Beiträge von rosisosi

    Ich habe jetzt mir einen Kostal wechselrichter angeschafft und an die BYD-Box angeschlossen.

    Jetzt gibt es noch die VDI-Richtlinie 4105 anzupassen mit dem cos phi. Der Dachs HR liefert ein cos phi von 0,9. Muss dann ein variables cos phi bei der 4105 eingestellt werden?

    Hat da jemand Ahnung?


    Gruß

    rosisosi

    Seit einigen Jahren hole ich mir die Verbrennungsluft für das BHKW aus dem Kellernebenraum. Der wurde dadurch trockener. Das wäre die billgste Variante glaube ich. Die Luft aus dem feuchtesten Raum - je nachdem welcher das ist - in das BHKW einsaugen und dadurch die Feuchtigkeit "mitverbrennen".


    Da im BHKW-Raum ohnehin die Luft etwas angewärmt wird würde sie auch mehr Feuchtigkeit aufnehmen können. Dann bleibt nur die Frage, wie die Frischluft in den Keller kommt und an welcher Stelle man sie ggf. gezielt reinlässt.


    Diese Variante wäre auch für eine Übergangsphase geeignet.


    Gruß

    rosisosi

    Hi zusammen,


    hat mal jemand versucht, einen Kostal-WR PLenticore mit Smart meter und BYD-Speicher mit Dachs-Strom zu beladen?

    Dieses System gibt es von der Stange und würde einem eine Menge Anpassungsarbeit ersparen. Zusätzlich hat man noch die Möglichkeit Solar anzukoppeln.


    Gruß

    Rosisosi

    Bei mir habe ich am MSR1das Motorabgastemperaturset eingebaut. Da wird manchmal die Steckerverbindung ölig und der Kontakt bricht ab - sprich die Abgastemperatur erhöht sich signifikant. Dann quittiert der Dachs manchmal den Dienst. Abputzen der Steckerkontakte beseitigt das Thema für ca 3 - 5 Monate. Das ist aber eher ein plötzliches Auftreten, während bei Dir die Temperatur wohl konstant höher wird.

    Hallo Dachs-mitstreiter,


    mein Heizöler hat letztes Jahr einen neuen Motor bekommen. Jetzt will er nicht mehr starten. Warten 89 ;(Der Spindelmotor fährt keinen Deut mehr hoch. Kein Mucks.


    Wie prüft man, ob der Spindelmotor noch ok ist? Das Problem hatte doch sicher mal jemand. Oder hat der womöglich eine Sicherung irgendwo?


    Ich frage mich auch, ob das nicht vom Dachspfleger auf Kulanz repariert werden muß. Schließlich ist der komplette Austauschmotor inklusive dem Spindelmotor plus Spule etc. kein Jahr alt.:cursing:


    Rosisosi, der wieder einmal dachsgenervt ist.

    dbitt: Der RF ist auf dem Schaltbild nicht eingezeichnet, aber für die Steuerung nicht relevant.


    Ich habe es jetzt über einen Solarregler Deltasol BX Themostatfunktion realisiert. Der ist von 2012 und hat gleichzeitig eine SD-Karte als Datalogger. Allerdings musste ich 4 x PT1000 (2 in Reihe geschaltetet und 2 solcher Reihen paralell) auf einen PT1000-Anschluß legen. Funktioniert grundsätzlich erst einmal. Jetzt muß ich noch die Stellen am Puffer optimieren.

    Zu 4. Im Hochsommer ist am Abend der ganze Puffer von 800 L auf 50 - 70°C durchgeladen inkl. dem mittleren Trinkwasserspeicher. Manchmal hat auch der Vorwärmtrinkwasserspeicher bereits bis 50°C. So komme ich bei unserem Trinkwasserverbrauch vollständig abends und morgens hin. Dann wird aber wieder tagsüber nachgeladen, und bei längeren Sonennperioden muß ich sogar den Kühler dazunehmen, um die Wärme aus den 120 + 800 + 120L wegzubekommen. Von Mitte Mai bis Ende September benötige ich keine Trinkwassernachheizung im dritten Speicher. In der Übergangszeit wird dann die Solaranlage für das Vorwärmen benutzt und die Trinkwassererwärmung tritt in den Hintergrund.


    Natürlich läuft die 2,5-kW-WP nur wenn der Dachs läuft. Die andere WP dient nur zum Nacherwärmen des Trinkwassers sonst nichts.


    Zu 1. Der Dachs hat dann einfach eine geringere Vorlauftemperatur. Der hat keinen Mischer drin sondern nur dieses Thermostatventil, was den Wasserkreislauf erweitert. Die Ausgangstemperatur ist je nach eingestellter Dachs-kW-Leistung zwischen 65-80°C.

    Zu 2. genau

    Zu3. der Wasserdurchfluß sollte ausreichend sein, um eine Legionellenbildung zu beherrschen.


    Die Trinkwasserversorgung ist historisch so gewachsen. Wenn einer der Trinkwasserspeicher kaputt geht werde ich wohl gleich zwei der kleinen rausschmeissen und durch einen 250-L Speicher mit 2 Wärmetauschern ersetzen. Dann wird das auch mit dem Schichten besser. Derzeit habe ich bloß keinen Nerv dazu.


    Danke für die Hinweise und für den Programm-S-Tip. Dann werde ich mal schauen, ob ich den RF-Fühler umsetzen kann.

    Es sind 16 m² Röhrenkollektoren, allerdings mit 80° Ostverschiebung.

    Die Solaranlage koppelt über 2 Plattenwärmetauscher in den Pufferkreislauf ein.

    Die Trinkwasserspeicher sind 3 x 120 L.

    Rückschlagklappen sind drin.

    In dem Schema fehlt ggf. noch eine Kleinigkeit.

    Ich sehe gerade, dass ich eine veraltete Version des Fließbilds drin habe.

    Jetzt ist die neue Version eingebaut. Sorry

    Jetzt sieht es auch etwas netter aus.


    Noch klarer wird es mit der Winterversion. Da sind die Ventilstellungen alle drin;)

    Na ja etwas komplex ist es schon. :P Es ist zwangsläufig komplex, wenn man 3 Wärmeerzeuger koppelt.

    Der Dachs soll laufen, wenn elektrische Anforderungen bestehen. Die Solaranlage läuft nur bei Sonne. Das kollidiert manchmal.

    Auch wenn der Dachs nicht läuft, geht tatsächlich mit der Solaranlage erwärmtes Wasser durch Wärmepumpe und den Dachs in den Puffer, also durchaus auch mal mit 40°C, wo bereits 60°C im oberen Pufferbereich herrscht. Die Schichtung geht kaputt. Aber so geht auch keine Solarwärme verloren. Elektrisch angeforderte Umschaltventile wollte ich nicht einbauen.


    Wenn der Dachs läuft, kommt insgesamt zuerst solare Wärmeeinkopplung, dann Kondenser, dann LWWärmepumpe 2,5 kW und dann derDachs. Im Sommer heizt die Solaranlage den gesamten Puffer auf, ohne dass ich unbedingt etwas umschalten muss.

    Die Ventilstellungen sind je nach Sommer und Winter unterschiedlich.


    Natürlich kann man hydraulisch was machen, aber das Ziel ist eine einfache Pufferbeladung durch den Dachs. Und ansonsten gilt: Jede solare kWh ist eine gute kWh. :)