Ernüchtenrde Egebnisse zur JAZ von Wärmepumpen

  • Die als zum Kaufanreiz bei den Verrbrauchern als "unabhängig von Gas und Öl " proklamierten Wärmepumpen sind trotz Mitarbeit vieler Projektpartner
    (siehe Fraunhofer-Bericht) nur auf - in der Praxis und nicht im Versuchsstand-
    ernüchternde Ergebnisse gekommen. Demnach wäre der Durchschnitt der Wärmepumpen nicht nach dem Maßnahmenpaket förderfähig.


    Artikel im Magazin der "bine:":
    http://www.bine.info/hauptnavi…n-vergleich/?artikel=1639


    bzw. ausführlicher beim Fraunhofer-Institut als "Kurzfassung":
    http://wp-effizienz.ise.fraunh…ndbericht_kurzfassung.pdf

  • Demnach wäre der Durchschnitt der Wärmepumpen nicht nach dem Maßnahmenpaket förderfähig.



    Das ist schon wieder etwas was an normalen Stammtischen ein Wort von einen Vorurteilskastel
    mit den + Zeichen ins andere mit den - Zeichen wandern läßt, möglichst unter Vermeidung
    eines Denkvorgangs.


    Behandelt werden Elektrisch betreibe Komressorwärmepumpen und da hät ich keine Studie gebraucht
    das war eh Klar das :uebel:


    Völlig anders siehts bei Wärme betrieben Wärmepumpen aus die eventuell ganzjährig zu
    nutzen da Kälteeffekte eingebaut werden können und jetzt wird fast unheimlich und richt nach GFE
    mehr als 100% Energie nutzen


    Die Abwärme aus den BHKW könnt eventuell das 1,6 fache leisten also aus 100% werden 160%
    nur mit den Bezahlen siehts noch schlecht aus


    Aktive Markteilnehmer aus Berlin die BHKW und Klima aus einer Hand machen


    http://www.invensor.com/de/ein…iel-bueroraumkuehlung.htm


    Motor des ganzen eine Wärme/Wärmepumpe mit Kältegewinnung


    noch ohne Heimatort und der Markteinführung harrend



    Quelle http://www.zeo-tech.de/index2.html?basic_adsorption_info.htm


    Interessante Kälte ( deutlich im Minus dadurch eventuell sogar Speicherfähig bei
    manchen Anwendungen, obwohl Zeolith insgesamt eine Speichermöglichkeit ist )


    Interessante Wärme aus Kälte da recht hohe Vorlauftemperaturen


    wer das mal praktisch beim nächsten Grillabend testen will


    http://www.zeo-tech.de/index2.html?basic_adsorption_info.htm


    Wärmepumpe ist nicht gleich Wärmepumpe sondern es gibt verschieden
    das erst Hui und dann Pfui ist Normal in den Land wo Dichten und Denken out
    weil lauter Dampfplauder unterwegs *lesen*

  • Definition für diesen Beitrag: WP bedeutet elektrische Wärmepumpe (nur das der Manni nicht wieder schimpft, gell).


    Elektrisch betreibe Komressorwärmepumpen und da hät ich keine Studie gebraucht das war eh Klar das :uebel:


    Hat einer meiner Kunden bereits vor 4 Jahren selbst errechnet, dass eine WP viel teurer ist als alle anderen verbreiteten Heizsysteme, wenn man die Preisentwicklung beim Strom und den geplanten wegfall der Begünstigung mit verbiligtem Strom berücksichtigt. Eine Anlage sollte immer auf min. 15 Jahre kalkuliert werden. Mit der Laufzeitverlängerung war auch beabsichtigt die WP mit Grundlaststrom aus den KKWs und Braunkohle zu versorgen. Haben die 4 Großen aber nicht laut gesagt und der Politik was anderes erzählt sowas wie "Brückentechnologie".


    das erst Hui und dann Pfui ist Normal in den Land wo Dichten und Denken out weil lauter Dampfplauder unterwegs *lesen*


    Damit mal ein paar Zahlen o.g. Behauptung unterlegen, habe ich von "neutraler Stelle" (Energieagentur NRW) eine Kalkulationhilfe in Anspruch genommen und als Dateien angehängt. Ich habe einmal mit Energirkosten 2011 (....._11) und mit der dort vorgegebene Preissteigerung von 4% pro Jahr für alle Energirarten eine Kakulation für 2021 (....._21) gemacht. Den Preisvorteil für WP-Strom habe ich wegen den gesetzlichen Vorgaben für 2021 aufgehoben und den Stromnormalpreis eingestellt. Bitte jetzt nicht jede Zahl auf die Goldwage legen. Ich wollte nur mal eine Tendenz aufzeigen. Wie die EA-NRW einzelne Sachen bewerten und berechnet ist mir nicht ganz klar aber ich wolltte mit Algolrithmen einer staatlichen Stelle meine Behauptung belegen. Sicher ist, dass die MWSt.-Erstattung für BHKW wie hier http://www.bhkw-forum.info/nachrichten/s…dlung-von-bhkw/ nachzulesen nicht berücksichtigt wurde. Das würde die Investkosten und Zins-Tigungs-Leistungen um 20% reduzieren.

