Beiträge von nesami

    Mach ich auch. Der Spitzenkessel ist mein Dachs. Füllt meinen Hausakku und lädt gerade das Auto. Der gebrauchte Dachs und der Einbau war auch nicht viel teurer als eine andere Lösung. Ist halt auch ein bisschen Spielerei.

    Wenn dein BHKW 15 Jahre alt ist hat es sicher Bestandsschutz, die eigenen Zähler glaube ich nicht. EEG Umlage für 3. ist soweit ich weiß auch bei Bestandsschutz fällig, es wäre nur der Eigenverbrauch über 10mW durch den Bestandsschutz frei.

    Auf meine Abrechnung von 2017 und 2018 steht nichts. Es kann aber auch sein, dass sie nach 15 Jahren nicht mehr wissen was damals gelaufen ist. Mal wenigstens bei den Bayernwerke ist das so.

    Das ging vor 15 Jahre mal einfacher. Zweirichtungszähler für Einspeisung und Netzbezug und all die Zähler für die einzelnen Parteien wurden vom Netzbetreiber ausgebaut und durch meine eigenen ersetzt. Übrigens ganz unkomplizeit. Der Mieter hat sich die Grundgebühr gespart. Der Rest wurde mit den NK verrechnet. So rentiert sich auch ein BHKW. Ich hoffe mal ich habe Bestandsschutz. Inzwischen bin ich auf eine Flat umgestiegen.

    Ja, die PV hat eigentlich nichts mit der Heizung zu tun. Ein BHKW wäre dazu die idealste Lösung. Drei Dachse hab ich in Betrieb und das Ergebnis ist recht gut. Mein Strombezug liegt in meinem eigenen Haus bei 10% (750 kwh) und da hängt noch mein Auto dran. Aber für Mieter ist das weniger geeignet. PV rentiert sich auf jeden Fall. Vielleicht tut sich auch bei Mietstrom noch was.

    Danke, ich hab schon die ersten Visitenkarten und mein PV-Solateur arbeitet auch mit einem Heizungsbauer zusammen da PV und Wärmepumpe recht gut passen.

    Pellets muss ich in der Hinterhand behalten. Es kann ja sein, dass ich nicht ans Grundwasser darf oder es Konstellationen gibt, wo was nicht so funktioniert wie geplant. Das Thema Legionellen hatte ich gar nicht auf dem Schirm, obwohl ich bereits ein Objekt in der gleichen Größe betreibe. Mal mit meinem schwäbischen Heizungsbauer telefonieren.


    Ich möchte auch mal alle Danke sagen die sich die Zeit genommen haben um zu antworten. Ich erwarte in einem Forum keine Lösungen. Für mich ist das immer eine Art Brainstorming wo ich mir neue Ideen hole und/oder auch eine andere Betrachtungsweise bekomme.

    Ich denke das letzte Wort hat eh der Energieberater. Der nimmt alles ab.


    Holz in den Wohnungen scheidet aus. Das Thema Sauerstoffzufuhr ist ein Problem und 5 kw sind für ein kfw40+ Haus zu viel. Mit der WP wäre viel machbar, da das Grundstück fast 3000 qm hat und das Grundwasser nicht all zu tief liegt. Aber bei dem Thema ist mein Heizungbauer draußen. Er macht halt nur das, mit dem er sich auskennt. Was nicht negativ gemeint ist.

    Bei der WP spare ich Kamin und Kaminkehrer. Beim letzteren bin ich mir nicht so sicher. Früher oder später finden die auch was bei einer WP zum Messen.


    Bei Pellets muss ich mich noch schlau machen. Da brauche ich einen Lagerraum der kostet und den besagten Kamin.

    Ich war gerade auf einer Messe und hab mich mit einem Vertreter der Firma Waterkotte unterhalten. Luft WP macht bei der Größe des Gebäudes keinen Sinn wegen der Warmwasserbereitung. Anscheinend gibt es eine neue Vorschrift, dass bei einer zentralen Warmwasserversorgung die Temperatur im Speicher immer 60° betragen muss. Alle drei Jahre muss eine Legionellenprüfung erfolgen. Er meinte das kostet zu viel Strom das Warmwasser auf Temp. zu halten. Die Lösung die er mir vorgeschlagen hat wird mir aber zu teuer. Von Sonnen gibt es im Sommer eine größere Sonnenflat für die Wärmepumpe. Sonst bleiben nur noch Pellets oder eine langweilige Gastherme übrig.


    Senertec bietet im Herbst wohl was neues in der kleinen Klasse an. Am Donnerstag hat mein zuständiges Senertc-Center eine Hausmesse. Ich werde mal meine Daten mitnehmen.


    BHKW und Wirtschaftlichkeit ist ein Thema. Die Zuverlässigkeit ein anderes. Das zweite wäre mir wichtiger.

    Sagen wir mal die PV bringt ihre 10 kW und die 4 Wohnungen haben eine Grundlast von zusammen einem kW dann wäre für die WW bereitung und um ein Abregeln zu verhindern doch eine 2 kW Wärmepumpe gar nicht so schlecht. Mit was man im Winter Heizt ist dennoch offen. Ich würde die recht günstige LW WP nur fürs Warmwasser verwenden da sie größtenteils mit dem sonst abgeregelten Strom laufen könnte.

    Zwei Heizsysteme sind 2 x Kosten. WP ist ohne Schornstein und Kaminkehrer. Mit Kamin wäre mir ein BHKW am liebsten. Daher auch meine Frage. PV und BHKW ergänzen sich halt sehr gut.


    firestarter

    Ein Dach macht man einfach mit PV voll. Die Fixekostenanteil wird dadurch kleiner. Sollte abgeregelt werden müssen, kann man auch ein Heizschwert einsetzten.


    Bei der Wärmepumpe bin ich bei meinen Überlegungen auch gelandet. Ich lese mich gerade zu dem Thema ein. Der Bauträger hätte mir Pellets empfohlen.


    Die Kosten für den Energieträger sind nicht das Problem da sie ja umlagefähig sind. Auch, wemm sich die Preise verdoppeln würde, bleibt es bei dem Verbrauch bezahlbar.
    Solare Wärme ist mir nicht effektiv genug. Ich habe selber vier Platten auf meinem Dach und im Sommer gibt es immer zuviel Wärme. Mit Strom kann man halt alles machen. Kochen, heizen und fahren. Und wenn schon für den Mieter "umsonst", dann finde ich für den Preis eine PV-Anlage interessanter.


    Was vesteht man unter "unterschiedliches Lastverhalten"?