Beiträge von Dachsler

    Hallo zusammen,


    es gibt anscheinend öfter mal Probleme mit der "Zündbox" bei den Gasdachsen. Nachdem bei mir eine Zündkerze nach der anderen getauscht wurde, kam der Techniker aus Schweinfurt und wechselte die komplette Zündbox aus, so nannte er das Teil. (war noch in der Garantie) Der Grund dafür ist ein Kondensator in der Box, welcher aufgrund der Hitze die im Dachsgehäuse im Laufe der Zeit immer schwächer wird.
    Dafür gibt es auch ein Austauschkit mit besserem Kondensator der dann nicht in der Box sondern aussen dran ist. Muss man halt noch etwas löten.


    gruss

    Hallo,


    die Zündkerzen für den Gasdachs sind NGK Kerzen, die von Multitorch modifiziert werden. Darum kostet so ein Teil auch 130,- statt 8,-. (Darüber gabs aber auch schon ein paar Beitrage hier im Forum). Über der Elektrode ist noch eine fest verbundene Metallkappe mit Löchern, deshalb kann man auch nichts sehen. Die Kerzen wurden auch schon ausgetauscht, da noch Garantie drauf ist. Da ich momentan aber keine Ersatzkerze mehr habe, bin ich auf die "Klopfmethode" gekommen.
    Ich werde mal versuchen, etwas über die Gasqualtität herauszufinden, das scheint mir momentan am wahrscheinlichtsten, da das Problem immer wieder bei allen drei Dachsen auftritt.

    Hallo AxelF,


    an der Gasqualität sollte es eigentlich nicht scheitern oder kann Flüssiggas irgenwelche Verunreinigungen haben? Die Laufzeit variiert momentan so zwischen 30 min. und 7 Std. je nach Wetterlage wobei keiner der Dachse länger als 2-3 Std. stillsteht und der Raum absolut trocken ist. Was meinst Du mit Einstellungen am Motor, bzw. was genau kann man da einstellen?


    Gruss

    Hallo Dachsgemeinde,


    ich habe seit einiger Zeit immer Probleme mit den Zündkerzen bei meinen Gasdachsen. Nachdem der Gute nicht mehr startete, wechselte mein Dachspfleger die Kerzen aus und alles war wieder gut. Die alten bekam er zwar nach Rücksendung durch neue ersetzt, aber die "mucken" nach 100-200 Std. auch ständig. Hat sonst noch jemand Ärger mit den Dingern oder ist das nur bei mir so? Mittlerweile helfe ich mir selbst und baue die Zündkerze aus, klopfe sie ein paarmal auf den Boden und dann läuft das Ding wieder ein paar Wochen, so nach dem Motto "Vor Gebrauch schütteln".


    Danke schon mal für die Antworten....

    Hallo,


    das scheint leider so ein unlösbares Problem zu sein.
    Mein Leit-Dachs hat die anderen beiden (nach 19 Monaten Betreibszeit) schon mit über 1000 Stunden überholt.
    Da halfen alle Versuche mit Software-update und sonstigen Einstellungen vom Senertec Fachmann auch nichts. Gnädigerweise muss ich für die Anfahrtskosten bei der Wartung nicht zweimal bezahlen....
    Gruss


    Dachsler

    Hallo zusammen,


    meine Dachse laufen mit Flüssiggas und nach der Abnahme durch den Schorni (Abdrücken der Leitungen usw.) wird nichts mehr gemacht. Ich habe mich vor 2 Monaten, als der Oberschorni meinen Holzofenkamin sauber gemacht hat noch mal erkundigt, ob und wann wieder eine Prüfung oder Kehrung bei den BHKW´s nötig ist, aber er hat gesagt die Sache ist mit der Abnahme erledigt. Ausserdem dürfen die Kunststoffrohe sowieso nicht gekehrt werden, sonst werden diese rauh und es wird nur noch schlimmer.
    So ist das in Bayern....


    Gruss


    Dachsler

    Hallo Mofaklaus,


    ich habe gerade deinen Bericht gesehen. Seit einigen Wochen habe ich das gleiche Problem. Einer meiner Dachse braucht 1 liter Öl in 8 Tagen (nach je ca. 150 Std.) und das jetzt zum dritten Mal. Die anderen musste ich bis jetzt noch nicht nachfüttern.
    Mein Dachspfleger hatte dann nach einem kurzen Gespäch mit der Dachszentrale auch schon die Lösung. Er sagte dass durch einen einfachen Austausch der Öldüse durch die das Öl in den Motor eintritt, auf eine kleinere Nummer das Problem gelöst ist. Ich glaube er sagte was von 1mm ?. Das Teil wird nächste Woche eintreffen und dann: schau mer mal.