    Dateien

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

    Einmal editiert, zuletzt von ecopowerprofi ()

  • Leute-Verdummung


    Das trifft perfekt auf die Ausführungen in diesem Thread und in den verlinkten Dokumenten zu. Die ideologische Grundhaltung führt selbst bei Manni zum Dampfplaudern, wobei ich ihm seine Kompetenz in bestimmten Feldern nicht absprechen möchte.


    Ich behaupte mal ich bin offen gegenüber rationellen Argumenten aller Technologien (sogar gegenüber AKW.), wenn es denn realistische Argumente sind. Wenn man aber mit getürkten Zahlen arbeitet, sind das keine realistischen Argumente. Wenn z.B. jemand die Wartungskosten bei einer WP höher ansetzt, als bei einem BHKW (und das an mehreren Stellen), dann ist das kein Versehen sondern gezielte Desinformation. Meine WP läuft seit mehr als 10 Jahren (mit selbst gemachtem Strom) und hat in dieser Zeit noch keinen ct. an Wartung gekostet.


    Dampfplauderei halt


    bluwi

  • Wenn z.B. jemand die Wartungskosten bei einer WP höher ansetzt, als bei einem BHKW (und das an mehreren Stellen), dann ist das kein Versehen sondern gezielte Desinformation.


    Also in meinen Beitrag gehts überhaupt nicht um Kosten sondern wie
    man Effizienz mit Energie umgeht


    Im ersten Beitrag von firestarter verlinkt


    http://wp-effizienz.ise.fraunh…ndbericht_kurzfassung.pdf
    Seite 32 ein Erdreichwärmepumpe


    Zitat

    Heizenergieverbrauch 46,0 kWh/m2

    Primärenergiverbrauch* 48,7 kWh/m2


    Rechnet man jetzt noch dazu was das Haus an Strom gebraucht hat und wieviel Wärme
    dabei zum :diablo: ging, statt eines effizenten BHKWs welches in einen Wärmeniveau liefert
    ( auch Warmwasser ) das der Wärmepumpe immer verschlossen sein wird :pfeifen:


    wer will kann sich das alles anschauen


    http://wp-monitor.ise.fraunhof…rman/index/messdaten.html


    da kann man dann Raussuchen was einen Interessiert nur als Beispiel



    Quelle http://wp-monitor.ise.fraunhofer.de/ise/rda183/index.html


    es handelt sich um eine


    Zitat

    Heizleistung: 9 kW, modulierend


    Wärmequelle: Außenluft


    Wärmeverteilung: Fußbodenheizung


    um zu den Bild zu kommen muß man den Unterlink * Energiebilanz und Arbeitszahlen * Klicken


    Wer will kann sehen das die Arbeitszahl in den Monaten nur Warmwasser eigentlich :uebel: ist


    wers nicht sehen will, wird weiter so :rosabrille: machen


    Elektrisch betriebene Wärmepumpen sind umso uneffizenter je größer die Endtemperatur,
    wer meint das ist Dampfplaudern der möge Belege bringen, ich zweifle nicht das in gewissen
    Anwendung Elektrische Wärmepumpen Rentabl sein können, nur Heiztechnisch stellt das Anforderungen
    die in Altbauten zu 99% nicht gegeben und Primärenergitechnisch sagt das noch lang nix.


    Meine WP läuft seit mehr als 10 Jahren (mit selbst gemachtem Strom)


    Solange es sich bei den Strom nicht um Freie Energie handelt ist der also
    in die Rechnung miteinzubeziehen :wissenschaftler:

  • Also in meinen Beitrag gehts überhaupt nicht um Kosten sondern wie
    man Effizienz mit Energie umgeht

    Das ist richtig, darauf habe ich auch nicht abgezielt, aber da steht auch

    Behandelt werden Elektrisch betreibe Komressorwärmepumpen und da hät ich keine Studie gebraucht


    das war eh Klar das :uebel:

    und das ist plumpe Ideologie und das daraus resultierende Dampfplaudern. In der Studie steht das so noch nicht mal drin und außerdem gibts jede Menge Studien, die das Gegenteil behaupten. Es gibt auch Studien, die sagen AKW sind das einzig Wahre. Das ist halt wie mit den Statistiken.


    Bei WP ist's wie beim BHKW, es kommt darauf an, was man daraus macht und dazu sollte man wissen, was man tut. Durch Inkompetenz verursachte schlechte Beispiele zu finden ist nicht schwer, es gibt aber sicher mehr WP's die sich für den Betreiber rechnen, als es BHKW's gibt, bei denen die Rechnung nach 20 Jahren aufgeht. Unqualifizierte Pauschalierungen, wie sie auch in Oberbayern gern gemacht werden, sind und bleiben Dampfgeplauder.


    Die Tatsache, dass man etwas mit falschen Zahlen schlecht rechnen muss besagt für mich, dass es real gar nicht so schlecht sein kann.


    Auch Deine Ausführungen zum Warmwasser

    ( auch Warmwasser ) das der Wärmepumpe immer verschlossen sein wird :pfeifen:

    qualifiziert Dich als . Auch eine WP, die einen Vorlauf von 35° speist liefert ein paar % bei 60°C (und mehr) und damit wird genügend Brauchwasser bereitet. Nebenbei wäre es bei geeigneter Auslegung im Sommer absolut sinnvoll, mit einer WP auch Brauchwasser zu wärmen.


