Beiträge von wurst_franz

    Hallo Dachsparren,
    erst mal herzlich willkommen in diesem Forum hier. (Da das noch keiner der Kollegen und Admins gemacht hat, erlaube ich mir diese Begrüßung zu übernehmen :) )


    Schön dass du bereits den Fragebogen beantwortet hast.


    Also bei deinem jährlichen Stromverbrauch und der bereits installierten PV-Anlage ist ein BHKW in deinem Fall wirklich sinnlos, bzw. völlig unrentabel.
    Fang mit deinem Geld und deiner Zeit lieber was schöneres an.

    Soviel mir bekannt ist, ist künftig beim Eigenverbrauch bis 10.000kWh keine EEG-Umlage fällig. Das ganze ist natürlich auch abhängig vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage. So trifft diese Regelung auch für meinen Neotower zu, der dieses Jahr im September in Betrieb ging. Für alles was darüber ist, wird eine um 40% verringerte EEG-Umlage fällig, die vom Netzbetreiber berechnet und erhoben wird. Bin mal gespannt, ob meine Anlage die 10.000kWh/p.a. knackt. Vom Eingenverbrauch her wäre das auch durchaus möglich.
    Die Mitarbeiter unserer Gemeindewerke sind von dieser Neuregelung nicht begeistert, da dies auch PV-Anlagen abhängig von Größe und dem Jahr der Errichtung betrifft. Es muss also der Gesamt Anlagenbestand nach entsprechenden Anlagen durchsucht werden.

    Ja vermutlich sollen mit der Live-Datenauslesung schöne Grafiken und eine Visualisierung des gesamten hauseigenen Energieflusses generiert werden. _()_


    Das setzt dann auch Strom- und Wärmemengenzähler mit entsprechenden Abgriffsmöglichkeiten voraus, die ein frei programmierbarer Regler braucht. Ein Nullpunktregler zur Optimierung des Eigenstromverbrauchs wird die Leistungsdaten des BHKWs auch benötigen. Obwohl: Für eine solche Regelung ist meines Wissens die Steuerung des NeoTower bereits vorbereitet und muss nur mit einem entsprechenden Modul im Steuerschrank ausgerüstet werden.

    Eine Netzwerkschnittstelle mit ModBus-Protokoll ist aber vorhanden. Für diese Zwecke müsste man dann aber direkt die Softwarespezialisten von RMB kontaktieren. Die Datenerfassung erfolgt ja schließlich immer direkt in der Steuerung vor Ort und wird alle 15 Min. an den Server von RMB übermittelt. Die Daten müssten sich also jederzeit vor Ort abgreifen lassen.
    Ich denke möglich wär's sicher.

    Man kann die Daten über das Online-Portal der RMB-Websseite runter laden. Dort kann man sich nach entsprechender Freischaltung unter Eingabe der Anlagennummer und eines Passwortes Einloggen. Dann hat man Zugriff auf die Anlagendaten und kann sehen, was die Anlage gerade macht.

    Für alle, die Ihr Kirsch weiter am Laufen halten müssen, wollen, oder können:




    Ich habe bis auf den Motor sämtliche Teile für das Kirsch 4.12!
    Hier eine Auflistung


    Abgassystem mit KAT und Plattenwärmetauscher: funktionsfähig
    Haube: funktioniert
    Generator: funktioniert
    Speicherladepumpe: funktioniert
    Gasdruckwächter und Gleichdruckregler: funktioniert
    Gasmischer mit Lambdargelventil:funktioniert
    Lambdaregelbox für CAD B/C: funktioniert
    Flexschläuche für Gas- und Pufferspeicheranschluss sowie 2 Absperrhähne: funktioniert
    Ölwärmetauscher mit Temperaturfühler: funktioniert
    Luftwärmetauscher: funktioniert
    Drehzahlsensor: funktioniert
    Drosselklappenstellmotor: funktioniert
    Schaltkasten mit Steuerplatine: funktioniert
    Motorträgerplatte: ???
    Ölnachfüllpumpe: funktioniert
    Stahlflexschläuche (Schlauchsatz komplett)
    2,5m LAS-Rohr mit 2 Winkeln
    20L. Edelstahl-Öltank
    interner Schalldämpfer mit Temperaturfühler: funktioniert
    Temperaturfühler für Vorlauftemperatur: funktioniert
    3 St. Temperaturfühler für Pufferspeicher
    20L. Addinol Gasmotorenöl



