Beiträge von HAUBÄR

    Warum brauchst Du insgesamt viel weniger ? War die alte Heizung so schlecht ?



    Kessel vorher 90kw Gas H., allerdings auf ca 70kw gedrosselt gewesen.
    Der Kessel machte auch für 2 Häuser die Heizung und Warmwasserversorgung allerdings ohne Puffer.


    Im Winter läuft das jetzige modulierende Wandbrennwertgerät auch fast durch.


    woher hast du die Unterscheidung Volllast-/Teillaststunden ?


    Naja, die ist rechnerisch ermittelt über den Produktionsweg....ist daher nicht für 100% Richtig zu nehmen, da wir ja wissen, das die Werte nur Theoriewerte sind.


    Starts hatten wir im vergangenem Jahr 416

    Nunmehr hat unser ECO ein komplettes Wirtschaftsjahr hinter sich gebracht.


    Ein zusätzlicher Gasverbrauch ( zur alten Heizung) hat nicht stattgefunden, wir sind mit dem Vorjahr genau gleich bei 215000 Kwh, trotz tiefern Temperaturen.


    Es lief 8048 Std bzw 6596 Vollaststunden. Dabei wurden 30870 KWh Strom erzeugt und 81580 KWh thermisch.


    Laut Produktionszähler sind aber nur 29418 angekommen. = 1452 KWh für den Eigenverbrauch ohne Pumpen ~ 180w p/h :( .


    Summier ich meine Hauszähler und den Einspeisezähler und bringe den Bezug in Abzug kommen nur 29178 zusammen, also nochmals 240 KWh die verschwinden.


    Von den 29178 verbleiben im Gebäude 20647 KWh. Bezogen wurden 9556KWh.


    Wollen mal schaun was dann die PV-Anlage im Sommer bringt. :D

    Hi, also ich versuch mal für mich und wahrscheinlich einige Andere das zu erklären. Wobei es bei modulierenden Bhkw noch einfacher ist als bei einem ohne, da es hier zum Takten kommen kann.


    Strom soll optimal genutzt werden, d.h. wenn im Sommer die PV Anlage hochfährt, sollte das BHKW soweit über die Steuerung zurückgenommen werden bzw. abgeschaltet werden, das keine Einspeisung mehr stattfindet. Vorraussetzung ist hier natürlich, das schon genug WW bereitet wurde.
    Andersrum sollte bei zu geringer Stromproduktion aus der PV durch das BHKW unterstützt werden solange noch Pufferplatz, bzw Wärmeabnahme da ist, um die Wärme aufzunehmen.
    Als Visualisierung finde ich reicht die Darstellung der Gesamtlast des Gebäudes im Zeitverlauf.


    Hoffe ich konnte helfen.

    Einen Bescheid hab ich nicht. Habe nur eine tel. Zusage bekommen, das das so umsetzbar wäre und bei Inbetriebnahme das EVU Vorort.


    Im Sommer fährt unser BHKW auf Teillast bei 2000-2800 U . Nachts teilweise auf 1400 Max. 3Std/Nacht aus.
    Hier kann man dann wohl ansetzen. Zum glück haben wir nun einen schönen Zähler, bei dem man den Momentanbezug ablesen kann.

    Und da wir diese Diskussuon nicht mit unserm EVU führen wollten, haben wir uns mit dem anerkannten OVAG-Schema zufrieden gegeben.
    Besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach... :-)@@(-:



    Der Dachs hat sowas ja drin, wie wurde das bei Ecopower gelöst?


    Garnicht, muß man sich selbst kümmern... ist aber dann möglich. Bei uns bereits vorhanden. Trotzdem verbraucht die Steuerung bei Betrieb immer noch um die 100W...
    Da das BHKW bei uns eh kaum steht ist der Standby nicht wirklich interressant.

    Also wenn einer seine Gegebenheiten mal vergleichen will...


    Bei uns werden 2 Gebäude mit Wärme und WW versorgt.
    730m² beheizte Gesamtfläche (Haus1) + 376m² (Haus2)
    WW 300l (Haus2), Puffer knapp 1000l "Hygiene-Speicher", mit innenliegendem Wellenrohr für die WW-Versorgung (Haus1).
    Unser Gasverbrauch lag immer um 200.000 Kwh per ANNO.

    Ich weiger mich eigentlich das ganze Stromgeführt zu nennen, da ja die Drehzahl gesteuert wird und das, was dann rauskommt an Strom eben das ist, was nach der Drehzahl, die auf unseren WW/Bedarf abgestimmt wurde.
    Als Stromgeführt würde ich eher die durch die mögliche Impulsabhängige über den Stromzähler gesteuerte fahrweise bezeichnen.
    Natürlich wird keine Wärme "verballert". Die Maschine läuft so, wie es nötig ist und nicht mehr. @:pille

    Naja, eventuell sollte dann ab jetzt ein Mod das ganze mal in ein neues Theme verschieben....


    Im


    @ Haubär,


    also ich schaffe jetzt im zweiten, inzwischen laufzeitoptimierten, Betriebsjahr rund 5.800 Bh. Bei 9.000 Bh in 13 Monaten fehlen lediglich rund 500 Bh am Optimum, d.h. dass Gerät war auch in den 6 heizungsschwachen Monaten pro Tag max. 2,5 Stunden nicht in Betrieb. Wie schafft man das? ?(


    Also wir sind hier wohl gekerkt im Modolations-Bereich und nicht bei Vollaststunden.
    In den Sommermonaten läuft unser "Paul" drehzahlgeführt unseren Vorgaben entsprechend. Dies bringt uns eine max. Ruhezeit von 3Std zwischen 1:00 und 4:00.


    :neo: