Beiträge von papalapaa

    Meine Meinung: Berate Dich mit Deinem Verein, ob Du nicht beim Gericht die Hauptsache für erledigt erklären mußt und nur eine Entscheidung über die Kosten anstrebst. Nicht daß du eine Klageabweisung, wegen Zahlung der Hauptsache durch die Beklagte, erlebst und evt.

    dies für dich kostennachteilig sein kann.

    Hallo Vaillanter,

    an meinem 1.0 wurde in der Gastherme der Co Fühler getauscht. Die entsprechende Meldung verschwand. Die Meldung:SLG A keine eBusKommunikation die im Minutentakt auftaucht und dann wieder verschwindet meldet sich weiterhin. Sonst läuft das Teil korrekt nur die Daten bei Fehlermeldung zeigen sich dann im Display (Therme) nicht mehr und tauchen dann wieder auf. Kontakte sind überprüft, mehrmals ein-u-ausgesteckt. Die Gastherme mit der entsprechenden Taste resettet. Komplette Anlage für Minuten stromlos gemacht. mein Latein

    ist zu Ende. Weiß jemand Rat? Die Anlage läuft eigentlich seit 2011 außer einem 2. Motor u Wärmetauscher einwandfrei. Dankschen im voraus

    Wie versprochen die Antwort auf meine Anfrage:


    Sehr geehrte Damen und Herren,
    vielen Dank für Ihre E-Mail an die Bundesnetzagentur.
    Aufgrund der sehr vielen Anfragen, die uns erreichen,können wir nicht alle E-Mails direkt beantworten.
    Wir hoffen, dass folgende allgemeine Hinweise zunächsthilfreich sein können.
    Die Mitteilungsfrist gegenüber der Bundesnetzagentur fürdie Abrechnungsjahre 2014 und 2015 läuft am 28.02.2016 ab. Falls bis dahin nochkeine Mitteilung erfolgt ist, ist diese schnellstmöglich nachzuholen.
    Die Mitteilungspflichten gegenüber dem Netzbetreiber zum28.02.2016 bleiben unberührt.
    Die Pflicht zur Abgabe des Erhebungsbogens"Eigenversorgung / Sonstiger selbsterzeugter Letztverbrauch" an dieBundesnetzagentur besteht für Eigenversorger und sonstige selbsterzeugendeLetztverbraucher nur dann, wenn sie für den selbst erzeugten und verbrauchtenStrom zur Zahlung der EEG-Umlage verpflichtet sind. Eine Abgabe desErhebungsbogens "Eigenversorgung / Sonstiger selbsterzeugterLetztverbrauch" an die Bundesnetzagentur ist nicht erforderlich, wenn mitdem zuständigen Netzbetreiber bereits geklärt ist, dass keine EEG-Umlagepflichtbesteht. Ist die Frage noch nicht vollständig geklärt, rät dieBundesnetzagentur dringend dazu, die Mitteilung an sie vorzunehmen, um einenVerstoß gegen die gesetzlichen Mitteilungspflichten auszuschließen.
    Ausgenommen von der Mitteilungspflicht für Eigenversorgerund sonstige selbsterzeugende Letztverbraucher gegenüber der Bundesnetzagentursind auch Betreiber von Stromerzeugungsanlagen, bei denen sichergestellt ist,dass der in der Stromerzeugungsanlage erzeugte Strom vollständig in das Netzeingespeist und nicht anteilig selbst vom Betreiber der Stromerzeugungsanlageverbraucht wird.
    Weitere Informationen erhalten sie auf unserenInternetseiten unter: www.bundesnetzagentur.de/eeg-datenerhebung<http://www.bundesnetzagentur.de/eeg-datenerhebung>.
    Hier finden Sie auch den Erhebungsbogen, der für dieErfüllung der Mitteilungspflicht gegenüber der Bundesnetzagentur verbindlich zuverwenden ist.
    Informationen zum Leitfaden zur Eigenversorgung derBundesnetzagentur finden Sie unter:
    www.bundesnetzagentur.de/eigenversorgung<http://www.bundesnetzagentur.de/eigenversorgung>
    Freundliche Grüße
    Referat 605
    IT-gestützte Datenverarbeitung, Wahrnehmung der Aufgabennach dem EEG
    Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas,Telekommunikation, Post und Eisenbahnen
    Tulpenfeld 4
    53113 Bonn
    www.bundesnetzagentur.de<http://www.bundesnetzagentur.de>

    Hilfe,
    ich hab einen eco 1.0 seit 12/2011 mit fiktiver Rücklief 2015 -4717 kwh u Einspeisung 2123 kwh
    + eine PVAnlage seit 2012 mit Einspeissung 2015 von 24103 kWh u fikt Rücklief 1441 kwh .Ich verkaufe nicht sondern verbrauche BHKW u PV selbst.


    Aus dem Beiträgen hier u Text in der Infoabt ist mir nix klar. Muß ich jetzt eine Meldung machen und über was und wie und wohin.
    Ich war schon froh die Steine (Finanzamt, E-On etc ) beiseite geräumt zu haben. Jetzt das. Ich frage mich, woher z.B. ein PV-Betreiber diese Problematik wissen soll. Ich gehe mal davon aus, daß dies die wenigtsten tun werden. Ich bitte um Hilfe
    Danke

    Hallo Hovi,
    wenn Ölverlust da ist, wird sich das vermutlich im oberen Auffangbehälter angesammelt haben. Ich denke das liegt am Ventil, da wird ein neues eingebaut mit einem Hardwareupdate. Das wars dann. Gruß Papalapa

