Beiträge von rnowotny

    Liebe Dachsgebeutelte,


    also mir als Maschinenbauer kommt das alles höchst unprofessionell vor.
    Die Spitzölkühlung zu kappen ist ja wohl der letzte Schwachsinn. Glaube ich gerne das dann der Motor (besonders bei Vollast) leicht krepiert.


    Wenn ein Motor Öl braucht, dann kann man ja sehr wohl draufkommen warum - und zwar meist ohne die Maschine komplett zu zerlegen.


    Mögliche Ölquellen können sein :


    - Kobenringe abgenutzt / gebrochen (muss aber nicht zwingend bedauten das der Zylinder defekt ist)
    - Kolbensteg gebrochen
    - Kolben abgenützt
    - Ventilführungen (Dichtungen) besonders am Einlassventil, eventuell die Ventilschäfte selbst eingelaufen.
    - Druckölkanäle (soferne vorhanden) die über die Zylinderkopfdichtung zum Kopf führen
    - Zylinder (in Verbindung mit Kolbenringen / Kolben) wear out


    Probate Mittel um den Übeltäter zu entlarven :
    - Blow By messen (da müsste man wissen wie die Oszillation im Kurbelgehäuse normalerweise aussieht, bei Vollast)
    - Kompression messen (Kolbenringe ...)
    - Maschine hochjagen und Drosselklappe schliessen --> Abgas beobachten (Ventilführungen - wenn die Drosselklappe geschlossen ist saugt der Motor Öl durch die Ventilführung am Einlassventil)


    So kann man schon einen grossteil der Fehler ohne zerlegen der Maschine diagnostizieren.
    Mit einem augenscheinlich defektem Motor weiterzufahren halte ich für dumm, denn es kann sein das aus einem ursprünglich
    kleinem Fehler ein deutlich grösserer Folgeschaden hervorgeht. Daher sollte man diesen Fehler zuerst eindeutig diagnostizieren und beheben.


    Und man sollte diesen nicht nur beheben, sondern auch die Ursache dafür herausfinden. Eventuell die Wartung modifizieren, usw ....


    siehe mein Lieblingssystem :
    http://de.wikipedia.org/wiki/5-Why-Methode

    Du nix lesen ?
    "Oder man geht mit der Luftgeschwindigkeit dramatisch nach oben - das macht ganz schön Lärm und braucht auch Lüfterleistung ... "
    Wenn man den Originalmotor mit geringerer Leistung fährt und die Luftgeschwindigkeit erhöht - klar geht das.
    Habe ich ja auch geschrieben. Je höher die Lufttemperatur vor dem Motor, desto höhere Luftmenge und Geschwindigkeit braucht man eben
    um diesen gekühlt zu bekommen. Dazu muss man kein Professor sein.


    Zitat

    Wie üblich Wissen ist Macht, Nic Wissen macht auch nix


    kein Kommentar.



    Da Du aber die alten Deutz FL... luftgekühlt sehr gut kennst denke ich weisst Du was ich meine ...
    Da musst ganz schön pusten wenn Du den Motor gekühlt haben willst. Und das ist für die Schalldämmung und Lüftergeräusche nicht gerade optimal.


    Das ist finde ich eine Notlösung, weil es eben keine kleinen günstigen Benziner (auf Gas umgebaut) in der Leistungsklasse wassergekühlt gibt.
    Somit helfen sich solche Firmen die keinen eigenen Motor bauen können oder wollen eben mit solchen Sonderlösungen.
    Ansonsten sehe ich keinen technischen Grund auf luftgekühlte Motoren zurückzugreifen.

    Luftgekühlt, na ich weiss nicht ...
    Die Vanguard Motoren sind für eine Umgebungstemperator von max. 40°C gebaut - wenn man das in einen Heizkreislauf einkoppeln soll, so muss die Rücklauftemperatur natürlich unter diesem Wert liegen. Die Wärmetauscher werden voluminös, und das Geräusch + Lüfterleistungen muss man auch noch berücksichtigen.
    Oder man geht mit der Luftgeschwindigkeit dramatisch nach oben - das macht ganz schön Lärm und braucht auch Lüfterleistung ...


