Beiträge von turbomax

    bin hier in der schweiz - 30' minuten von lörrach - leider von professioneller unterstützung abgeschnitten und auch jegliche gewährleistung längst los.
    meine mobil installierte anlage hat funktioniert bis zum auswechseln der platinenbatterie, aber jetzt bringe ich die systemsperre "s_sperrung, da syphonfüllbetrieb nicht durchgeführt wurde" nicht mehr weg, da dies erst "nach erfolgter inbetriebnahme" möglich sei...


    dass diese jedoch bereits erfolgte, zeigen die angezeigten temperaturen des moduls und ja, habe wasser durch das abgasrohr nachgefüllt, sogar mehr als 2dl...


    eigentlich würde es vaillant nützen, meinen "range extender" als demonstrationsobjekt in einem kangoo ze oder einem e-nv200 rumzuzeigen :)

    habe ein modul mit auskopplungseinheit seit einem jahr in der garage - nutzen bisher klein, bestehend in "erster besitzer in der schweiz".


    will ein geeignetes elektromobil erstehen und das modul als range extender unterwegs einsetzen PLUS zu hause und am arbeitsplatz stationär.


    habe das elektromobil gefunden: kangoo ze


    habe ein halbes jahr versucht, die rahmenbedingungen für einen lng lkw tank abzuklären. vermute nun, dass das mitführen als ladung funktionieren würde. allerdings sieht es mit der lng versorgung in der schweiz auf die nächsten jahre schlecht aus: nicht geplant.


    muss wohl vorerst mit cng vorlieb nehmen.


    jetzt gibt es noch zwei varianten:


    1. 2-plätziger kangoo mit gasdichter zwischenwand und fenstern seitlich und hinten, um zwei derselben zu entfernen für "auspuff" sowie belüftung und tankanschlüsse nebst schnellanschlüssen für warmwasser. aufbau "offen" im laderaum für folgende "rund um die uhr betriebsarten" während der heizsaison:
    bhkw zu hause
    "mild"-range extender und vollwertige heizung unterwegs ("mild" heisst erhalt der sommerreichweite und notfalls schleich- oder getaktete heimfahrt)
    bhkw am arbeitsplatz
    nachteil: nur zweiplätzer mit sehr limitiertem gebrauchswert für mich.


    2. 5-plätzer kangoo, rest wie "1", jedoch mit gasdichtem längskasten links (schiebetüre rechts) und zwei schächten zu einem (entfernten) seitenfenster und einem (entfernten) rückfenster.
    nachteil: grössere probleme, das ganze noch als "ladung" zu bezeichnen.


    gibt es mitstreiter für die realisierung dieser oder einer ähnlichen idee?
    hat jemand eine betriebsanleitung für das modul alleine mit allen anschlüssen und steuermöglichkeiten?

    hallo martin


    bin mir bewusst, dass ein touranumbau teurer würde als der kauf eines fertigen elektromobils, möchte aber diesen mehrpreis abwägen gegenüber dem mehrwert...
    ein brusaantrieb mit genügend drehmoment, um 3500kg(inkl anhänger) auf der 25% rampe wegzuziehen und je nach platz 10 oder 20kwh batteriekapazität wäre die vorgabe...


    danke!
    max

    die schweiz - vielleicht
    deutschland - vielleicht
    jemand anders - kaum!


    jedes jahr werden in deutschland offenbar 50'000 heizungen ersetzt
    sicher jedoch werden mehr autos ersetzt


    niemand wird bestreiten, dass jedes auto ein bhkw ist - ausnahme sind reine elektromobile