    So vielseitig Deine Qualifikation auch sein mag, auf den Hühneraugen Deiner Idiologie


    bluwi

  • Es gilt auch hier wieder: "Definition für diesen Beitrag: WP bedeutet elektrische Wärmepumpe (nur das der Manni nicht wieder schimpft, gell)."


    Leute-Verdummung


    Das trifft perfekt auf die Ausführungen in diesem Thread und in den verlinkten Dokumenten zu. Die ideologische Grundhaltung führt selbst bei Manni zum Dampfplaudern


    Die EA-NRW ist eigentlich pro Wärmepumpe (werden von den Stromversorger in Essen und Düsseldorf sagen wir mal vorsichtig gefördert). Also denen eine Ideologische Grundhaltung gegen WP vorzuwerfen ist in etwa das Gleiche zu sagen wie der Papst in Rom ist nicht katholisch. :protest:


    ich bin offen gegenüber rationellen Argumenten


    Wenn die EA-NRW solche Berechnungen anstellt kann man davon ausgehen, dass die Zahlen in irgend eine Form nachweisbar sind. Die 320,-€ sind wohl belegbar. Die Wartungskosten in Höhe von 370,-€ für das BHKW gelten für ein Stiling-Motor (Soll ja auch Wartungsfrei sein). Für ein BHKW mit Verbrennungsmotor haben die 710,-€ angesetzt (siehe Tabelle, taucht in der Grafik nicht auf).


    Meine WP läuft seit mehr als 10 Jahren (mit selbst gemachtem Strom) und hat in dieser Zeit noch keinen ct. an Wartung gekostet.


    Man darf nicht von sich auf die Allgemeinheit schließen. :strafe:


    Der CO2-Ausstoß von Verbrennungsmotor-BHKWs liegt auf alle Fälle unter dem von WP jeglicher Art. Das WP mit Luftwärmetauscher schneidet sogar fast so schlecht ab wie ein BW-Gerät. Aber wie gesagt ist mir nicht ganz klar wie die zu den Zahlen kommen und was die wie eingerechnet haben. Es ging mir nur um die Tendenz. :pfeifen:

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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  • Die Tatsache, dass man etwas mit falschen Zahlen schlecht rechnen muss besagt für mich, dass es real gar nicht so schlecht sein kann.


    Bei der EA-NRW ist wahrscheinlich auch mit falschen Zahlen gerechnet worden, nur eben zu Gunsten der WP. Die sind nur nicht so schön geworden, wie die das gerne hätten. :blush2:

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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  • Auch eine WP, die einen Vorlauf von 35° speist liefert ein paar % bei 60°C (und mehr) und damit wird genügend Brauchwasser bereitet.


    was dazuliefern ist wie neben der Arbeit stehen und meinen ich trag hier die
    Verantwortung solange kein Anfällt :pfeifen:


    Die Erklärung aus welchen Gerät das den Carnot verletzt Du Deinen Strom
    bekommst bist eh schuldig geblieben ;)


    es gibt aber sicher mehr WP's die sich für den Betreiber rechnen, als es BHKW's gibt, bei denen die Rechnung nach 20 Jahren aufgeht.


    und wieder ist von Rendite die Rede :wseufzer: ich hab im letzten Beitrag schon einmal geschrieben,
    ich schreib garnicht von Rendite sondern von effizenten Einsatz von Primärenergie :schimpf:



    Außerdem hab ich nix pauschal gegen Wärmepumpen ( solang sie Effizient mit
    Primärenergie umgehen :blush2: ) nein ich mach recht aktiv zu den Thema _()_



    leider ist das halt nicht so einfach mit der Erfassung der Jahresarbeit
    und der Abführung der Wärme aus der Kälte die im Sommer eben abfall
    aus der Kälteerzeugung und im Winter Heizwärme von über 70° und das
    aus einer Wärmepumpe, man sieht es geht wenn man will, manche wollen halt nicht :crygirl:


    im groben müßt es etwa so aussehen



    Quelle der Bilder VdBds


    Also ich bin gegenüber Wärmepumpen sehr aufgeschloßen, nur halt nicht gegenüber ineffizienten |__|:-)

  • was dazuliefern ist wie neben der Arbeit stehen und meinen ich trag hier die
    Verantwortung solange kein Anfällt :pfeifen:

    Typisches Dampfplaudern. Aber ich weiß, Deine Meinung steht fest und Du läßt Dich durch Tatsachen nicth beirren.

    Die Erklärung aus welchen Gerät das den Carnot verletzt Du Deinen Strom
    bekommst bist eh schuldig geblieben ;)

    Ich kann beim besten Willen nix dafür, wenn Du nicht verstehst, wann Carnot verletzt wird und wann nicht.

    und wieder ist von Rendite die Rede :wseufzer: ich hab im letzten Beitrag schon einmal geschrieben,
    ich schreib garnicht von Rendite sondern von effizenten Einsatz von Primärenergie :schimpf:

    Genau da liegt der Punkt: Mit Wunschträumen lassen sich AKW's nicht ersetzen. Eine reale 110% oder 120% Umsetzung ist hilfreicher als eine hypothetische 200% Umsetzung. Zumal CO2 nicht alles ist, es gibt auch ne Menge anderer Schadstoffe.


    man sieht es geht wenn man will, manche wollen halt nicht :crygirl:

    Nein, man sieht nichts außer geduldiges Papier alias Bildschirm. Theoretisch konnte man das schon vor 20 Jahren, nur bezahlen will es keiner.


    Also ich bin gegenüber Wärmepumpen sehr aufgeschloßen, nur halt nicht gegenüber ineffizienten |__|:-)

    Das sehe ich anders. Deine Beispiele sind jedenfalls nicht effizient, weil mit dem Geld für Deine Vorschläge kann ich eine "normale" WP mit Solarstrom betreiben. Und wenn's im Winter nicht genug PV gibt, nehme ich halt Windstrom. Ist jedenfalls wesentlich effizienter als Dein Konzept.


    Wenn man mit Wind heizen will, ist WP das einzig Wahre.


    Zitat

    Der CO2-Ausstoß von Verbrennungsmotor-BHKWs liegt auf alle Fälle unter dem von WP jeglicher Art.

    Diese Aussage ist schlicht falsch. Das stimmt noch nicht mal, wenn Du eine reine fossile Gegenrechnung zum WP-Strom machst. Es ist aber Unfug, das zu tun. Mit der gleichen Berechtigung kann ich eine WP gegen Windstrom rechnen. Realistisch muss man einen Mix gegenrechnen, wie er in Netz eingespeist wird.


    Meine WP hat z.B. einen Ausstoß von 0 g CO2 / kWh, weil die noch nicht einmal am Netz hängt. Trotzdem wäre das eine Milchmädchenrechnung, weil ich den Strom sonst einspeisen würde.


    Bei der EA-NRW ist wahrscheinlich auch mit falschen Zahlen gerechnet worden, nur eben zu Gunsten der WP.

    Die Motivation der verschiedenen Dokumente entzieht sich meiner Kenntnis. Für mich ist aber offensichtlich, dass da verschieden Zahlen nicht zusammenpassen. (Übrigens auch bei den Kalkulationen für Pellets.) Aber das mit Ideologen zu diskutieren ist eher zweckfrei.



    Es sollte hier nicht der Eindruck aufkommen, ich wolle WP gegen BHKW positionieren. Ich lasse mir aber weder von der einen Seite, noch von der anderen Seite Sand in die Augen streuen. Die Energiewelt ist nun mal nicht schwarz oder weiß, sondern vielschichtig, wie der Rest der Welt auch, deshalb sind pauschale Abqualifizierungen wie

    und da hät ich keine Studie gebraucht
    das war eh Klar das :uebel:

    Dampfplauderei.



    bluwi

  • Realistisch muss man einen Mix gegenrechnen, wie er in Netz eingespeist wird.


    Das ist der Irrglaube mit der WP schön gerechnet werden. WP-Strom ist Grundlaststrom und der kommt überwiegend aus AKW's und Braunkohle. Die WP werden weggeschaltet, wenn Netzspitzen kommen morgens, mittags und abends. Jetzt kann man natürlich sagen, dass der AKW-Strom fast CO2-frei ist. |:-(


    Selbst wenn man den Mix nimmt, habe ich pro kWh-Nutz-Wärme einen höheren CO2-Anteil in der Gesamtbetrachtung.
    Rechnung wie folgt:
    4 kWh Gas geben bei der Verbrennung ca. 1200 g CO2. Daraus werden ca.1 kWh Strom und ca. 2,7 kWh Wärme mit einem BHKW
    Für 2,7 kWh Nutz-Wärme mit der WP benötige ich ca. 0,8 kWh Strom zum Betrieb der WP zzgl. 1 kWh die beim BHKW noch entsteht ergeben 1,8 kWh für die gleiche Nutzenergie wie bei dem BHKW. Der Grundlast-Mix im Netz hat aber ca. 840 g CO2 (Quelle ehemalige KfW-Berechnungstabelle für Förderzuschüsse mit CO2-Nachweis). D.h. mit einer WP erzeuge ich für die gleiche Nutzenergie einen CO2-Ausstoß von 1530 g CO2. :protest:


    Der CO2-Ausstoß für den Grundlastmix muss unter 660 g CO2 / kWh sinken damit die WP besser abschneidet als das BHKW. :hutab:


    Wenn die AKW's abgeschaltet werden, dürfte der CO2-Ausstoß für den Grundlastmix eher steigen als fallen. :blush2:


    Man muss bei allem den Durchschnitt der meisten Anwendungen sehen und nicht nur eine Ausnahme. :suchend:

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
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    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

  • huhu,
    ich hab hier nur nen lunbk zu ner Studie gesetzt ;)


    und die getürkten Zahlen,
    also soweit würd ich bei einem angesehen Institut nicht gleich gehn
    und erst recht nicht, wenn man schaut, wer die Projektpartner sind...hier tummeln sich ja viele nahmhafte WP-Hersteller, die bestimmt kein Interesse daran hatten, dass die WPs besonders schlecht abschneiden.


    und das sind ja auch nciht irgendwelche Zahlen,
    sonder Werte aus der Praxis...echte Geräte, die irgendwo verbaut wurden

  • Ich kann beim besten Willen nix dafür, wenn Du nicht verstehst, wann Carnot verletzt wird und wann nicht.


