Beiträge von euse

    Hallo miteinander,


    nach längerer Forumsabstinenz nun mal wieder ein Lebenszeichen von mir. :)


    Und wie das im Leben so ist, falle ich auch gleich mit der Tür ins Haus:


    Schon im Sommer hat der Aussenfühler meines Heizöl-Dachses hin und wieder gesponnen, so dass der Dachs auf Störung ging. Dann war aber oft für lange Zeit wieder Ruhe. Jetzt beobachte ich jedoch, dass die vom Aussenfühler gemessene Temperatur ca. 8 Grad über der tatsächlichen Aussentemperatur liegt und somit meine Vorlauftemperatur der Heizung zu niedrig ist.


    Ich würde zunächst gern mal den Aussenfühler auswechseln, in der Hoffnung, dass damit das Problem gelöst ist. Daher meine Frage: Welcher Typ Fühler ist da verbaut? Könnt ihr mir weiter helfen?


    Viele Grüße und einen schönen ersten Advent


    euse

    Moin,


    ich habe eben nochmal was probiert und meine Vermutung bestätigt gefunden:


    1. ins Dachsportal einloggen


    2. Betriebsdatenabfrage starten


    3. warten .... bis (erwartungsgemäß) die Fehlermeldung kommt :)


    4. ausloggen und mind. 2 Minuten warten


    5. erneut einloggen


    6. erneut eine Betriebsdatenabfrage starten ...


    7. ... und schon erscheint das aktuelle Ergebnis der vorhergehenden Abfrage ohne, dass der Dachs erneut angerufen wird.



    Ich vermute, Senetec hat da ein Serverproblem. An langsamen und/oder schlechten Verbindungen liegt das eher nicht. Probiert es mal aus, Rückmeldungen würden mich interessieren.


    Gruß


    euse

    Hallo Dachsgärtner,


    Hmm, als ich "früher" die Verkaufsdaten bei unserer Genossenschaft noch per analogem Modem abgefragt habe, da war es auch so, das das Modem nach einem fehlgeschlagenem Versuch erst wieder einige Zeit brauchte um wieder "Ansprechbar" zu sein. Manchmal mußte man auch bei der "Gegenstelle" anrufen um das ganze reseten zu lassen. |:-(


    richtig, genau so kenne ich das noch aus Modemzeiten, häufig war ein Reset des Modems nötig. Der Dachs scheint das ja selbst regeln zu können aber das dauert eine ganze Weile bis ein neuer Anruf entgegengenommen werden kann. Also nach einem Fehlversuch erst einmal ein paar Minuten warten bis eine erneute Anfrage abgesetzt wird. Oder mal ausloggen und gleich woeder einloggen, oft ist das Abfrageergebnis dann vorhanden.



    Nun ja, die erreichbarkeit ist das eine, ab und an sind die Betriebsdaten zwar aktuell, aber beim Laufverhalten wird der Datensatz vom letzten Mal angezeigt. @:pille


    Das mit der falschen Anzeige des Laufverhaltens kann ich so nicht bestätigen. Allerdings wird mir manchmal statt des Laufzeitverhaltens ein neues Login-Fenster angezeigt. :(



    Zur groben orientierung mag das alles ganz OK sein, aber mehr, oder sogar Störmeldung bei einem Eizelkämpferdachs- Nein danke! |__|:-)


    Störungsmeldungen - die gehen ja vom Dachs aus - haben mich bisher per email zuverlässig erreicht. Ausserdem nutze ich das Dachsportal bei Abwesenheit im Urlaub dafür, meinen Dachs kurz vor Urlaubsende z.B. vom Sommerbetrieb ion den Winterbetrieb um zu schalten damit es schön warm ist, wenn ich nach Hause komme. Mache ich natürlich nur, wenn nicht die Gefahr besteht, dass mir Leitungen einfrieren. :)


    Gruß


    euse

    Habe mit dem Dachsportal ebenfalls Probleme, allerdings nicht beim Einloggen.


    Bei mir ist es so, dass fast immer die erste Betriebsdatenabfrage fehlschlägt. Zunächst steht der Auftrag in der Warteschlange, dann wird er bearbeitet und schließlich wird mir das Ergebnis der letzen erfolgreichen Betriebsdatenabfrage angezeigt, mit dem Hinweis, bei der Abfrage sei ein Fehler aufgetreten. Ich klicke dann auf "aktualisieren" und das Spiel geht von vorne los. Nach 3 bis 4 Versuchen habe ich dann endlich das aktuelle Ergebnis.


