Beiträge von Poebel

    hallo Jau,
    der Generator ist luftgekühlt. Temperatur werden knapp 40°C an der Oberfläche.
    Mit dem Stecker wirst du wohl Recht haben. -Immerhin €50,- ist fast die Hälfte des Steuerungspreises.


    hallo kwk,
    klar das eigentliche Problem ist die Schnittstelle. Ich versuche, herauszukriegen, wie ich das Motorsteuergerät zum Elektrozähler einstellen muss. Aus den Angaben, die ich hier gemacht habe sollte sich das ergeben. Ich komme jedoch nicht auf den Zusammenhang


    mfg
    Poebel

    hallo,
    für meine neue Motorsteuerung benötige ich einen Stecker Deutsch Typ HDP 26-24-19SE. Hat jemand so etwas herumzuliegen. Wo kann man den günstig erstehen?


    Mit bestem Dank im Voraus
    Poebel

    Hallo,
    prima, dass sofort jemand reagiert.
    @JAU


    Ja, ich möchte den Diesel über die elektrische Leistung regeln.

    In einem Punkt liegst du jedenfalls falsch: Die Leistung des Generators ist nicht proportional zum Schlupf. Denn der Schlupf ist nötig für die Erzeugung des Läuferfeldes: je größer der Schlupf deso stärker das Magnetfeld. Und die Leistung hängt von diesem Feld ab.

    Ich habe selber vermutet, dass der Zusammenhang nicht proportional ist. Denke, dass es machbar ist die gewollte elektr. Leistung dann experimentell zu ermitteln. Es dürfte sich nur um Drehzahländerungen im einstelligen Bereich handeln.

    Weiteres: Du hast ja erkannt das bei 1500min^-1 keine Leistung abgegeben wird. D.h. es werden vom Zähler keine Impulse erzeugt. Hast in dem Moment aber Drehzahl. Belegst du den Drehzahleingang mit dem Leistungssignal glaube ich das die Regelung aus dem Tritt kommt. Hast du die Möglichkeit die Anteile der Regelstrecke (P, I, und D) zu korrigieren?

    Das bei 1500min^-1 kein Signal kommt, hatte ich nicht bedacht. Stecke zuwenig in der Theorie, um die Zusammenhänge einer Regelstrecke genau zu kennen. Vielleicht könnte man das Problem in den Griff kriegen indem der Lehrlaufanschlag der Einspritzpumpe so gestellt wird, dass der Leerlauf etwas über 1500min^-1 ist. Bin allerdings skeptisch, ob man damit eine gewünschte Genauigkeit von vielleicht nur 1 oder 2 min^-1 hinkriegt.



    @KWK

    Was meinst Du mit dem Zusammenhang Geberrad zu den Zählpulsen Deines Stromzählers? Ich weiß nicht ob ich Dich hier richtig verstehe, aber eigentlich hat beides nichts miteinander zu tun.

    Ja, ist klar, dass eigentlich kein Zusammenhang ist. Die Motorsteuerung braucht aber ja die Vorgabe, wieviele Impulse/min sie als eine Umdrehung werten soll. Klar mit Geberrad sind es ca. 70 Impulse. Was ich da weiter geschrieben habe, war eher laut gedacht, um selber zu verstehen.
    Sicher ist aber, dass die Dieselmotorsteuerung auch mit dem Elektrozähler eine Angabe der Impulse pro Minute bei 11kWmin erwartet.
    Ich war bei meinen Überlegungen auf 0,12 pro Minute gekommen. Das kann ansich aber nicht richtig sein oder würde nicht funktionieren, da nur alle 8 Minuten ein Impuls kommen würde.


    Meine neue Motorsteuerung ist übrigens die [size=medium]MCflex von www.ehb-electronics.de Im Shop gibt es die als B-Ware für ca. €110,-[/size] incl. Versand, brutto. Das Risiko B-Ware ist meiner Meinung nach tollerierbar. Ein bischen kommt die Geschichte aus dem Gleichgewicht, weil man einen Stecker von Deutsch Typ HDP 26-24-19SE dazu benötigt. Der Stecker kostet knappe € 50,-. Hat jemand so eine Stecker günstiger im Angebot?


    mfg
    Poebel

    Hallo,
    auf die Gefahr hin, dass meine Idee hier schon diskutiert wurde möchte ich doch noch mal laut denken, da ich mir nicht sicher bin. -Die Zahlen und Einheiten sind nicht meine Spezialität. Ich freue mich, wenn sich jemand die Mühe macht, meine Überlegung kritisch zu betrachten und zu kommentieren.
    Eigentlich will ein Bhkwbetreiber nicht die Drehzahl seines Motors regeln, sondern die eingespeiste elektrische Leistung!


    Mein 1,9er VW-Diesel mit 11kW Asynchrongenerator wird über einen Sensor (pick up) an der Schwungscheibe, der die Zähne (ca. 70 Stück) des Zahnkranzes zählt, gesteuert. Der Generator liefert je nach dem, ob er warm oder kalt ist recht unterschiedliche Leistung und muss eigentlich bis er warm ist immer manuell nach geregelt werden. Im warmen Betrieb bringt er eine geringere Leistung. Wenn ich die Drehzahl gleich auf den richtigen Wert für den Warmbetrieb bringe, wird er beim Kaltlauf überlastet. - Das kostet ihn sicher einige Zeit seines Lebens. Es kommt immer ein blöder Kompromiss heraus. Wenn ich die Drehzahl des Diesels abhängig von der Generatorleistung regeln kann, ist das kein Problem mehr.


    Beim Nachrechnen war ich erstaunt, wie viel Impulse am Schwungrad abgegriffen werden. 1540 1/min * 70 =107.800 Impulse pro Minute. Dabei gibt es dann ca. 11kWmin. Ist es richtig, dass der Generator sich bei 1500 1/min neutral verhält und bei 1540 seine ma. Leistung abgibt? Dann kann man annehmen, dass es bei einer Drehzahlerhöhung von 1 eine Leistungserhöhung von 11kwmin / 40 1/min = 0,28 kw gibt?


    Meiner Motorsteuerung kann ich sagen, wie viel Impulse sie als eine Umdrehung werten soll. Sie kann von 0,1 bis 999.9 Impulse in der sec verarbeiten.


    Mein elektronischer Drehstromzähler liefert 1000 Impulse/pro kWh. Bei einer kWmin müßten es dann 1000/60=16,67 Impulse sein? Bei 11kWmin sind es dann 183,34 Impulse in der Minute. Da der Dieselmotor 1540 1/min braucht, um die 11kWmin zu bringen müßte ich jetzt die 183,34 Impulse des Zählers durch 1540 1/min teilen, um herauszukriegen wieviel Impulse des Zählers einer Umdrehung des Diesels entsprechen? Also 183,34 / 1540 = 0,12 Impulse? Ich will den Generator etwa 8-9 kw bringen lassen und würde dann die tatsächliche Einstellung der Impulse pro Umdrehung experimentell ausprobieren. Geschätzt muß der Diesel dann mit 1530 1/min laufen.


    Wenn meine Überlegung so stimmt, sollte meine Motorsteuerung gerade nicht mehr mit den von dem Zähler gelieferten Impulsen zurechtkommen. Ich stelle mir vor, dass die Motorsteuerung umso besser regeln kann, je mehr Impulse sie bekommt. Gibt es eine Elektronik, die die Impulse am Ausgang des Zählers vervielfachen kann? - eventuell mit einem einstellbaren Multiplikator? Gibt es Zähler die mehr Impulse/kWh liefern?


    Was meint ihr?


    Gruß
    Pöbel

    Hallo Jau,
    kannst du mal genau sagen was du meinst? Der Impulszähler und der Vorteiler sind das elektronische Schaltungen? Wo gibt es die? Haben ddie eine Anzeige? kann man das ganze auf eine bestimmte Einheit eichen? Kann man Werte speichern?


    Deinen Einwand gegen l/h verstehe ich nicht so recht. Was nicht angezeigt wird wenn nichts verbraucht wird bzw. das Bhkw steht ist doch wurscht. Ansonsten kommt man nicht darum herum sich eine Menge pro Zeiteinheit anzeigen zu lassen. Die abgegebenen Leistungen werden ja auf die Stunde bezogen angezeigt. Also bietet sich l/h für den Verbrauch an.

    Hallo,
    manuell mache ich es im Moment. Habe mein Pflanzenöl im IBC-Container, da ist eine 100l-Skala angebracht, zwischen den 100er-Markierungen sind 88mm Anstand, das bedeutet ein Liter entspricht 0,88mm usw.


    Mich begeistert jedoch die Möglichkeit an Hutschienenzähler und Wärmemengenmesser sofort ablesen zu können was leistungsmässig geboten wird. Die selbe Möglichkleit würde ich mit für den Kraftstoffverbrauch wünschen. Habe bei Conrad einen Durchflussmesser gefunden: Artikel 15 53 74-92; € 20,47. Für die Verwendung mit einer SPS ist der ideal, liefert 10.000 Rechtecksignale pro Liter und ist für Viskositäten bis 80cSt geeignet, also auch noch für Pflanzenöl mit 74 cSt. Er ist für Durchflussmengen von 0,015l-0,8l/min geeignet, dürfte damit recht genau sein.


