Beiträge von nesami

    Noch ein Nachtrag:

    Es laden: Ein Kona MJ 2019 (1phasig, kommt also mit 1x6A*230 = 1,4 kW minimaler Ladeleistung klar, 12 Tkm Laufleistung p.a.), und ein Tesla (30 TKM Laufleistung p.a.) , die Wallbox erlaubt hier keine Phasenabschaltung, so dass er immer die 3*6A*230=4,1kW möchte und dann recht ineffizient lädt. Ob angesichts dieser minimalen Ladeleistungen ein BHWK überhaupt einen nennenswerten Beitrag zum Laden liefern kann? Ich befürchte fast, man braucht den Batteriespeicher, da bin ich aber 1) noch nicht sicher, ob sich der aktuell schon rechnen (evtl. gerade so) und dann muss ich noch 1,5 Jahre warten, bevor ich mir einen kaufe, sonst will das Finanzamt von mir die zurückgezahlte Umsatzsteuer der Solaranlage wieder zurück, wenn ich (wegen hohen Eigenverbrauchs) keine nachnahltigen Gewinne aus dem PV-Betrieb (Einspeisung) erwirtschafte, da droht mir dann der Liebhaberei-Status. Aber das ist ein anderes Thema, ich wollte nur erklären, warum die Anschaffung eines Batteriespeichers in der jetzigen Situation etwas problematisch ist.

    Wenn du an der Wallbox eine Buchse hast, probiere es mal mit einem einphasigen Kabel. Ich wechsel nur das Kabel, wenn es mal schneller gehen soll. Sollte das Kabel fest installiert sein, dann wird die Wallbox nur an einer Phase angeschlossen. Zu dem Thema Umsatzsteuer und Liebhaberei frag mal den Steuerberater. Die dürften miteinander nichts zu tun haben haben.

    Der Reiz ist der gossen Mobile Akku den man nutzen will.... Technisch möglich ist vieles, aber bezahlbar?

    Mir persönlich gefällt die Idee von Sono Motors mit dem Power Sharing https://sonomotors.com/de/sharing/

    Aber erst müssen die Ihr Fahrzeug auf die Straße bekommen bevor anderes umgesetzt wird....

    Beispiel Tesla oder anderen Elektrofahrzeuge bei 100 kwh im Akku wäre es doch etwas für mehr Eigenversorgung den Auto Akku anzuzapfen....

    Mir gefiel die Idee auch so gut, dass ich mir vor drei Jahren einen reserviert habe. Mir war damals bereits bewusst, dass das ganz wohl in einer Insolvenz enden wird. Aber bis jetzt haben sie ja überlebt.

    E3dc wirbt damit, dass ihre Wallbox bidirektional kann ich weiß jetzt nur nicht mehr ob AC oder DC.

    Hallo


    geht das denn? Also reicht denn der Strom aus dem E-Auto überhaupt aus um das Haus auch nur ansatzweise mit Strom zu versorgen?


    Ist eine für mich sehr spannende Frage und Gedanke

    Ich hab einen 46 kWh Akku damit puffere ich den Überschussstrom aus der PV/Bhkw. Da man den Strom in der Regel nachts braucht, würden (mir) 5 kWh aus dem Akku reichen. Für meine täglichen Kilometer zur Arbeit benötige ich 7 kWh. Wenn man das passende Profil hat wäre das sicher machbar. Unser Tagesverbrauch liegt bei 10 kWh ohne Fahrzeug.

    Wir haben den Dachs damals nicht angemeldet weil mein Elektriker nicht sicher war ob das sein muss. Die Leistung blieb ja gleich. Wir haben uns dann entschieden, dass wir kein Risiko eingehen und uns im schlimmsten Falle doof stellen. Er war ja schon eingebaut. Von den bayernwerke weiß ich, dass sie über die alte Anlagen keine Unterlagen mehr haben. Die Bundesnetzagentur wollte es nicht wissen. Die hab ich angeschrieben.


    Was sie damals genau prüfen wollten weiß ich nicht. Ich bin sicher als schwieriger Kunde geführt. *g* Sie standen an der Wallbox und haben sie angesehen. Mein Solateur hat sie mit 22 kW beim Netzbetreiber angemeldet und wird dadurch genehmigungspflichtig. Bestellt habe ich aus diesem Grund die 1-phasige Ausführung. Inzwischen lädt sie auch einphasig. Ich freue mich schon auf mein Telefonat mit den Bayernwerke wenn es darum geht den Sachverhalt zu klären.

    Servus Nesami befürchte die Einphasige Version mit 22 kw ist das Problem, Bei der Erzeugung darf man auch nicht mit einer höheren Schieflast von 4,6 kVA einspeisen, so ist das auch mit dem Bezug. Empfehle Umtausch auf Drei phasige Version. Ob das Auto dann einphasig das Netz belastet ist eine andere Sache. Hoffnung auf die Zulassung der Systeme V2G / V2H

    Ps Zumindest die PV angemeldet? Leider müssen alle Energie Erzeuger Angemeldet werden, nicht nur bei der Bundes Netzagentur, mittlerweile auch beim Marktstammdaten Register. Deshalb werden die Bayernwerke nachfragen....Die Frage sind die Technischen Daten des Bhkw und die Auswirkungen auf das Stromnetz oder EMV Elektro Magnetische Verträglichkeit. Befürchte Du kommst um eine "Nach - Anmeldung" nicht rum...