    Nun habe ich parallel zum Dachsmodem ein Telefon angeschlossen, d.h. wenn ich eine Abfrage starte und der Auftrag bearbeitet wird, erkenne ich am Klingeln des Telefons, dass der Dachs angerufen wird. Bei der ersten Abfrage klingelt es nur einmal, dann scheint das Modem den Anruf entgegen zu nehmen. Im Dachsportal wird in der Zeit "Ihre Anfrage wird bearbeitet" angezeigt. Einige Zeit später erscheint dann im Dachsportal das Ergebnis der letzten erfolgreichen Abfrage mit dem o.g. Fehlerhinweis. Klicke ich jetzt auf "aktualisieren" wird mir der erneute Anruf beim Dachs durch das Klingeln meines parallelgeschalteten Telefons wiederum signalisiert. Allerdings mit dem Unterschied, dass es pausenlos klingelt, ohne dass das Dachsmodem den Anruf entgegennimmt. Irgendwann hört das Klingeln auf und einige Zeit später bekomme ich im Dachsportal wieder den alten Mist angezeigt.


    Logge ich mich an dieser Stelle aus dem Dachsportal aus und gleich danach wieder ein und starte eine erneute Betriebsdatenabfrage, erscheint sofort eine aktuelle Betriebsdatenanzeige, die scheinbar aus meiner ersten Anfrage des vorhergehenden Logins resultiert. Probiert das mal aus, in der Mehrzahl der Fälle hat das so bei mir funktioniert!


    Ich hoffe, ich habe das Verhalten halbwegs verständlich schildern können. :)


    Gruß


    euse

    Nochmals vielen Dank an alle.


    Ich habe inzwischen eine Anfrage nach einem PT 500 - Fühler bei Alfamerit laufen, habe aber auch nach 36 Stunden noch keine Antwort bekommen.


    Zwischenzeitlich habe ich den passenden Sensortyp bei sensorshop24 gefunden. Ist sofort lieferbar und kostet mit 3 m Anschlusskabel in Zweidrahtausführung 10 Euro zzgl. Versand. Ich werde den Sensor dort bestellen und melde mich dann nach Einbau wieder. Wird aber etwas dauern, da ich nächste Woche nicht dazu komme.


    Bis später


    euse

    Hallo zusammen,


    zunächst einmal vielen Dank für die superschnelle Reaktion auf mein Posting ...


    ... aaaaber so ganz passt manches nicht. :)


    Mein Dachs läuft seit nunmehr 5 Jahren mit diesem Fühler an dieser Stelle, mit unverändertem Mischer und unveränderter Mischerlaufzeit.


    Einen schlechten Kontakt mit der Rohrleitung und eine falsche Paarung Mischer / Mischerlaufzeit kann ich sicher ausschliessen.


    Ich denke, ich werde mich mal um einen neuen Fühler des Typs PT 500 kümmern (müssen). Weiß jemand den Preis dafür?


    MfG


    euse

    Hallo Dachsexperten,


    mein Dachs benimmt sich auffällig.


    Habe mehr zufällig (durch das Geräusch) bemerkt, dass der Stellmotor für das Mischventil des Heizkreises 1 (HK 1) ständig angesteuert wird. Die Vorlauftemperatur des HK 1 ist entweder zu hoch oder aber zu niedrig - richtig ist sie fast nie.


    Nun der Reihe nach:


    Der Stellmotor steuert das Mischventil ständig in kurzen Intervallen an. Mal öffnet er es, dann steigt die Vorlauftemperatur bis auf über 50 Grad an. Dann merkt die Steuerung, dass das zu viel ist (40 Grad wäre derzeit der Sollwert) und schließt das Ventil wieder. Dabei sinkt der VL auf ca. 28 Grad, was natürlich zu wenig ist und so beginnt das Spiel von vorn. Das Ganze läuft unaufhörlich so weiter.


    Ich habe jetzt den Verdacht, dass der Temperaturgeber am Vorlauf einen Defekt hat. Meine Vermutung gründet sich auf der Beobachtung, dass das analoge Thermometer im Vorlauf recht zügig auf die durch den Stellmotor veränderte Temperatur reagiert, im Dachs jedoch die Temperaturanzeige für den VL von HK1 um 1-2 Minuten hinterher hinkt. So zeigt das Thermometer z.B. bereits 45 Grad an (40 Grad wäre Soll) während der Temperaturgeber z.B. noch 35 Grad meldet. Daraufhin wird der Mischer weiter geöffnet (obwohl ja schon 45 Grad erreicht sind) bis dann endlich nach 1-2 Minuten (inzwischen haben wir über 50 Grad erreicht) erkannt wird, dass jetzt wieder geschlossen werden muss. Usw. und so fort.