    Also ich hab heut Tierische Kopfschmerzen und Du willst mich noch schlechter begreifen als sonst


    Einige Beiträg vorher bei bluwi zu lesen


    Meine WP läuft seit mehr als 10 Jahren (mit selbst gemachtem Strom)


    Du schreibst immer noch kein Wort wie der Strom selbst gemacht, wärs Freie Energie wärs nach
    heutigen Verständnis Schadstofffrei ( keine Ahnung aber welches Wurmloch verbogen wird ) würde
    aber den Carrnot verletzen, also nochmal welcher Strom treibt die WP die ja elektrisch betrieben an,
    solange Du die WP Rückwärtsrechnest und da aufhörst wos am schönsten ist hat nur einer von uns Zwei
    ein Vorurteil ;)


    Theoretisch konnte man das schon vor 20 Jahren, nur bezahlen will es keiner.


    bluwi wenn man was bewegen will muß man Reden mit den Leuten und die waren sehr
    erstaunt das wenn wen man ei paar Paarameter verändert und Synergieeffkte Aktiviert
    ( Verlängerung der Jahreslaufzeit eines BHKWs ) sich etwas bewegt, die Vaillant Zeolithpumpe
    hätt auch vor 20 Jahren kommen können, nur jetzt ist die Zeit reif :freunde:


    Ach ja derzeit fällt nur ein Teil der BHKW abwärme in einen Nutzbarenbereich an, das senkt
    die Effizenz und steigert die Kosten, fällt nur an einer Stelle Wärme im optmierten Bereich an
    gilt es da gezielt dran zu arbeiten, aber derzeit ist erfassen der Kosten und Optionen angesagt,
    und bluwi meine PN vermittelt mir nicht alle sind so Skeptisch wie Du :blush2:


    Deine Beispiele sind jedenfalls nicht effizient, weil mit dem Geld für Deine Vorschläge kann ich eine "normale" WP mit Solarstrom betreiben. Und wenn's im Winter nicht genug PV gibt, nehme ich halt Windstrom. Ist jedenfalls wesentlich effizienter als Dein Konzept.


    Also bluwi soll ich das so vertehen Du möchtest einen Holmgang :glaskugel:


    Gut grob gerechnet


    10 kWh Gas in ein BHKW ergibt heut 3 kWh Strom
    7 kWh Abwärme die Durchlaufen erst die ZeolithWP die Nutz davon ca die Hälfte das ander ist zu kalt
    3,5 kWh ist also bisherige BHKWwärme im Sommer für Warmwasser z.B
    3,5 kWh werden zu 1,2 kWh Kälte oder Klima aufd BHKW angerechnt bekommen wir aber 3,5


    Zwischenbilanz zur Jahreslaufzeit 3 kWh Strom +3,5 kWh Klimaerzeugung sind 6,5 kWh plus 1 kWh
    Warmwasser im Sommer sint 7,5 kWh aus 10 kWh Gas, damit ist auch im Sommer der Gesamtwirkungsgrad
    von 70% erfüllt


    Aber wenns draußen Kalt wird, liefert die ZeolithWP Wärme aus den 3,5 werden also 4,5 kWh
    ( Rein Kaufmänisch gesehen liefert die ZeolithWP zirka 1500 Sommerstunden Mehrlaufzeit auf ein BHKW
    plus Kälte zu günstigen Preis und im Winter an ca. 1200 Stunden Wärme, eventuell erübrigt sich ein
    Spitzenlastkessel )


    Im Winter werden also aus 10 kWh Gas 3 kWh Strom + 8 kWh Wärme macht 11 kWh gesamt und die Wärme fällt
    bei ca. 70° an, also so gut wie in jeder Heizung zu nutzen :~~

  • Du schreibst immer noch kein Wort wie der Strom selbst gemacht,

    Den Scherz hatte ich nicht verstanden, denn ich wäre davon ausgegangen, dass Dir noch geläufig ist, dass ich auch eine kleine Turbine (mit Wasser) betreibe. Das hat übrigens nichts mit Carnot zu tun, da reicht der 1HS.

    Gut grob gerechnet

    Sorry, aber was da folgt ist mal wieder Dampfplauderei.
    Starten wir mal mit den 10 kW und lassen die 30%el. stehen, dann waren das aber vorher ca. 35% mech. und 10% gehen an Strahlungswärme weg. Bleiben noch 55% Wärme wovon ca die Hälfte im Kühlwasser sind. bleiben also noch 28 % im Auspuff und davon kannst Du VIELLEICHT 50% nutzen. Statt Deiner 3,5 kW bleiben also 1,4 kW, die im Zeolit ca. 15% Punkte bringen. Was Vaillant angibt ist im Grunde ein Fake, weil das ganze nur mit Solar vorgewärmtem Wasser richtig tut. Du gewinnst mit dem ganzen Aufwand also ca. 200 - 300 W.


    Und so wahnsinnig kalt wird das Wasser auch nicht. Kühlen ist damit praktisch nicht. Vaillant verkauft das Ganze nicht umsonst nur mit Solarvorwärmung. Aus normalem Grundwasser oder Sole geht da nämlich garnichts.


    Aber man darf ja träumen.