    Eine SPS verwende ich leider nicht und kenne mich nicht damit aus. Für SPS-Spezies dürfte es kein Problem sein, die Impulse zu zählen und in eine Literanzeige pro Zeiteinheit umzuwandeln. Eine SPS dafür anzuschaffen ist zu teuer? Hätte vielleicht noch jemand eine kleine SPS zu liegen? Gibt es eine andere Möglichkeit die Impulse elektronisch zu zählen und in eine Literanzeige pro Zeiteinheit umzuwandeln?


    BHKWPOWER,
    ich meine eine Lösung mit dem Durchflussmesser von Conrad kann günstiger, genauer und eleganter sein, als die mit den "Schätzeisen" auf der Mercateo-Seite. Lohnt sich meiner Meinung nach nicht, so etwas anzubieten.
    Gruß und guten Rutsch


    Poebel

    Hallo Bhkwpower,
    besten Dank für deine Antwort, hilft mir weiter. Eine Leistungsmessung habe ich ja in meinem elektronischen Zähler. Werde in Zukunft so verfahren, dass ich die Drehzahl (ca. 1540 U/min) mit dem Drehzalmesser grob anpeile und dann weiter verstelle bis der Hutschienenzähler mir gut 5000W anzeigt.
    Noch eine Frage: Was heisst den eigentlich "Generator überlasten"? Dass man ihn mechanisch überlasten kann, ist für mich kaum vorstellbar. Ist ja eigentlich nur eine Welle mit 2 Lagern. Wird er zu heiß und raucht irgendwann ab wenn man ihn zu schnell drehen läßt?


    Hallo Erzstrom,
    du hattest geschrieben:
    "Die 1440 Umdr.Min. eines Asynchronmotors bezieht sich auf Volllast. Wird er zum Generator durch einen Antrieb ist dessen Drehzahl Frequenz bestimment beii Inselbetrieb. Bei Netzparaellbtrieb wird die erfordeliche Drehzahl von der Netzfrequenz vorgegeben also 50 Herz gleich 1500 Umdr.Min. . Strom fließt in das Netz wenn der Antrieb schiebt."


    Ich betreibe meinen Asynchrongenerator im Netzparallelbetrieb weil ich gehört hatte, dass die Frequenz der eingespeisten Spannung nicht von der Drehzahl des Generators bestimmt wird und damit die Steuerung einfacher sei. Von der Drehzahl des Generators wird die eingespeiste Leistung bestimmt. Das bestätigt sich bei mir im praktischen Betrieb. Wenn ich die Drehzahl ändere bleiben die Hertzen konstant, sonst würde meine ENS30 das Ganze abschalten, die Leistung ändert sich aber. Das kann ich an meinem Zähler ablesen.
    Ich vermute, dass sich bei überschreiten der 1500er U/min-Grenze die Richtung des Stroms ändert weil ein Magnetfeld umgepolt wird?? und der Generator dann den Verbrennungsmotor bremst. Um die 15?? Umdrehungen zu halten muss dann mehr Gas gegeben werden.


    Gruß


    Pöbel

    Hallo Elektroniker,
    nachdem ich hier schon mal einen prima Tip für ein Elektronikproblem bekommen habe, komme ich mit einer weiteren Frage.
    leider komme ich mit meinem selbst gebauten Bhkw auf eine grottenschlechten Gesamtwirkungsgrad. Würde deshalb gerne meine Optimierungsmaßnahmen überprüfen können. Elektrische und thermische Leistung kann ich am Einspeisezähler und am Wärmemengenmesser ablesen.
    Ich suche noch eine preiswerte Lösung zur Kraftstoffverbrauchsmessung über längere Zeiträume. Wenn die Kiste über länger Zeit mit mehreren Start- und Stopzyklen laufen soll, kommt man mit einer Küchenwaage nicht weit.
    Bei Conrad habe ich einen Impulsgeber gefunden, den man in die Kraftstoffleitung einschleifen kann und der auch mit der Viskosität von Pflanzenöl zurecht kommt. Nur das Anzeigegerät dazu kostet einen richtigen Haufen Geld.
    Kann man einen Impulzähler mit Anzeige selber bauen? Man könnte dann ja die Menge Kraftstoff selber berechnen weil man weiss bei welcher Menge der Impulsgeber einen Impuls abgibt. Kann man diese Berechnung eventuell auch in einen Zähler mit Anzeige integrieren?


