Beiträge von sonnenmelker

    Hallo
    Schüttraummeter sind nicht gestapelte scheite,sonderngeschüttete.Es giebt sicher eine formel zur Umrechnung.
    Der ölkessel wird entfernt.
    Thermosolaranlage Eigenbau in Kupferblech gepresste Kupferrohre.Ausrichtung Süd.Anlage wartet seit 15 Jahren auf ihren Einsatz.
    Für die 28 kwp Anlage bekomme ich knapp 0,24€ plus 0,09€ prämie für selbstverbrauchten Strom.
    Mit der PV erzeuge ich im Jahr ca.50% des in Haus 2 verbrauchten Stroms,verbrauch pro Jahr ca. 8000 kw.
    Das Invest ist überschaubar,WP neuwertig gebraucht ist vorhanden.Dachs generalüberholt neuwertig kostet ca.9000€.
    Nahwärmeleitung ca.8000€.Pufferspeicher und Anderes wird wohl auch noch 10000€-20000€ kosten.
    Flächenkollektor für WP fertig.
    Es kommt mir auch nicht auf die Investsumme an,geld ist nicht das Problem,ich möchte es jetzt,wo es noch was wert ist investieren,
    damit ich in Zukunft wenig kosten habe.
    1. mit PV erzeugter strom kostenlos.
    2.mit Dachs erzeugter strom ca.0,03€ kw,da die wärme vom Dachs im Mietshaus verbraucht wird,und den Mietern zu Lichtblick Konditionen in
    Rechnung gestellt wird.
    3.Ich denke,der vom Dachs erzeugte Strom wird durch WP und Verbrauch in haus 2 ,weitgehend verbraucht und muss nicht für knapp
    0,05€ eingespeist werden.
    4.mit der Thermosolaranlage werde ich, wenn die Sonne ausreichend warmes Wasser erzeugt,auch das Mietshaus mit Warmwasser
    zum Teil versorgen können,welches ich zum kw preis abrechnen werde,diese wärme hat mich ausser PV Strom nichts gekostet.
    Ich werde schlauer sein ,wenn ich Angebote auf dem Tisch habe.


    mfg sonnenmelker 160 kwp PV

    Hallo,bin neu hier im Forum.
    Ich möchte die Erzeugung von Brauch und Heizwasser meiner zwei EFH auf BHKW Thermosolar und WP umstellen.
    Zur Zeit wird ein Haus Baujahr 1975 von einer Ölheizung beheizt ,Jahresbedarf 45000 kwh.Haus vermietet,220 qm Wohnraum. Haus 1.Konvetionelle Heizkörper.
    Zweites Haus selbst bewohnt Baujahr 1995 von einer Gasheizung beheizt,Jahresbedarf 24000 kwh ± 20 Schüttraummeter Kaminholz,300 qm Wohnraum Haus 2.Fussbodenheizung.
    Meine Überlegung: Gasdachs in Haus 2 statt Gasheizung.Vom Dachs produzierte Wärme zur Brauchwasserversorgung 50-60 Grad Wassertemperatur in Haus 2 nutzen,
    alle überschüssige Wärme durch Nahwärmeleitung ,ca.120 m,in Haus 1nutzen.
    Betrieb Fussbodenheizung in Haus 2 durch Wärmepumpe mit vom D
    achs erzeugtem Strom.WP Flächenkollektor ca.1000 lfm.3/4 zoll Polyrohr.
    Wenn der Dachs arbeitet,wird die WP mit der vom Dachs erzeugtem Strom zeitgleich betrieben.WP ca. 4kwh Stromaufname.
    Das übrige kwh soll einen Teil der Grundlast von Haus 2 abdecken.
    Um möglichst lange Laufzeiten für den Dachs zu erreichen,möchte ich in haus1 Pufferspeicher einbauen 1000-5000 Lieter.Auch für kalte Wintertage als Reserve,wenn die 15 kwh Wärmeproduktion
    vom Dachs nicht ausreichen.
    Für die WP in Haus 2 auch 1000-5000 Lieter Pufferspeicher,die,wenn die Sonne scheint,von der Thermosolaranlage (100 qm kollektor, Leistung nicht bekannt,hat im Probelauf,Anschluss 1/2 zoll
    Wasserschlauch Hahn voll aufgedreht ca.70 Grad C heissesWasser erzeugt.
    Wenn die Sonne scheint wäre da noch eine Photovoltaikanlage 28kwp zum Betrieb der WP und der Umwälzpumpen.


    Bitte Eure Meinung zu dem Projekt.


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