    Aber hier habe ich einen kleinen Diesel Turbo gefunden, Made in Germany, ist derzeit in einem Diesel-Motorrad verbaut.
    Gibts angeblich ab 12 PS. (hier jedoch ebenfalls Luftgekühlt)


    Für Manfred vermutlich uninteressant : Kolben zwar ohne Kippmoment und Seitenführungskräfte, ist aber sicher wieder Pfui weil 2 Kurbelwellen und ohne isoliertem Brennraum.
    http://www.neander-motors.com/motor.de.html


    Und es gibt irgendwann neue 600 - 700ccm turbogeladene zweizylinder Diesel für den indischen "Nano" - Turbolader entwickelt von Honeywell.


    Da das ganze Auto in Indien so EUR 2000,- kostet, wird vielleicht dieser Motor bei uns auch erschwinglich werden.
    Ich als alter Importeur bleib am Ball....

    Also das kommt auf den Motor an. Das steht aber auf dem Typenschild.
    Wenn der Motor für 400V Strangspannung gebaut ist, dann kann der Motor zwar zur Reduktion des Anlaufstromes in Stern gestartet werden - allerdings steht dann nur etwa 1/3 der Leistung zur Verfügung.
    Spätestens vor dem Einspeisen muss der Motor daher auf Dreieck umgeschaltet werden.
    An sich kannst Du Dir aber den Stern/Dreieck Umschalter sparen da Du ja ohnehin einen Sanftanlauf zum Starten verwendest ...

    Warum nen 11kW Motor verbauen und den im untertourigen Bereich betreiben?


    Weil er länger hält. Die Kräfte steigen schließlich quadratisch mit der Drehzahl an ....
    geringere Drehzahl = Leben


    Zitat

    Das kostet dann noch nicht mal nen Tausender.


    Um nen Tausender (ok + MwSt) bekommst aber schon einen feinen 1473ccm 3-Zylinder Industriemotor mit 1500 rpm


    Zitat

    Jetzt kommt die Gretchenfrage - warum gehen die Dinger kaputt?


    Also wir haben etliche hundert ähnlicher Motoren von Changfa / Changchai und Konsorten verkauft -
    allerdings nicht die Type R180 sondern die etwas grösseren ZS1105, L28PEM und ähnliche.
    Wir haben aus Qualitätsgründen damit aufgehört, mehr als 800 Stunden bei Nenndrehzahl war nie drin.
    Eigene Erfahrung :
    - Ausgleichswellenlager ausgeschlagen --> dadurch Stirnräder zur Kurbelwelle, Nockenwelle, zweiter Ausgleichswelle beschädigt
    - Drehzahlregler löst sich in seine Bestandteile auf ...
    - Kurbelwellenlager haben nie Probleme gemacht - die sind sehr massiv wegen der schweren Schwungscheibe und auch für die Riemenzugkräfte ausgelegt
    - Anbauteile wie Schweissnähte an Auspuffkrümmer, Auspufftopf,Luftfilter ... (na gut das ist nicht so tragisch .. )
    - Starter (ok, den brauchst Du nicht)
    - defekte ESP entlassen Diesel ins Motoröl ... (Öldruckwächter nicht vergessen)
    vom Hörensagen :
    - defekte am Kopf, Ventiltrieb, steckende Kolbenringe


    Zitat

    Denkste ein bisserl mehr Maschinenbau muss dann schon sein - falls man mehr wie 500h auf so ein kleines Aggregat draufpacken will.


    Ganz meine Meinung. Aber aus einer schlechten Basis wird trotzdem kein Ausbund an Zuverlässigkeit mehr werden ...