    Mit bestem Dank im Voraus


    Pöbel

    Hallo Generatorspezis,
    mein Asynchrongenerator ist mit 1440 1/min angegeben. Hat also 60 1/min Schlupf. Ich habe irgendwo gelesen, man solle so einen Motor als Generator mit 80% des Schlupfes über der konstruktiv gegebenen Drehzahl (1500/min) antreiben. Das sind bei mir 1548 1/min.
    Ist das richtig? Ist das der Punkt an dem der Generator am effektivsten, mit dem besten Wirkungsgrad läuft?
    Wenn ja, scheint es wichtig zu sein die Drehzahl auf ein oder zwei Umdrehungen pro Minute einzustellen. Das macht mein Drehzahlmesser nicht mit. Er zeigt nur auf 10 1/min genau an.
    An meinem elektronischen Hutschienenzähler kann ich den Strom pro Phase und die Gesamtleistung ablesen. Es ändert sich beides mit der Drehzahl. Treffe ich die effektivste Drehzahl des Generators, wenn ich die Drehzahl so einstelle, dass die Gesamtleistung des Generators laut Typenschild (5,5 kW) eingspeist wird? Alternativ könnte ich auch den Strom pro Phase wie auf dem Typenschild angegeben (11,2A) einstellen?


    Mit bestem dank im Voraus


    Pöbel

    Hallo,
    ich denke, wir können die Sache abschliessen.
    Mein Pufferspeicher ist ein hohler Vogel, sagt mir der Lieferant. Habe die Angelegenheit auch noch mal mit denen diskutiert. Habe folgendes verstanden: Je nach dem wie weit der Speicher geladen ist hat die jetzige Lösung oder die Anbindung des Rücklaufs von der Heizung ganz unten am Pufferspeicher seine Vor- oder Nachteile. Unterm Strich würde es sich ausgleichen. Werde also nicht weiter an meinem Speicher rumfummeln.
    BHKWPOWER,
    habe als Ladepumpe eine normale Wilo 25.... mit drei Geschwindigkeiten. Nur wenn ich die Geschwindigkeiten ändere, ändert sich für kurze Zeit Vor- und Rücklauftemperatur sowie die übertragene Leistung. Nach einiger Zeit scheinen sich die Wassertemperaturen bei geänderten Durchflußmengen wieder zu egalisieren.
    Stho1,
    eine Frage noch als Heizungslaie: Was ist ein hydraulischer Ausgleich?
    Besten Dank für Eure Mithilfe

    Hallo Dachsgärtner,
    bis jetzt bin ich davon ausgegangen, dass der Pufferspeicher ein hohler Vogel ist. Scheint Standard zu sein, dass die Speicher ein Schichtspeicherrohr haben? Werde mal sehen, wie es bei meinem ist. Der Lieferant wird es wissen.
    Gruss
    Pöbel

    Hallo,
    in dem Bemühen alles genau zu beschreiben, habe ich vielleicht mehr Verwirrung geschaffen.
    Zu betrachten sind die unteren beiden Anschlüsse am Pufferspeicher. Der Unterste liefert kaltes Wasser zum Bhkw. Prima geht nicht besser! Durch den darüber, etwas verdeckt durch den Wärmemengenmesser, kommt das kalte Wasser aus den Heizkörpern fast mittig in den Pufferspeicher mit ca 30-40°C. Ist es besser diesen Anschluß tiefer anzubinden, damit das kalte Wasser aus den Heizkörpern direkter zum Bhkw fließt? Wenn das BHKW läuft habe ich eine Spreizung von etwa 10°C an den Anbindungen des BHKW zum Pufferspeicher ich komme also durchaus auf eine Vorlauftemperatur von 70° und einen Rücklauf von 60°.

    Hallo,
    Mein Bhkw ist in den Rücklauf des Heizkessels eingebunden. Der Zulauf vom Kessel (kalt) in den Speicher geht fast mittig in den Speicher. Ist es besser den Zulauf des Kessel (kalt) weiter nach unten in die Nähe des Abgangs für das Bhkw zu legen? Stelle mir vor, dass ich dann kälteres Wasser in den Bhkw-Wärmetauscher einleite und dort mehr Energie aufnehmen kann. Das kälteste Wasser im System müsste das Wasser in dem Rücklauf vom Kessel sein?
    Zum besseren Verständnis habe ich ein Foto angehängt


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