Beiträge von Dachsfan

    Weil Wasserschutzgebiet.

    Sagt wer ?


    Wir haben als Firma Wärmepumpenanlagen erstellt, sind jedoch jetzt auf SenerTec Dachsen fixiert.

    Selbstverständlich kann man im Wasserschutzgebiet der Zone III nach Einzelfallprüfung bohren, sofern es keine Bedenken gibt.

    Es mag sein, dass es Auflagen für die Befüllung der Erdwärmesonden gibt ( Wasser anstatt Frostschutzmittel etc )

    Aber so pauschal wie Du kann man das keinesfalls sagen.


    Ebenfalls warum sollte nur ein Flachkollektor mit einer Sole WP betrieben werden dürfen ?

    Danke, hast du das im Betrieb?

    Wie schaut es mit der Schieflast aus?

    Du solltest das was Du besprechen willst zitieren, damit man weiß wer und was angesprochen wird.


    Mein Energiespeicher ist in Betrieb, die Schieflast des Netzbetreibers interesseriert mich nicht weil der Netztrafo dafür gebaut ist ( ist normal )

    Jeder Stromzähler saldiert d.h. misst nur Leistung egal ob Schief oder nicht.

    Energiemanagementsysteme als "google suchwort"

    Hat da jemand von euch erfahrung, bezüglich Energiemanager?

    Ich würde Energiemanager und Batteriespeicher seperat halten und betrachten.

    Du solltest Dir überlegen ob möglicherweise der unterbrechungsfreie Ausgang eines Victron wichtig für Dich ist.


    Wir haben uns für ein 48 V System entschieden, ich selbst bin Elektromeister ( Handwerks und Industriemeister ) , hier unser System und jede Menge ( Biedeckel ) Berechnungen .


    Da niemand in die Zukunft sehen kann, kann auch niemand konkret sagen, wie es weitergeht.

    Ich fürchte bei dem Wärmepumpenzubau, Elektrofahrzeugzubau, Elektrobussen usw. könnten die Szenarien das der Strompreis gegen 1 € / kWh läuft Wahrheit werden.


    Der Cerbo GX ( Systemregler ) und der Multiplus II haben Relaisausgänge, die man möglicherweise nutzen kann, um wenn der Energiespeicher voll ist weitere Verbraucher freizugeben. Will ich mich noch mit beschäftgen habe ich noch nicht.


    Ansonsten gibt es Energiemanager zu kaufen, die man auch an den Profibus des ET 340 anschließen kann. Muss man vorher überlegen, wie man das machen will, erst Batteriespeicher füllen und dann Verbraucher freigeben ?


    Auf jeden Fall rate ich Dir eine Kostenrechnung aufzumachen und nicht einem Angebot zu folgen. Der von Dir genannte Energiespeicher ist ein gutes Produkt, aber refinanziert sich das System oder wieviel Geld muss ich drauflegen.

    Gar kein Problem, habe ja nur geschrieben das ich Dir das zustimme und dies ebenfalls so mache.


    Man muss natürlich schauen, dass wenn man Abends und Nachts mehrere Autos an z.B. 3 Wallboxen läd, Durchlauferhitzer vorhanden sind sich um Lastmanagment kümmert oder sich Gedanken macht, dass wenn ein Leistungsregistrierendes Messgerät eingebaut ist, nun die max. Leistung von 30 kW zu keinem Zeitpunkt überschreiten darf.


    Denn wenn man das auch nur einmal im Jahr macht, ist man kein Haushaltskunde in dem Sinne mehr udn wird das gesamte Jahr eben anders "bepreist".

    Passiver Puffer bedeutet, dass die Ladung nach Vorhandensein von Überschussstrom im Netz erfolgen kann.

    Das hatte ich ja bereits geschrieben und so steht es auch hier das wir bisher noch nie über Netzstrom geladen haben. Ausnahme ist eine einzige Außenladung die aufgrund der Reichweite eine Ladesäulenladung erforderte.


    Ansonsten wurde unser ZOE bisher stets mit Eigenstrom geladen und so soll es ja auch sein.


    War letztens im Lehrgang wo wir das mit der §14a EnWG ( Ladebild Elektrofahrzeug ) besprochen und bewertet hatten. Auch achten die Netzbetreiber immer mehr auf die Leistung die ja von den SmartMetern erfasst wird. Wenn es mehr als die 30 KW Freileistung pro Netzanschluss sind droht Ärger mit dem Stromlieferant, der wieder Ärger mit dem Netzbetreiber bekam.

    Ist aber durch Geld heilbar ...... :(

    Wenn ich dauerhaft ein Auto bräuchte würde ich mir ein elektrisches Vehikel kaufen, auch schon weil ich überzeugter Peak-Oiler bin.

    Das sehe ich ebenfalls so und bin ebenfalls überzeugter Umweltschützer, Dein Link funktioniert übrigens nicht.


    Was "Vehicle to Grid"- Nutzung angeht: Das halte ich (wenn überhaupt) nur bei größeren Batteriekapazitäten für sinnvoll. .... In einer Energielandschaft der Zukunft könnte und sollte! die EV-Batterie aber als passiver Netzpuffer dienen.

    Aus meiner Sicht auf keinen Fall.


    Die Fahrzeugakku sind nicht für so zahlreiche Zyklisierungen ausgelegt, sollte sich das ändern kann man drüber nachendenken. Grundsätzlich jedoch nutzen wir die Akkukapazität um damit zu fahren und nur mit Stromüberschüssen zu laden. Das ist ökologisch und ökonomisch und der Akku hält das ganze Autolebensalter.


    Nachteilig finde ich, dass der "Cameleon"-Lader in der Zoe minimal 11kW will (bzw. darunter starke Oberwellen) macht.

    Habe ich noch nie gehört, wir laden unseren einphasig mit 3,8 kW, da auch wir nicht mehr Eigenerzeugtenstrom haben.

    PS : Für den Einbau der neuen Fenster ( 3 - fach vergl. ) und der einbruchhemmende Ausführung S 3 gab es von der KFW einen Zuschuß von 1500 Euro .

    Darf man nachfragen mit welchem Programm genau Du das gemacht hast ?


    Eine nachträgliche Hohlraumdämmung in der Außenwand lohnt sich ....

    Bei den derzeitigen und künftigen Energiekosten auf jeden Fall, sollte wirklich jeder prüfen !


    Vielen lieben Dank für Deinen "Senf" :saint:<3

    Meiner Meinung nach ist die Höhe der EEG-Einspeisevergütung spätestens seit Mitte letzten Jahres (als die Bezugsstrompreise anfingen hochzugehen) für die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen weitgehend bedeutungslos geworden.

    Da stimme ich Dir absolut zu, die EEG Anlagen sollten gefördert und geschützt werden, nun wäre ein Passus, dass wenn der Jahresmarktwert ( JW Solar ) höher ist, dieser gezahlt werden muss sehr gut und wünschenswert.


    Anders gesagt schlechte Arbeit vom Gesetzgeber die dort geleistet wurde, wieder einmal oder wie immer.


    Wichtig ist jetzt nur noch, wie viel teuren Bezugsstrom man mit einer PV-Anlage sparen kann. Ab etwa 40 ct/kWh Bezugsstrompreis zeigen sogar die Stromspeicher allmählich vertretbare Amortisationszeiten

    Ja, dass habe ich ebenfalls so gesehen und mich mit großen "Bauchschmerzen wegen der Anschaffungskosten" zur Erweiterung Energiespeicher entschlossen. Energiepolitisch würde ich es für sinnvoller halten, wenn der überschüssige Strom von anderen Haushalten verbraucht würde und eine entsprechende Vergütung erfolgen würde.


    Oder anstatt Geld eine z.B. hälftige kostenfreie Lieferung für die Rücklieferung, also 1 kWh ins Netz eingespeiste bringt 0,5 kWh Bezugsstromreduktion. Dann würde ich keinen Energiespeicher einsetzen


    Natürlich wäre es gerecht, wenn PV-Betreiber für den eingespeisten Strom wählen dürften zwischen fester EEG-Vergütung oder variabler Vergütung nach Marktwert.

    Wie gesagt handwerklich korrekt müsste stets automatisch das höhere gelten.


    Aber mich will ja als Berater oder Politiker nicht, ich habe zu gerechte Ideen ..... :saint: