Beiträge von bhkwaermepumptaik

    Ich versuche den Faden nochmal aufzunehmen.


    Bekommt man denn überhaupt Austausch-Microgens?

    Falls ja: Wo?

    Falls wo: Wie wahnwitzig wäre der Preis? Ich habe im Netz gesucht, aber nichts (deutsches) gefunden, nur den Hersteller in den Niederlanden

    Unter diesem Link findest Du im post #41 meine Aufschriebe zur Leistungsabnahme.

    Das ging ja dann aber doch auf einmal ganz schön rapide.. :thumbdown:

    Das war ein Spaß, ich meine damit dass die Leistung langsam immer weiter abnimmt, woran auch immer das liegt.

    (Ob die Abnahme linear oder exponentiell ist, konnte ich aus den Beschreibungen der anderen Betroffenen nicht herauslesen.)

    Vielleicht entweicht die Gasfüllung, keine Ahnung.

    Jedenfalls kann man ihn - glaube ich - nicht reparieren, da er vollkommen verkapselt ist...

    Es gibt ja offenbar viele Microgens mit "Kammerflimmern".


    Öhm. Warum kann man das (einzelne Bau)Teil nicht einfach (selbst) austauschen in den betreffenden Geräten?


    (Meiner läuft derzeit mit 90% der Nennleistung, also ich bin noch etwas entfernt von dem drohenden Infarkt. Hoffe ich.)


    Daher stellt sich mir trotzdem die grunsätzliche Frage. Ich bin jemand der oft wenig Ahnung, aber stets viel Mut hat.

    Warum nicht auch den brummenden R2D2 im Keller selbst austauschen?


    Aufpassen wegen Gas und aufgeladenen Kondensatoren usw. ist mir klar. Im Zweifel hol ich mir einen Bekannten mit Sachverstand dazu, keine Sorge ;)


    Also. Ist nur ne Frage...

    Ich bin Nichttechniker, daher eine kleine "Biene Maja"-Frage:

    Wenn ein RMB bzw beliebiges Motor-BHKW moduliert, passiert das ganz plump über die Drehzahl, nehme ich an. Wie denn auch sonst.

    Also bei gleicher Ausgangsspannung des Generators weniger Stromstärke, sprich weniger Leistung?

    (Geregelt über profane Elektrik, wie bei der 12V Lichtmaschine meines ollen Opel Kadett? ;))

    Danke und Gruß ins Forum

    Wenn ich das mit einem stationären Speicher erreichen wollte, müsste ich einen mit 8 kWh nutzbarer Kapazität kaufen und bestimmt 8.000 EUR ausgeben. Dafür könnte ich zehn Jahre die Batteriemiete bei einem Zoe zahlen und kann damit auch noch elektrisch fahren.

    Grob, auch wenn es nichts zur Sache tut: BYD Akku 7,5kWh 3.000€ netto + Sunny Island 1.500€ netto (+ Einbau 500€?)


    Und noch schnell ein Länzchen für unseren Stromer gebrochen: Der hässlich-weiße, kalt-kleine Pupskarren ist bei uns inzwischen das "Erstfahrzeug" im Alltag mit fast 15.000km im Jahr! Den großen Familienvan (2l Dieselmaschine) nur noch für Langstrecke oder bei einer familiären Völkerwanderung zum Baggersee.

    Stimmt schon, der C-Zero kann (fast) nix. Aber das, was er an Preis-Leistung bietet, freut mich immer noch jedesmal wenn ich damit losfahre.


    Und hiermit bekomme ich die Ladeströme auch (fast) Stirlingtauglich, bei Ladeverlusten versteht sich:

    https://www.ladesystemtechnik.…potentiometer-alt-94?c=20

    (Gag: Mit kleiner Photozelle sogar einstellbar, dass der Ladestrom der PV-Erzeugung folgt. Schöne Spielerei, ohne den Geldbeutel zu fagen.)

    Es handelt sich nicht um eine reale Anfrage - Fiktives Beispiel zum Nachdenken über "BSZ vs. Verbrenner" im Nanobereich / Strom erzeugende Heizung


    Grund: Nachdem die Stirlingtechnologie keine Option mehr ist - was rät man Bekannten bei ähnlichen Bausubstanz-Parametern wie man selbst sie hat? (EFH Bj 1975)


    Immer mehr junge Familien ziehen in unser altes "Neubaugebiet" aus den wilden 70ern. Über die Kindergartenelternschaft usw. ergeben sich immer wieder "Sanierungsfachgespräche" .... und wenn die olle 0815-Therme vom örtlichen Fachbetrieb dann mal im Keller sitzt, dann sitzt se da mal für 20 Jahre, näh ;)


    Es seien also z.B. meine fast realen Eckdaten:


    5-6 Personen


    Bj 1975, Dach gedämmt, keine Fassadendämmung


    30.000 kWh Gas

    5.000 kWh Strom

    900l Puffer vorhanden (mit Wendel-Hygienespeicher für Brauchwasser)


    Abgasstrang etc. - alles ideal


    Vorhandene XY Brennwerttherme oder NT-Brenner, egal jetzt

    VL 40-45 ...bei schlechter 5-10°C-Spreizung aufgrund vermutetem 70er Jahre-Bypass irgendwo im Mauerwerk, daher RL 35-40, egal jetzt

    (Hydraulischer Abgleich war daher für die Füße... :rolleyes: )


    Keine Solarthermie

    PV 6kwp

    Akku 10kwh

    Kleines E-Auto, lädt einstellbar mit 1 - 3kw


    Nun frage ich mich im Kern der Sache, zu was man eher rät: BSZ mit 0,75el / 1th [vollkonti] oder 3Zyl Nanotower mit 1-2el / 3-6th [September-April]


    Die BSZ macht mit 18kwh einen ganz guten Stromschnitt bei (5000:365=) ca. 13,5kwh am Tag), aber mit 1kw th geht da nicht viel in Richtung Heizenergie. Da muss der Zbr viel orgeln.

    (Plus am Rande: Offenbar momentanes Förderchaos BAFA vs. KfW... aber das sei mal außen vorgelassen...)


    "Konflikt" mit der PV bei vollkonti Betrieb ganzjährig für Brauchwasser / Trinkwarmwasser? PV speist halt eben fast alles ein, schon klar.


    Der RMB macht von der Wärme her einen ganz guten Schnitt, aber wohin mit den 48kwh wenn der Akku voll ist? Einspeisen, schon klar, aber das Vierfache von dem zu poduzieren was man braucht, ich weiß nicht... 70% Einspeisung :/ Würde wohl wärmegeführt um die 3500-4000Bh laufen im Jahr*.


    BSZ fast wartungsfrei, RMB offenbar wartungsarm im Regelfall*.


    Anschaffung in beiden Fällen ~15-20t€ netto, grob geschätzt. (Neue Pelletanlage käme sicher auch auf die Hausnummer..)


    Schon klar: Pfennigfuchserei vs. Umweltretterei vs. Technikliebhaberei, darum geht es ja meiner Meinung nach im Grunde immer bei unserem KWK Thema.


    Nunja. Was meint ihr?


    Pro / Con?


    Danke & Gruß