Beiträge von Bernd der Dachsgebeutelte

    Kurz und knapp?
    Vergiss es, zu wenig Energiebedarf bei bisher 1.500 Liter Heizöl.
    Wenn du alle Reihenhausbesitzer zu einer Versorgungsgemeinschaft zusammen bekommst, liest sich hier wie mindestens 3 Häuser, könnte es etwas werden.
    Wenn es noch mehr werden, sieht es immer besser aus.


    Wenn du keine Nachbarn überzeugen kannst, nimm dein Geld und bau soviel PV wie geht, selbst Fassade für den Winter bei Süd würde gehen.
    Dazu noch eine Heiztherme und fertig.
    Keine Zuschüsse beantragen, Kleingewerberegelung nutzen, nicht benötigten PV Strom verheizen in der Wärmepumpe, notfalls noch ein Heizstab in einem kleinen Heizungswasserpuffer für die Übergangszeit.
    Wenn du dann immer noch Geld über hast, bau die einen Stromspeicher dazu, frisst kein Geld, bringt aber aktl. auch nix ein.


    Wenn dein Dach eh gedämmt werden soll.
    Dämmung drauf, Regensicheres Unterdach und Dachoberfläche aus PVmodulen bauen,
    freie Stellen zum Schutz des Unterdaches mit Metall eindecken.


    Bernd

    Interessant finde ich die über 90% Lade/Entladeeffizienz der Batterie. Da hab ich schon viel schlechtere Zahlen gelesen (um 70%), aber gemessen hab ich das noch nicht (ist nicht ganz einfach).


    Ich hatte mit der PB Batterie 48V/620A mit EU im Jahr 2014 einen
    Batterie Wirkungsgrad 76,48 75,96 75,83 74,45 74,49 73,79 75,05 76,13 75,86 76,06 74,53 75,05 Jahr 75,35 (Jeder Block ein Monat)
    Gemessen mit 2 Stromzähler vor dem WR, sind also alle Verluste auch des WR mit drin.

    Alikante speichert auch teuer Strom....
    Willkommen im Club.


    ich muss aber mal deinen Thread entern, der MMPSolar von bkohl interessiert mich.
    Den habe ich vor jahren schonmal bei einem anderen Systemanbieter gesehen mit eigenem BMS und LI Zellen.
    Der betrieb den aber mit mehr als 48/60 Volt, soweit ich das im Kopf habe, nutzte er die PVspannung auch als Batteriespannung.


    Da ich ja meinen SMA auch mit externen BMS an LI betreibe, aber immer noch auf der Suchen nach 3-phasig, für Notstrom mit Dachs und meinem 3-Ph PV WR bin.


    Also bkohl erzähl doch bitte mal mehr über den MPP nd wie du ihn eingebunden hast, betreibst, Erfahrungen, Systemeffizienz, Einbindung externer BMS Möglichkeiten etc.
    Notstromfähig ist der wohl nicht, aber was solls.


    bkohl könnte auch einen neuen Thread dazu aufmachen...;-)


    bernd

    Zitat

    Wenn wir mal die Blödsinnskisten mit Notkühlung weglassen, ist ein BHKW IMMER primär wärmegeführt. Wenn ich Wärme brauche, läuft es, wenn ich keine brauche, läuft es nicht. Punkt.

    Hast etwas vergessen.
    Die Stromgeführte Betriebsweise, auch ohne Punkt.
    Der Dachs läuft solange die externe Steuerung ihm das sagt, ansonsten geht er sofort aus, wenn die Mindestlaufzeit erreicht ist.
    Der Externe schaut nach wie das Wetter wird und wie in der Vergangenheit das Haus so agiert hat.
    Der Externe schaut wie ungefähr der PV Ertrag sein wird.
    Der Externe schaut welchen Status der Wärmepuffer hat
    Der Externe schaut welchen Status der Strompuffer hat
    Der Externe schaut wie weit das EAuto gefahren ist und lässt entsprechend mehr Platz im Wärmepuffer, abhängig vom erwarteten PV Ertrag.
    Der Externe regelt den Netzübergabepunkt so gut es geht aus 0 aus
    Der Dachs läuft als Prio nur für die Stromerzeugung, Zusatzwärme und Spitzenlasten erzeugt die BackupTherme viel günstiger.