    Wer also Teile für sein Ersatzteillager sucht, der Melde sich bitte!

    Nachdem das Kirsch den letzten Winter noch ganz gut "überlebt" hat, stellte sich Ende April - Anfang Mai ein Motorproblem ein.
    Da ich jeden Monat meine Zähler ablese und sich über die Steuerung des Kirsch auch die erzeugte Wärmemenge ablesen lässt, kann daraus der Wirkungsgrad mehr oder weniger exakt berechnet werden. Dieser war im Januar noch sehr gut und verschlechterte sich in den Folgemonaten kontinuierlich. Zum Schluss startete die Anlage nicht mehr. Nach einigen Versuchen lief die Kiste zwar wieder mit fetterer Einstellung, brachte jedoch bei der vorgesehenen Starteinstellung nur 0,9kW Leistung anstatt ca. 3kW Leistung. Nach ca. 2 bis 3 Min. Betrieb fing der Motor an zu Schießen. An beiden Zylinderkopfdichtungen ließ Undichte feststellen.


    Kurz und gut: Auch ich hatte jetzt die Nase voll . :cursing: Also seit Anfang Mai Ende mit Kirsch.


    Seit 13. September verrichtet jetzt ein RMB Neotower Lving 2.6 seine Arbeit im Keller.

    Da mir die Messprotokolle des Gutachters etwas merkwürdig und in der Aussagekraft ohnehin etwas unbrauchbar vorkamen, habe ich mir mal die kostenlose Smartphone App der Firma Kutzner+Weber auf's Handy installiert und mir das damit mal angesehen, bzw angehört. Ich habe bei laufendem BHKW und laufenden Kühlaggregaten eine Messung direkt in Bodennähe über dem Kellerschacht gemacht. (ob das Kellerfenster dabei offen oder geschlossen war, weiß ich jetzt nicht mehr so genau). Das Messprotokoll ich als pdf hier hochgeladen.
    Die 200Hz. die Frankie oben erwähnt hat, stammen garantiert vom Betrieb der Kühlanlagen. Die sind aber auch schon seit 1960 vorhanden und haben bis jetzt keinen Nachbarn gestört.


    Ich gehe mal davon aus, dass die SchallmessApp im Prinzip ganz ok ist. Ist halt nur die Frage, wie gut oder schlecht das Micro eines Samrtphones ist. Aber zumindest reicht diese Messung aus, um mal einen Anhaltspunkt zu bekommen und man sehen kann, was wirklich los ist.
    Also meiner Meinung nach ist da dann an unserer Grundstücksgrenze wirklich nicht mehr viel übrig, was einen stören könnte. Zumindest was den hörbaren Schallbereich betrifft. Vibrationen des Bodens bzw des Kellerschachtes konnte ich jedenfalls noch nie irgendwelche wahrnehmen. Und wenn das in 120m Entfernung noch der Fall sein sollte, müsste man es in direkter Nähe mit Sicherheit wahrnehmen können.

    Dateien

    • Messreihe_3.pdf

      (144,64 kB, 65 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    @ Frankie:
    danke für deine ausführlichen Schilderungen.


