versorgt. Weil wir nicht auf Komfort verzichten wollten, haben wir in drei Bädern im OG und DG elektrische Fussbodenheizungen einbauen lassen (WW-FB-Heizungen hätten die maximal zulässige Bodenbelastung des Fachwerkbodens überschritten). Auch stehen wir nicht auf unbedingt auf kaltem, flackernden Neon, sondern bevorzugen warmes Glühfadenlicht und moderne Halogenleuchten, weshalb unser Stromverbrauch etwas hoch ist (rund 14.000 kWh p.a.). Etwa die Hälfte davon liefert nun der DACHS. Vielleicht hilft Dir das ja weiter.


    Gruß maxnicks

  • Hallo Mathias,


    wie Du sicher aus den Werten von maxnicks erkennen kannst, wird Dein BHKW nach Sanierung dann nur noch um die 1200Bh/a laufen. Hier kann man von keiner betriebswirtschaftlichen Rentabilität mehr sprechen. Nach meiner Meinung muss ein BHKW je nach Strom-Selbsverbrauch mind. 4500-5000Bh pro Jahr laufen, damit die Investitionen innerhalb 10 Jahren wieder eingespielt sind.


    Es gibt aber auch noch eine andere Sichtweise, die Rentabilität für sich zu entdecken. Ich kenne Fällen, in denen die Investition keine Rolle spielt. Der Betreiber sagt: die Investition ist dazu da, dass ich künftig weniger laufende Betriebskosten habe. Unter diesem Aspekt rentiert sich ein BHKW in jedem Haus (na ja fast, im Passivhaus bzw. Plusenergiehaus dann wohl immer noch nicht).


    Und nicht vergessen darf man die Rentabilität für das eigene gute Gefühl, dass der Strom den man verbraucht wesentlich CO2-ärmer hergestellt wurde und auch insgesamt für die Umwelt einiges getan wurde.


    Grüße


    Bruno

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  • Moin Moin
    Hoffmann Allradtechnik


    habe mitgelesen und gesehen das Du schon ein bissel auf der ökologischen Schiene fahren willst. Schon mal gedanken über einen PÖL-Dachs gemacht??
    Deine Heizöllagerbehälter könntest Du spülen lassen und dann für PÖL verwenden. Alles weitere ist wie beim Heizöldachs ausser die Wartungsintervalle, die liegen bei 1400h man ist aber dabei die auf 1700h anzuheben. Und du würdest 18,99Cent pro eingespeiste KwH erhalten für 20Jahre fest!! Dabei kannst Du dir aussuchen ob du voll einspeisen willst - so wie ich oder nur den Überschuss wie zb. Dachser.


    Denk mal drüber nach - im PÖL liegt die Zukunft!


    MfG :~~

  • moin moin!
    ja der architekt hats in heizöl umgerechnet, weil anschaulicher... :D
    also 1800 liter sind nur bei ner komplettsanierung mit allem pipapo zu erreichen...ich denke mal so 3000 liter sind realistischer
    wieviele (GAS)dachsstunden entsprechen thermisch 3000 liter heizöl?
    und wieviele stunden muss er pro jahr laufen, damit er sich rechnet?
    den umweltaspekt lasse ich in der kalkulation mal aussen vor....obwohl ich natürlich gerne was für die umwelt tun würde.... (y)
    mfg: mathias