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  • Kinners, lasst gut sein. Über die gegenläufigen Profile von WP und PV, und die daraus resultierende äußerst begrenzte Eignung einer PV zum Antrieb einer WP sind wir uns glaube ich zum größten Teil einig. Wer's immer noch nicht glaubt, kann sich ja mal KaJu's Grafik reinziehen: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. ABER im vorliegenden Fall war die PV nach Nesami's Aussage bereits gesetzt. Und warum auch nicht: Mit einem guten Dach rechnet sich eine PV fast immer, da braucht man bestimmt keine W…
  • (Zitat von nesami)Nachdem das Ganze doch jetzt eindeutig auf eine Wärmepumpe hinausläuft, kann Dir vielleicht der Energieberater jemanden in Deiner Gegend empfehlen, der sich mit Wärmepumpen auskennt. Oder Dein Heizungsbauer kennt vielleicht jemanden. Wenn er das, was Du brauchst, nun mal nicht anbieten kann, ist eine solche Frage m.E. legitim. Oder Du gehst auf die Websites der großen Wärmepumpen-Hersteller (eine Liste findest Du z.B. hier) und suchst entweder dort oder direkt über eine Seite …
  • (Zitat von stromsparer99)Einverstanden. Ich hab' auch einen, wie Du sagst als Luxus (und für wenn z.B. bei Stromausfall die Heizung ausfällt). Aber dann darf der Kaminofen bei der Auslegung der Heizung keine Rolle spielen, d.h. sie muss auch dann 100% ausreichen wenn alle Kaminöfen aus sind.
  • Moin Winfried und Gemeinde, (Zitat von Der Dachs läuft ;))also "fraglich" ist m.E. noch sehr vorsichtig ausgedrückt. Einzelöfen mit Brennholz? Man kommt also abends bei Kälte und Schlackerschnee von Arbeit nach Hause, die Bude ist kalt, und der erste Gang führt in den Keller ("wo kein Gastank und kein BHKW steht") um Brennholz zu holen. Dann heizt man den Ofen an, und kaum ist eine halbe Stunde vergangen, schwupp! kann man schon Mütze und Wintermantel ablegen. Und morgens liegt der Wintermantel…
  • Moin DDL, (Zitat von Der Dachs läuft ;))Ganz so kontraproduktiv wie früher ist es nicht mehr, aber ob sich das rechnet ist dennoch die Frage. Da die Einsparung beim Bezugsstrom immer die gleiche ist, muss man die Opportunitätskosten betrachten, d.h. das was einem jeweils dadurch verloren geht, dass man eine zusätzliche kWh aus PV oder BZ selbst verbraucht anstatt ins Netz einzuspeisen. Die EEG-Vergütung für eine PV-Anlage <10 kW, die im 2. Quartal 2019 in Betrieb geht (früher ist das bestimmt n…
  • Moin Kaju, Deine Tabelle ist hochinteressant. Frage: Kannst Du sie auch als "lebendes" Original (ich nehme an Excel) anhängen, damit man damit spielen kann? Ich würde z.B. gerne Zwischensummen bilden für die drei Abschnitte "PV ohne Batterie" (bis 7/14), "PV mit Batterie" (8/14-2/17) und "PV+Batterie+BlueGen" (ab 3/17) und miteinander vergleichen. Interessant zu wissen wäre auch, ab wann der Tesla dazu gekommen ist. Aus den Monatsverbräuchen lässt sich die Annahme ableiten, dass ab März 2016 ca…
