Beiträge von bkohl

    Hallo Klaus! Entschuldigung angenommen :-)

    Ich konnte jetzt zumindest Dein Problem hier nachstellen.

    Der String QPIGSB7A9 ist ein Mischmasch aus dem Befehl "QPIGS" und der berechneten Checksumme B7A9. Richtig?

    Das geht so nicht. B7 und A9 sind Hexazahlen. QPIGS sind dagegen ASCI-Zeichen. Fürs CRC habe ich QPIGS hier eingegeben. QPIGS habe ich hier in Hex umgewandelt und bekomme 51 50 49 47 53 als Zeichen. Zusammen ergibt das: 51 50 49 47 53 B7 A9

    Wenn Du mir verrrätst, welches Terminalprogramm du verwendest, kann ich das mal testen. Meines versteht nur ASCI-Zeichen.


    Gruss, Bernd

    Du kannst den Datenverkehr auf einer realen Seriellen Schnittstelle einfach über einen zweiten COM-Port samt Terminalprogramm "mithören". Mit einem Zwischenstecker bestehend aus einer Sub-D-Buchse und Stecker kommst Du an die RX und TX-Pins bequem heran. Ich schicke Dir heute abend noch ein Programm-Link, mit dem man das auch ohne Löten hinbekommt. Mit diesen Informationen kann ich den WR jetzt soweit fernsteuern, dass er zwangsweise in den Bypass-Modus geht, wenn der SOC der Batterie zu niedrig ist. Willst Du den Quellcode (in C) für den ATtiny haben?

    Li-Titanat soll ja sehr zyklenfest sein. Ist das ein Eigenbau, oder komplett gekauft? Mein LiFeP-Akku hat jetzt nach 7 Jahren noch 2/3 seiner Anfangskapazität. 400Ah haben sicherlich eine Stange gekostet? Aber damit hast Du Strom bis ans Lebensende.

    Fossil:

    Außerhalb der Heizperiode ist eine Subventionierung des Verbrennens von Gas oder Heizöl zurecht immer weniger legitimierbar, weil es zunehmend in Konkurrenz zu PV und Wind anstatt Kohle wird. Selbst Biogas gehört besser ins Rohrnetz eingespeist.

    Wenn infolgedessen die BHKW-Geschäftsmodelle platzen, sind die Geräte vielleicht wirklich nicht gut/preiswert genug. Ein PKW rentiert sich auch, wenn er 23h am Tag steht. Spätestens bei Speicherpreisen von 5cent/kWh im EFH-Bereich wird die Investition in wartungsfreie Batteriepuffer und PV gelenkt, anstatt in kapriziöse BZ oder Motoren. Genau deshalb entwickle ich mein "Billig-Einfach-BHKW", weil ich keinen anderen Ausweg sehe. :-)

    Ich würde entspannt bis 2023 warten. Vielleicht sind dann schon völlige Hausersatzanlagen (30kW auf 3 Phasen mit 30kWh-Akku und BHKW-Interface) am Markt. Aus Kostengründen musst Du bei der gegenwärtigen Technik Dein Hausnetz anpassen, wenn Du netzunabhängig sein willst.

    Wenn nicht, heisst mehr Inverter-Leistung und größere Akkus mehr Kosten und mehr Eigennutzungseffekt. Bei 10TkWh/a würde ich nach Drehstromanlagen Ausschau halten. Einen guten Markt-Überblick findest Du hier.

    Hallo Tom:

    > Sollzustand:

    > Alles wie oben, nur betrieben mit Inselnetz 3-phasig und Batteriespeicher (bisher ca.

    > 12-15kWh geplant). Netzanschluss wird gekündigt.


    Was Du bzw. jeder mit eigenem Dach sich eigentlich wünscht, ist die Technik eines Renault K-ZE zum Preis eines K-ZE, verpackt in einer! kleinen Kiste fürn Keller: 33kW Leistung auf 3 Phasen verteilt, 26kWh Hochvolt-Speicher, Preis < 10k€. Ich schätze in 5 Jahren ist sowas auf dem Markt (Powerwall 3?). Die 5KW-Klasse von Wechselrichtern sind doch nur eine Krücke. Zwei 3kW-Geräte sollten pro Phase lauffähig sein, damit der E-Herd mit Waschmaschine, Geschirrspüler, Bügeleisen, Teekocher, Mikrowelle und Bad-Stahler harmoniert.

    Das wird auf politischer Ebene noch lustig werden.

    Mein Denkansatz wäre, das man im Prinzip einen Ölvorrat hat, der auf der Höhe der Ölwanne steht. dann wird das öl durch die Ablassschraube abgepumpt , gefiltert und in den Voratsbehälter gepumpt. der der das gleiche Niveau wie der Ölstand in der Ölwanne hat könnte man über eine "schlauchverbindung" das Öl wieder zurücklaufen lassen.

    Vergiss dabei nicht den Druckausgleich, da das Kurbelgehäuse einige mbar Unterdruck hat. Sonst flutet es Deinen Motor mit Öl. Hab es auch erst so versucht, dann aber meine (entkoppelte) Lösung als besser empfunden.