Beiträge von JAU

    die Micro SPS sollte ja nur ein Vorschlag sein. Ich hatte im Forum mal jemanden gesehen, der die Micro SPS zur Steuerung seines BHKW einsetzen wollte ob es dazu wirklich kan wieß ich nicht.


    Nein es kam nicht dazu. Ich bin schwer mit dem Haus beschäftigt das mal geheizt werden soll und das wird noch mindestens ein Jahr so weitergehen. Als primäre Heizung hab ich schon nen Holzvergaser dastehen, bewährte Technik - basteln kann ich immernoch wenn die Bude fertig ist (und Geld übrig sein sollte).


    Bezüglich microSPS denke ich das die Power reicht wenn man auf Drehzhalregelung verzichtet, was bei so kleiner Leistung wohl auch nicht nötig ist - sollte man auf jeden Fall mal testen!


    Bin jedenfalls gespannt wies hier weitergeht. 8) Bin auch schon am grübeln ob ich Zeit hab mich als gelernter (Industrie-)Elektriker einzubringen. :wacko:



    mfg JAU

    Das da 3 CPUs rein sollen versteh ich auch nicht. Wenn die Rechenpower oder die Schnittstellen der kleinen nicht ausreicht lieber eine richtige. Falls euch Siemens zu teuer sein sollte, Mitsubushi wär ne bezahlbare Alternative.


    Wegen der USV: Da war ich etwas undeutlich - das bezog sich eher auf die Verbraucher die gepuffert werden sollen.
    Das die Steuerung des Notstrom-BHKW gepuffert wird ist selbstverständlich. wobei es auch in der Hinsicht keinen Unterschied macht ob man nun mit 12 oder 24V fährt. 24V ist für Steuerungen halt Industriestandard.



    mfg JAU

    Ganz unterbrechungsfrei kann man nicht arbeiten. Allein schon weil das BHKW bei Netzausfall etwas braucht um hochzufahren.


    Bei Spannungswiederkehr wird langsam (innnerhalb der Frequenztoleranz) synchronisiert und zugeschaltet. Danach kann die Leistung hochgefahren werden und es wird wieder eingespeist. In dem Fall also ohne Unterbrechnung.
    Fällt das Netz aus wenn das BHKW gerade läuft wird das Netz getrennt und die Leistung der vorhanden Last angepasst. Die Regelung fürn Anker muss schnell sein damit nix kaputt geht. Einen Spannungssprung (nach unten oder oben) kann man in dem Moment eigentlich nicht vermeiden. Synchonisiert wird da nix.


    Merke: Für schnelle Reaktion und zum Schutz empfindlicher Elektronik muss ne USV dazu. Vorzugweise eine Offline deren AC-Eingang nicht direkt mit dem AC Ausgang verbunden ist.



    mfg JAU

    Morgen,


    also mit der Sicherung hat dir dein Elektriker schonmal Mist erzählt. Einem normalen Automaten kann man in beide Richtungen bestromen. An seinem Auslöseverhalten ändert das garnix. Problematisch ist aber die größe deiner Sicherung. 16A bei 230V sind etwa 3,5kW, da kanns dir im Betrieb schonmal den Automaten reißen.
    Mal ganz davon abgesehen das ich keine 1,5mm² Leitung auf Dauer so belasten würde. 8|


    Wegen des Zählers liegt er aber nicht ganz falsch. Das Problem dabei: Einspeise- und Bezugszähle sind getrennt (saldierende werden normal nicht verbaut).


    Stecker geht auch garnicht! die sind nicht dafür gedacht unter Last gezogen zu werden, das gibt bei den Leistungen bereits einen Lichtbogen. Dazu kommt die enorme Gefahr wenn du an die offenen Kontakte kommst. :tot:
    Sowas muss mit zugelassenen Lasttrennern (Automaten, Schütz, etc.) fest verdrahtet werden.