    Zitat

    Seitenweise hab ich gelesen wieviel Überwachungsaufwand so ein Motor doch braucht. Da kann man manches Mal nur den Kopf schütteln. Die Kopftemperatur mit nem Anlegefühler überwacht, die Abgastemperatur mit nem Anlegefühler überwacht und das wars.


    Naja EGT brauchen wir hier eher nicht, die Maschine wird ja nicht geleant wie bei Deinem 2-Takter Benziner ;-)
    Ich würde empfehlen : Kopftemperatur, Öldruck und Überdrehzahl (falls der Drehzahlregler austickt über Magnetventil abschalten)
    Dafür gibt es einen fertige Wächter (z.Bsp. Minco F2) und Sensoren - der kümmert sich dann aber auch gleich um Startautomatik, Not-Aus, etc ....
    Sind sehr günstig und bekommst Du bei mir wenn Du möchtest.


    Zitat

    Also ein bisserl weniger an Elektrotechnik dafür ein bisserl mehr Liebe in den Antriebsstrang stecken und vielleicht dankst´s der kleine Chinese dann mit mehr als 500 Betriebsstunden.


    Im Antriebsstang alles richtig zu machen ist schon mal gut. Aber dort liegen meiner Erfahrung nach (siehe oben) nicht die großen Probleme.
    Wenn Du den Motor öffnest siehst Du gleich die massiven Kurbelwellenhauptlager- die stecken schon einiges weg.


    Ich kenne jetzt den R180 zu wenig im Detail, denn in der R-Serie gibt es einige Modelle mit und ohne Ausgleichswellen und diverse Varianten verschiedener Fabriken.
    Bei manchen sind verschiedene Lager als Gleitlager ausgeführt, bei anderen als Kugellager.


    Wenn Du aus Leistungsgründen nicht direkt koppeln willst (also etwas über 1500rpm, direkt über Hardyscheibe ohne Keilriemen)
    dann nimm die Drehzahl doch wenigstens ETWAS zurück. Vielleicht auf 2000..... 1900....

    Ja - man sieht was man sehen will ... und den Rest kannst vielleicht nicht sehen.


    Zitat

    Ein Fu-umrichter kann richtig gemacht sogar ein Drehzahlverstellung überflüßig machen
    und die wollst Du eh rausschmeißen weil die nicht die Qualität vom Wiener Erdäpfelsalat erreicht


    Der Drehzahlregler ist im Einspeisebetrieb deswegen nicht notwendig, da die Drehzahl vom Netz vorgegeben ist. Wenn die ENS abschaltet muss man allerdings RASCH die Einspritzmenge zurücknehmen, sonst kracht es (Überdrehzahl). Da der mechanische Drehzahlregler der S1100 und Konsorten rachitisch ist, kann man in Verbindung mit einem DAM die Leistung einfach über die Einspritzmenge vorgeben. Die Drehzahl gibt schließlich das Netz vor.
    Diese Methode geht natürlich nur im Einspeisebetrieb, im Inselbetrieb braucht man einen Drehzahlregler.


    Zitat

    Blindstrom ... aber nicht wenn wir ein Ökologisch reines Gewissen haben wollen


    Ah ja genau. Augenmaß ist gefragt. Bei den zu erwartenden 1000 Stunden Motorlebensdauer (vielleicht auch mehr bei 1500 U/min) lohnt die Investition für die Dauerkondensatoren nicht wirklich. Das ist ja kein Ding das tausendfach ans Netz geht sondern eher eine Hobby- Bastel- Experimentieranlage.
    Aber wenn der Ersteller möchte, so kann er natürlich Kondensatoren dranbauen ....


    Zitat

    was ist der Mehrwert gegenüber ich kann nur 1500 Umdrehungen Konzepten


    in deinem Fall wäre der Mehrwert ein ermordeter R180, weil eben der Motor nicht sehr haltbar ist - deswegen soll man die Drehzahl reduzieren.
    Schau, ich verkaufe unter anderem auch elektronische Drehzahlregler mit Cummins-Aktoren für Diesel- und Gasmotoren - für mich kein Problem so etwas zu realisieren.
    Es fehlt hier nicht am Know-How, sondern an der Sinnhaftigkeit. Wozu eine Drehzahlverstellung wenn es die Antriebsmaschine ohnehin nicht lange aushält ?