    Dass das mir ausgehändigte Messprotokoll etwas lapidar ist, muss ich dir Recht geben.
    Es kann natürlich keine aussagekräftige Messung gemacht werden, wenn gerade ein Auto vorbeifährt oder bei Witterungseinflüssen wie Wind und Regen, vor allem was den hörbaren Bereich betrifft. Wo, wie, zu welcher Uhrzeit, mit welchen Geräten was und in welchem Abstand zu unserem Gebäude gemessen wurde und was als Referenz beim Betroffenen gemessen wurde, geht aus den mir vorliegenden Unterlagen nicht hervor. Das geht allem voran.


    Besonderes Augenmerk müßte da schon auf den Infraschallbereich gelegt werden. In Unterlagen von Wolf Heiztechnik zum Baugleichen GTK-4 habe ich folgendes gefunden:
    "Bei den maximal zulässigen Schalldruckpegeln ist noch zu beachten, dass die tieffrequenten Verbrennungsgeräusche des BHKW-Moduls und der Abgasleitung (ca. 16 Hz) auf den Baukörper übertragen und in Räumen als Luftschall abgestrahlt werden können.
    In der Wohn-Nachbarschaft und in den angrenzenden Räumen des Aufstellungsraums oder der Abgasanlage können diese tieffrequenten Geräusche auch zu Belästigungen führen, wenngleich die zulässigen Schalldruckpegel nachweisbar eingehalten werden."


    Bei 1950U/Min und 2 Zylindern beträgt die Zündfrequenz des Motors 16Hz. Das ist Tatsache. Das ist auch entsprechend der Beschreibung bei uns im Haus wahrnehmbar. Das stört aber uns selbst nicht. Wenn man sich auf dieses "Geräusch" konzentriert, kann man es eben wahrnehmen und das ist gut so, denn so weiß man sofort, dass die Anlage läuft und dass alles in Ordnung ist.( Mit unseren Kühlanlagen ist es ähnlich.) Der betreffende Frequenzbereich ist aber auf den Grafiken nicht deutlich hervortretend auszumachen. Es sieht mehr danach aus, als hätte man da Maulwürfen beim Graben zugehört.
    Aber es ist ja nun mal kein Schiffsdiesel, der da in Keller steht. Da könnte man sich wohl eher vorstellen, dass da auch in der näheren Umgebung noch was zu merken ist.


    Natürlich wurde ich von den Betroffenen vor der Androhung rechtlicher Schritte mehrmals auf die Problematik angesprochen bzw. angerufen. Ich habe auch mehrfach und ausführlich erklärt, dass unser BHKW nicht 24Std. am Tag in Betrieb ist, warum das so ist und dass unsere Anlage daher als Ursache für ein Brummen oder Wummern, das beim den Betroffenen anscheinend 24Std. am Tag wahrnehmbar ist, nicht die Ursache ist.
    Dass daran auch diverse Schallschutzmaßnahmen meinerseits nicht ändern, hat sich ja mittlerweile gezeigt. Die Leute glauben anscheinend auch nur das, was auch in irgend einer Form beweisbar oder messbar ist. Daher habe ich ihnen Screenshots von Daten aus der Anlagensoftware übermittelt, die die Betriebszeiten darlegen. Das wäre wohl auch bei gerichtlichen Schritten das entscheidende Beweismittel, gegen die auch mit dem ohnehin fraglichen Gutachten nicht viel auszurichten wäre. Das hat jedenfalls den "Tatendrang" des Nachbarn für's erste etwas eingebremst.

    Hallo Jau,


    aus den mir zur Verfügung stehenden Unterlagen geht hervor, dass diese Messungen in einem Zeitraum von 24Std. vom 25.08.bis 26.08 vor unserer Grundstücksgrenze stattgefunden haben. Es sind damit also sicher auch Betriebszeiten des BHKWs erfasst worden. Steht sogar drauf "Messpunkt Metzgerei"
    Man muss sich sicher auch mit dieser Thematik eingehend beschäftigt haben oder beruflich entsprechend qualifiziert sein, um dieses Messprotokoll richtig zu interpretieren. Mir sagen die Graphen nicht viel. Das PDF von ist da ganz hilfreich zum besseren Verständnis. Es wurden auch im Haus des Betroffenen Messungen vorgenommen, das zu diesen Tagen deshalb unbewohnt sein musste, um die Messungen nicht zu verfälschen. Davon liegen mir allerdings keine Daten vor. Man hat mir auch eine Rechnung gezeigt. Demnach hat das erstellte Gutachten fast 10.000€ gekostet. Nach solchen Ausgaben versteht der vermutlich keinen Spaß mehr. Schaut mal auf umweltmessung.com. Diese Firma wurde mit den Messungen und dem Gutachten beauftragt. Das sind anscheinend keine Kaffesatzleser. Wo, bei wem noch und an wie vielen Stellen gemessen wurde, kann ich leider nicht sagen. Das darf der Auftraggeber ohne Genehmigung des Verfassers wohl nicht jedem weitergeben.
    Es wird daher jetzt wohl auch wenig Sinn machen, selbst bei dem Nachbarn zu lauschen, und dann der Meinung zu sein, dass ich da nix feststellen kann. Selbst wenn ich da tatsächlich nichts merke, hätte das wohl wenig Erfolg. Ich bin ja kein qualifizierter Fachmann sondern der ausgemachte Verursacher.
    Aktuell habe ich bei Kutzner+Weber angefragt und denen auch das gepostete Messprotokoll zukommen lassen. Mal Abwarten, was deren Experten dazu meinen.
    Es gäbe dann wohl auch noch die Möglichkeit, im Aufstellraum Akustikplatten anzubringen, um tieffrequente Schwingungen größtenteils zu dämpfen, bevor sie ins Mauerwerk und in die Betondecke eindringen.


    Mfg
    Franz

    Ja, das ist ja eben das Seltsame.
    Die beiden Gebäude sind in etwa gleich hoch. Unser Gebäude ist Altbau, das andere ca. 8 J. alt.


    Anscheinend ließ sich sonst kein anderer Nachbar als Verursacher ausmachen. Es interessiert ihn auch nicht, dass wir hier kein reines Wohn- sonder ein Mischbebiet haben. Und bedingt durch unsere Gewerbe liegen wir sowieso mehr im Focus als andere Anlieger. Er hat wohl auch selber schon eine Menge gegoogelt und ist zu der Erkenntnis gekommen, dass oftmals auch BHKWs für diese Art von Belästigung in Frage kommen.
    Möglicherweise haben auch bauphysikalische Gegebenheiten bei uns und/oder bei ihm einen Einfluss auf die Problematik. Es ginge ihm nicht um den hörbaren Schall, sondern mehr um den weniger hörbaren Infraschall, der dieses Brummen verursachen würde. Freundlicherweise lies man mir auch ein Messprotokoll/Frequenzspektrum zukommen, welches vor unserem Anwesen aufgezeichnet wurde. Ich stell es mal hier als Anhang rein. Eventuell kann da jemand definitiv die Geräuschemissionen des BHKWs rauslesen. *lesen*_()_
    Infraschall soll, bzw. kann sich sehr weit durch das Erdreich verbreiten. Müsste dazu aber nicht auch eine entsprechend starke Emissionsquelle vorhanden sein? Dann müsste das zumindest auch bei uns im Haus zu bemerken sein, denn ich gehe doch stark davon aus, dass sich jede Form von Schall kugel- bzw. ringförmig ausbreitet. Der Nachbar spricht auch von einem permanenten Vorhandensein des Brummens. Unsere Anlage läuft aber nur ca. 3000Std./pa.
    Jedenfalls droht er mit dem Gang zum Anwalt und sogar Klage, wenn ich nichts unternehme.
    Mit einer baulichen Veränderung an der Anlage selbst, am Abgassystem oder dem Aufstellort wäre seiner Forderung genüge getan und das erstellte Messprotokoll vor unserem Anwesen damit vor Gericht erst mal wertlos.
    Stellt sich nur die Frage, welche Maßnahme hier sinnvoll wäre. Nützt der Einbau eines speziellen Tiefton-Schalldämpfers was? Das BHKW selbst steht bereits seit wir es haben mit den Standfüßen entkoppelt auf Schwingungsdämfpern.

