Beiträge von Bernd der Dachsgebeutelte

    Irgendwann kriegen sie alle.
    Ich habe keine Mieterversorgung mehr, alle abgeklemmt. Thermisch wie elektrisch. Lange Geschichte.
    Ich habe ja noch eine Kaskade mit PV, BHKW und Abgrenzungszähler der den eingespeisten Strom des BHKW's erfasst zusätzlich zum Netzübergabezähler.
    Mir hat einer vorgeschlagen das so zu machen, verstehe ich aber noch nicht so ganz.

    Netzübergabe 2RZ vom MSB (3p)

    BHKW 2RZ vom MSB (3p)

    Verbrauch samt PV

    BKHW wird im virtuellen Zählpunkt gemessen.

    So würde nur ein zusätzlicher Zähler auf den MSB entfallen.

    Außer die nehmenauch für einen virtuellen Zähler die Gebühren.

    Zumal die 20€ für einen Messpunkt ja nur solange bleiben bis irgend wann mal ein intelligentes Messsytem nachgerüstet wird, dann wird es richtig teuer.
    Und die 20€ sind ja auch nur bis 202x gedeckelt, danach wird wieder neu an der € Schraube gedreht,
    siehe freie Messtellenbetreiber, die liegen jetzt schon teils weit drüber.

    Nein natürlich nicht, hatte ich doch bereits geschrieben, dass auf jeden Dreipunkt Zählerplatz ein Doppeladapter kommt, wenn notwendig.


    Wenn Du doch kaum noch Strombezug hast benötigst Du keine 100 A Dreipunktzähler, falls das Dein Gedanke ist. Kmmt alles in ehz

    Das musst du mal genauer erklären, auf einen 3Punkt Platz passen zwei Zähler?
    Bietet der Netzbetrieb Bochum die auch an?
    Auf deren Webseite finde ich dazu nichts.
    Hab eh nur noch 63A verbaut, EHZ oder nicht ist miir eigentlich schnuppe. Die Grundplatten darf ich auch bezahlen...

    Meinst du sowas?
    https://asset.conrad.com/media…x=480&ey=480&align=center
    Passt das den in meinen einreihigen Schrank den du damals gesetzt hast?
    Und dann zwei übereinander?


    Im PV Forum schlug jemand folgende Lösung vor

    Netz

    2RZ vom MSB (3p)

    BHKW

    2RZ vom MSB (3p)

    Verbrauch samt PV


    So wird zwar vorrangig PV-Strom genutzt - aber im Winter hält der sich eh in Grenzen. BKHW wird im vZP gemessen. Das ist zulässig.

    PV braucht keinen EZ, wozu auch?

    Moin zusammen.
    Verwegener Gedanke.
    Wenn ich nur PV hätte kann ich nach dem neuen EEG2021 ja auf einen Erzeugungszähler verzichten.
    Also ist nur mein BHKW mein Klotz am Bein....
    Mein Akku ist ja groß genug, kann ich den Dachs an einem Gleichrichter anschließen und nur den Akku aufladen?
    Dann wäre er ja vom Netz getrennt und ich könnte ihn beim Netzbeteiber abmelden und auf die Zählerkaskade verzichten um das neue EEG2021 ohne Erzeugungszähler bei der PV zu nutzen.

    Ich weiß, soviel Aufwand für die paar Kröten Messtellenbetriebskosten.
    Aber bei mir müsste ein neuer Zählerschrank hin, da nur 3Punktzähler verbaut werden,
    dann sind die Gebühren ja auch nur bis 202x gedeckelt, wer weiß was danach passiert.

    Und ich mag halt nicht immer mehr den Netzbeteiber ihre garantierten Gewinne zu sichern.

    Tja, da ich aber wahrscheinlich nur noch schlecht an die Daten der Netzbetreiberzähler komme, habe ich wieder das Problem der Haussteuerung.
    oder alle Zähler doppelt setzen, dann brauche ich aber noch einen Zählerschrank.
    Aktuell laufen die alle über MBus, das ist stabil und genau.
    Wenn ich da wieder so "moderne" mit S0 oder dem lahmarschigen Auge bekomme, wäre das ein technischer Rückschritt.

    PV ist 7,4 kWpeak, überlege schon ein paar Platten zu deaktivieren um unter die 7kWpeak zu kommen.
    Das mit dem selber machen habe ich mir auch inzwischen abgeschminkt.