    Zitat

    Schaffung der Inselnetzfähigkeit auch für Anlagen mit Asynchrongeneratoren


    Musst besser lesen gelle. Ich habe gesagt das es mit den von Dir vorgeschlagenen Wechselrichtern definitiv nicht geht.
    Mit speziell dafür ausgerüsteten geht es sehr wohl. In diesem Fall braucht man dann auch die Kondensatoren als Blindstromlieferanten.


    Habe ich zwar geschrieben, hast Du aber geistig ausgeblendet :

    Zitat

    Um so etwas zu realisieren muss die Soft- & Hardware der FU auch dafür ausgelegt sein.
    Die von Dir vorgeschlagenen Geräte sind für einen Inselbetrieb definitiv ungeeignet.


    Aber man sollte das Ziel nicht aus den Augen verlieren - natürlich kann ich einen Handstand machen und mich dabei mit der linken Hand am Rechten Ohr kratzen.
    Aber der Mann will ein ganz EINFACHES GÜNSTIGES System bauen, sonst würde er nicht einen R180 mit DAM wählen ....

    Jetzt krieg ich wieder Prügel, trotz werd ich es hinschreiben


    schon im Kommen !

    Keilriemen und Scheiben kosten Geld und Leistung


    Der Wechselrichter kostet sicher mehr als die Scheiben - und der Wirkungsgrad bei den von Dir ausgewählten Typen im Bremsbetrieb ist nicht angegeben - aber sicherlich in der selben Größenordnung wie der Wirkungsgradverlust bei einem Keilriementrieb.
    Wenn man den Motor bei 1500U/min betreibt spart man auch noch den Keilriemenantrieb und setzt eine Kupplung (Hardyscheibe).


    Ein Sanftanlauf kost Geld.


    Als Sanftanlauf kann man auch die Heizwiderstände eines 5kW Heizlüfters in Serie zu den Phasen schalten.
    Und der kostet grade mal EUR 70,- incl. MwSt + ein Schütz 3pol. zum Überbrücken ...


    Blindstromkondensatoren auch in der Pfeife rauchen weil unnötig


    Diese sind ohnehin unnötig bei dieser Leistung, da zieht man den Blindstrom aus dem Netz.


    und das BHKW ist bei geeigneter Netzverschaltung Notstromfähig


    Ist es nicht. Denn diese Geräte sind darauf ausgelegt ein konstantes Bremsmoment herzustellen und stützen sich dazu am Netz ab - d.h. liefern Strom in das Netz.
    Diese Geräte sind aber nicht dafür gebaut eine konstante Netzspannung im Inselbetrieb zu erzeugen. Und woher würden im Inselbetrieb denn nun die Blindströme für den DAM kommen ? Die Dinger gehen dann einfach auf Störung, das ist alles.


    Um so etwas zu realisieren muss die Soft- & Hardware der FU auch dafür ausgelegt sein.
    Die von Dir vorgeschlagenen Geräte sind für einen Inselbetrieb definitiv ungeeignet.


    Wenn ich wirklich zusätzlich Notstrombetrieb benötige, stelle ich einen Synchronen Generator daneben und hänge im Notstrombetrieb die Riemen um, das kommt bei der kleinen Leistung billiger....

    Dieser soll von einem Lianfa R180 bei ca. 2000-2200 U/min angetrieben werden.


    Geh lieber runter auf 1500 .... 1800 U/min dann hast Du länger Freude an diesem Motor ....


    Wenn Du die anderen Threads nicht gesehen haben solltest : Motor vor Inbetriebnahme zerlegen, von restlichem Gußsand und sonstigen Verunreinigungen befreien.
    Mein persönlicher Tipp : Alle Kugellager raus und durch Markenlager mit verringerter Lagerluft ersetzen. Dort wo es die Lagersitze zulassen Nachbearbeiten und Lager mit höheren Tragzahlen einsetzen.


