Beiträge von Dachsfan

    Wir betreiben mehrere Anlagen bei unterschiedlichen Netzbetreibern in NRW und haben die selbe Erfahrung gemacht.

    Bei einer Anlage warten wir immer noch auf die Rückerstattung für 2020.

    Ist ganz schlimm das ganze, wir selbst haben so wie Loule alle Jahre zurückberechnet bekommen und mehrere hundert Euro auf unser Konto erhalten, dagegen bei unseren Kunden stellen sich viele Netzbetreiber stur und wollen nichts zurückrechnen und auszahlen.

    ..müsste noch eine Unterdruck Sicherung beim Zähler nachgesetzt werden

    Ich gehe davon aus, Du meinst einen Strömungswächter. Dieser schließt sich, wenn zu viel Gas entnommen wird, könnte man auch als Rohrbruchsicherung sehen.

    Anlage mit die Wasser vorfühlen ( der 300l Speicher ist ja komplett Brauchwasser)

    Ich vermute es wurde mit enthärtetem Wasser aufgefüllt und der Speicher enthält Heizungswasser ?


    Nur mal erwähnt um möglicherweise auf Fehler des Beitrag hinzuweisen.

    Ansonsten jedoch viel Spaß mit Eurer neuen Stromerzeugenden Heizung.

    Das stimmt - wichtig ist eben, daß man möglichst alles in die Betrachtung einbezieht.

    Beim Heizung oder Strom gibt es eben nicht die eine Lösung, die überall gut passt. Da muß man vergleichen und berechnen was das Optimum bildet.

    Dem stimme ich ausdrücklich zu!


    Man sollte übrigen auch bei allem einen angemessenem Betrag für Wartung und Reparaturen berechnen. Ich kenne genug Leute die z.B. einen defekten Wechselrichter hatten, den sie ersetzen mussten. ( Reparatur nicht Wirtschaftlich ) Dies ist aber besonders bei Kleinkraftwerken zu berücksichtigen.

    Das mit dem 500 Ohn Wierderstan habe ich schon gemacht, geht aber nicht bei 26 Grad Außentemperatur, da kommt dann keine Anforderung.

    Der Aussentemperaturfühler verschiebt den Einschaltpunkt gemäß der Heizkurve, generiert selbst aber keine Anforderung


    auf Fühler 1 Stromanforderung sitz auch ein PT 500

    Wenn ich den weg nehme kommt immer Fehler 107 Fühler 1

    Logisch!


    Ich nehme mal an, dass Gerät steht auf "Sommer" oder hat keine Wärmeführung eingestellt ( nur Stromführung )


    Ok,dann werde ich den Installateur noch mal kommen lassen.

    Da Du offenbar keinerlei Wissen und / oder Lust Dich einzulesen hast, wird das wohl das beste sein. War er schon da ?

    ...Wir haben das ganze Geld verloren.Das haben wir abgeschrieben.Aber man MUSS verhindern,dass das anderen passiert.

    Das sollte niemanden passieren, wie ich bereits geschrieben habe, sehe ich auch politischen Handlungsbedarf bzw. des Verbraucherschutz an dem ich mich an Deiner / Eurer Stelle wenden würde.


    Leider hat man von dieser "Kontosache" nichts gehört, dass wäre der einzige mir bekannte "Hebel" wo man viel auch für die anderen Geschädigten etwas erreichen könnte.


    Viele glauben, dass jeder MSR 2 Regler die aktuellen Vorschriften erfüllt, was leider nicht der Fall ist.


    Wenn man keinen Außenfühler benötigt, klemmt man dort einen 500 Ohm Widerstand ein und fertig.

    Ansonsten würde ich ebenfalls emfehlen alles auf Werkszustand zurücksetzen und komplette Neuinbetriebnahme mit dem Regler machen und dann alles so einstellen wie erwünscht.


    Ist kein Hexenwerk aber entweder muss man sich selbst erst mal einlesen, gibt ja eine Anleitung oder jemanden holen der sich damit auskennt.