    Aber wenn ich die Preise sehe die der Bochumer Netzbetreiber aufruft, kann einem j anur schlecht werden.
    https://www.stwbo-netz.de/file…blatt_MsbG_01.04.2021.pdf

    Zumal nur Dreipunktzähler angeboten werden https://www.stwbo-netz.de/verbraucher/messstellennutzer
    Also müsste dafür ein neuer Zählerschrank her, für den kein Platz da ist.

    Den Zweirichtungszähler hab ich ja schon lange.

    Neben dem Abgrenzungszähler, PV und BHKW als Zählerkaskade.

    Alle auch Gewicht.


    Das aktuelle " Problem" der Netzbetreiber möchte gerne die drei internen PV, BHKW und Abgrenzungszähler gegen eigene ersetzen.

    Da hab natürlich was gegen.

    Meine Frage ist halt was dieses Krypto-Zertifikat nachweisen ist.

    Die Meldungen an den Netzbetreiber in diesem besonderen Format, muss ich mich noch einlesen.

    Oder halt das Messstellenbetreiber Angebot aus dem Forum nutzen.

    Hallo zusammen
    Nachdem ich grad erst alle Zähler ersetzt habe nach der abgelaufenen Eichfrist, flattert mir ein Schreiben des Netzbetreibers ins Haus.
    Es sollen jetzt neue Zähler, am liebsten von gleichen Netzbetreiber, gesetzt werden.
    Oder ich werde Messtellenbetreiber und kann entsprechende Krypto-Zertifikate, eine 1:1 Email-Adresse zur Marktkommunikation und die Befähigung nachweisen.
    Krypto-Zertifikate? Wollen die mir ein Smart Meter Gateway. verpassen?
    Befähigung geht mir ja völlig ab. :sleeping:
    Gilt natürlich genauso für die PV.
    Macht das schon jemand selbst?
    Alles wird teurer, dabei speise ich doch vom BHKW garnix mehr ein.

    Der gebeutelte und jetzt auch noch genervte Bernd

    Es sind ja bald Wahlen.
    Da hilft nur eins, vorher jedem erklären welche Politik dort gefahren wird und mit welchen Verfälschungen gearbeitet wird.
    Bei einigen hilft dieses ansprechen/erklären.
    Bei anderen bleibt es bei "haben wir schon immer gewählt"

    Jeder bekommt die Regierung die gewählt wird.
    Will man daran etwas ändern hilft nur persönliches Engagement und nicht nur ein Kreuz machen.

    Die "Verluste" hast du auch durch die längere Nutzung der Ladeelektronic im Fahrzeug.
    Früher bei der ersten Zoe waren die extrem hoch-
    Bei allen heutigen Fahrzeugen sind die Verluste aber optimiert worden und sind im akzeptablen Bereich.
    Die neuen förderfähigen Ladeboxen sollten eigentlich alle PVunterstützung mit anbieten.

    Ich kann meine Vorschreibern nur beipflichten.
    Speicher ist ein "NicetoHave" aber kein Geldsparer. Ich habe einen und kann das bestätigen.

    PV, so viel wie überhaupt nur geht, der fehler am Anfang zu sparen bereut man spätestens nach ein paar Jahren wen die Erkenntniss der geringen Erträge im Winter kommt.
    Zu den Wintererträgen gibt es inzwischen auch gute Auswertungen von Fassadenanlagen, die bei mir jetzt nachgrüstet werden.
    Durch die tiefstehende Sonne im Winter sind die Module ertragsreiche in der Zeit, dafür ist der Jahresertrag aber schlechter, es kommt halt auf den persönlichen Wunsch der Autarkie vom Energieträger Gas an.

    Durch die Fußbodenheizung sind die Vorraussetzungen für eine WP ideal.
    und morderne WP's haben fast alle eine PV Nutzungsintergration verbaut, können also abhängig von Ertrag gefahren werden.
    Für die sonnenlose Zeit gibt es Wärempumpenstromangebote, die man dann auch gut mit dem E-Auto nutzen kann, da neue Ladeboxen auch schaltbar sein müssen.

    Ich würde einmal durchrechnen was überhaupt an WP-Strombedarf in der PVmangelertragzeit anfällt, evtl. sind die Grundkosten für den Gasanschluss + Mehrkosten der HybridWP höher als die Zusatzkosten für den WP-Strom.