    Gruß


    Dachsler

    Hallo kkhe,


    wenn Senertec die Dachse an den Mann bringen will, kann ich nur von da aus Rückendeckung bekommen. (war mein Gedanke).
    Nach einem Telefonat mit dem Gebietsleiter stand der einen Tag später bei mir vor der Tür und hat mir "bürokratische" Hilfestellung gegeben.
    Ich konnte die Sache dann telefonisch mit dem EVU klarstellen, aber für den Fall der Fälle hatte ich dann noch ein paar gut formulierte Texte in der Tasche( war aber nicht mehr nötig).
    Am Besten ist: kläre alles vorher ab, lass dir Zeit und hol dir guten Rat von Deinen Dachdealern, dann hast Du nachher nichts mehr zu befürchten. Die Jungs vom EVU sind mit furchteinflößenden Argumenten gegen Klein-BHKW´s nicht sparsam.

    Nachdem mit Hilfe von Senertec , (die übrigens hierbei sehr gute Hilfe geleistet haben), das Rechtliche geklärt wurde und sich das EVU , in meinem Fall E.on geschlagen geben musste, war die Sache auf einmal ganz einfach. Es gab nur noch ein Gespräch mit anschließender Unterschriftsrunde und dem Schlusssatz, ich soll Bescheid geben, wenn alles fertig ist.
    Natürlich habe ich jetzt noch einen Hauptanschluss im neuen Gebäude, für dessen Einrichtung ich aber nur die Baggerarbeiten bezahlen musste. Ich hatte ja bereits knapp 80 KW an bestellter Leistung, die sozusagen nur auf einen Anschluss gelegt wurden und vorher auf 3 Häuser verteilt wurden. Leider habe ich noch einen sehr hohen Spitzenlastbezug, den ich noch "optimieren" muss. Dann kann ich hier auch noch ein paar Euro sparen. Für die Einspeisung, vor allem in der Nacht muss der natürlich auch vorhanden sein.
    In meinem Fall ist sogar noch ein Raum gewerblich vermietet, so dass ich den Strom auch günstiger verkaufen könnte. Ich werde, nachdem die Anlage ein Jahr in Betrieb war, die ganzen Verbrauchskosten durchrechnen und dann die Stromkosten für meinen Mieter hoffentlich auch etwas senken können. Momentan orientiere ich mich aber noch an meinem Strompreis vom EVU .
    Ein Inselbetrieb wäre aber auch problemlos möglich, ich bin ja nicht verpflichtet einen Stromanschluss zu kaufen. Aber da ist die Investition schon etwas heftiger und komplizierter.
    Ich bin froh über meine Entscheidung zu den Dachsen. Die Tierchen haben jetzt, nach knapp einem Jahr schon alle 6000 Std. runter und ich schon einiges gespart.


    dachsler

    Hallo kkhe,


    bei mir war der Fall identisch. 3 Häuser auf 3 verschiedenen Grundstücken mit der Idee alle Häuser von einer Energiezentrale aus zu versorgen. (d. h. ein neues Gebäude sollte gebaut werden =Haus Nr.4).
    Antwort vom EVU: geht überhaupt nicht, Elektriker: geht nicht, weil EVU sagt, dass es nicht geht!
    Fazit: geht doch wenn alle Grundstückeigentümer unterschreiben, dass sie damit einverstanden sind. War ja kein Problem in meinem Fall.
    Dann wurden die Kabel verlegt und die Anschlüsse erstellt (siehe meine Bildergalerie).Nach meinem O.K. wurden die EVU-Kabel gekappt, EVU-Hausanschlüsse entfernt, umgeklemmt und fertig.Ich musste natürlich noch unterschreiben, bei erneuten Bedarf eines EVU Hausanschlusses die vollen Erstellungskosten tragen zu müssen.


    Es war schon ein ziemliches hin und her, aber nicht locker lassen!!! Die Typen wehren sich natürlich mit Händen und Füssen dagegen.


    gruß
    dachsler

    Hallo Dachsgärtner,


    vielen Dank für die verständliche Erklärung. Ich werde versuchen, mein EVU zu einem Zeirichtungszähler zu überreden. Bericht folgt, wird aber nicht ganz einfach werden.


    viele Grüße


    Dachsler

    Hallo,
    ich habe zufällig im Forum gelesen, dass der Einbau eines Vierquadrantenzählers nur Ärger und Probleme macht.
    Kann mir das einer etwas genauer erklären?
    Das Problem ist, dass E.on bei mir nächsten Woche so einen Zähler einbauen will.
    Ich betreibe seit einem halben Jahr drei Dachse in einem separaten Gebäude und heize von dort aus 3 Geschäftshäuser. Die alten noch vorhandenen Stromanschlüsse vom EVU für jedes Gebäude möchte ich jetzt kappen.
    In meine Heizzentrale wurde jetzt ein 77KW Anschluss vom EVU installiert (für den Spitzenstrombedarf) über den ich auch den nichtverbrauchten Dachsstrom einspeisen kann. Diese Größe wurde Aufgrund der bisherigen Leistungsbereitstellung errechnet (1 x 50 KW, 1 x 20 KW, 1 x 7KW)
    Das EVU meint, bei der Größe des Anschlusses ist nur ein Vierquadrantenzähler möglich.
    Bis jetzt hatte ich keine Bedenken, aber irgenwie scheint das doch keine so gute Lösung zu sein, oder??????
    Danke für Eure Antwort