    Im Vergleich dazu bringt eine Gaswärmepumpe aus Japan 160% und macht mit ca. 70% auch richtig kalt. Das ist Dir aber nicht effizient genug


    und das sind ja auch nciht irgendwelche Zahlen,


    sonder Werte aus der Praxis...echte Geräte, die irgendwo verbaut wurden

    Wie gesagt habe ich keine Ahnung, wer hier was womit bezweckt. Aber wenn mir einer erzählt, eine WP hätte höhere Wartungskosten als ein BHKW, dann behaupte ich, das sind keine stimmigen Zahlen.


    Die WP werden weggeschaltet, wenn Netzspitzen kommen morgens, mittags und abends.

    Was ist das für eine Logik ? Wenn die WP bei Lastspitzen weggeschaltet werden, bedeutet das, dass keine teueren fossilen zugeschaltet werden müssen und dass die WP zugeschaltet werden, wenn der Wind überschüssig produziert. Was ist denn daran auszusetzen ?

    4 kWh Gas geben bei der Verbrennung ca. 1200 g CO2. Daraus werden ca.1 kWh Strom und ca. 2,7 kWh Wärme mit einem BHKW

    Vielleicht darf ich Dich hier an Deine Aussage erinnern, die lautete

    Der CO2-Ausstoß von Verbrennungsmotor-BHKWs liegt auf alle Fälle unter dem von WP jeglicher Art.

    Die Aussage bedeutet, dass ein SCHLECHTES Diesel-BHKW zum Vergleich heranzuziehen ist. Und das müsste genau genommen nicht nur eine "normalen" WP standhalten, sondern "jeglicher Art", also auch einer Gaswärmepzumpe mit einer Heizzahl von 160. Die bringt bei Deinen 1200 g CO2 ca. 6,5 kW Wärme gegen Deine 2,7 kW aus Diesel, was vermutlich den doppelten CO2-Ausstoß produziert. Da stehst Du dann mit Faktor 4 in der Kreide.


    Gruss
    bluwi

  • Es gilt auch hier wieder: "Definition für diesen Beitrag: WP bedeutet elektrische Wärmepumpe (nur das der Manni nicht wieder schimpft, gell)."


    @ bluwi
    Ich mein es nicht diffamierend oder so aber Du hast keine Ahnung wie eine WP angeschlossen und betrieben werden muss. Jeder Netzbetreiber hat eine Vorschrift wie eine WP anzuschliesen ist und wie es geschaltet werden muss. Dort ist eindeutig festgelegt, dass die WP zu den Lastspitzen im Netz nämlich morgens, mittags und abends für jeweils 2 Stunden abgeschaltet werden muss. Das ist die Realität. Die Versorger wollen die WP mit Grundlaststrom betreiben. Versuch mal den Anbieter für WP-Strom zu wechseln. Wird dir nicht gelingen. Also auch kein Öko-Strom. Alles andere sind nur Träumereien und Theorien, die in der Praxis nicht existieren. Ich behaupte mal, dass ich weis wovon ich spreche, Habe schlieslich eine eigene Konsession bei einem EVU und auch schon einige WP angeschlossen.


    Meine Ausführungen zu diesem Thema basieren auf den vorgenannten Tatsachen.

    Rechnen hilft. Bleistift, Stück Papier und ein Taschenrechner und man wird sich über einige Ergebnisse wundern. ?(
    http://perdok.info/
    Oscar Perdok GmbH
    Gildeweg 14, 46562 Voerde
    Beratung, Planung und Installation von: KWK-Anlagen, PV-Anlagen, Stromspeicher mit Notstromfunktion, Eigene Herstellung von Ladestationen für E-Mobile, Energie-Effizienz incl. Kosten/Nutzen-Betrachtung, Ladestation für E-Mobile (kostenlos)

  • Hallo firestarter,


    für mich ist eine Wärmepumpe erstmal eine sinnvolle Entwicklung. Wenn diese dann, ebenso wie viele BHKW unter ungünstigen Rahmenbedingungen eingesetzt werden, sind die unbefriedigenden Ergebnisse schon vorprogrammiert. Ursache ist aus meiner Sicht die falsche Förderpolitik. So lange die Höhe der Fördermittel oder die zu erwartende anfängliche Umsatzsteuererstattung, das Erwachen kommt dann später, für die Investition ausschlaggebend sind, wird sich daran auch nichts ändern.


    Anstatt erst mal zu versuchen den Endenergieverbrauch zu senken, werden alle Hoffnungen auf teure Maschinen gesetzt.


    Auch die Hersteller sind aus sicherlich verständlichen Gründen nicht an einem wirklich informierten Kunden interessiert. Glaubst du wirklich das sich für die neuen Micro-BHKW viele Käufer finden, wenn diesen bekannt wäre, dass die Stromgestehungskosten aus diesen Wunderwerken der Technik bei über 30 Cent pro kWh liegen.


    Erst kommt 3-fach Verglasung und andere Arten der Dämmung sowie die Überlegung wo kann ich Strom sparen. Wer dann immer noch Geld über hat, investiert besser in Fotovoltaik. Dort liegen die Stromgestehungskosten in zwei, drei Jahren unter dem üblichen Preis vom EVU.



    Mit freundlichen Grüßen

  • denn ich wäre davon ausgegangen, dass Dir noch geläufig ist, dass ich auch eine kleine Turbine (mit Wasser) betreibe.


    Mir schon, aber Du schreibst Elektrische Wärmepumpe Super bei mir, gut
    ich kenn noch einen im Forum mit Wasserkraft ( der Verkauft aber den Strom )
    nur sind sollche Typen die Ausnahme und Du benötigst Puffer die zum Inselbetriebsverhalten
    passen.


    Sorry, aber was da folgt ist mal wieder Dampfplauderei.


    bluwi Dampf ist ein Teil der Funktion der Klimaanlage




    Starten wir mal mit den 10 kW und lassen die 30%el. stehen, dann waren das aber vorher ca. 35% mech. und 10% gehen an Strahlungswärme weg. Bleiben noch 55% Wärme wovon ca die Hälfte im Kühlwasser sind. bleiben also noch 28 % im Auspuff und davon kannst Du VIELLEICHT 50% nutzen. Statt Deiner 3,5 kW bleiben also 1,4 kW, die im Zeolit ca. 15% Punkte bringen. Was Vaillant angibt ist im Grunde ein Fake, weil das ganze nur mit Solar vorgewärmtem Wasser richtig tut. Du gewinnst mit dem ganzen Aufwand also ca. 200 - 300 W.


    Und so wahnsinnig kalt wird das Wasser auch nicht. Kühlen ist damit praktisch nicht. Vaillant verkauft das Ganze nicht umsonst nur mit Solarvorwärmung. Aus normalem Grundwasser oder Sole geht da nämlich garnichts.



    Nun da Du Vaillant eine Fake nennst und meinst als Klimaanlage ( Vaillant ist auch keine ) taugt das eh nicht,
    mußt halt mal über den Brenner schauen, gut die haben noch einen Brenner eingebaut


    http://pressetext.de/news/0812…logische-lkw-klimaanlage/


    Zitat

    "Es handelt sich um ein sicheres und geräuscharmes System, das klimafreundliche Bauteile und Kühlstoffe benutzt", erklärt Institutsleiter Gaetano Cacciola . "Ein weiterer, für den Lkw-Fahrer nicht unerheblicher Vorteil besteht darin, dass die Anlage mit Hilfe eines Zusatzbrenners auch bei abgestelltem Motor benutzt werden kann." Herkömmliche Klimaanlagen würden wegen des vermehrten Kraftstoffverbrauchs und des ozonfeindlichen Giftgases Freon zur gefürchteten Klimaerwärmung beitragen. Bei dem neuartigen System werde die Motorkühlung als Wärmespender und Erzeuger von Wasserdampf genutzt.


    Der Wasserdampf wird durch poröse Feststoffe wie synthetische Zeolithe oder Siliziumsilikate gebunden. Dieser reversible Vorgang sei durch die Bereitstellung von thermischer Energie - rund 90 Grad - möglich. "Da die vom System genutzte Wärme nichts kostet, entsteht kein zusätzlicher Energiebedarf für die Kurbelwelle und demnach auch kein Mehrbedarf an Kraftstoff", bestätigt der italienische Wissenschaftler.


    Klar gibts das auch in Bayern ( Jawoi )


    http://www.zeo-tech.de/pdf/ZeolithAutoklima.pdf


    Seite 17 eine Betrachtung Zeolithklima gegenüber normalen Kältemitteln in Wärmepumpen
    als CO² Fußabdruck inklusive Herstellung



    Du hast natürlich Recht das die ZeolithWP ihr Potential eigentlich nur mit einen GFGKM voll
    entfalten kann da der ja keinen Kühlwasserkreislauf hat aber ich darf bluwi zitiren


    Mit Wunschträumen lassen sich AKW's nicht ersetzen. Eine reale 110% oder 120% Umsetzung ist hilfreicher als eine hypothetische 200% Umsetzung.


    um die Zeit aber kurz zu halten laufen halt die Bemühungen Parallel ;)


    im übrigen einen Link hät ich noch


    http://www.bine.info/hauptnavi…n-mit-zeolith-und-wasser/


    der zu Deiner Aussage Aufschluss gibt


    Und so wahnsinnig kalt wird das Wasser auch nicht. Kühlen ist damit praktisch nicht.


    in dem Link zu lesen


    Zitat

    Etwa eine halbe Stunde nach Kühlbeginn erreicht die Innentemperatur der Box – 18° C. Diese kann selbst bei einer Außentemperatur von 28 °C etwa 30 Stunden aufrecht erhalten werden. Die Regeneration dauert 2 Stunden. Anschließend muss das Zeolith noch rund 5 Stunden auskühlen.

  • Herkömmliche Klimaanlagen würden wegen des vermehrten Kraftstoffverbrauchs und des ozonfeindlichen Giftgases Freon zur

    Lieber Manni, Papier ist geuldig. Da gibt es Magnetmotorautos und Druckluftautos und Flugzeuge, die von Stirlingmotoren getrieben werden. Hier treibt jemand mit 90°C Zeolith aus und ersetzt FREON als Kältemittel.
    In welchem Stummfilm spielen wir eigentlich ? Seit wann ist Freon verboten
    Wo ist der LKW, der mit sowas klimatisiert und wann beginnt die Zukunft für die Technik


    in dem Link zu lesen

    Bei Bine zu lesen. Da kannst Du auch die "fast serienreifen" Druckluftautos finden. Da waren schon vor 20 Jahren die Stirling-BHKWs serienreif. Eine echte Träumerstube. Leider steht da nix von der Leistung, die umgesetzt wird. Die Isolation ist gut (und das Papier ist geduldig). Ich habe im Auto eine Kühlbox, die arbeitet mit einer Kühlleistung von ca. 5 W. Ich kann ja mal versuchen das Auto damit zu klimatisieren.