    Im Marktstammregister ist alles drin und das OK vom Netzbetreiber liegt vor. Die Anmeldung müsste ja auch der Elektriker erledigen. Ich spiele da nicht selber rum.

    Die Wallbox hängt nur noch an einer Phase. Mehr wie 3,3 kW wird nicht gezogen. Der Fehler liegt am 3 phasigen Typ 2 Kabel mit 32 A das fest verbaut ist und an meinem 3 Phasen Lader im Auto. Laden mit 3,3 kW kann er, nur das Überschussladen haut nicht hin. Da hatte wohl weder ich noch der Installateur, der mit das verbaut hatte einen Plan.

    Da bin ich gespannt was raus kommt, wenn ich es richtig verstanden habe geht es um die 22kW Wallbox die genehmigt werden soll. Wäre schön wenn du uns auf dem laufenden hälst.

    Die Genehmigung dürfte kein Problem sein. Wir sind eine ehemalige Landwirtschaft mit den passenden Anschlusswerten.



    Zitat

    Ja leider muß man sich einen Verbraucher mit hoher Last zb Durchlauferhitzer oder eine 22 Kw Wallbox genehmigen lassen.

    PS 11 kw Wallbox muss nur gemeldet werden. Der Energieversorger muss ja das Netz Stabil halten....

    Idealerweise mit Last - Management wenn man sagen kann das Bhkw oder der Akku übernehmen die Spitzen bzw. bei mehreren Parkplatzen die Abregelungen der Wallboxen so das keine Energie aus dem Netz gezogen wird. Wo bei Laden plus Bhkw bringt drei Vorteile: günstigen Bhkw Strom, Wärme und Elektromobilität

    Ich teste gerade meine Wallbox. Sie sollte eigentlich Überschuss laden. Heute mittag hat das mit der PV recht gut geklappt. Später schalte ich den Dachs ein und hoffe, dass der Ladevorgang wieder startet. Leider steckt alles noch ein bisschen in den Kinderschuhen. Für meinen Neubau hätte ich eigentlich auch sechs Wallboxen geplant. Erst mal eine für den Anfang die anderen fünf bei Bedarf. Dabei müssen folgende Gesetzte berücksichtigt werden. LSV, EnWG, EEG, WEG, BauGB, LBO, MsbG, DSGVO, GWG, AEUV, MessEG, MessEV und PAngV. Die einsprechende Gesetze habe ich aus dem aktuellen Ausgabe aus dem PV-Magazin abgeschrieben. ;-)

    Der Peugeot Ion, und der C-Zero von Citroen sind baugleich mit dem Mitsubishi I-miev. Das waren die alten Drilling. Die neuen kommen dam Haus VW von Seat und Skoda und basierend auf dem UP.

    Wir haben den Dachs damals nicht angemeldet weil mein Elektriker nicht sicher war ob das sein muss. Die Leistung blieb ja gleich. Wir haben uns dann entschieden, dass wir kein Risiko eingehen und uns im schlimmsten Falle doof stellen. Er war ja schon eingebaut. Von den bayernwerke weiß ich, dass sie über die alte Anlagen keine Unterlagen mehr haben. Die Bundesnetzagentur wollte es nicht wissen. Die hab ich angeschrieben.


    Was sie damals genau prüfen wollten weiß ich nicht. Ich bin sicher als schwieriger Kunde geführt. *g* Sie standen an der Wallbox und haben sie angesehen. Mein Solateur hat sie mit 22 kW beim Netzbetreiber angemeldet und wird dadurch genehmigungspflichtig. Bestellt habe ich aus diesem Grund die 1-phasige Ausführung. Inzwischen lädt sie auch einphasig. Ich freue mich schon auf mein Telefonat mit den Bayernwerke wenn es darum geht den Sachverhalt zu klären.

    Bei mir waren vor 14 Tagen die Bayernwerke zum Prüfen da. Es ging zwar um meine neue Ladestation aber ich hatte mal vorsorglich meinen alten 22 kW-Lader abgeschraubt und den Heizungsraum zugestellt. Das Bhkw müsst eigentlich rosa sein. Hab es aber mal durch ein grünes ersetzt. Ich hab mal gelesen, dass bis 2022 die Norm für das bidirektionale Laden da sein soll. Alte Drillinge mit schwachen Batterien müsse es ja genug geben. Ich denke man baut sie besser aus und macht einen stationären Speicher daraus.

