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  • Pro Betriebsstunde verbraucht die Vitovalor 2,2 kWh Erdgas und erzeugt damit 0,75 kWh Strom und 1,1 kWh Wärme. Die Brennstoffzelle selbst ist kein Brennwertgerät, die mit installierte Spitzenlast-Therme dagegen schon. Für Planungs-Anfragen gibt es hier einen Fragebogen. Am Besten füllst Du diesen aus und startest damit einen neuen Post in diesem Unterforum.
  • Moin Gerd, (Zitat von gerdh)mal ein paar spontane Ideen aufgrund Deiner ausführlichen Beschreibung in #23. Zum Wärmeverbrauch: Vorab, 150 kWh Wärmeverbrauch pro Quadratmeter ist nicht gerade optimal, aber für ein Haus mit Baujahr 1980 auch nicht grottenschlecht. Trotzdem kann man hier wahrscheinlich noch was machen. Auffällig erscheint mir zunächst mal das kühle Wohnzimmer im Vergleich zu den zu warmen sonstigen Räumen. Möglicherweise geht hier durch den offenen Kamin mehr Wärme zum Teufel als …
  • (Zitat von Saro2002)Das bringt nur happige Mehrkosten und Deine Familie wird wahnsinnig, weil dann ein Dreiviertel Jahr lang im Haus immer wieder Baustelle ist. (Zitat von Saro2002)Also wenn das so ist, müssen die meisten wahrscheinlich gar nicht gewechselt werden. Wie gesagt: Lass den hydraulischen Abgleich sorgfältig machen, d.h. von jemand, der die Daten zu den einzelnen Räumen und den dort vorhandenen Heizkörpern einschl. Leitungslängen tatsächlich ermittelt (oder zumindest intelligent absc…
  • (Zitat von Saro2002)Ob man diese Heizkörper (für mich sieht der auf dem Bild übrigens nicht nach Guss aus, sondern nach Stahl geschweißt - das wäre dann nicht ganz so schlecht und würde auch eher zum Baujahr passen) mit Brennwert nutzen kann oder nicht, hängt von Größe der Heizkörper und der Heizlast der jeweiligen Räume ab. Rippenheizkörper sind nun mal weniger leistungsfähig (d.h. sie geben bei einer gegebenen Wassertemperatur weniger Wärme ab) als moderne Heizkörper. Und deshalb muss man – u…
  • (Zitat von gerdh)Will heißen: Dort wird jetzt immer noch 1,1 bar angezeigt? Vielleicht ist ja das externe Manometer nicht in Ordnung? Und welchen Druck hat denn vor der Auffüllung das (von Dir anfangs nicht gesehene) Vitotwin-Manometer angezeigt, und welchen zeigt es jetzt an?
  • (Zitat von Saro2002)Stimmt, da hatte ich mich verguckt - die 50 € sind für reine Warmwasser-ST und für Erweiterungen. Laut BAfA-Website gibt es für ST-Neuanlagen mit Heizungsunterstützung 140 €/m2, für 15 m2 also € 2.100. Zu den weiteren € 1000 siehe unten. (Zitat von Saro2002)Genau, ohne Montage. Bei unserem Umbau vor 14 Jahren hat der HB pro Heizkörper für die Montage zwei Meisterstunden verrechnet. Heutzutage dürfte das einschl. Umsatzsteuer so um die 120 EUR kosten. Ein anständiges Thermost…
  • Fünf Minuten Internet-Recherche zeigen, dass es jedenfalls eng wird. Die Kosten für eine 15 m2 Solarthermie-Anlage liegen laut Internet um die 8.000 EUR. Mit 50 EUR pro m2 BAfA-Förderung gehen 750 EUR runter. Wenn ich das richtig lese gibt es bei Eigenfinanzierung außerdem noch 7.5% von der KfW, das wären noch mal 600 EUR. Damit bleiben für die ST etwa 7000 EUR. Die Dämmung eines Dachboden-Bodens dürfte nach dieser Quelle um die 50 EUR/m2 kosten, wenn der Boden begehbar bleiben soll. Bei geschä…
  • (Zitat von Hans_Dampf)Ist alles denkbar, steht aber auch alles auf der Checkliste für die Wartung: Sollte also "eigentlich" gerade erst geprüft worden sein.
  • Moin Gerd, (Zitat von gerdh)war mir ein Vergnügen. (Zitat von gerdh)Hast Du denn getrennte Kreisläufe? In dem Fall wären Vitotwin und Heizkörper über einen zwischengeschalteten Wärmetauscher hydraulisch entkoppelt. Das hat erhebliche Nachteile, weil dadurch die Rücklauftemperatur angehoben wird und der Wirkungsgrad in die Knie geht. Deshalb macht man das nur, wenn die Leitungen im Heizkreislauf so verdreckt und verrostet sind, dass man trotz Spülung und Abscheideventil das Wasser nicht Vitotwin…
  • (Zitat von gerdh)Spielt in dem Fall keine Rolle, da die Pumpe offenbar jetzt schon mit 100% läuft und auch mit 17,6 l/min ein bei weitem ausreichender Durchfluss vorhanden ist. Eine Verstopfung o. dgl. ist also eindeutig nicht die Ursache für die Störung. (Zitat von gerdh)1,1 (Eins komma eins) bar ist am unteren Ende des grünen Bereichs, und rauschen oder gluckern sollte da eigentlich auch nichts. Ist womöglich doch Luft im System? Sollte normalerweise nicht sein, weil irgendwo ein automatische…
  • Die möglichen Fehlerquellen "Druck" und "Luft im System" hast Du ja sicher schon geprüft. Läuft denn die interne Pumpe ordentlich und ist genug Volumenstrom da? Was ist denn die Anzeige unter Code 8366 (F2)? Bei einem normal laufenden Stirling sollten es bei der üblichen Pumpendrehzahl um 30% (Code 8308) so um die 7 l/min sein. Falls die vorhanden sind, liegt es nicht am Durchfluss. 5-6 l/min sind wohl auch noch OK, aber falls es weniger sind, stimmt was mit dem Durchfluss nicht. In dem Fall kö…
  • Es sieht so aus als ob die Regelung völlig durchdreht. Hast Du mal versucht, das Gerät am Schalter rechts vollkommen aus- und wieder einzuschalten?