    Es gab hier im Forum mal eine sehr rege Diskussion über die beste Art der Regeneration des Rußfilters.
    Ich habe lange diese gespült, letztlich dann doch die teuren vom Hersteller genutzt.
    Ich hatte einfach zu oft zu schlechte Werte und musste immer häufiger spülen.

    Es gab auch ein Mitglied der den Filter geöffnet, ausgeräumt und mit einer temperaturfesten "Stahlwolle" gefüllt hatte.
    Dies hatte dann nicht mehr die Reinigungsfunktion, aber senkte die Abgastemperatur soweit das der Kunststoffbereich des Abgasrohrs wohl keine Probleme bereitete.
    Ich möchte allerdings nicht darüber nachdenken wie ein nachgeschalteter Kondenser mit der Rußlast länger funktionieren soll.
    Und was das mit der Bausartzulassung des Dachses geschieht....

    Hallo
    Sich vom Netz trennen hört sich immer einfach an, aber wenn es um die letzten 5% geht wird es komliziert und teuer.
    Flüssiggas versus Heizöl, geht meine Empfehlung klar zu Flüssiggas mit eigenem Tank oder wenn Ihr einen Lieferanten findet, ein Vertrag der Euch jederuzeit das Recht einräumt bei jemand anderem zu tanken, wenn dieser günstiger anbietet.
    Der Vorteil bei einer Tankmiete, das dieser für die Einhaltung aller Vorschriften zuständig ist, nachteil die meisten lassen keine Fremdbefüllung zu.
    Wir haben einen soclen vertrag und er hat uns in den letzten Jahren gut 40% Kosten gegenüber Heizöl gespart.

    Vom Netz trennen.
    Es gibt genügend Batteriegeführte Wechselrichter, die beides können PV und BHKW/Notstromaggregat.
    Da ist es geschmacksache und geldbeutel ob es etwas aus Europa, Amerika oder China sein soll.
    Wichtig sind die Akkukosten, Gebrauchte Gabelstaplerakku gbt es für wenig Geld, damit habe ich auch angefangen und wieder aufgehört, weil die halt Pflege brauchen und z.B. SMA dauert Ausgleichladungen macht, wenn man diese überhaupt nicht brauchen kann.
    (Bei einem Inselbertrieb verhält der SMA sich wohl etwas anders)
    Ich nutze seit mehr als 5 Jahren Antriebsakkus vom Nissan Leaf, diese sind sehr häufig gebraucht zu bekommen, leider nicht mehr zu Schrottplatzpreisen wie früher.
    BMS und alles was man so braucht gibt es für die verschiedensten Akkus.
    Kommt halt darauf an wie viel man selber machen will.
    Wichtig ist das man bei einphasig bleibt, denn dreiphasig heit die installierte Leistung geteilt durch drei.
    Hat an dann einen Verbraucher der eine Phase bereits leernuckelt und die Dame des Hauses will Kochen oder Fönen, wird es bitter.
    Daher jetzt schon anfangen deine Lastgänge mitzuschreiben, ein Raspi und die Volkszählersoftware hilft dir weiter.

    PVausbau.
    Im Sommer hast du immer zuviel Strom!
    Deshalb sind die Hausdächer eigentlich nur Nebensache, wichtig sind Flächen die nach Süd und steil stehen, also Hauswände. Zäune etc.
    Dann hat man je nach Fläche auch im Winter noch ein Chance auf Eigenversorgung.
    Hinzu kommt, da im Herbst bereits die Erträge nachlassen, aber es draussen noch recht warm ist, da kann ein BHKW wenig helfen, ausser man wirft die Wärme weg.
    Im Frühjahr ist es anders herum, die Sonne brennt und es ist kalt, mehr PVertrag der aber nicht zum Heizen reicht.
    Die PVmodule gibt es auch gebraucht zu geringeren Kosten, eine Förderung wird es da es eine Insel wird, eh nicht geben.

    Dämmung
    Nicht benötigte Wärme, macht den Winter viel einfacher, hört sich platt an ist aber Wärme ist das größere Problem als Strom.
    Der Kachelofen hilft da schon viel, noch mehr wenn der auch Heiz- und Warmwasser machen kann.


    Mein Fazit, wenn es irgendwie geht wieter am Netz bleiben, Klagen bis der Arzt kommt.
    Netzbetrieb ist einfach einfacher.....
    Bernd