  • (Zitat von LolaLangohr)Ja, oder auch eine Wandheizung. Aber wenn die Böden unverändert bleiben, kommt Fußbodenheizung schon mal nicht in Frage. Eine Wandheizung ist eher eine Spezialität, die nur unter bestimmten Umständen passt. Niedrige Vorlauftemperaturen lassen sich aber auch erreichen, indem man einfach leistungsfähige Heizkörper einbaut. In aller Regel sollte das möglich sein - insbesondere wenn durch Wärmeschutzmaßnahmen die Heizlast (d.h. die durch die Heizkörper pro Raum abzugebende Wä…
  • Also Vorschläge. Erstens ist der Wärmebedarf des zu kaufenden Hauses zwar nicht grottenschlecht aber ziemlich schlecht. Falls noch nicht geschehen, solltet Ihr also als erstes von einem kundigen Energieberater klären lassen, ob und welche zusätzlichen Wärmeschutzmaßnahmen (abgesehen von der neuen Heizung) in dem Haus mit vertretbarem Kosten-/Nutzenverhältnis durchgeführt werden können. Die würde ich dann gleich mitmachen, da wegen der neuen Heizung sowieso schon in allen Räumen Baustelle sein w…
  • Moin, (Zitat von LolaLangohr)@Lola, während wir hier Daten sammeln und uns darüber Gedanken machen ob eine Vitovalor grundsätzlich für Euer neues Haus sinnvoll sein könnte, solltest Du mal über die Suchfunktion in diesem Forum die Beiträge studieren, in denen der Begriff "Energy World" vorkommt. Auf alle Fälle kann ich Dir spannende Unterhaltung und vielleicht auch neue Erkenntnisse versprechen. Zu den Verbrauchsdaten: Viel wissen wir noch nicht, aber mit den vorhandenen Daten kann man mal eine…
  • (Zitat von Hartmut49)Richtig. Aber dafür darf man dann auch keine bezahlte Vorsteuer geltend machen, z.B. die USt in den Erdgaslieferungen. (Zitat von Hartmut49)Wenn Dir der ÜNB EEG-Umlage in Rechnung stellt, dann wahrscheinlich mit Umsatzsteuer - denn er ist ja kein Kleinunternehmer. Zahlen musst Du also auf alle Fälle.
  • Moin Peter, egal ob das so stimmt, wie Du den Viessmann-Mitarbeiter verstanden hast: In jedem Fall sind die eingebauten Wärmemengenzähler nicht besonders genau. Die beste Methode ist daher m.E. tatsächlich, mit Gasverbrauch und Wirkungsgrad zu rechnen. Die Brennstoffzelle in der PT2 verbraucht pro Betriebsstunde 2,2 kWh Erdgas und erzeugt damit 0,75 kWh Strom und 1,1 kWh Wärme. Soweit ich weiß hat die PT2 irgendwo eine Anzeige für das in der Brennstoffzelle verbrauchte Gas (für die Energiesteue…
  • (Zitat von Hartmut49)Nochmal: Diese Regel mit den 2% AfA gilt für Neubauten. Wenn Du heute ein Haus neu baust, hat es im allgemeinen eine Heizung. Auch wenn das ein hundsgewöhnlicher Gas- oder Ölkessel ist, erwartet kein Mensch, dass er 50 Jahre hält. Das gilt im Übrigen auch für andere Gebäudebestandteile, z.B. für die Fenster. Trotzdem zählt das alles miteinander zum Gebäude, und vom Gesamtwert aller dieser Gebäudebestandteile kannst Du 2% p.a. abschreiben. Wenn dann später einer dieser Gebäu…
  • (Zitat von Hartmut49)Ich bin nicht ganz sicher ob ich Dich richtig verstanden habe, aber wenn ein Brennwertkessel nachträglich in ein bestehendes Gebäude eingebaut wird, zählt das in jedem Fall als (sofort zu 100% absetzbarer) Erhaltungsaufwand und wird (sofern das Gebäude vermietet ist) steuerlich über die Anlage "V" (Vermietung und Verpachtung) für dieses Gebäude abgerechnet. Dort kannst Du Dir aber aussuchen, ob Du die Kosten für Kessel & Einbau sofort geltend machst oder gleichmäßig auf 2 b…