    Zur ENS 31 gibts eine Alternative. Hab noch kein BHKW im Einsatz, daher auch keine praktischen Erfahrungen, aber ein Display ist bei Gott nicht notwendig und die Anforderunegn den EVU erfüllt die NSR 3.2 auch. Preis laut Hersteller: 450€.



    mfg JAU

    Mit nem verwandten Heizungsheini hab ich darüber mal gesprochen, kennt sich mit BHKW zwar nicht aus aber dafür gibts ja das Forum. .||.
    Mein derzeitger Plan sieht noch ein en wassergeführten Holzofen vor, daher hat er mir empfohlen die Speichertemperatur mit dem BHKW zwischen 40 und 60°C zu halten. Damit bleibt noch "Luft" wenn ich aus Laune (weils so schön knistert) zuheizene.
    Von daher spricht also nix gegen Brennwert . :thumbup:


    WIG hab ich selber noch nicht geschweißt, weis aber woher ich das Equipment bekomme und wer mir das ev. machen könnte.


    Bliebe dann nurnoch die Dimensionierung des Tauschers. :suchend:



    Mein BZSF ist ir die Tage auch "übern Weg gelaufen". Hab also auch mit dem mal drüber geplaudert - im Bezirk gabs schon ein Selbau-BHKW. Der Besitzer hats aber wegen zu vieler Probleme abgestellt. ;(



    mfg JAU

    Abend zusammen,


    was mir noch nichtganz klar ist...
    Hier im Forum ist gelegentlich von einem Kondenser die Rede, wozu der gut ist ist klar (Brennwerttechnik). Nur wie ist der aufgebaut?
    Ist überhaupt ein zusätzliche "Aufbau" notwendig oder genügt ein größer dimensionierter Abgaswärmetauscher mit Neigung und Siphon?


    Und wenn wir schon beim Thema sind: Wäre Brennwertbetrieb auch mit Pöl möglich (bzw. sinnvoll)?


    mfg JAU ?(

    Ich weis nicht ob nur ich das hab, mir ist heut aufgefallen das mein Avatar kaputt ist (bzw. war). Als ich dann durch die Galerie gestreift bin sind mir noch etliche andere defekte Bilder aufgefallen.


    Sind da beim Umzug ein paar Bits verloren gegangen? 8|



    mfg JAU

    Da ich mich grad mit der elektrischen Seite befasse hab ich mir das o.g. Dokument natürlich auch mal angesehen (kommt man ja nicht drum rum).


    Meine Lesart S.66 Abs. 2:
    Der Wunsch unter 10kW einen saldierenden Zähler zu verwenden ist zulässig, aber steuerlich nicht unbedenklich (für Unternehmer?).
    Geeicht muss er in jedem Fall sein aber nicht speziell in beide Richtungen.


    Ansonsten schon irgendwelche weiteren Reaktionen eurer EVU?



    mfg JAU

    Falls Du nun wirklich noch Wärmeerzeuger benötigst,
    würd ich eher in Richtung "großer Puffer mit wasserführenden Kamin und Solar" in Erwägung ziehen.


    So in etwa stelle ich mir das derzeit auch vor. Für die Zeit die ich nicht daheim bin kommt noch ein Heizstab in Puffer.
    Wenn mein Häuschen isoliert ist schätze ich den Heizenergiebedarf auf unter 15MWh/a. Das BHKW (Eigenbau, geschätzte 2,2kw el & 5kw th.) ist in dem Plan eher ein Spielzeug für große Kinder. 8)



    mfg JAU

    Bei Heinzmann hab ich mal vorbeigeschaut. Irgendwo gibts für alles einen Spezialisten. :wissenschaftler:
    Allerdings reicht ein Blick um zu sehen das der Spaß nicht billich wird.


    Nach einem "Federrücklaufantrieb" hab ich auch geschaut. Belimo ist da ein bekannter Name. Das kleinste Modell (4Nm) braucht nur 3W zum Halten. Verglichen mit einem Zugmagnet ist das sehr wenig. Kost neu auch nur 160€.
    Lässt sich vielleicht mit bissl Glück bei eBay abstauben...


    Plan B mit Akku im Schaltschrank würde bei den Ideen die ich bisher hatte immer in ner Regelung enden. Vom angetütelten Stellmotor zur Drehzahlregelung ists eigentlich nur ein bissl gefummel in der Software.



    mfg JAU