    So oder so viel Spaß und Freude mit dem Gerät.

    Hier muss ich doch mal die GmbH (und andere Körperschaften) in Schutz nehmen. In aller Regel sind GmbHs seriös und werden nicht zur Abzocke von Endverbrauchern gegründet.


    Soweit das hier nachvollziehbar ist, war das Verhalten des alten Unternehmens zutiefst unseriös und deshalb erscheint es nicht unwahrscheinlich, dass das auch beim neuen Unternehmen so gilt.

    Ich möchte gern festhalten, dass ich nie gesagt habe, dass das Verhalten unseriös war oder ist. Ganz im Gegenteil hatte cih geschrieben das häufig 1 € oder 100 € GmbH`s gegründt werden und derartig verfahren.


    Ich finde es nicht gut und nicht richtig, es ist aber normalerweise nicht unseriös und schon gar nicht Strafbar.


    Der Kunde als vollmündiger Bürger muss, nach Auffassung des Gesetzgebers ( was ich ja ebenfalls bemängele ) selbst für die Sicherheit seiner Zahlung Sorge tragen.

    ..aber die Strukturen sind eben gleich.Wir haben auch Strafanzeige gestellt,da nachweislich (Aussage Anwalt) Anzahlungen angenommen wurden um alte Löcher zu stopfen ...


    So funktioniert eine GmbH nun einmal. Man gründet eine GmbH versucht Anzahlungen zu erhalten von denen man Lohn und Kosten bestreitet, erhält von Lieferanten etwas "auf Kredit" und baut es ein.


    Erhält dann wieder Geld ( nach Auftrag ) und Neuen Vorschuss vom neuen Kunden zahlt damit die Löhne und andere Kosten sowie den Lieferanten usw.


    Funktioniert der Ablauf nicht wird Insolvenz angemeldet, vorher gibt man die GmbH in der Regel noch an eine arme Seele unter der die alte GmbH dann "abgewickelt" wird. Der ehemalige Geschäftsführer macht dann eine neue GmbH, mit identischen Leuten und erwirbt die alte GmbH vom Insolvenzverwalter ( um jegliche Verbindlichkeiten entledigt ) und macht weiter.


    Ein absolut normales Vorgehen, genau zu diesem Zweck hat man ja die Geschäftsform GmbH gewählt.

    Ein Ansatz für eine Strafanzeige fehlt hier völlig, sofern da nicht andere Umstände hinzukommen, wie Insolvenzverschleppung oder "Buchungstricks" etc.


    Mein Beitrag bei next4home ist noch drin .Ich hab ihn etwas geändert und meine Belege sind jetzt angekommen bei google.Next4home ist aber schon wieder bei 4,3,weil andere gestrichen wurden.Traurig.Das Angebot von next4home ist übrigens das Gleiche wie von EW,komisch

    Ich gehe davon aus, dass Dein Beitrag gelöscht wird, da Deine Erfahrungen sich gegen die "alte Firma" richten, du auf die "neue Firma" geschrieben hast. Das kann nicht gut gehen und google nicht zulassen.


    Wie ich geschrieben hat, wird die neue Firma die alte Büroausstattung, Werkzeug usw. beim Insolvenzverwalter aufgekauft haben ( für ein Apel und ein Ei wie man so schön sagt ) . Damit nutzt er dann natürlich auch die alten Vorlagen nur mit neuem Kopf usw.


    Das Thema Anzahlung ist Uralt und hat sooo einen Bart, wird auch von z.B. der Verbraucherzentrale immer wieder erwähnt und davor gewarnt. Bei einem "Vollhafter" wie z.B. bei mir kann man da schon eher in geringen Grenzen Anzahlungen leisten, jedoch nehmen wir z.B. auf bei Aufträgen von mehreren Zehntausend Euro nie mehr als 10 % ohne das der Kunde die Ware in Besitz hat.

