Beiträge von MaUdo

    Den Spindelmotor habe ich heute Nacht zerlegt um die Spindel wieder frei zu bekommen.
    Ein paar Tropfen Nähmaschinenöl und reinigen mit Küchentuch hat gereicht, nun schnurrt
    er wieder. :thumbup:

    Hallo,


    mir hat der Dachspfleger, im August des letzten Jahres, die elektrische Nennleistung von 5,3 auf 3,5 kw/h runtergedreht. Folglich steigt die Laufzeit und somit auch die tägliche Abdeckung der elektrischen Grundlast. Über Vor oder Nachteile muss man jetzt nicht streiten.


    Nun zu meiner Frage:
    der Verbrauch hat sich poportional zur Leistungsreduzierung verändert. Das heißt bei 5,3kw=1,78l/h, bei 3,5kW entspricht der Verbrauch 1,78/5,3*3,5 = ca. 1,18 Liter pro Stunde. Das kommt auch so in etwa hin wenn man dem Heizölschätzeisen so trauen darf.


    Beim Zollamt wird der Brennstoffbedarf über die Betriebsstunden abgerechnet weil es so im Datenblatt angegeben ist und auch genehmigt wurde. Nun ist die Anlage modifiziert und entspricht den Angaben des Herstellers nicht mehr.


    Wie muss ich die Änderungen dem Zollamt gegenüber mitteilen? Geht das überhaupt?


    Gruß und so, Udo

    Dass eine "Bremse" gezogen werden muss ist ja Irgendwie schon klar. So wie es jetzt läuft, ist es aber auch ungerecht.
    Die Grossverbraucher werden von der Zulage befreit, somit müssen die kleinen Stromverbraucher, also der Normalbürger den Ausbau finanzieren.
    Bei der Anlagenentwicklung und den Verkaufspreisen müsste aber auch was passieren. Den grossen Reibach machen doch momentan die Hersteller
    der Anlagen. Der Betreiber geht erstmal leer aus, jedenfalls ist der Kostenaufwand für Heizöl und Wartung momentan, jenseits von Gut und Böse.

    Hallo,


    es kam gerade in den Tagesthemen im ERSTEN einen Beitrag über Lichtblick.


    Auf den ersten Blick habe ich an den 3-Zylinder vom Lupo mit Gasbetrieb gedacht.
    Durch die geringe Leistungsabnahme läuft der Motor ja eigentlich nur im Standgas
    und sollte demnach auch relativ standfest sein.


    Das AnlagenContracting im großen Stil in Verbindung mit VW wird eine Große Sache.
    Da Biogas durchs Gasnetz durchgeleitet werden darf und der EEG-Bonus somit anfällt,
    bleibt am Ende eine Menge beim Betreiber hängen. Da das Ganze auch noch als Virtuelles
    Kraftwerk vernetzt wird kommen bestimmt noch größere Zulagen dazu.
    Ist das Virtuelle Kraftwerk eigentlich geschützt?


    Gruß, Udo.

    Da stellt sich mir gleich die Frage, Zigaretten und Alkohol dürfen in geringen Mengen Zollfrei aus der Schweiz eingeführt werden. Wie hoch ist denn die zollfreie Menge für Glühlampen.


    Gesamtleistung in Watt x 2 wenn mattiert? 8|


    Da kommen noch neue Richtlinien auf Uns zu. @:pille




    Gruß, Udo.

    Adieu schöne Glühlampe, ich werde mir auch noch einen grossen Vorrat von den 100W Exemplaren in matt in den Keller legen.


    Alternative zur geliebten Glühlampe wäre dann eine 40W Hochvolt-Halogen mit E27 Gewinde. Stellenweise wird eine Glühlampe
    ja auch noch als Heizgerät genutzt (Lavalampe und Tudennsokamin).


    Über die Gefahr der Energiesparlampen und dem darin enthaltenen Quecksilber sind sich Einige nicht bewusst. Da landen mit
    Sicherheit noch einige Tonnen Flüssigmetall das Jahr über in den Hausmüll und in die Verbrennungsanlagen.


    Statt Trafo bei den LED Lampen können auch Kondensatoren eingesetzt werden. Nachteil ist, die ganze Sache muss Sicher
    Elektrisch isoliert werden. Der Vorteil ist: keine Wärmeentwicklung und dadurch höhere Energieeinsparung.


    Gruss, Udo.

    Sorry, habe meine Meinung unvollständig dargestellt, CO² Speicher ja, aber als Feststoffspeicher mit Nichtanfassgarantie!! :D


    Die Petition bezieht sich pauschal auf CCS-Systeme, da nur die gasförmige Speicherung erwähnt wird, und da die Feststoffvariante scheinbar nicht bekannt ist, wird erstmal Alles abgelehnt.


    Ich bin gegen diese pauschale Ablehnung und für ein sicheres CCS-Systen.


    Gruß, Udo

    Gegen ein gut funktionierendes CCS-System hätte ich im Prinzip nichts. In Moorburg bei Hamburg sollten Algen das CO² aus dem Abgas filtern, Diese wachsen, werden getrocknet und..........



    zu Brennstoff umgewandelt.
    Zur Zeit haben wir nur unsere Wälder, Die sind aber langsamer mit der CO²-Aufnahme und irgendwann..............



    wird das Holz gefällt und verbrannt.


    Die Idee ist gut, aber solange man mit dem "Abfall" Profit machen kann für´n Ar**h


    Gruß, Udo

    Hallo,


    Ich habe in den letzten Tagen auch solche Probleme gehabt, erst mehrmals Fehler 65, dann den Rußfilter getauscht bekommen und nun Fehler 89. Diagnose vom Dachspfleger: Kolbenringe.
    Ich tanke seit ca 2 Jahren schwefelarm und nun sowas @:pille


    Gruß, Udo

    Hallo,


    Ich hatte in den letzten Tagen ein Gespräch mit meinem Kundenbetreuer in Bezug auf den Zähler.


    Die Messstelle besteht aus einem Plombierbaren Kasten in dem der Zähler eingebaut wird. Die Temperatur des Raumes sollte maximal 30°Celsius erreichen. Die Montage kann man selber durchführen, der Einbau des Zählers muss aber duch einen von den Stadtwerken zugelassenen Elektriker erfolgen. Geeichte und registrierte Zähler sind, relativ günstig, bei den EVU´s zu bekommen, einfach mal nachfragen.


    Gruß, Udo.

    Ich habe mit meinem Kundenbetreuer gesprochen, einen geeichten und für 12 Jahre registrierter Zähler ist von
    den Stadtwerken günstig zu bekommen.
    Als Messstelle muß ein plombierbares Gehäuse für den Zähler montiert werden (Umgebungstemperatur max. 30°C).
    Installation nur dur zugelassenen Fachbetrieb.


    Gruß, Udo.

    Ich hatte heute Besuch vom Schornsteinfeger, laut seinen Angaben wird jährlich CO und Abgasleitung geprüft.


    Habe nen Öldachs mit Kondensor in Niedersachsen am laufen.


    CO ist bei 310 PPm, Ruß hat er kostenfrei geprüft, war aber nix zu sehen. