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  • Die möglichen Fehlerquellen "Druck" und "Luft im System" hast Du ja sicher schon geprüft. Läuft denn die interne Pumpe ordentlich und ist genug Volumenstrom da? Was ist denn die Anzeige unter Code 8366 (F2)? Bei einem normal laufenden Stirling sollten es bei der üblichen Pumpendrehzahl um 30% (Code 8308) so um die 7 l/min sein. Falls die vorhanden sind, liegt es nicht am Durchfluss. 5-6 l/min sind wohl auch noch OK, aber falls es weniger sind, stimmt was mit dem Durchfluss nicht. In dem Fall kö…
  • Es sieht so aus als ob die Regelung völlig durchdreht. Hast Du mal versucht, das Gerät am Schalter rechts vollkommen aus- und wieder einzuschalten?
  • Moin Gerd, mit Deinen Fragen haben sich ja wahrscheinlich schon viele Vitotwin-Betreiber auseinander gesetzt. Dass Du von BHKW's erstmal die Nase voll hast, kann ich verstehen. Grundsätzlich wäre das aus meiner Sicht schade, weil Dein Objekt nach den Fragebogen-Daten für ein BHKW besser geeignet ist als viele andere, über die wir in diesem Forum schon diskutiert haben. Wärest Du ein Erst-Fragesteller, so würde ich Dir aufgrund der Daten ein BHKW der 2 kW(el) Klasse empfehlen, das sollte sogar n…
  • Aha, wieder was dazugelernt. Schade, dass man das bei den Euro-5-Schummel-Dieseln nicht auch so machen kann. (Einen Abgas-Katalysator bräuchte man natürlich auch noch.)
  • Generator und Elektronik OK. Aber der Motor?? Ich hatte bisher angenommen, dass ein Heizöl-Dachs einen Dieselmotor hat, ein Gasdachs dagegen einen Ottomotor. In dem Fall wäre eine Umrüstung des Motors bestimmt nicht möglich.
  • (Zitat von Cinos)Grob vereinfachtes Schema (nur BHKW) mit geschätzten Zahlen: Angenommen (wie oben geschätzt) 5.800 Vollbetriebsstunden, in denen 11.600 kWh Strom und 30.200 kWh Wärme erzeugt werden; Strom-Eigenverbrauch 5.600 kWh; Flüssiggasverbrauch lt. technischen Daten 0,56 kg/h = 3.250 kg für 5.800 VBh. 1) Einnahmen bzw. Einsparungen: Eingesparter Bezugsstrom: 5.600 kWh*0,28 €/kWh = 1.568 € KWK-Bonus auf EV: 5.600 kWh*0,04 €/kWh = 224 € (für die ersten 60.000 Betriebsstunden) Einspeiseverg…
  • Moin Cinos , (Zitat von Der Dachs läuft ;))Ich wäre da sogar noch etwas optimistischer. Bei einem Gesamtwärmeverbrauch von 50.000 kWh könnte ich mir vorstellen, dass ein BHKW mit 5,2 kW(th) 7-8 Monate im Jahr durchläuft. Das wären dann schon ca. 5.500 Betriebsstunden, in denen 11.000 kWh Strom erzeugt werden. Ich halte es für möglich, dass davon 5.000 kWh in den Eigenverbrauch gehen. Angenommen der Warmwasserverbrauch außerhalb der Heizperiode liegt für zwei Haushalte bei 15 kWh/Tag, so entspri…
  • Moin @Tiebs, Auch noch zur Sache selbst: Für eine Brennstoffzelle spricht, dass der Warmwasserbedarf einschließlich Ferienwohnung vielleicht hoch genug ist, um die BZ auch im Sommer durchlaufen zu lassen. Wenn das so ist, würde eine Vitovalor im Jahr ca. 8.300 Stunden laufen, 18.300 kWh Gas verbrauchen und ca. 6.230 kWh Strom erzeugen. Damit halte ich eine Autarkiequote von 80% für erreichbar, d.h. von den 4.500 kWh Stromverbrauch könnten ca. 3.600 kWh aus der Vitovalor gedeckt werden. Die rest…
  • (Zitat von Tiebs 2019)Ist das eine KfW-Finanzierung oder womöglich eine von EW? (Zitat von Tiebs 2019)Ich empfehle Dir dringend, mit Hilfe der Suchfunktion frühere Kommentare zu EW aufzurufen und durchzulesen. Da gibt es auch Threads, in denen es um die Vitovalor geht, z.B. diesen oder diesen. Du solltest mit Hilfe der dort gemachten Anmerkungen mal die "Wirtschaftlichkeitsrechnung" durchflöhen, die Du bestimmt von dem EW Vertreter bekommen hast. Wenn Du alle zweifelhaften Posten (insbesondere …
  • (Zitat von Hans_Dampf)Die Frage mit Feinstaub lass ich mal dahingestellt, das hängt wahrscheinlich sehr stark von der Anlage ab. Aber was das CO2 betrifft, halte ich es für entscheidend, was für Holz zu den Pellets verarbeitet wurde. Wenn es sich um Sägespäne oder andere Abfälle aus der holzverarbeitenden Industrie handelt, kann man m.E. guten Gewissens sagen, dass diese Pellets tatsächlich "CO2-frei" sind. Das Gleiche gilt für Abfallholz, welches aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern anfällt…
  • Ich bin hier auf derselben Schiene wie Alikante: Automatischer Pelletkessel und Solarthermie. Mit etwas Glück muss dann der Pelletkessel außerhalb der Heizperiode überhaupt nicht laufen, was sich v.a. auf Stromverbrauch und Schadstoffausstoß positiv auswirkt. Den Rest des Daches (wenn verfügbar und geeignet) solltest Du mit PV vollmachen, aber ohne Speicher (es sei denn Du betrachtest einen höheren Autarkiegrad unter reinen Hobby-Gesichtspunkten als erstrebenswert). Wenn Du 5-8 kWp oder gar meh…
