Beiträge von nesami

    Bist du Gärtner? Wenn ja, dann lass jemand kommen der Ahnung hat. Es gibt genug Betrieb die sich darauf spezialisiert haben wie man Gewächshäuser richtig beheizt.

    Bei deinen Wartungkosten würde ich den Dachs entsorgen und den Ölkessel auch. Es gibt sicher Förderprogramme für Neuinvestitionen. Beim GaLa Bau einfach mal nachfragen.

    Du verwechselst „smarte“ SLP-Zähler mit echter RLM. Wenn Du eine echte RLM für unter 290 Euro pro Jahr kennst, gerne melden. Mit smarten SLP-Zählern braucht es eine Kaskade für zwei unterschiedliche Erzeugungsanlagen - mit echten RLM braucht es keine Kaskade.


    Smarte SLP gibt es ab 60 Euro Zähler und Jahr von Discovergy und darauf 20 Prozent Rabatt für Vereinsmitglieder. Für unsmarte SLP mit moderner Messeinrichtung gilt die Preisobergrenze des MsbG i.H.v. 20 Euro pro Jahr und Zähler.


    Was die betreibereigene Messung betrifft, die wurde 2016 durch eine Änderung im KWKG sowie der Schaffung des MsbG abgeschafft -> https://www.bhkw-infothek.de/n…r-den-messstellenbetrieb/ Als Übergangslösung gab es das Schutzschirmangebot für Bestandszähler.

    D.h. mein eigener Zähler muss durch einen vom Messtellenbetreiber ersetzt werden. Das wird sich wohl auch auf die PV beziehen.

    Wikipedia sagt zum Citroën AX Diesel (Kleinwagen mit 850 kg) 4,5 Liter Diesel. Der aktuelle Prius (Mittelklasse mit 1.500 kg) braucht 3 Liter Super nach Datenblatt. Wenn man kein Schleicher ist, sind die von dbitt genannten 4 Liter Realverbrauch für den aktuellen Prius realistisch - kann ich aus der Praxis mit zwei Prius IV bestätigen. :)

    https://www.spritmonitor.de/de/detailansicht/613575.html

    Ich gestehe, dass ich auf der Autobahn selten schneller wie 110 km/h fahre. ;-) Ist Technik von damals mit allen Vor- und Nachteilen.

    Wir haben auch noch was größeres, nur wollten die Kinder immer mit Anton in den Urlaub fahren. Ich fand es immer witzig mit der alten Kiste

    direkt vor dem Hotel zu parken. Prius ist eine andere Klasse, das ist schon klar. Nur brauche ich für meine tägliche Fahrt zur Arbeit keine Mittelklasse.

    Doch Thomas, ich kann mir sehr gut vorstellen, was Autofahren in NRW und tagsüber auf fast allen Autobahnen bedeutet. Das ist ein Grund, weshalb ich seit 2005 kupplungslos im PRIUS Hybrid unterwegs bin. Der andere Grund ist, dass ich schon 2005 mit dem Fahrzeug unter 5 Liter Sprit auf 100 km ausgekommen bin, mit dem neueren Modell unter

    4 Liter. Sicherlich alles keine Endlösung für die Möglichkeiten in etwa 2050, aber immer aktuell ein Beitrag Verbrauch zu senken und etwas für die Umwelt getan zu haben.


    3,5 Liter Diesel gingen 1990 auch ohne Elektro. Das Teil hieß Citroen AX Diesel und war ein Flop für 16000 DM. Läuft heute noch einer bei uns in der Familie. 28 Jahre und ungeschweißt. Pflege ist alles.


    Die Zoe hatte ich auch schon öfters. Fährt sich sehr schön. Vielleicht bekommt mein letzter Sohn einer zum Führer...n (Zensur). Ich muss ja an jemanden meinen Strom verkaufen. ;-)

    Mein Hausdachs läuft durschnittlich 3,5 h am Tag (Winter). Im Sommer ist er ganz aus. Bei der Wartung bin ich auf Senertec angewiesen. Da der Dachs teilweise auch ein Gewerbe mitbeheizt sind meine Ausgaben Aufwendungen und somit leichter verschmerzbar.