    Kann jemand von den Experten meine Vermutung bestätigen oder hat vielleicht auch einen anderen Hinweis? Welchen Temperaturgeber bräuchte ich als Ersatz?


    Noch ein kurzer Hinweis: Der HK 2 ist bei mir unbenutzt, daher habe ich keinen zweiten Temperaturgeber mit dem ich evtl. den vermuteten Fehler verifizieren könnte.


    MfG


    euse

    Hallo,


    habe am Montag die Zirkulationspumpe ausgebaut. Zunächst habe ich den Frischwasserzulauf abgesperrt, dann den im Warmwassermodul oberhalb der Pumpe gelegenen Kugelhahn geschlossen. Dann habe ich eine Warmwasserentnahmestelle geöffnet, es kam kein Wasser heraus.


    Anschließend wurde die große Überwurfmutter an der Pumpe mit einer großen Rohrzange gelockert und dann vorsichtig ganz gelöst. Es trat nur sehr wenig (ca. 4 cl) Wasser heraus. Die ließen sich problemlos mit einem alten Handtuch auffangen. Dann hatte ich die Pumpe in der Hand:





    Das halbkugelförmige Teil im Vordergrund des Bildes ist das eigentliche "Schaufelrad" und lässt sich einfach noch vorne anziehen:





    Es sind daran leichte Kalkablagerungen zu erkennen.


    Nun suchte ich vergeblich nach einer Welle, schließlich wollte ich prüfen, ob die Pumpe sich noch dreht. Das Innenteil der Pumpe sieht so aus:



    In der Mitte erkennt man einen kegelförmigen Stift der an der Spitze in einer kleinen Kugel endet. Hierauf wird das "Schaufelrad" einfach draufgesteckt. Der Antrieb erfolgt induktiv, also über ein in der Pumpe erzeugtes Magnetfeld. Gemerkt habe ich das, als ich mit einer Spitzzange vorsichtig den Dorn versuchte zu drehen. In der Zange verspürte ich ein deutliches Vibrieren. Die Pumpe hatte ich vorher über die Serviceebene->Manuelle Steuerung eingeschaltet. Ich steckte daraufhin das "Schaufelrad" auf und siehe da, es drehte sich. Die Pumpe an sich schien also in Ordnung zu sein.


    Nun schaute ich mir die Aufnahme der Pumpe im Leitungssystem näher an:



    Auch hier waren leichte Kalkablagerungen zu erkennen.


    Ich habe daraufhin alle Kalkablagerungen so gut es ging mit Kalkentferner beseitigt, alle beweglichen Teile und Anlageflächen mit Vaseline leicht eingefettet und alles wieder zusammengebaut. Und ich kann verkünden, dass meine Warmwasserbereitung wieder wie gewohnt komfortabel funktioniert.


    Nach der Komplettabschaltung des Dachses während meiner 14-tägigen Abwesenheit war die Zirkulationspumpe anscheinend wegen der durch die Ablagerungen verursachten höheren Widerstände einfach nicht wieder angelaufen.


    Gruß


    euse

    Sorry, dass ich mich jetzt erst wieder melde, aber ich habe gerade mein Enkelkind zu Besuch und bin daher anderweitig sehr eingebunden. :love:


    Ich werde am Montag mal die Pumpe ausbauen und überprüfen. Ich informiere euch dann über das Ergebnis.


    Gruß und ein schönes Wochenende


    euse

    Vielen Dank für eure Ratschläge und Anregungen zu meinem Problem.


    Ich werde mal versuchen, die Pumpe wie von "Die Neuendorfer" vorgeschlagen, abzubauen. Auf der Zuflussseite ist direkt vor der Pumpe ein Kugelventil und durch Öffnen einer Warmwasserentnahmestelle sollte man das meiste Wasser tatsächlich aus der Leitung bekommen.


    @ Tom:


    Die Pumpe hat keine Verschlussschraube, so wie die üblichen Umwälzpumpen. Ich glaube fast, dass es nicht mal eine Pumpe ist, sondern nur ein Motor, der ein dachsseitig vorhandenes Pumpenrad antreibt. So sieht für mich jedenfalls die Befestigung aus. Ich habe Euch mal 2 Bilder beigefügt. Einmal die Gesamtansicht der Warmwasserbereitung mit der Ladepumpe im unteren Bildbereich und der Umwälzpumpe (rot) im oberen Bereich:


    http://s10.directupload.net/file/d/2242/78923rqm_jpg.htm



    Auf dem 2. Bild ist die Umwälzpumpe nebst Befestigung (Messingüberwurfmutter) in Großaufnahme deutlich zu erkennen:


    http://s10.directupload.net/file/d/2242/z2ccpyhh_jpg.htm


    Gruß


    euse

    Hallo zusammen,


    so, nachdem ich euch unter "Fehler 122" meine Erkenntnisse mit der defekten internen Kühlwasserpumpe geschildert habe, hier nun mein nächstes Problemfeld:


    Nach meiner Rückkehr aus dem Urlaub - der Dachs (HKA HR 5.3 mit SE 30) war abgeschaltet - stellte ich fest, das irgendetwas mit meiner Warmwasserversorgung nicht mehr stimmte. Vielleicht sollte ich besser sagen: "mit der Zirkulation" nicht mehr stimmte. Ich bemerkte bei der Warmwasserentnahme, dass nicht wie gewohnt sofort warmes Wasser aus der Zapfstelle sprudelte, sondern es geraume Zeit brauchte, bis warmes Wasser kam. Dann allerdings läuft es zuverlässig, es sei denn man stellt es kurz ab, z.B. um sich unter der Dusche kurz einzuseifen. Stellt man dann das Wasser wieder an, kommt noch ein Schwall warmes Wasser was dann aber bald kalt wird um sich danach wieder auf die normale eingestellte Warmwassertemperatur einzupegeln. Da meine Warmwasserzirkulation von morgens 8.00 Uhr bis Mitternacht läuft ist mir dieses Verhalten völlig neu.


    Daher keimte in mir auch der Verdacht auf, dass die Zirkulationspumpe nicht läuft, also defekt ist oder festsitzt. Angesteuert wird sie vom Dachs, die kleine grüne Leuchtdiode glimmt, aber Laufgeräusche kann ich keine feststellen. Auch bleibt die Zirkulationsleitung (ca. 5 m lang) vollkommen kalt.


    Weiß jemand, ob man die Zirkulationspumpe einfach vom Flansch abnehmen kann ohne dass Wasser heraus läuft, sie scheint nur mit einer großen Überwurfmutter gehalten zu werden. So könnte ich testen, ob die Pumpe festsitzt oder sonst einen Defekt hat.


    Oder hat sonst noch jemand eine Idee, wo mein Problem liegen könnte?


    Ich kann gerne noch zur näheren Erläuterung ein paar Bilder einstellen, die die Zirkulationspumpe und ihre Befestigung verdeutlichen, wenn erforderlich.


    So, nun bin ich auf eure Antworten und Hinweise gespannt.


    Gruß


    euse

    Hallo zusammen,


    knapp 5 Jahre lief mein Dachs nun zu meiner vollsten Zufriedenheit - er hat es bei mir ja auch ziemlich bequem. 8.700 Bh hat er erst auf der Uhr. Mitte Juni jedoch ließ er mich im Stich: Fehler 122 - Kühlwassertemperatur Motor-Austritt zu hoch. Nach einiger Recherche hier im Forum erhärtete sich bei mir der Verdacht auf eine festsitzende bzw. defekte Kühlwasserpumpe.


    Also bestellte ich meinen Dachspfleger, der sich zunächst meinem Verdacht nicht anschliessen wollte, sondern auf ein defektes, festsitzendes oder verkalktes Thermostat tippte. Bei näherer Betrachtung konnte er aber am Kühlwasserthermostat keinen Defekt feststellen. Es hatten sich zwar einige Ablagerungen gebildet, die Funktion war jedoch nicht beeinträchtigt.


    Nunmehr widmete er sich der internen Kühlwasserpumpe und siehe da, diese lief nur gelegentlich an. Auch über die manuelle Steuerung im Servicemenü konnte er keine Besserung erreichen. Ein "Anschieben" der Pumpenwelle mittels Schraubendreher hatte keinen Erfolg, obwohl Spannung anlag.


    Da er keine neue Pumpe dabei hatte und es auch schon Feierabend war, fuhr er unverrichteter Dinge wieder zurück, kam dann aber gleich am nächsten Tag und baute die neue Pumpe ein. Danach war alles wieder ok.


    Bezahlt habe ich für die Reparatur 226,10 Euro inkl. MWSt. Die Pumpe schlug dabei mit 78,80 Euro zzgl. MWSt zu Buche.


    Warum ich das hier nun poste? Nun, zum einen, weil ich denke, dass es dem einen oder anderen, bei dem der Fehler 122 vielleicht einmal auftritt eine kleine Hilfestellung sein könnte - insbesondere was die Kosten anbelangt.


    Zum anderen, weil sich zur Zeit ein neues Problemfeld bei meiner Warmwasserversorgung auftut. Doch davon mehr in einem gesonderten Thread.


    Gruß


    euse