  • Moin Sebastian, (Zitat von stromsparer99)Da wäre ich vorsichtig. Ein Experimental-BHKW mit Stirling plus Holzpellets ist m.E. etwas für hartgesottene Pioniertypen, von den Kosten mal ganz abgesehen. Angesichts der Schadenshäufigkeit, die sich beim Stirling schon in dem (technisch weit weniger problematischen) Erdgasbetrieb herausgestellt hat - nicht nur mit dem Stirling selbst, sondern auch mit Peripherieteilen wie bei der Steuerung von Gas- und Luftzufuhr - halte ich so etwas für hochriskant u…
  • (Zitat von Der Dachs läuft ;))Absolut richtig. Ist der denn in den 9000 kWh noch enthalten? Ich hatte die 9000 kWh als Prognose verstanden, d.h. natürlich ohne DLE. 9000 kWh sind für 2-3 Haushalte mit 10 Personen auch ohne DLE nicht viel. (Zitat von Der Dachs läuft ;))Ich glaube so war das gedacht. Man muss dabei auch an die EEG-Umlage denken. Sinnvoll ist, dass der Haushalt mit dem größten Stromverbrauch als Betreiber auftritt, damit der an "Dritte" gelieferte Strom (auf den die volle EEG-Umla…
  • Moin, (Zitat von 2in1)Ich glaube einiges hängt davon ab, wie viel Wärme der Altbau nun wirklich braucht. 10-20.000 kWh ist eine ziemlich breit gestreute Schätzung. Rechnet man den Warmwasserverbrauch im Altbau aus dem des Neubaus hoch, so kommt man auf 3.400 kWh/Jahr. Für die Heizung bleiben dann je nach Schätzung 6.600 kWh (78 kWh/qm, ein recht ordentlicher Wert) bis 16.600 kWh (195 kWh/qm, ein sehr schlechter Wert). Im erstgenannten Fall wären Sanierungsmaßnahmen im Altbau m.E. auf absehbare …
  • Kinners, lasst gut sein. Über die gegenläufigen Profile von WP und PV, und die daraus resultierende äußerst begrenzte Eignung einer PV zum Antrieb einer WP sind wir uns glaube ich zum größten Teil einig. Wer's immer noch nicht glaubt, kann sich ja mal KaJu's Grafik reinziehen: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. ABER im vorliegenden Fall war die PV nach Nesami's Aussage bereits gesetzt. Und warum auch nicht: Mit einem guten Dach rechnet sich eine PV fast immer, da braucht man bestimmt keine W…
  • (Zitat von nesami)Nachdem das Ganze doch jetzt eindeutig auf eine Wärmepumpe hinausläuft, kann Dir vielleicht der Energieberater jemanden in Deiner Gegend empfehlen, der sich mit Wärmepumpen auskennt. Oder Dein Heizungsbauer kennt vielleicht jemanden. Wenn er das, was Du brauchst, nun mal nicht anbieten kann, ist eine solche Frage m.E. legitim. Oder Du gehst auf die Websites der großen Wärmepumpen-Hersteller (eine Liste findest Du z.B. hier) und suchst entweder dort oder direkt über eine Seite …
  • (Zitat von stromsparer99)Einverstanden. Ich hab' auch einen, wie Du sagst als Luxus (und für wenn z.B. bei Stromausfall die Heizung ausfällt). Aber dann darf der Kaminofen bei der Auslegung der Heizung keine Rolle spielen, d.h. sie muss auch dann 100% ausreichen wenn alle Kaminöfen aus sind.
  • Moin Winfried und Gemeinde, (Zitat von Der Dachs läuft ;))also "fraglich" ist m.E. noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Einzelöfen mit Brennholz? Man kommt also abends bei Kälte und Schlackerschnee von Arbeit nach Hause, die Bude ist kalt, und der erste Gang führt in den Keller ("wo kein Gastank und kein BHKW steht") um Brennholz zu holen. Dann heizt man den Ofen an, und kaum ist eine halbe Stunde vergangen, schwupp! kann man schon Mütze und Wintermantel ablegen. Und morgens liegt der Wintermantel…
  • Moin DDL, (Zitat von Der Dachs läuft ;))Ganz so kontraproduktiv wie früher ist es nicht mehr, aber ob sich das rechnet ist dennoch die Frage. Da die Einsparung beim Bezugsstrom immer die gleiche ist, muss man die Opportunitätskosten betrachten, d.h. das was einem jeweils dadurch verloren geht, dass man eine zusätzliche kWh aus PV oder BZ selbst verbraucht anstatt ins Netz einzuspeisen. Die EEG-Vergütung für eine PV-Anlage <10 kW, die im 2. Quartal 2019 in Betrieb geht (früher ist das bestimmt n…
  • Moin Kaju, Deine Tabelle ist hochinteressant. Frage: Kannst Du sie auch als "lebendes" Original (ich nehme an Excel) anhängen, damit man damit spielen kann? Ich würde z.B. gerne Zwischensummen bilden für die drei Abschnitte "PV ohne Batterie" (bis 7/14), "PV mit Batterie" (8/14-2/17) und "PV+Batterie+BlueGen" (ab 3/17) und miteinander vergleichen. Interessant zu wissen wäre auch, ab wann der Tesla dazu gekommen ist. Aus den Monatsverbräuchen lässt sich die Annahme ableiten, dass ab März 2016 ca…