    So ist auch der Dachs gut nutzbar und rentabel
    Wo es soeine ElWMS gibt?
    Frag mal den Chefe vom Forum...DIY

    Ohen eine externe Regelung, steht der Dachs auf der Leitung, nicht nur von deiner, da er von Haus aus nur Wärmegeführt läuft.
    Mit Netzübergabe bzw. Nullbezugsregelungen macht er garnichts.
    Wenn jetzt die oder eine andere Lösung den Stromvebrauch erfasst und den Dachs oder einen anderen Erzeuger entsprechend der eingestellten Schwellwerte startet, warum nicht.

    Meine Lösung an die jeder Batteriespeicher passt.
    Eine externe Regelung, die den Akku überwacht, den Wärmepuffer um zu sehen ob überhaupt genügend Platz für die Laufzeit ist, die Aussentemp, die aktl. Stromlast etc.
    An der ist dann halt ein Relais das den Dachs über die Lastganganforderung einschaltet.
    Gibt verschiedene Anbieter für Regelungen. (Der SeitenAdmin bietet so etwas auch an.


    Ansonsten kann z.B. der SMA Island ein Relais anziegen, wenn er unter einem bestimmten Akkustand ist, damit kann man den Dachs dann auch starten.
    Zu anderen Batteriewechselrichtern kann ich dir nix xsagen, ich hab halt nur den Island.


    bernd

    Wenn jemand einen MSR2 Regler, am besten mit Ethernetplatine, günstig abzugeben hat, bitte melden.
    Kabelbaum, Temperaturfühler und Kraftstoffpumpe wären auch nicht schlecht als Kombipaket.


    Als Umrüstsatz für meinen alten Dachs, lohnt aber nur wenn wirklich Schnäppchen.
    Bernd

    Hab ich bei mir schon lange, ABER.
    Also ein EAuto mit 3,7 kW laden, dauert halt recht lange.
    In der Zeit wird eine Menge Wärme erzeugt, die auch abgenommen werden muss/sollte.
    Mit deinen 38.000 kWh Gas kommst du da leider nicht sehr weit.
    Aber wenigsten etwas weiter.


    Dazu noch das Sommer/Winter Problem, im Sommer wirst du keine Laufzeiten erreichen die annähernd ausreichen.


    Meine gewachsene Lösung ist BHKW/PV/Speicher/geregelte Ladesteuerung Eauto/Heizstab
    PV und BHKW ergänzen sich sehr gut, nur im Herbst wenn die Sonne schon weniger wird und es trotzdem noch recht warm ist,
    sowie Frühjahr noch recht kalt bei schon viel Sonne, wird es regelungstechnisch anspruchsvoll.
    Fürs Frühjahr und Sommer ist deswegen der Heizstab zur WW-Erzeugung und Heizungsunterstützung da.
    Die geregelte Ladesteuerung des E-Autos lässt auch höhere Ladeleistungen zu, falls mal die PV gut läuft.
    Der Akkuspeicher ist einfach die logische Erweiterung, da Einspeisungbei einem abgelaufenem BHKW ansonsten nicht wirtschaftlich ist.


    Das ganze kostet leider einiges an € und ist nur auf längere Sicht rentabel.
    Wenn du das realisieren möchtest, würde ich mir heute ein gebrauchtes BHKW, eine so groß wie möglich PV, eine aktive Haussteuerung,
    die BHKW, Wärmespeicher,EAuto und Hausverbraucher regeln kann, anschaffen.
    Akku kann man später nachrüsten, da es immer noch der dickste Batzen ist.


    Die kleine Lösung wäre bei mir PV, kleine Haussteuerung mit Verheizen für WW und HZ sowie Überschußladen ins EAuto aus PV.
    Dafür müsste da EAuto aber auch tagsüber laden können.

    Die Tesla-Powerwall ist ein günstiger aber nur einphasiger Speicher, also bräuchte man je Phase einen.

    Sorry aber das ist Quatsch.
    Der Ausgleich über die Phasen erfolgt am Netzübergabepunkt am Hausanschluß über den salidierenden Zähler.
    Da braucht man keinen dreiphasigen Wechselrichter.
    Sonst würden auch alle anderen 1-pahsigen Lösungen nicht korrekt laufen.


    Und die Auswertung können auch alle anderen Systeme am Markt.
    Jeder allerdings mit einer eigenen Weblösung, mal schöner, mal hässlicher, ist halt Geschmackssache.

    Oder die unendliche Geschichte wie man mit Elektrolyse weniger Energie braucht als hinterher im GHKW erzeugt wird.
    Irgendwie erinnert mich das an schon gehabtes....