    Hallo Forengemeinde,
    mein Kirsch läuft jetzt seit Mitte 2012. Niemand aus der Nachbarschaft hat das gestört, denn ein passender Mündungsschalldämfper ist ja vorhanden. Wir bewohnen das Gebäude, in dem es läuft alleine, d.h. es gibt keine vermieteten oder fremdgenutzen Wohneinheiten.
    Seit ca. 1 Jahr kommt immer wieder ein Anwohner aus der Nachbarschaft auf mich zu, denn in seinem Anwesen, das ca. 120m entfernt von uns liegt, seien unangenehme Brummgeräusche wahrzunehmen. Diese stammen von unserem BHKW. Er ließ bereits ein umfassendes Schallgutachten mit Messungen an verschiedenen Messpunkten in dessen Umgebung erstellen. Sämtliche, näher liegende Nachbaranwesen haben kein Problem, bzw. wissen nicht mal, dass bei uns ein BHKW installiert ist.


    Wie kann das möglich sein? ?(

    Tja, die Qualität ist ein Problem bei Kirsch. Es wurden Komponenten verwendet, die der Belastung im Betrieb nicht lange Stand halten, gerade wenn diese Teile ständig im Grenzbereich betrieben werden.
    Vermutlich gibt's auch Probleme in der Produktion (Qualitätssicherung, Endkontrolle etc. )


    Ich bin eigentlich immer noch vom Gesamtkonzept des Kirsch überzeugt, nur müssten halt einige Komponenten komplett gegen wiederstandsfähigere ersetzt werden, um die Kosten für Gewährleistungsarbeiten und Ersatzteile zu senken und die Ausfallsicherheit zu erhöhen.
    Ein BHKW taugt halt nur, wenn's auch zuverlässig läuft. und das geht scheinbar nicht, wenn man nicht mit Herz und Hand dahinter steht.

    Wau, da bin ich jetzt aber schon ganz schön überrascht, dass Kirsch die Produktion einstellen will (und eigentlich wundert mich das nicht wirklich)


    Meine Kiste konnte ich bis jetzt trotz vieler Probleme mit mehr oder weniger langen Ausfällen immer wieder am Laufen halten. Aktuell fehlt dem Teil zwar nichts aber dem Schorni passen die Abgaswerte nicht. Der Partnerbetrieb von Kirsch, der mich mit Ersatzteilen versorgt, riet mir zum Austausch des KAT, auf den ich jetzt warte.
    Bin mal gespannt wie lange....


    _()_


    Grüße
    Franz

    Also irgendwie fand ich die alte Forensoftware übersichtlicher,
    Ist aber wohl eine Gewöhnungssache _()_


    Leider hab ich das zeitnah auch nicht so mitbekommen. Auch dass man seine Einstellungen überprüfen und gegebenenfalls korrigieren soll. Eine Vorschau auf den geschriebenen Post gibt's wohl auch nicht mehr.

    So, es ist mal wieder soweit:
    Pünktlich zu den Feiertagen, Jahreswechsel etc. steht meine Kiste mal wieder. |:-( Ich musste die Anlage außer Betrieb setzen, weil der große Plattenwärmetauscher mal wieder Leck ist und somit ständig Druckverlust im System ist. Der aktuelle WT hat gerade mal 9 Monate durchgehalten. Und das obwohldas System garantiert mit VE-Wasser inkl. einem Schutzkonzentrat befüllt ist. _()_
    Da müsste auf jeden Fall was mit Teilegarantie drin sein. Abgesehen davon ist zur Zeit sowieso niemand zu Erreichen.



    Ich wünsche Euch allen trotzdem einen guten Start in's neue Jahr!