    Lieber Manni, wie weit wollen wir noch vom Thema abschweifen ? Was hat das ganze mit Vaillant zu tun ?


    Steht bei Vaillant geschrieben, dass das System nur mit Solaranlage geliefert wird und die Heizzahl nur mit der Vorwärmung kann, oder steht das da nicht


    Und steht bei Vaillant irgendwas, dass man da einen Raum kühlen könnte


    Und was ändert das daran, dass es bereits Gaswärmepumpen gibt, die nicht 130% mit Solarvorwärmung versprechen, sondern 160% ohne Vorwärmung



    aber Du hast keine Ahnung wie eine WP angeschlossen und betrieben werden muss.

    Ok, lieber Profi der Eco - Energie, ich hab keine Ahnung.
    Dann sei doch so fair und lass mich (und andere Ahnungslose) nicht so ahnungslos sterben, mach uns ein bisschen schlauer.


    Komm doch mal von den Allgemeinplätzen weg und sag, wie das technisch geht.



    Erkläre doch bitte mal, wie die Hochlasten abgedeckt werden und warum in dieser Zeit, (wenn die WP nicht läuft) der CO2-Anteil geringer ist
    Haben wir in Deutschland so viel regelbare Wasserkraft
    Erkläre mir doch bitte, wie es geht, dass in den zwei Stunden, in denen die WP abzuschalten ist, der EEG - Strom mehr ist, und in der übrigen Zeit, in der die WP in Betrieb ist, weniger


    Ich dachte immer, dass EEG - Strom vorrangig zu verwerten ist und damit genau dann, wenn weniger Strom verbraucht wird, der EEG - Anteil höher ist, weil dann die Kohle raus muss


    Anders gefragt, wie geht es technisch, dass die böse WP weniger Windstrom bekommt, als andere Verbraucher


    bluwi

  • Hier treibt jemand mit 90°C Zeolith aus und ersetzt FREON als Kältemittel.In welchem Stummfilm spielen wir eigentlich ?


    Keine Ahnung die Firma meint in Ihren Produkt gehts ab


    http://www.invensor.com/de/produkte/ltc.htm

    Zitat

    Dieses Gerät erreicht seine volle Leistungsfähigkeit je nach Anwendung bereits bei Temperaturen von ca. 65 °C, bei denen andere thermische Kältemaschinen in der Regel nur sehr begrenzt Leistung bringen oder....


    und mit was Arbeitet die WP http://www.invensor.com/de/technik/zeolith.htm


    nur ist dieses Model teuer und liefert nur Niedertemperaturwärme :blush2:


    Bei Bine zu lesen...Eine echte Träumerstube


    http://www.bine.info/topnavigation/bine-informationsdienst/



    Und was ändert das daran, dass es bereits Gaswärmepumpen gibt, die nicht 130% mit Solarvorwärmung versprechen, sondern 160% ohne Vorwärmung


    Nochmal es geht darum mit einen Gerät dezentral Strom Wärme Klima zu machen, das derzeit Lobbyisten
    aller Interessentengruppen daran kein Interesse haben mag sein, nur heut meine Menschen
    was eine Händy kann nicht Fotos machen :uebel: für mich Persönlich besteht da immer noch
    kein Zusammenhang, auch Technisch nicht und trotzdem ist es normal.



    Du hast noch keinen Beleg geliefert das mit Normalenstrom Elektrische Wärmepumpen
    weniger Schadstoff ausstoßen als BHKWs das war aber mal anspruch das es so ist auf
    das selbiges Glump propagiert und gefördert wurde.


    Es gilt an den Nachteilen von BHKWs zu arbeiten ( Elektrischer Wirkungsgrad und längere Laufzeit
    gut die meisten BHKWler wollen das auch nicht, müßt man doch noch was dazulernen ) die Elektrische
    WP ist aber ein toter Gaul, was nicht heißt das alle Wärmepumpen tod, nein es gibt noch vieles
    es muß nur getan werden


    http://www.eta.tu-berlin.de/me…ische_energiespeicherung/

  • Erkläre mir doch bitte, wie es geht, dass in den zwei Stunden, in denen die WP abzuschalten ist, der EEG - Strom mehr ist, und in der übrigen Zeit, in der die WP in Betrieb ist, weniger


    bluwi wenn ich beim Ecobauerverbauer les, les ich was anders als Du


    Also auch kein Öko-Strom.


    Ökostrom ist nicht EEGstrom


    Die Versorger wollen die WP mit Grundlaststrom betreiben.


    auch hier wird Ecopowerverbauer Recht haben, denn die Elektrischen Wärmepumpenbetreiber
    wollen Preiswerten Strom, bis auf ein paar die nicht Rechnen können oder meinen
    man kann die Allgemeinheit Schröppfen mit Solarstromeigenanteil die Rechnen dann so



    Solarzellen kosten nix und haben Null CO² Ausstoß es gibt noch eine Eigenstromvergütung
    oben drauf und mit der elektrischen WP vervielfacht sich der dann noch um die Jahresarbetiszahl
    als mal ca 3,5 :wissenschaftler::verrueckt:;-_:rosabrille: