Beiträge von bluwi

    Da werd ich dich nächstes Jahr nochmal ausquetschen meine Panasonic werde ich nun doch nicht mehr dieses Jahr installieren

    Dann hast Du noch Zeit ein Problem zu bedenken, das ich heute hatte. Ich betreibe seit ein paar Wochen (unter anderem) eine T-CAP 9kW und war überrascht, dass es da ein Problem gibt, das ich noch nie irgendwo gelesen hatte. Bei Schneefall setzt der Wärmetauscher schneller zu, als das Gerät abtauen kann. Im Gegensatz zu einem Eisbelag, der noch ganz brauchbar Wärme leitet, isoliert der Schnee sehr schnell die Wärmezufuhr. Wir sprechen da von wenigen Minuten, wenn's richtig schneit. D.h. da muss ein Schutz gegen Schneefall hin, oder bei Schneefall abschalten (hab ich heute gemacht). Das ist logisch ein Problem bei jeder LWWP

    wenn einer immer quer blöckt aber zum eigentlichen Thema nix beizutragen hat. Ich glaube Stromsparer hat das auch schonmal festgestellt aber etwas freundlicher formuliert - warum stellt bluwi immer so viele unnütze fragen.

    Im Gegensatz zu Dir behaupte ich nicht gern etwas, was ich nicht sicher weiß und es hätte ja theoretisch sein können, dass Du einen sinnvollen Grund für Deine Behauptung hast. Deshalb frage ich nach, was Dich zu der Aussage veranlasst, bevor ich sage, das ich sie für Unsinn halte.


    Insofern lohnt sich das nur wenn man alles einspeist.

    Genau hier ist Deine Aussage solange Unsinn, wie die Einspeisevergütung geringer ist, als das, was ich mit Eigenverbrauch einspare. Dazu muss man keine Sätze aus verschiedenen Beiträgen kombinieren. Du musst ja nur erklären, wie Du auf eine Einspeisevergütung kommst, die höher ist als das, was ich beim Eigenverbrauch einspare. Die Möglichkeit wollte ich Dir geben. Wenn Du das nicht kannst, dann ist Deine Aussage schlicht falsch.


    Ich blöcke also nicht quer, sondern versuche Dich dezent auf Lücken und Defizite Deiner Ausage hinzuweisen. Wenn ich das als Frage formuliere, dann ist das lediglich eine Frage des moderaten Tons, aber sowas ist Dir wohl fremd.


    Un ja, ich denke schon, dass es dem Fragesteller hier dient, wenn substantiell falsche Aussagen nicht unkommentiert im Raum stehen bleiben.

    Frei nach "Lesen gefährdet die Dummheit! Denken gefährdet Vorurteile!" nur darf das keine leere Worthülse sein wie bei mach anderem....

    Lieber alikante, ich kann lesen und denken und ich mach das auch, nur gibt alles, was Du hier schreibst keinerlei Auskunft über den von mir hinterfragten Satz den Du hier reingestellt hast:

    "bei EEG-BHKW wird der Strom zu 100% gegen Vergütung eingespeist !!"


    Ich verstehe ich nicht trotz Lesen und Denken und Du kannst ihn offensichtlich auch nicht erklären. Vermutlich weil der satz einfach Unsinn ist. Nur widerstrebt es wohl Deinem Ego, das zuzugeben.

    Eine WP ist nun mal im Vergleich zu einer Gastherme gleicher Leistung um den Faktor 4-5 teurer.

    Sorry lieber Skipper, aber Deine Rechnung ist recht einseitig und negativ für die WP.

    - Eine Gastherme selber anschließen (oder vom Nachbar anschließen lassen) ist was anderes als einen Stecker für ne WP reinstecken.

    - Die von Dir genannte Therme ist schon eher ein Billigprodukt, während die Panasonic ein echtes Markenprodukt ist.

    - Ich hab keine billige gesehen, wo die Umlaufpumpe schon drin ist.

    - Für die WP bekommt man 35% auch für alle Zusatzkosten


    Für den Anschluss der Therme sind schnell €500 fällig, wo die WP nur €300 kostet.

    Dann kostet die Umwälzpumpe (in dem Fall tut es eine billige) mit Anschluss auch nen Humnni

    Selbst die Billigtherme kommt unter dem Strich auch min €1700 mit Anschluss.

    Und wenn ich mal davon ausgehe, dass für die WP 35% auf alles gilt (so steht es jedenfalls da),, auch wenn ich da noch Pufferspeicher und allerlei sonstiges verbaue, was am Ende auch vom BHKW genutzt wirden, dann stimmt deine Rechnung halt bei weitem nicht.

    Ich will hier niemanden in eine WP reinquatschen, aber man sollte schon halbwegs objektiv rechnen.


    p.s. mit der Größe des BHKWs hat das nur sehr bedingt zu tun. Man kann auch ein kleines BHKW und eine WP nehmen.

    Hier Fallen so gut wie keine Installationskosten an, nur Wasser und Strom anschliesen.

    Habe grade zufällig genau so eine installiert, deshalb ein Kommentar von mir:

    - "So gut wie keine Kosten" kostet trotzdem den einen oder anderen Hunni, bis die Leitungen vom Standort zur Heizzentrale gelegt sind. Aber man kann das ohne Kältetechniker gegebenenfalls auch selber machen. War echt easy

    - mit 5k sollte man hinkommen.

    - Der Anrag bei Bafa ist auch eine Sache von 10 min und dann bekommt man noch 35% zurück (bei Öl-Ersatz 45%)

    - Allerdings braucht das Teil auch seinen Platz, das steht nicht in einer Ecke im Heizkeller. Dabei muss man auch darauf achten, dass das nicht so leise läuft wie ein Kühlschrank.


    Unter dem Strich bin ich unentschieden, weil das Ding ja nur läuft, wenn es grade am ineffizientesten ist.

    da muss natürlich auch eine entsprechende sinnvolle Wärmeabnahme vorhanden sein

    Naja, wenn da wirklich eine so hohe und gleichmäßige Grundlast zugrunde liegt, kann man schon auch eine Zeit mit nur teilweiser Wärmenutzung rechtfertigen. Und die Erfüllung von Träumen der Frau ist auch ein gutes Argument.


    Für die Wäschemangel wirds nicht reichen, mit 80 Grad fehlen dir gut 100 Grad.

    Nachheizen von 80° auf 100° ist ja auch eine Option und mit Abgaswärmetauscher lassen sich auch die 100° machen.

    Welche Kühlleistung benötigen Deine 18 Serverschränke ?

    Das ist natürlich eine hoch interessante Frage, 8kW El. in Räumen machen am Ende ja auch irgendwo 8kW Wärme.

    zumal ein Stromspeicher in einem Mehrfamilienhaus wegen der EEG-Umlage noch viel unwirtschaftlicher wäre als in einem EFH.

    Dem Ansatz, ein kleineres BHKW zu nehmen würde ich folgen, aber nicht mehr der Ablehnung eines Stromspeichers. Noch vor einem Jahr hätte ich das auch so gesehen, aber heute würde ich dem nicht mehr beipflichten. Man darf so eine Entscheidung ja nicht nur von aktuellen Preisen abhängig machen, sondern muss etwas in die Zukunft schauen und wenn heute 10kWh Stromspeicher noch €5.000 kosten, dann werden dafür in 3 Jahren €2.500 prognostiziert. (Manche sind da auch noch forscher).


    Auch wenn das kleinere BHKW im Winter durchläuft, wird es in den Stoß-Zeiten die Last nicht abdecken, da bringt der Speicher eine Menge. Und im Zusammenhang PV & BHKW lassen sich heute oft tragende Kostenrechnungen aufstellen. Allerding würde ich den Speicher nur einplanen, aber erst in 2-3 Jahren kaufen, weil sich in diesen 2-3 Jahren nicht so viel einsparen lässt, wie der Speicherpreis vermutlich fallen wird. Will heißen, auch wenn sich der Speicher bei heutigem Preis rechnet, macht es Sinn, ihn erst später zu kaufen.|__|:-)

    ich vermute, das wegen der schieflasten beziehungsweise diese schnellen lastwechsel es zu meinen Problemen kommt.

    Das klingt jetzt stark nach "Symptom überdecken", nicht nach Ursachenbeseitigung. Die Wechsellasten auf dem Netz können nicht direkt auf deinen Verbrenner durchschlagen und die Luftbläschen, die das Schütteln verursachen, kommen sicher nicht von einer Schieflast auf der Generatorseite. Wenn die Beseitigung der Bläschen auch das Schütteln beseitigt, was ist dann das Problem? Oder ist das Schütteln dann immer noch vorhanden?


    Ein zusätzlicher Wechselrichter kostet auf Dauer schon einiges an el. Verlusten, selbst im Leerlauf. Sowas würde ich nicht auf Verdacht einbauen, damit da 365Tage mal 24Stunden el. geheizt wird.

    Vielleicht würde dann der eingespeiste Strom hochgerechnet und nachvergütet - wohl eher nicht.

    Wenn Du was regelwidriges machst, dann wird alles, was Dir zu Ungunsten gerechnet werden kann, gegen Dich gerechnet. D. h. Du solltest damit rechnen, dass Du alles was KWK-Zulagen sind, auf jeden Fall zurückzahlst. Und zwar rückwirkend bis zu dem Zeitpunkt, wo Du nachwweisen kannst, dass das noch in Ordnung war. Fraglich ist allenfalls, ob Du nicht die gesamte Vergütung zurückgeben musst, weil widerrechtlich eingespeist = keine Vergütung. (für den konkrten Fall weiß ich das nicht, aber so ist meine Erfahrung für vergleichbare Situationen)


    Ansonsten gilt immer, wenn man gegen Regeln verstößt das 11 Gebot ("Du sollst Dich nicht erwischen lassen")

    nicht streiten !

    Was mich betrifft, so sehe ich keinen Streit, solange ein Meinungsaustausch ohne aggresiven Unterton geführt wird. Und das hat hier doch schon zur einen oder anderen Erkenntnis geführt, was wiederum Ziel einer Diskussion ist bzw. sein sollte.

    wird durch die Einspritzpumpe in die Einspritzdüsen und von dort in die Leckleitung gepumpt.

    Leider verstehe ich nicht viel mehr vom Diesel, als im Wikipedia steht. Deshalb bitte ich um Nachsicht, wenn ich eine dumme Frage habe: Handelt es sich dabei evtl. einfach um die Selbstentlüstung, die heutige Dieselmotoren ja in der Regel haben?