    Ironietag Off


    Schau dir auch mal den ecopowerprofi hier aus dem Forum an.
    Er ist nicht mehr oft hier, da er zuviel mit Elektroautos zu tun hat.
    Aber er bietet halt ein Rundumpaket an, bis zum Netzausfallschutz.
    Da hat E3DC halt das nur 1kW pro Phase "Problem".


    Tesla hat grad ein Kollege aus der Umgebung eingebaut, allerdings gleich 2 Stück wegen E-Auto, er ist sehr angetan von der Visualisierung und der Fahrzeugkommunikation,
    aber viele Informationen zur Teslalöszung liegen mir noch nicht vor.

    Seit 2013 Island 6.0H, Anfangs mit Blei jetzt mit LI Akkus aus einem Leaf
    Läuft einfach.
    Hausbedarf ~ 15.000 kWh incl. EAuto
    Restbezug ~ 1.600 kWh
    Batt In 8.097 kWh, Out 6.721 kWh
    Kein Netzbackup eingebaut, da alle Erzeuger Drehstrom und Netzersatz nur Einphasig läuft, da kann der Akku dann eh nicht nachgeladen werden.


    Wenn sowas gewünscht ist, daran denken das z.B. der E3DC dann nur pro Phase 1 kW an Leistung kann,
    wenn auf der einen Phase dann zuviel Last ist ist Schluss mit Inselbetrieb.
    Da sind einphasige die dann die Phasen brücken, besser, da deren Leistung dann kpl. zur Verfügung steht.
    Allerdings mit dem Nachteil Drehstrommotore laufen nicht mehr.


    Ob es sich lohnt.... Eher nicht.
    Bei dem Durchsatz von 6.701 kWh bei 0,10 bis 0,15 Ct/kWh gespart, muss das schon mind. 10 Jahre laufen bevor man von Sparen reden kann.
    Ist halt das schöne Gefühl....

    Aus der Erfahrung mit Dachs, PV und E-Auto.
    Mit dem laden des E-Autos ist ohne einen sehr großen Batteriespeicher nicht viel machbar.
    Wenn du viel PV machen kannst dann speiß den Überschuss ein und lade beim Arbeitgeber, der gnau wie du hat auch steuerlich ein paar Vorteile.
    Wenn es noch ein Großverbraucher ist, hast du evtl. nur einen geringen Verlust zwischen Einspeise und Ladestrombezug.
    Batteriespeicher ist nett, hat aber einen langen Geldrückfluss, das ist mehr ein gutes Gefühl als wirklich Geld in der Tasche.
    Ausser du baust wie ich alles selbst, dann sieht es schon anders aus.


    Nimm das Geld für den Batteriepuffer, bau mehr PV, immer 10 Kw pro Jahr aufbauen, jedes Jahr wieder aufrüsten.
    Sorg dafür das zuhaus die Verbraucher laufen wenn es hell ist und verheiz den PVStrom den du nicht brauchst in einen Wärmepuffer,
    dann sparst du grad im Sommer die Stillstandverluste vom Heizkessel.


    Bernd

    Bevor hier gerüchte aufkommen.
    Er ist Offline weil sein Keller angesoffen ist und sämtliche Haussanschlüsse über den Jordan sind.
    Es sitzt jeden Tag im Keller und mistet aus.
    Telekom lässt ihn wohl etwas hängen, der neue Anschluss, ja das kann dauern.
    Hab ihm schon gesagt er soll seinen Rechner wo hinschleppen wo er wieder online gehen kann,
    aber er ist wohl etwas überlastet im moment.


    Wenn ihr dirgendes habt, dann ruft ihn Mobil an.
    Neue Kunden müssen im Moment halt warten.
    Höhere Gewalt...

    Zoe kann einphasig bis auf 1,5 kW runter.
    Dreiphasig ist ist bei 4 kW schluss.
    Aber bei der geringen Leistung sind die Ladeverluste bei der Zoe enorm!
    Rechne mit 1/3 Ersparniss bei 11kW eingestellte Ladeleistung, real ziehen tut sie bei den 16A aber nur 8-9 kW.
    Alles schon ausprobiert und ich habe mich von der kleinen Leistungen verabschiedet.


    IMiev und Konsorten haben andere Ladegeräte, die können auch ohne sehr hohe Verluste bis 1,4 kW runter.
    Aber die Leistungselektronik ist länger im Ladebetrieb und die braucht halt auch Strom, der über die Zeitdauer die höheren Verluste bedingt.