    Es gibt unzählige Warnungen im Netz von seriösen Ratgebern, dass man stets nur Zahlungen gegen Bankbürgschaft leisten soll, wie z.B. hier beim Autokauf denn nur dann ist das gezahlte Geld sicher, ansonsten ist es ein "Roulettspiel" kann gutgehen oder auch nicht.


    Wie sagen wir als Händler, er wurde ausgenommen, jedoch nicht ausgeraubt oder betrogen . Es wurde keinerlei Zwang angewendet ( außer das das Geschäft sonst nicht zu Stande kommt natürlich und es wurde auch nichts versprochen was man nicht einhalten wollte. Wäre das Geschäft weitergelaufen wäre man möglicherweise eine wohlhabene GmbH geworden oder auch nicht. Nur wenn die letzte Absicht beweisbar dargestellt werden vermag, was nie der Fall ist, es sei denn eine Mitarbeiter sagt aus, der Geschäftsführer habe immer gesagt wir nehmen die Kunden jetzt richtig aus und machen dann zu, ist die Sache nicht angreifbar.


    Persönlich meine ich, es sollten gesetzliche Vorgaben bestehen, dass Anzahlungen grundsätzlich durch Bankbürgschaften abgesichert sein müssen, möglicherweise zusätzlich auch die Höhe sollte gesetzlich gedeckelt sein um derartiges zu vermeiden.

    deawegen habe ich ja auch Strafanzeige gestellt,gegen den damaligen Geschäftsführer und jetzigen Prokuristen Herren M:

    die 2. zahlung 19 000,- €uro gingen nicht auf die gmbh, die war war bereits aufgelöst. und die Insolvents angemeldet, das Datum habe ich im Gläubigerbericht gelesen.

    das ist der Betrug, im übrigen ist die Sache eh bei RA.

    alle Geschädigten müssen Strafanzeige erstatten, da die Staatsanwaltsschaft nur so den gesamten Sachverhalt ermitteln kann


    Nimm es mir nicht übel aber ich habe mir die Mühe gemacht und Dir Tipps gegeben. Deine Angaben sind für mich nicht zielführend und wenn Du es so der Sta mitgeteilt hast, wird diese ebenfalls damit nicht anfangen können. Es ist zwar Sinnvoll das alle Strafantrag stellen, die einen Grund haben, nur habe ich auch bei Dir noch keinen Grund sehen können.


    Allein der Satz das die GmbH bereits aufgelöst sei und die Involvenz angemeldet war...... was nun zunächst wird die Insolvenz angemeldet, dann löst der Insolvenzverwalter die GmbH auf, in der Regel Wochen oder Monate danach.

    In Deinem Link ist am 11.05.2021 die Liquidation vermerkt, hast Du vorher überwiesen oder nachher?

    Bis zu diesem Datum bestand die Firma noch und konnte Zahlungen entgegennehmen ? Besonders wenn Du zur Zahlung verpflichtet wars und dies hast Du ja durch die Zahlung ausdrücklich bestätigt, war der Insolvenzverwalter sogar verpflichtet die Zahlung einzuziehen.


    So oder so wünsche ich Dir viel Erfolg, kann Dir nur raten etwas Ordnung in die Sache zu bringen!


    Dann selbst ermitteln wo Deine Zahlung hinging und wer nun Deine Zahlung erhalten hat.


    Deine Hausbank ist wie gesagt dazu verpflichtet Dir konkrete Angaben zu dem Zahlungsempfänger zu machen, wenn Du den begründeten Verdacht vorträgst und z.B. das Aktenzeichen der Sta von Deiner Anzeige nennst usw.


    Ansonsten vermag ich nicht Substantielles Deinen Beiträgen zu entnehmen, dass die Annahme stützt, dass Dein Strafantrag Erfolg haben könnte. Dieser wird sicherlich nach einer "Schamfrist" eingestellt.


    Aber:

    Da der Fall bereits durch meinen bestellten RA abgeschlossen ist, erhalte ich keine antwort mehr.

    er hat lediglich die Forderung an denn Insolvenzverwalter angemeldet , und dass wars.


    das ist der Betrug, im übrigen ist die Sache eh bei RA.

    Ist Dein Anwalt denn nun insolviert oder nicht ?

    Mal schreibst Du so, dann wieder anders.

    @ Dachsfan.... solltest du mal keine Lust mehr auf BhkW`s haben. Komm zu dem Inkasso bei dem ich beschäftigt bin. Es reicht bei uns für dich auf jeden Fall zur Fachkraft. ;)

    Danke, hatte "Recht" auf zwei Meisterschulen, wenn auch nur die Grundlagen. Aber als selbstständiger Handwerksmeister arbeitet man sich, auch durch Lehrgänge automatisch in den Bereich ein. Danke für Deinen netten Beitrag.


    Nur an den Formulierungen müssen wir noch arbeiten. :D

    Ja, wir sind ja hier in einem Forum und ich habe versucht dem Kollegen klar zu machen, dass die Tatsache das die gleichen Personen in der neuen Firma sind, absolut unrelevant ist. Offensichtlich oder möglicherweise sieht der Kollege aber hierin eine "Straftat", was für mich natürlich absolut nicht nachvollziehbar ist.


    In den Meisterschulen wurde immer unterrichtet, eine GmbH wird eingerichtet wenn niemand für "das Tun" haftbar gemacht werden soll. Da steckt nichts drin ( niemand haftet ) nur die leere Hülle in der man einige Euro eingelegt hat.


    Das man hier ohne Sicherheiten der GmbH in Vorleistung Geld überwiesen hat ......

    Hallo Dahsfan


    Vom Insolvenzverwalter habe ich diesbezüglich keine Auskunft bekommen .... Da der Fall bereits durch meinen bestellten RA abgeschlossen ist, erhalte ich keine antwort mehr.

    In einem solchen Fall muss man dem Insolvenzverwalter diesen Sachverhalt vortragen und ihm schreiben, dass kein Mandat mehr besteht. ( riechen kann er das ja nicht )

    Dann muss er Dir Auskunft geben. Ansonsten z.B. Beschwerde an die Anwaltskammer über den Insolvenzverwalter etc.

    die Bank verweigert mir die Auskunft der Kontodaten


    Ich habe auch die beiden Banken angeschrieben, am 01.08.2021 --bis jetzt keine antwort.

    Es stellt sich die Frage, wie Du angefragt hast. Du musst den Grund Deiner Anfrage mitteilen und bekommst dann in der Regel von Deiner Hausbank auch eine Auskunft. Wenn nicht Beschwerde beim Geschäftsführer der Bank, wenn dort auch nicht Beschwerde bei der BaFin ( Aufsichtsbehörde der Bank )


    Ich habe auch die beiden Banken angeschrieben, am 01.08.2021 --bis jetzt keine antwort.

    Keine Ahnung was Du unter "beide Banken" verstehst. Auskunftsrecht in Begründetem Fall hast Du nur gegen Deien Hausbank, d.h. die Bank von der Du das Geld geschickt hast. Diese ist verpflichtet Dir eine vollständige Auskunft, wenn auch nicht kostenlos zu geben. Kosten entstehen in der Regel bis zu 20 €.


    Die beiden GF habe ich angeschrieben, sie wollen mir bitte die 19 000,.-€ zurück überweisen.

    ich habe auch die Mahnbescheide schon zuhause, muss mich noch reinlesen.

    Schreiben von deren Anwälte mit Einschreiben erhalten.

    Im Moment sehe ich keinen Grund das Du substantiert Forderungen stellen kannst. Hier ist jedes Geld das Du investierst "in die Tonne geworfen". Ohne zu wissen ob Dein Geld an die insolvente Firma gegangen ist oder nicht, kannst Du doch keien Forderungen stellen. Sollte das Geld an die insolvente Firma gegangen sein und Du wirklich keinerlei Sicherheit bekommen hast ( Sicherungsschein etc. ) dann ist es in der Insolvenzmasse. Das würde bedeuten das Dein Geld weg ist.

    es ist ja ein Forum für funktionierenden Geräten.

    und da bin ich ja noch ein Stück weit weg.

    Bisher war das Forum eher für defekte Geräte warum nicht auch für nicht gelieferte Geräte.

    Kann mir nicht vorstellen, dass da jemand etwas gegen hat.


    Fazit: Du selbst musst Ermitteln, für Dich wird das niemand machen. Auch die Staatsanwaltschaft liest sich nur das durch was ihr "wie fertig gebratene Bratwürste" vorgelegt wird. Da muss wirklich schon ein konkreter Tatverdacht bestehen, bevor die ermitteln dürfen.

    Eine Ermittlung ohne ausreichenden Verdacht ist der Staatsanwaltschaft ausdrücklich verboten. ( § 152 und § 170 StPO )

    Bei nur Geringfügigkeit wird in der Regel nach § 153 StPO die Ermittlung eingestellt, gern will man auch nicht ermitteln und beschränkt sich, wenn nicht "gut vorermittelt wurde" auf die Einstellung unter Bezugnahme des §153 StPO und zu ist die Akte.


    Also ist es wichtig, dass DU ermittelst und alle Sachverhalte sachlich zusammenträgst und unter Angabe des Aktenzeichens der Staatsanwaltschaft diesen die neuen Sachverhalte vorträgst, dies ist auch möglich wenn die Akte geschlossen wurde. Geöffnet wird die Akte jedoch nur bei objektiven vorliegen eines Tatverdachtes.


    Die Tatsache das die Mitarbeiter Personenidentisch sind, interessiert keine Sau.


    Nochmals: Das Legalitätsprinzip aus § 152 Abs. 2 und § 170 Abs. 1 der Strafprozessordnung ( StPO ) verpflichtet die Staatsanwaltschaft bei Vorliegen eines Anfangsverdachtes Ermittlungen durchzuführen und gegebenenfalls Anklage zu erheben.

    D.h. kein objektiver Anfangsverdacht = keine Ermittlung.


    Bis jetzt hast Du keine Grund genannt der auch nur Ansatzweise einen Tatverdacht sein könnte.

    Sollte Dein Geld tatsächlich an die neue Firma gezahlt worden sein, wäre das einer, wenn Du beweisen kannst das Du an die neue Firma zahlen solltest. ( Strafrechtlich )


    Ansonsten kannst Du natürlich von der neuen Firma Dein Geld zurückfordern, nach Fristablauf auch mit Mahnbescheid. ( Zivilrechtlich gesehen )


    Halte Zivilrecht von Strafrecht stets getrennt, da das eine mit dem anderen nichts zu tun hat.

    freilich für aussenstende ist es eine andere Firma,

    aber wenn man die struktur anschaut sind es wieder die selben,

    So ist das bei GmbH Firmen nun einmal.


    Was sollen denn Deines Erachtens die Leute machen, die im Bereich der Kraft-Wärme-Kopplung sich spezialisiert haben?


    Du solltest versuchen zu akzeptieren, dass es eine absolut andere Firma ist. Das mag schwer sein, aber so sind die Tatsachen.


    Alles was Du weißt, auch hier aus dem Forum kannst Du der Staatsanwaltschaft schreiben und Strafantrag stellen. Nach einigen Monaten kannst Du wieder hinschreiben und Akteneinsicht beantragen, dort liest Du dann ob und was Ermittlungen ergeben haben, bzw. wie der Sachverhalt dort beurteilt wurde.


    Ich hatte Dir ja bereits mal einige Ratschläge gegeben zu der "letzten Zahlung" die wohl angeblich die neue Firma erhalten hat. Du solltest dies der Staatsanwaltschaft mitteilen und deine Bank bitten Dir den genauen Kontoinhaber zu nennen. Über den Insolvenzverwalter kannst Du Gegenprüfen lassen ( kostenlos ) ob die Kontonummer der alten GmbH gehört oder nicht.


    Eine Rückmeldung habe ich nicht erhalten, oder habe ich diese übersehen ( überlesen ? )