Rentiert sich ein BHKW für mich?

  • Hallo bin Neuling in der Materie!


    Habe die letzten 23 Jahr mit Kachelofen und Teile wie Bad und Wintergartenmit Strom geheizt.


    Plane jetzt eine richtige Heizung einzubauen, wohnen in einem Holzblockhaus, aussen wie innen sichtbares Holz aus Rundstämmen, schlecht besser zu isolieren da dann das Haus ein anderes wäre.


    zu beheiende Fläche 130 qm2
    Wärmebedarf 40.000 kw/std
    Stromverbrauch 8000 lw/std



    Bin in Infophase, weiss noch nicht ob BHKW ( wäre nur Flüssiggas möglich
    Wärmepumpe
    Pelettheizung plus Solarthermie und Kachelofen


    Bin für alle meinungen dankbar


    Grüsse Frisco


  • Habe die letzten 23 Jahr mit Kachelofen und Teile wie Bad und Wintergarten mit Strom geheizt.


    zu beheiende Fläche 130 qm2
    Wärmebedarf 40.000 kw/std
    Stromverbrauch 8.000 lw/std


    Ich denke mal mit der Einheit ist Kilowattstunden pro Jahr gemeint: kWh/a


    a) Elektrisch heizen ist eher schlecht, nicht nur für die Umwelt sondern auch für den Geldbeutel.
    b) Wenn man den Heizstrom abzieht, kommt etwa die Hälfte für den Strombedarf heraus. Wieviel Personen leben in dem Haus?
    c) Bei 4.000 kWh elektrisch und 40.000 kWh thermisch (ist das über den Holzverbrauch berechnet?) wäre wenn überhaupt nur ein BHKW der Größe 1-2 kW passend. Also Otag Lion oder den Microgen-Stirling von Remeha, etc.


    Am meisten wirst Du sparen, wenn Du die Elektroheizung herausreisst. Falls das BHKW (das kostet mit Pufferspeicher und ein bischen pipapo) rund 15 TEuro zu teuer sein sollte, nimm einfach einen günstige Brennwerttherme (Erdgas bzw. Flüssiggas) und installiere eine wasserführende Heizung. An die Heizung kann man ggf. auch einen Einsatz für den Kachelofen anschließen, so das man dann auch mit dem Kachelofen Bad und Wintergarten warm bekommt. Hier hilft es auch, einen Wärmepuffer zu installieren, aus dem man das Haus nach dem Verlöschen des Ofens noch weiter auf Temperatur halten kann.


    Gruß,
    Gunnar

  • Danke für die Antworten,

    Ohne die Situation im einzelnen zu kennen, da gibts eventuell


    ein Problem, deshalb bisher Elektro die auch eventuell sogar Infrarotdingsda


    weil in den Rundholzwänden das nicht ganz so einfach :glaskugel:

    nicht das Problem, ist Fussbodenheizung im Wintergarten und Bad, wenn
    wassergeführtes System in Wohnbereich dann auch Fussbodenheizung.


    Ich denke mal mit der Einheit ist Kilowattstunden pro Jahr gemeint: kWh/a

    ja



    ) Bei 4.000 kWh elektrisch und 40.000 kWh thermisch (ist das über den Holzverbrauch berechnet?

    ja, heize im Moment mit dem Kachelofen ca 70qm, der Rest ist überschlagen, Wintergarten und Bad ca 38 qm mit Elekrtofussbodenheizung


    Kachelofen 10 -15 Ster Holz Mischholz je nach Winter, nördliches Bayern


    8000 kwh Strom inc. Heizung für oben genannte Räume


    Verfolge im Moment 2 Wege wobei ich noch nicht weiss welcher es werden wird




    1. so günstig wie möglich was die Investition betrifft




    2. Aufwand spielt weniger die Rolle, an niedrigen laufenden Kosten interessiert


    Habe Samstag die ersten 2 Termine, weiss noch gar nicht wo es hingeht, Wärmepumpe, Pellet, Hachelofen über Brunnereinsatz mit Pelletmodul......


    Grüsse


    Frisco