    Die Drehzahlregelung - falls bei diesem Modell ebenfalls mit Blechteller und Stahlkugeln gelöst - komplett entfernen und direkt die Einspritzmenge regeln ...


    In der Zeit, in der der Motor anspringt aber eine niedrige Drehzahl hat wird der Generator über den Sanftstarter immer noch in der Drehzahl erhöht. Gleichzeitig erhöht die Steuerung die Motordrehzahl. Laufen die nicht gegeneinander?


    Nee, miteinander - beide versuchen die Drehzahl zu erhöhen. Sobald die Synchrondrehzahl erreicht ist kann der Elektromotor kein Drehmoment mehr übertragen.
    Ist die Drehzahl am Regler übersynchron eingestellt, so konsumiert der DAM Drehmoment (und somit Leistung) und liefert dafür Strom ins Netz ....
    Knapp vor erreichen der Synchrondrehzahl kannst Du den Sanftanlauf ausschalten.

    Wie konnte der Fehler 22 im Speicher gesetzt werden wenn die ganze Steuerung stromloss war?


    Das ist einfach - der Status wird in einem EEProm oder mit Lithiumzellen gepuffertem NVRam abgelegt und bleibt somit auch bei stromloser Platine erhalten.


    Ansonsten - schön gemacht, hätte ich auch nicht besser gekonnt.


    Das die Steuerung eine zu schnell steigende Vorlauftemperatur nicht als defekte Pumpe erkennt ist allerdings ein schwacher Algorithmus in der Steuerung ...

    Beim Kubota D600 sollte der niedrigste spezifische Verbrauch bei etwa 2600 U/min liegen.
    Also würde ich die Übersetzung auf diesen Bereich einstellen und danach die Leistung in 5% Schritten variieren und den jeweiligen Verbrauch messen.
    Damit solltest Du den optimalen Betriebspunkt finden.


    Eventuell kannst Du den selben Vorgang mehrfach mit leicht geändertem Einspritzzeitpunkt wiederholen.


    Den DAM am Besten gegen eine Type mit IE3 austauschen ...

    Die Rohrdurchmesser spielen überhaupt keine Rolle


    Ich denke so ganz stimmt das nicht. Der Durchmesser und die Länge des Abgassystemes bestimmen die Dämpfung und das Resonanzverhalten eines Auspuffes (Abhängig von der Frequenz, also Drehzahl des Motors natürlich).


    Warum bei kleinen, drehzahlkonstanten BHKW welche mit relativ hoher Drehzahl laufen keine Resonanzauspuffsysteme zum Einsatz kommen weiss ich nicht - die könnten gerade bei konstanter Drehzahl eine sehr gute Dämpfung herbeiführen.

    diesen Test habe ich mir allerdings erspart, nachdem herausgefunden werden konnte, das die externen Schallprobleme im Schwingungsbereich unter 50 Hz aus dem Zuluftrohr nach außen dringen... Da kann man nix gegen tun.


    Hallo Pamiru48,
    hier kann man Resonanzdämpfer einsetzen - allerdings werden die für 50Hz ziemlich voluminös - siehe
    http://www.alfred-eichelberger…halldaempfer.pdf.filepart


    Für solch tiefe Frequenzen in Rohren kann aber ANR (=Active Noise Reduction) recht gut funktionieren.
    siehe : http://de.wikipedia.org/wiki/Antischall

    Ich bin ganz Deiner Meinung -
    Aber einige verstehen hier unter Modulation drehzahlveränderliche Antriebsmaschinen und spalten dann Haare.
    Leistungsvariabel ist allgemeiner und man kann dann noch dazuspezifizieren wie die Leistungsanpassung erfolgt.


    Dies nicht wegen mangelnder Sprachkenntnisse sondern nur um Missverständnissen und Haarspaltereien aus dem Wege zu gehen ...