  • Moin Gerd, mit Deinen Fragen haben sich ja wahrscheinlich schon viele Vitotwin-Betreiber auseinander gesetzt. Dass Du von BHKW's erstmal die Nase voll hast, kann ich verstehen. Grundsätzlich wäre das aus meiner Sicht schade, weil Dein Objekt nach den Fragebogen-Daten für ein BHKW besser geeignet ist als viele andere, über die wir in diesem Forum schon diskutiert haben. Wärest Du ein Erst-Fragesteller, so würde ich Dir aufgrund der Daten ein BHKW der 2 kW(el) Klasse empfehlen, das sollte sogar n…
  • Aha, wieder was dazugelernt. Schade, dass man das bei den Euro-5-Schummel-Dieseln nicht auch so machen kann. (Einen Abgas-Katalysator bräuchte man natürlich auch noch.)
  • Generator und Elektronik OK. Aber der Motor?? Ich hatte bisher angenommen, dass ein Heizöl-Dachs einen Dieselmotor hat, ein Gasdachs dagegen einen Ottomotor. In dem Fall wäre eine Umrüstung des Motors bestimmt nicht möglich.
  • (Zitat von Cinos)Grob vereinfachtes Schema (nur BHKW) mit geschätzten Zahlen: Angenommen (wie oben geschätzt) 5.800 Vollbetriebsstunden, in denen 11.600 kWh Strom und 30.200 kWh Wärme erzeugt werden; Strom-Eigenverbrauch 5.600 kWh; Flüssiggasverbrauch lt. technischen Daten 0,56 kg/h = 3.250 kg für 5.800 VBh. 1) Einnahmen bzw. Einsparungen: Eingesparter Bezugsstrom: 5.600 kWh*0,28 €/kWh = 1.568 € KWK-Bonus auf EV: 5.600 kWh*0,04 €/kWh = 224 € (für die ersten 60.000 Betriebsstunden) Einspeiseverg…
  • Moin Cinos , (Zitat von Der Dachs läuft ;))Ich wäre da sogar noch etwas optimistischer. Bei einem Gesamtwärmeverbrauch von 50.000 kWh könnte ich mir vorstellen, dass ein BHKW mit 5,2 kW(th) 7-8 Monate im Jahr durchläuft. Das wären dann schon ca. 5.500 Betriebsstunden, in denen 11.000 kWh Strom erzeugt werden. Ich halte es für möglich, dass davon 5.000 kWh in den Eigenverbrauch gehen. Angenommen der Warmwasserverbrauch außerhalb der Heizperiode liegt für zwei Haushalte bei 15 kWh/Tag, so entspri…
  • Moin @Tiebs, Auch noch zur Sache selbst: Für eine Brennstoffzelle spricht, dass der Warmwasserbedarf einschließlich Ferienwohnung vielleicht hoch genug ist, um die BZ auch im Sommer durchlaufen zu lassen. Wenn das so ist, würde eine Vitovalor im Jahr ca. 8.300 Stunden laufen, 18.300 kWh Gas verbrauchen und ca. 6.230 kWh Strom erzeugen. Damit halte ich eine Autarkiequote von 80% für erreichbar, d.h. von den 4.500 kWh Stromverbrauch könnten ca. 3.600 kWh aus der Vitovalor gedeckt werden. Die rest…
  • (Zitat von Tiebs 2019)Ist das eine KfW-Finanzierung oder womöglich eine von EW? (Zitat von Tiebs 2019)Ich empfehle Dir dringend, mit Hilfe der Suchfunktion frühere Kommentare zu EW aufzurufen und durchzulesen. Da gibt es auch Threads, in denen es um die Vitovalor geht, z.B. diesen oder diesen. Du solltest mit Hilfe der dort gemachten Anmerkungen mal die "Wirtschaftlichkeitsrechnung" durchflöhen, die Du bestimmt von dem EW Vertreter bekommen hast. Wenn Du alle zweifelhaften Posten (insbesondere …
  • (Zitat von Hans_Dampf)Die Frage mit Feinstaub lass ich mal dahingestellt, das hängt wahrscheinlich sehr stark von der Anlage ab. Aber was das CO2 betrifft, halte ich es für entscheidend, was für Holz zu den Pellets verarbeitet wurde. Wenn es sich um Sägespäne oder andere Abfälle aus der holzverarbeitenden Industrie handelt, kann man m.E. guten Gewissens sagen, dass diese Pellets tatsächlich "CO2-frei" sind. Das Gleiche gilt für Abfallholz, welches aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern anfällt…