  • Moin rainking , (Zitat von rainking)Was die Bürokratie im Allgemeinen betrifft, bin ich absolut Deiner Meinung. Aber eine Brennstoffzelle und eine PV-Anlage über einen gemeinsamen Zähler laufen zu lassen, geht nun wirklich nicht. Die Abgrenzung ist nicht nur notwendig, weil die Vergütung aus zwei verschiedenen Töpfen kommt (PV=EEG, BHKW=KWKG), das könnte man mit einem bisschen gutem Willen vielleicht noch hinkriegen. Hinzu kommt aber, dass der PV-Strom nach einer völlig anderen Systematik vergü…
  • Moin Hartmut, (Zitat von Hartmut49)Wenn das BHKW als Heizung in einen Neubau eingebaut wird, ist das so. Bei nachträglichem Einbau zählt es als Erhaltungsaufwand und kann auf einen Sitz geltend gemacht werden (oder auch, wenn einem das lieber ist, auf bis zu fünf Jahre verteilt). Wenn das Gebäude privat genutzt wird, gilt beides nur für den auf die Stromerzeugung entfallenden Anteil an den Gesamtkosten. Bei einer BlueGen mit 1,5 kW(el) und 0,6 kW(th) wären das also z.B. (1,5/2,1=) 71,4%. Der Wä…
  • Moin KaJu, (Zitat von KaJu74)wenn der Dreck im WT aus dem Heizsystem kam, und wenn der jetzt aus dem ganzen System (nicht nur aus dem Wärmetauscher!) gründlich entfernt wurde, brauchst Du ja erst mal keine neue Heiztherme. Genutzt hätte die Dir in dem Fall sowieso nichts, denn dem Dreck ist es egal ob er sich in einem alten oder in einem neuen WT festsetzt. Das mit der Wärmepumpe sehe ich genau so wie Hans Dampf . Wir hatten zu dem Thema "BlueGen plus Wärmepumpe" schon eine ausführliche Diskuss…
  • Oops... Dann versteh' ich es. Zumindest bis zu einem gewissen Grad, da hat natürlich der Computer Alarm geschlagen und die mussten was machen. Vielleicht wäre es trotzdem für alle Beteiligten weniger Arbeit gewesen, Dich z.B. schon im September 2018 ins FA einzuladen, Dir zu zeigen wo Du offensichtlich Mist gebaut hast, mit Dir zusammen eine korrekte Voranmeldung zu basteln und Dir zu erklären, wie Du es künftig machen musst. Es muss ja aus den Zahlen erkennbar gewesen sein dass hier nicht eine…
  • (Zitat von Loule)Nein. Erstaunlich daran finde ich nur, dass sie wegen 600 Euro oder so (mehr USt hast Du doch für 1,8 kW(p) bestimmt nicht gezahlt) gleich eine USt-Sonderprüfung ansetzen. Ich habe seinerzeit für die Zweit-Anlage - das war bei mir das Vitotwin - dem FA neben der USt-Erklärung (über Elster) einen Brief mit Rechnungskopien von Heizungsbauer und Elektriker geschickt, dann war für die die Sache erledigt und ich habe meine USt zurück bekommen. Ich gehe mal davon aus, dass bei Dir mi…
  • (Zitat von Loule)Wegen einer PV-Anlage?? Wie viel Megawatt (Peak) hat die denn?
  • (Zitat von Solardachs)Wikipedia schreibt dazu zum Beispiel: (Zitat von Wikipedia)Rinder werden hier nicht erwähnt, aber rechnet man die Zahlen aus der UVP-VO nach GVE um, so käme eine Größenordnung von 500 Rindern heraus. Die im Link erwähnte VO über genehmigungsbedürftige Anlagen kenne ich nicht, aber die dort erwähnten Zahlen sind vielleicht ebenfalls brauchbar. (Zitat von Solardachs)Jedenfalls wurde die Anwendung von antibiotischen Leistungsförderern 2006 in Europa verboten, um Resistenzbild…