Beiträge von Tobl2002

    Bzgl. der Scheune ist die Frage mit welchen Verbräuchen du dort Rechnest. Wenn du dort den Strom erfasst und abrechnest reicht ein Geeichter Zähler sicher nicht mehr aus.

    Bei der Scheune rechne ich hauptsächlich mit Verbrauch für die Beleuchtung 4-5x 36W Röhren, welche auch noch gegen LEDs getauscht werden.

    Ich denke hier kann man dann auch von einem geringfügigem Verbrauch sprechen. Ich werde dann versuchen mit den Mietern eine Pauschale fest zu legen. Die wird dann eben jedes Jahr neu fest gelegt.

    Hat jemand eine Idee wo ich einen Muster Stromlieferungsvertrag mit einer Pauschale finde?


    Bei der Wohnung werde ich wohl nicht dran vorbei kommen einen separaten Anschluss legen zu lassen. Ein EHZ Platz ist sowieso vorgesehen.

    Erst mal vielen Dank für die Antworten, also habe ich doch nicht alles falsch verstanden ;-)


    Muss zwischen EEG und KWK Verbrauch unterschieden werden?

    Beim Einspeisen ja beim Verbrauch kommt es drauf an wer den Strom verbraucht. Bei Eigenverbrauch darfst du pro Anlage (PV oder KWK) 10.000kW pro Jahr umlagefrei selbst verbrauchen. Hier kann es aber zu Abweichungen kommen je nachdem wann die Anlagen in Betrieb gegangen sind.

    Das beantwortet leider nicht die Frage. Vielleicht noch mal etwas genauer: Muss ich den verbrauch z.B. in der Scheune separat erfassen, also einmal Verbauch EEG und einmal Verbrauch KWK? Das wäre ja dann ein erheblicher Aufwand. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine ich hätte sowas von alikante gelesen.


    zu welchem preis sollte ich die kWh verkaufen?

    Ich beziehe z.B. aus dem Netz aktuell für 0,2522€ + Grundgebühr 7,42€ / Monat. Der Preis sollte aber dann auch so attraktiv sein das es sich für den Mieter lohnt, und ich will natürlich auch keine Verluste damit machen.


    Das Wohngebäude würde ich gerne ebenfalls von meinem Haus aus versorgen. um einen Stromanschluss vom Netzbetreiber legen zu lassen werden für die 3m vom Strommast bis zum Dach ca.1800€ fällig. Irgendwo habe ich aber gelesen das einem Mieter die Wahl gelassen werden muss.

    Ja dem Mieter muss die Wahl gelassen werden. Es ist auch mit viel Papierkram verbunden wenn du deine Mieter mit Strom belieferst! Davon abgesehen willst du wirklich den Strom noch übers Dach ins Haus lassen? Wir haben 2019 da sollte Erdkabel schon stand der Technik sein.

    Den Papierkram sehe ich erst mal nicht als Problem.

    Nun ja, Keller wird etwas schwierig, da es so gut wie keinen gibt. Der Zählerschrank hängt im Flur vom Obergeschoss und der HAK liegt noch auf dem Dachboden. Dazu müsste nur der Mast wieder aufs Dach. Hinzu kommt noch das ganze Haus steht unter Denkmalschutz, steh und die Wände aus Fachwerk sind, was nicht geändert werden darf. Wäre halt der Einfachste Weg.

    Hallo zusammen.

    Ich habe mir schon mehrere Threads durchgelesen, aber leider nichts passendes für meinen Fall gefunden. Ist halt alles etwas speziell.


    Ausgangssituation:

    Bei mir auf dem Dach sind 10,5kWp PV installiert, dann noch ein kleines BHKW von Brötje, und zuständlich noch ein Speicher von ca. 34kWh.

    Nebenan steht ein Wohngebäude ohne Stromanschluss, was aktuell stark sanierungsbedürftig ist. Ebenfalls ist dort eine Scheune die vermietet ist als Lagerraum. Daneben sind dann noch zwei alte Ställe und und zwei Garagen. Die Ställe und eine Garage nutze ich selbst. Die andere Garage mein Bruder.