    BISHER BETREIBT NIEMAND DIE EIGENTLICH NAHELIEGENDE SYNERGIE, DAS BHKW IM AUTO SOWOHL MOBIL ALS AUCH STATIONÄR EINZUSETZEN


    elektromobile mit range extender kommen bisher dem angestrebten am nächsten, sind jedoch nicht einfach umrüstbar bezüglich wärmeabgabe im stationärbetrieb und ihre verbrennungsmotoren haben eine lausige lebensdauer


    habe als schweizer den ehrgeiz, das ecopopwer 1.0 zurück auf die strasse zu bringen und will es im winter rund um die uhr laufen lassen


    kann mich als einzelmaske nur mit einfachen lösungen befassen


    hier meine lösung a:
    renault kangoo ze mit zwischenwand, dann auf einem gestell ecopower und NG tank als ladung mitführen sowie einen hilfskühler, welcher im mobilen betrieb nach dem aufheizen des fahrzeugs zum einsatz kommt


    hier meine lösung b:
    volkswagen erdgas touran der ersten generation - lausiger wiederverkaufswert - auf elektrobetrieb umbauen und ecopower 1.0 zerlegen und fest im motorraum installieren


    gegenwärtiger stand:
    lösung b ist erst vor wenigen wochen entstanden, als ich eine firma fand, welche raumsparende elektro-komplettantriebe (inklusive untersetzung) anbietet, was erlauben würde, batterien mit x kwh kapazität auch noch im motorraum unterzubringen
    resultat wäre ein vollwertiger "ampera-touran" und dieser würde sogar anhängerbetrieb ermöglichen


    und hier stehe ich an:
    die firma http://www.brusa.biz kommuniziert nicht mit mir :-(

    so mal ein gedankenspiel: ein e-tracer, das effizienteste vehikel auf dem markt (leider beinahe unbezahlbar) verbraucht 8kwh pro 100 km (oder 56kg dampf aus einem speicher?). wenn nun so ein fahrzeug auf den beifahrersitz verzichten würde, könnte man es allenfalls sehr nachhaltig (nach?-)bauen mit gerade etwa 100km reichweite und dies könnte ohne teure batterien oder schnickschnack sogar bezahlbar werden...

    versuche, aluscheiben zu benetzen und hoffe, staub und wärme setzen sich auf wasserfilm fest und werden dann durch drehung im schmutzwasserbad dort wieder abgegeben. details auf facebookgruppe "holzfeuerung ja - feinstaub nein!"

    in der schweiz gibt es noch eine firma, welche bis jetzt dampflokomotiven umbaut und wartet und gemäss aussage von herrn waller bereit wäre, ein micro bhkw zu entwickeln, allerdings mit mechanischem wirkungsgrad lediglich um die 10%, dafür biomassebeheizt.
    die firma propagiert ausserdem das abkoppeln des dampfkessels von der feuerung für mobile anwendungen ( http://www.dlm-ag.ch/de/maschinen-ref), was meiner range extender anwendung entgegenkommt, aber für mich ist das interessanteste das vermutete wissen dieser firma zu themen wie ölfreiem betrieb und langlebiger konstruktion.


    die firma ist mit ihrer "alten" technik den banken suspekt und wäre darauf angewiesen, dass wir uns hier auf sinnvolle grunddaten einigen und genügend interessenten zusammenbringen, um eine günstige sammelofferte erhalten zu können...


    meine idealanlage hätte eine automatische pelletfeuerung plus die möglichkeit, stückholz sowie verholzte gartenabfälle zu verheizen sowie eine druckerhöhte solartherme zur dampferzeugung zu verwenden, während ein stationärer druck-heisswassertank (über 100 grad, druck ca 15bar heisst kesselinspektorbesuch) kombiniert ist mit einem mobilen druck-heisswassertank sowie einem mobilen generator, um entweder zu hause als bhkw oder unterwegs als range extender oder als alleiniger antrieb für ein auto zu dienen, denn als im winter frierender elektromobilfahrer wüsste ich die vorzüge eines solchen systems zu schätzen, das erst noch schnell befüllbar ist und mehr zyklen erträgt als selbst die neuesten batterien...


    weihnachten ist erst, ich weiss und ich kenne auch die firmen, welche nach jahren der entwicklungsarbeit das handtuch werfen mussten und bin deshalb skeptisch, halbfertige produkte vorzufinanzieren!

    kann sich jemand vorstellen, mir als schweizer ("wird nicht beliefert!") zu helfen bei folgendem vorhaben:


    will die ganze standardanlage - allenfalls lediglich das honda mchp - auf einem autoanhänger montieren, einen cng tank und einen hilfskühler dazugeben, um folgende modi zu erlauben:


    1. normalbetrieb irgendwo, wo ein erdgasanschluss vorhanden und ein guter einspeisepreis erzielbar ist und die wärme verwertet werden kann unter verwendung von schnellkupplungen für den wasserkreislauf;


    2. verwendung als range extender für ein elektromobil mit 1kW ladegerät und aufschalten des hilfskühlers, wenn der allenfalls montierte pufferspeicher nach x kilometern "überläuft";


    3. "normalbetrieb" irgendwo, wo kein erdgasanschluss vorhanden ist, unter inkaufnahme der kompressionsverluste für das gas und rückforderung des treibstoffzollzuschlags.


    suche also jemanden, der die verträge genau liest, die anlage bei sich montieren lässt und sie mir anschliessend verkauft...


    das leben könnte so einfach sein, wenn nur diese grenzen und die mauern im kopf nicht wären!

    Ist eine alten Verschendungszustand mit veil Geld einen erweiterten Verschendungszustand
    zuführen, wen KWK Zukunft haben soll muß sie Preislich besser atraktiver werden und
    Wesentlich Effizenter ( was will man imSsommer mit zuviel Wärme )


    Vielleicht kann man ein Auto als Verschwendung bezeichnen.
    Sicher ist ein BHKW im Sommer Verschwendung.


    Da jedoch die Verschwendung "Auto" sowieso vorhanden ist und wenn dieses im Winter als BHKW fungieren kann haben wir doch die eierlegende Wollmilchsau gefunden :rolleyes:

    Zitat: "das laufen lassen eines PKW ist nicht grade mit positiven Emotionen besetzt. Wenn ich schon einen sehe, der sein Auto laufen lässt während er in den Bäcker geht oder sich Zigaretten zieht krieg ich schon einen Hals. Finde das damit ausgesendete Signal falsch."


    Gehe mal davon aus, dass wir die Masse davon überzeugen wollen, dass es Alternativen gibt zu AKW.
    Dann müssen wir aber auch vorzeigen, wie man über seinen Schatten bzw. über seinen dicken Hals springt.


    Vorteile des BHKW Personenwagen:
    - millionenfach vorhanden;
    - Abgaskatalysator vorhanden;
    - Motorlebensdauer meist nicht ausgenützt;
    - ?


    Nachteile des BHKW Personenwagen:
    - noch schlecht integrierbar bezüglich Wärmeabgabe;
    - lausige Standzeiten der Motoren
    - ?


    Habe einen Erdgas-Touran, den meine Frau bisher erfolgreich von meinen Bastlerträumen ferngehalten hat und dies war in etwa mein Bastlertraum, unterstützt von der Tatsache, dass in der Schweiz nur der halbe Treibstoffzollzuschlag erhoben wird für diesen Treibstoff:
    1. Rückwärts in isolierten 20Fuss Container vor dem Haus parkieren, Motor laufen lassen, Fenster öffnen und Klimaanlage auf höchster Stufe laufen lassen zwecks Transfer der Strahlungs- und Restwärme in den Kühlwasserkreislauf.
    2. Container verlassen und schliessen. Ein kleines Loch erlaubt die Zufuhr von Verbrennungsluft in den Container.
    3. Beim Rückwärtsparkieren wird Auspuff an einen Trichter gedrückt, welcher die Abgase über einen Luft-Wasser Wärmetauscher ins Freie führt.
    4. Ebenfalls beim Einparken wird der Kühlkreislauf über zwei Schnellkupplungen über einen Wasser-Wasser Wärmetauscher automatisch angeschlossen und daneben 12 Volt Gleichstrom abgegriffen, welcher einem Inverter zugeführt wird.


    Vorläufig aufgegeben, als ich informiert wurde, dass der Kühler der Klimaanlage nicht an den Wasserkreislauf angeschlossen ist.
    Dies wird dazu führen, dass auch dieses Personenwagen-BHKW dereinst verschrottet werden wird mit einer viel zu grossen Restlaufzeit eines Verbrennungsmotors mit Abgaskatalysator, ein energiepolitischer Unsinn sondergleichen und niemand spricht hier über eine anzustrebende LZV!