    Mein Gasdachs kommt bei 3100 Stunden im Jahr auf eine Laufzeit von 2,2 Stunden pro Start. Der hat aber einen Wartungsvertrag und läuft störungsfrei. Was ich von meinem allerersten Dachs (MSR1) nicht behaupten konnte.


    Es gibt übrigens keine Anwendung, wo sich der Batteriespeicher so gut rechnet wie mit BHKW!

    Einspeisevergütung liegt bei ca. 4 Cent - Eigenbaulösung liegt bei PV-Speicher bei ca. 10 Cent - bei 75% Wirkungsgrad hast Du Eigenstrom für ca. 18 Cent in der Hand! Mein Speicher schreibt definitiv eine schwarze Null.

    Das dürften die meisten Speicher mit PV-Strom nie erreichen - rechne nur mal mit 11 Cent Einspeisevergütung (alles netto)

    War auch meine Überlegung. Kleiner Denkfehler. Im Winter ist der Speicher ständig voll und im Sommer meistens leer. Ohne PV macht ein Speicher keinen Sinn.

    Der Dachs selber hat nur 6000 € gekostet. Bei der Wartung nach 2 Jahren lass ich nur den Ölwechsel machen.


    Der Ölbrenner lag bei knapp 4000 € und auch dort hätte es eine jährliche Wartung gegeben. Seltsamerweise fragt nie jemand nach der Wirtschaftlickeit einer Ölzentralheizung.


    Ich bezeichne das auch als Liebhaberei. Sollte die Anlage noch 10000 Stunden halten, dann ist es gut. Ich hoffe, dass es bis dahin was Besseres gibt ganz ohne Öl. Wenn ich kalkuliere, dann rechne ich PV, Hausspeicher, Bhkw und E-Auto als eine Größe und was da raus kommt, das kann ich dir nicht sagen. Da gibt es zu viele unbekannte. Ich mache aber jedes Jahr eine Nachkalkulation für weitere Planungen.

    Hab mir einen gebrauchten überholten Dachs gekauft. Der läuft 600 Stunden im Jahr und nur in der Heizperiode. Geheizt wird mit einem Küchenholzofen der den gestiegenen Wärmebedarf nicht mehr abdecken konnte. Alternative wäre eine Ölzentralheizung gewesen, da noch 4000 Liter Heizöl vorhanden waren.

    Der Dachs läuft 4 Stunden am Tag und deckt mit Hilfe des Speichers unseren täglichen Stromverbrauch. In denen 4 Stunden wird das E-Auto für den nächsten Tag geladen. Wenn möglich wird Spülmaschine und Waschmaschine in den Zeitraum verlegt. Die Investition für den Dachs und Einbindung lagen bei ca. 10.000 €.

    Der muss nicht Online sein. Der Zähler zählt nur den Strom der das BHKW erzeugt. Da sich im Haus 2 Dachse befinden muss für jeden ein extra Zähler installiert sein. Der alte Dachs ist inzwischen 16 Jahre alt und bekommt keine Förderung mehr. Zur Überwachung ist ein Smartfox verbaut. Wenn es in 4 Jahren keinen Kwk-Förderung mehr gibt, kann ich auf beide Zähler verzichten.

    Hab nun heute telefoniert. Es soll nur ein neuer Zähler gesetzt werden. Nach 8 Jahren muss ein neuer geeichter Zähler gesetzt werden. Eigentlich ist es mein Zähler. Ich darf aber keinen eigenen Zähler mehr verbauen. Laut Aussage das Netzbetreiber wäre das nicht zulässig und es gäbe keinen Bestandschutz.

    Ist eine Kostenfrage. Wenn man nur 2000 kWh einspeist kann ein Preis von bis zu 120 € nur für den Smart-Meter ärgerlich sein. Aber ich denke, Sie werden nur einen Zählerwechsel vornehmen.