    So, jetzt habe ich eine neue Abrechnung erhalten. Jetzt passt sie. Naja die Abrechnungskosten sollen sie behalten. Ich denke da so wie Du sailor. Die Anwaltskosten u Mahnkosten, werden noch vom Anwalt geltend gemacht. Das wars dann jetzt nach 1 1/2 Jahren. Gott sei Dank. Vermutlich tue ich mir wieder neuen Ärger an, je nachdem wie das Bayernwerk reagiert, denn ich habe vor kurzem Umstellung von Volleinspeisung auf Eigenverbrauch der PVAnlage beim Bayernwerk beantragt.


    papalapaa

    Besten Dank Sailor fürs Aufbröseln. Ich habe mich auch nochmals damit befasst. Ich komme mit den Zählerständen überhaupt nicht klar. Ich vermute daß hier der Fehler liegt. Ich habe auch 2 gleichartige Posten in den Abrechnungen. Mir ist auch aufgefallen, daß bei einem TelGespräch die Mitarbeiterin nach meinem Eindruck irgendwie bei der Photovoltaik war. Also ohne genauen Plan, den ich erst zurecht rücken mußte. Auch wurde mir ja jetzt tel bestätigt(Callcenter), daß eine Abrechnung falsch sein soll und stoniert sei. Dies geht aber aus der weiteren Abrechnung im Text nicht hervor Ich habe ja nunmehr nochmals meine Zählerstände quartalsweise dem EVU mitgeteilt. Ich warte daher erstmals ab um dann den Anwalt weiterarbeiten zu lassen. Die Kosten erkenne ich auf keinem Fall an, da ich ja Rechnungen geschrieben habe, die ich jetzt in der Höhe nach als richtig ansehe. Anwaltskosten sind ja auch noch fällig. Ich setze bei Wärme auch die Kosten an wie von Dir beschrieben. Bei Strom allerdings die Bezugskosten EXX + VNNE.


    papalapaa

    Danke Sailor.


    na dann bin ich trotz Einschaltung eines Anwalts mit der langen Wartezeit (16 Monate)beim Bayernwerk nicht alleine. Meinen letzten 2 Quartalsrechnungen habe ich jetzt nicht mehr angemahnt, da das Bayernwerk nun mtl. Abschlagszahlungen i.H. von 40,00 Euro leistet. Sie wollen jedoch wie mit der Abrechnung 2011 u 2012 mitgeteilt die Abschlagszahlungen auf 25,00 Euro verringern. Dann muß ich halt wieder meine Rechnungen anmahnen und dann dem Anwalt übergeben. Das Bayernwerk erklärte mir tel. daß sie nur jährlich abrechnen und nicht 1/4 jährlich dafür jedoch Abschlagszahlungen leisten. Meine Rechnungen werde ich halt jetzt künftig mit Lieferung u fiktiver Rücklieferung erstellen, und die verlangten Abrechnungskosten mit der Restforderung wieder einklagen. Übrigens wurden meine Quartalszählerstände entgegen meinen Rechnungen von dem Rechner rechnerisch ermittelt. Die übersandten Abrechnungen kann ich nicht nachvollziehen. Nur soviel, daß um die 120,00 Euro zuwenig ausbezahlt wird. Dagegen muß ich auch wieder angehen. Rechne Deine mal überschlägig nach. Der Ärger hört nicht auf ich vermute irgendwann auch mit dem FA wg der Höhe der unentgeltlichen Wertabgabe. Ja mei.


    Papalapaa

    Guten Morgen,


    tolle Reaktion und Info, die mich bestätigt u weiterhilft. Vielen Dank. Der Knackpunkt ist jetzt nur noch der, ob ich nach eurer Meinung die Rechnung richtig erstellt habe (wie ein Exelbeispiel hier in der Infothek) oder ob das EVU so abrechnen kann wie von mir beschrieben mit Berechnung nach Lieferung und fiktiver Rücklieferung, was einen wenn auch nur minimalen Unterschied ausmacht. Hier müßten doch Erfahrungen vorliegen.

    Hallo erstmal,


    seit 11/2011 betreibe ich ein bei der E-ON angemeldetes BHKW Eco 1.0. Nachdem sich von dort niemand auf Anschreiben gemeldet hat, habe ich mtl eine Rechnung geschrieben, dann ab 6-2012 1/4 jährlich mit Fristsetzung und Klageandrohung. Die jeweiligen Rechnungen u Mahnungen habe ich an meinen Anwalt weitergeleitet. Bis vor 4 Wochen hat sich niemand vom Bayernwerk(früher E_ON) gemeldet und dann wurden tel Zählerstände abgefragt, die ich um des Friedens willen nochmals mdl mitgeteilt habe. Gestern habe ich nun 2 Abrechnungen erhalten aber mit total unterschiedlichen Ergebnissen. Die eine Abrechnung soll offensichtlich für das Jahr 2011sein, jedoch mit Rechnungsdaten auch über das Jahr 2012, und kommen annähernd an mein Ergebnis für 2011. Daraus geht hervor, daß die mit fiktiver Stromeinspeisung wie bei der EEG gerechnet haben. Meine Zählerstände über Gesamterzeugung und Einspeisedaten außer acht gelassen haben und den Compter die Quartalszahlen aufgrund des Zählerstandes zum 31.12.2012 berechnet haben lassen. Ich habe jedoch die Rechnung ohne fiktiver Lieferung geschrieben sondern nach dem Schema - Eigenerzeugung x 0,0511 + Einspeisung x ESS + VNNE = GesForderung +MWST.Nach meinen bisher erstellten Rechnungen ergibt sich ein Fehlbetrag von ca. 80.00 Euro. Übrigends, meine 1. Gasrechnung habe ich auch erst vor Wochen erhalten. Gestern ist auch der Bescheid über die Energiesteuer-Rückerstattung eingetrudelt. Um meinen Anwalt füttern zu können, wäre ich um einige Äußerungen dankbar.




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