    Bereits vorher hatte ich die Variante mit Rollenabgriff der maximalen Leistung aufgegeben, da dies die Pneus abnützen würde sowie auf Kosten der Service-Intervalle abgebucht werden müsste, was beim Leerlaufabgriff lediglich der installierten Alternatorleistung bei den meisten Autos nicht der Fall wäre.
    Ein Direktabgriff der Leistung wie bei einem Traktor in der Landwirtschaft über eine Zapfwelle erscheint selbst mir zu kompliziert, da der angestrebte Energiecontainer möglichst viele Autotypen "melken" können sollte...


    General Motors hat mit dem Chevrolet Volt bzw dem Opel Ampera ein feines Fahrzeug entwickelt, welches die besten Voraussetzungen hat, zum mobilen BHKW veredelt zu werden. Wo sind die Veredler?


    Persönliche Erfahrung, wie schnell man umlernt und den "dicken Hals" verliert, wenn jemand den Motor laufen lässt:
    Als ich vor 5 Jahren meine Stelle in Katar antrat, stellte ich den Motor, wie daheim gelernt, bei jedem Rotlicht selbst für wenige Sekunden ab, was selbst bei 45 Grad Aussentemperatur kein Problem ist.
    Ein Kollege, auch Schweizer, machte mich darauf aufmerksam, dies mache hier niemand. Und er hatte recht...
    Das heisst nicht, dass ich die Energieverschleuderungsmentalität hier unterstütze, aber jetzt habe ich halt je nach Aufenthaltsland zwei unterschiedliche Mentalitäten.
    Immerhin habe ich der Versuchung widerstanden, ob der Treibstoffpreise von 0.3 Schweizerfranken pro Liter einen Zweitonnen-Offroader anzuschaffen, wie das hier die meisten Ausländer tun mit Hinweis auf die angeblich bessere Sicherheit für Frau und Kind...


    Sind wir nun ein Klub von Individualisten mit divergierenden Ideen oder wollen wir uns auf einen Fahrplan einigen, der allen nützt?

    Nun welche Eigenschaften soll Dein Trendiges Produkt haben

    Gegenüber meinen Töchtern getraue ich mich schon gar nicht mehr, über BHKW zu sprechen, weil dies für die Jugend ganz einfach nicht sexy ist.
    Gleichzeitig vermeldet die Outdoor-Industrie Verkaufsrekorde, es werden Ausrüstungsgegenstände gekauft, welche einem das Gefühl geben, man könne damit notfalls in einer Bergwand überleben.


    Das AKW Pendel wird nur allzu früh wieder in die andere Richtung ausschlagen und das Fenster, BHKWs als Ersatz zu positionieren, ist nicht länger als ein halbes Jahr.


    Was wirklich gesucht ist sind Ideen, wie dieses Zeitfenster optimal genutzt werden kann und das geht normalerweise nur mit PR-Profis oder allenfalls mit Amateurideen, welche Beachtung finden in der Presse.


    In Unkenntnis der ausgestellten BHKWs an der letzten Messe behaupte ich nun mal, dass keines dieser Produkte auch nur einer meiner Töchter ein "wow!" entlocken würde, wer hat also bessere Ideen als folgende, als Katalysator formulierte:


    AKTION AUTO LAUFEN LASSEN:
    Als Demonstration für eine dezentrale Stromversorgung lassen wir am Sonntag der Umstellung auf die Sommerzeit unsere Autos den ganzen Tag im Leerlauf im Freien vor der Garage oder auf dem Laternenparkplatz laufen.
    Wer einen Inverter hat, zieht demonstrativ eine Kabelrolle ins Haus und hängt daran an, was er kann, während die Elektro-Hauptsicherung rausgeschraubt bleibt.
    Wer im Haus friert, sitzt ins Auto und sucht dort die Diskussion mit Nachbarn.


    Wie gesagt, bessere Ideen müssen her...