    Das Wohngebäude soll 2020/21 saniert werden und dann war die Planung es erst mal zu vermieten.

    Nun will ich eine Leitung von meinem Haus rüber legen. Rein technisch eine Kleinigkeit, da es nur paar Meter sind.


    Für die Scheune würde ich dann einen geeichten Zähler einbauen und den Verbrauch zu erfassen. Hier dann die volle EEG-Umlage fällig? zu welchem preis sollte ich die kWh verkaufen? Muss zwischen EEG und KWK Verbrauch unterschieden werden?


    Zu der zweiten Garage von meinem Bruder: hier ist nur ein Garagentoröffner und eine Lampe verbaut. Was müsste hier gemacht werden?


    Das Wohngebäude würde ich gerne ebenfalls von meinem Haus aus versorgen. um einen Stromanschluss vom Netzbetreiber legen zu lassen werden für die 3m vom Strommast bis zum Dach ca.1800€ fällig. Irgendwo habe ich aber gelesen das einem Mieter die Wahl gelassen werden muss.


    Muss ich in den beiden Ställen und in meiner Garage was beachten?


    Gruß

    Tobl

    <p>Bin ich hier der einzigste der Probleme mit dem Forum hat? Letztes Wochenende war das Forum erst gar nicht erreichbar, und danach dann wird die Seite von meinem Browser als "nicht sicher" markiert. Bilder werden nicht mehr richtig angezeigt usw. </p>

    <p>Was soll das Relais denn dann bewirken? Ich kann jetzt nur von SMA sprechen, aber bei der Sonnenbatterie müsste es doch ähnlich sein. Es wird in der Nähe von dem Zwei-Richtungszähler, wie auch immer, der Netzbezug bzw die Netzeinspeisung gemessen. Mehr ist eigentlich nicht erforderlich.</p><p><br></p><p>Oder willst du ggf. eine Notstromversorgung damit erreichen?</p><p><br></p><p>Gruß</p><p>Tobl</p>

    Frag mal Matthias. Ggf. hat er noch eine Idee was du an den Ladeparameter ändern kannst, damit der Wirkungsgrad nicht so in den Keller geht. Ich denke mal da kann man bestimmt noch was am SI optimieren. Umsetzen halte ich auch nicht für Sinnvoll.
    Die prognosebasierte Ladung bezieht sich nur auf PV. Also am besten ebenfalls ausschalten.

    Hast du noch irgendwas mit prognosebasiertem laden aktiviert? Das muss auf jeden Fall aus sein. mach bei "so einem" Erzeuger kein Sinn.
    Ist natürlich auch abhängig davon was der Speicher gerade macht.


    Mach doch mal ein Screenshot von der Energiebilianz.
    Aber ich denke mal mit der Frage bist du im PV-Forum besser aufgehoben. Matthias kann dir bestimmt dabei helfen, wenn es Probleme gibt.

    Hast du dir mal die Unterlagen im Downloadbereich angesehen? Mach doch mal ein Foto von dem "Teil". dann kann man dir vielleicht besser helfen. Mit P104 kann wohl keiner was anfangen. Ich konnte auch nichts auf die schnelle in meinen Unterlagen finden.

    Du brauchst eigentlich nur einen Zweirichtungszähler. Z1+Z2 sind in einem kombiniert.
    ZE1 ist ggf. als Zweirichtungszähler interessant um zu sehen wieviel die PV Anlage selbst verbraucht.


    Also hast du einen zusätzlichen Zählerplatz für den Erzeugungszähler des BlueGen? oder ist das ein Einfacher Hutschienenzähler? Normalerweise ist doch ein Hutschienenzähler ausreichend.

    Das ist aber doch nur der Fall wenn deine Grundlast über 1,5kW liegt.
    Irgendwo hab ich doch mal was von 800W im Winter gelesen. Stimmt das Karsten?


    Interessant wäre auch mal zu wissen wieviel von den 1,5 kW überhaupt ankommen und wieviel das teil davon für den betrieb selbst vetschluckt.