    Der i-Miev soll das können. So stand es mal wenigstens in den Prospekten von Mitsubishi. Da der C-Zero baugleich ist... meiner hatte glaube ich 2 kWh weniger. Ich habe aber nie im Netz danach gesucht oder wäre zufälliger Weise über einen Bericht gestolpert, dass dies jemand umgesetzt hätte . An Grund für mich damals einen C-Zero zu kaufen war die Aussicht, den Akku irgendwann mal (mit Auto) stationär zu verwenden.

    https://www.goingelectric.de/2…dt-ab-2018-bidirektional/

    Ich bin da bei dir. Der Eigenverbrauch ist das interessanteste. Für den Dachs zahle ich netto 30000 €. Dafür produziert er im Jahr 7000 kWh elektrisch. Für 30000 € bekomme ich aber auch 30 kWp PV und mindestens 30000 kWh Stunden Strom. Mir geht es da nicht um das Thema was macht mich reicher, sondern wie komme ich damit weiter.

    Vom wirtschaftlichen her ist das alles kein Thema. Gastherme in den Keller, und 8 kWp aufs Dach und einspeisen ins Netz. Was interessiert mich wo her meine Mieter den Strom haben? Da der Strom eh den kürzesten Weg geht, kommt er eh vom Dach. = langweilige Lösung. ;-)


    The difference between men and boys is the price of their toys.

    Elektronischer Background:

    Es gibt bei Delta den SM500-CP-90, welcher 15kW bidirektional zwischen einer HV-Batterie und einem Drehstromanschluss hin und herschaukeln kann. Laut Angebot kostet er ca. 10T€. Wohl gemerkt als Labornetzteil.

    Als Massenprodukt oder China-Clone wird diese Technik einen Bruchteil kosten. Dazu ein bischen "Hühnerfutter" zum Steuern der Energieflüsse. Ich persönlich glaube aber eher an das Prinzip der Powerwall, weil das flexibler ist. Das netzdienliche Laden wird wohl eher bei Firmenparkplätzen Einzug halten. Dort sind die Leistungen höher, das lohnt mehr.

    Dein C-Zero müsst bidirektional können. So groß kann der Unterschied zum I-Miev nicht sein.

    Oben ist von el. Wandspeichern die Rede. Also separat 80-120 l in jeder Wohnung! So ein Speicher zieht im min Fall 1-3 kw, und das Nachheizen dauert dementspechend lange. Das ganze noch in mehreren Wohnungen - dafür reicht PV Überschuss fast nie.

    Ich denke inzwischen auch, dass elektrische Wandspeicher Quatsch sind. Bei 6 Wohnungen ist der ständige Wärmeverlust zu hoch. Ich hab demnächst einen Termin bei Senertec. Mein Dachshändler hat wohl schon einige Objekte mit Mieterstrom umgesetzt.

    Ganz ehrlich, ich würde den PV Strom nicht für Warmwasser mit Heizstab verheizen. Dafür wäre mir der PV Strom zu wertvoll.

    Immerhin ist der PV Strom bei Eigenverbrauch ca. 29 Cent wert, beim Einspeisen ca. 10 Cent.


    Ich würde die Abwärme vom Dachs nehmen. Da kostet das KWh Abwärme keine 6 Cent.

    Der Solarstrom kostet mich 5 Cent (netto) wenn ich alles voll mache. 20 kWp kann ich verbauen. Sollte irgendwann die Elektromobilität dazukommen, ist das eh nicht viel Eigenstrom und dann zum Verheizen zu schade.

    Ich verschenke ihn nicht. Ich verkaufe ihn. Ich weiß nicht, was energetisch sinnvoller ist. Die ganze Waschmaschine mit lauwarmen Wasser zu betreiben oder 700 Wh pro Waschgang zu verbrauchen. Sollte meine Solaranlage das zeitliche segnen wird die Fläche mit 12kWp belegt und das Wasser über den Sommer elektrisch erwärmt.

    Das hatten wir mal bis vor 10 Jahren so. Eine Mischbatterie auf 40° und dann durfte die Waschmaschine(n) laufen. Wir waren damals ein 6 Personenhaushalt. Solares Wasser war (ist) genug vorhanden. Nachdem eine PV mit Eigenverbrauch kam wurde die Mischbatterie überflüssig.

    Auch die Wärmepumpe geht nur mit Netzstrom wenn ich überall ständig 60° haben muss. Er meinte auch, dass ich die Temperaturen nicht aus dem Heizraum bringe. Also der Raum selber heizt sich auf.
    Fürs Warmwasser sind täglich 24 kWh eingeplant. Im Winter natürlich mehr als im Sommer. Ich nehme an, dass die ganze Sache auch nicht günstiger wie ein Dachs kommt.

    Ich hab gerade ins Dachsportal geschaut. Der Dachs lief bei mir im August ca. 3 Stunden am Tag nur für das warme Wasser. Das Haus ist mit 14 Personen belegt also müssten die Werte passen. Beim Neubau rechne ich mit 12 Personen als Maximum.

    Mit Netzstrom heizen empfinde ich auch nicht als befriedigende Lösung.


    Es soll doch eh einen Dachs oder eine BSZ geben?

    Die BSZ könnte ja den ganzen Tag den WWPuffer heizen, ansonsten gehts mit dem Dachs schneller, erst recht wenn man mit dem Strom auch noch einen Heizstab mit befeuert.

    Bei mir geht nur Flüssiggas, somit ist die BSZ für dieses Objekt gestorben..