Beiträge von HAUBÄR

    Danke Pamiru, aber ich meinte eigentlich einen Vergleich des Gasverbrauchs über z.B. 3 Stunden,einmal mit abgekippter Seitenwand und einmal geschlossen, da ja hier ein höherer Gasverbrauch, bzw. ein schlechterer Wirkungsgrad genannt wurde...



    Ich habe heute mal nur den Versuch gemacht um die Reaktionen des Gasmischers zu beobachten sobald ein Seitenteil gekippt wird.


    Einstellung lag vom Techniker mal bei 167. Bei 4,55 KwH Leistung steht er nun zwischen 158 und 160, thermische Leistung bei 12,6.
    Nach 30min mit angekippter linker Seitenwand steht der GM auf 167-168, die elektrische Leistung liegt bei 4,78 kwH, Drosselklappe auf 36 und die therm. Leistung ist auf 12,7 gestiegen.
    Nachdem die Seitenwand wieder geschlossen wurde, war ich schnell wieder auf den Anfangswerten...
    Da ich hier keinen sep. Gaszähler fürs BHKW habe kann ich keinen Gasverbrauch ablesen.

    Manni hat es ja schon gesagt. Durch die kältere Luft bekommt der Motor eine bessere Zylinderfüllung (nicht mehr Volumen aber mehr Masse, da das spezifische Gewicht (kg/m³) zunimmt, wenn die Luft kälter wird). Da aber an dem Motor nicht geändert wird, bleibt der Wirkungsgrad gleich (es muss für die Mehrleistung auch mehr Gas zugeführt werden) nur die Leistung erhöht sich (ist natürlich nicht ganz so, aber wenn man alle Parameter und ihre wechselseitigen Auswirkungen erläutern würde verstehen die Meisten nur noch Bahnhof). Die Drehmomentbegrenzung sorgt dafür, dass dann die Drosselklappe ein wenig schließt und die Leistung wieder auf das programmierte Maximum begrenzt wird.



    Hier kann bestimmt pamiru anhand seiner detaillierten Aufzeichnungen sagen, wie weit sich hier die Gaszufuhr erhöht... ||_

    weil durch den Luftfilter abgesaugt, führt ein Lüfter der noch dazu leicheten Überdruck erzeugt
    ins BHKWgehäuse könnts wenn Gas entweicht im Haus *versuch* machen, die Versicherung ist dann
    Dankbar weil in den Fall sparts Geld.


    Kalte Luft ist nur mehr Leistung kein besserer Wirkungsgrad, Drehzah könnte die Mehrleistung wenn
    noch Potential vorhanden auch leisten :pfeifen:


    ;-_ ja schon klar, es war ja ein Versuch um die Ursache zu ergründen...und kein dauerzustand. auf meine Frage bist du leider nicht eingegangen :thumbdown:
    Nach meiner Ansicht müßte ich nämlich durch das einlassen kalter Luft doch das gleiche erreichen, wie durch abkippen eines Seitenteils (geringerer Wirkungsgrad, ergo höhere el. Leistung) ... dies ist aber nicht so! |:-(

    Die warme Luft ist eine Folge von der Vorschrift, dass die Luft aus dem Gehäuse angesaugt wierden muss. z.B. der Gasschlauch zum könnte undicht werden, denn er muss ja ständig die Bewegungen des Motors ausgleichen. Daher ist das Gehäuse durch die Gummidichtungen in den Seitenteile geschlossen, sodass die Ansaugluft durch den Unterdruck im Gehäuse nur kontrolliert zugeführt wird und kein Gas in die Raumluft gelangen kann. Ist z.B. bei jedem Brennwertgerät heute auch so.


    Verstehe hier aber immer noch nicht, warum ich selbst, wenn ich mit einem Lüfter ( außreichender Leistung) kühle Luft mit hilfe eines Schlauches bis unten vor die Ansaugung bringe keine höhere elektrische leistung bekomme. Sobald man jedoch eine Seitenwand abklappt eine Laistung von mehr als 4,8 kwh erreicht wird sodas über die Drosselklappe sogar wieder runtergeregelt wird. Ja mit angekippter Seitentür haben wir einen Versuch gefahren, der zeigt, das der Motor mit 3300 u/min sogar 4,7Kwh elektrisch macht. _()_


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    Unser Heizungsbauer hat nach der Messe nun folgende Botschaft im Gepäck gehabt, das der Drehmoment des Motors nun mal mit der Zeit nachläst und damit die Leistung sinkt.
    Hier könnte man durch nachregeln der Umdrehungszahl wieder die Leistung ausgleichen. :blush2:
    Habe dann darauf bestanden das ich dies bitte schriftlich haben wolle... mal abwarten...

    :offtopic:
    Jetzt schaltet mal wieder schön einen Gang runter... :bodycheck:


    Ich glaube die Kritik ist angekommen und man wird sich demnächst bei Verschiebungen etwas mehr an dem Thema anlehnen aus dem es geschnitten wurde. Ende!!!



    Bei uns ist es mit dem Ecopower (10.000 bh) auch soweit das der Gasmischer bei geöffneter Drosselkappe bei 74 steht und die el Leistung bei 4,1 rumdümpelt.
    Techniker war bisher noch nicht da....

    Die Zähler sind so wie in dem hier geposteten Ovag-Schema verbaut.


    Der Eigenverbrauch geht ja nicht, ist ja Rücklaufgesperrt. Hier dürfte dann ja auch beim Z2 nur weniger ankommen dann und nicht umgekehrt, aber... falscher Gedanke.
    Einzige Lösung wär, daß Z4 nicht richtig zählt.


    Denn Z4 und Z2 müßten immer die gleichen Werte haben, wenn die PV nichts einspeißt. Da sich aber der Fehler über Nacht auch durch ca 2,3 KWh bemerkbar macht sollte bei PV alles ok sein...
    Z2 Z4
    1208-1077= 131 Einspeisung


    Wenn wir nun noch davon ausgehen das die PV- Produktion komplett eingespeißt wurden, darf ich nochmal 46 abziehen...
    Bleiben 85 über die irgendwer einspeißt :-)_:-) Wenn man es nicht berechnen und vorlegen müßte, könnte man sich ja freun... :protest:

    So, nun kommen wir zu einem Problem der ganz anderen Art...
    Habe zum 31.1.11 nun meine Werte aufgeschrieben und folgendes Phänomen ist aufgetreten.
    Der Z4 Zähler (Einspeisung BHKW, neu, geeicht, RL gesperrt), zählt weniger als der Z2 (Einspeisung ins öffentl.Netz, Eigentum EVU). Natürlich wird sofort jeder sagen, klar der Rest kommt von der PV (Z3) :strafe: ... Nee soviel hat die nämlich noch nicht produziert!!!
    Hier kommen die Werte: Z4=1077; Z3=46,5; Z2=1208


    _()_ Ergibt pro Tag ca 2,72 KWh, die an Überschuß da sind...


    Hat hier jemand eine Erklärung? :hutab:

    So hab mal ne Std ausgewertet:


    Die Anzeige im Eco war durchweg höher als 4,7KWh. Sowohl der interne Zähler, als auch der neue im BHKW sitzende Erzeuger/Produktions-Zähler geben einen Wert von 4,6 KWh an. Somit gehen mit der neuen Lösung nur noch etwas mehr als 100kWh für den Eigenverbrauch drauf.
    :applaus: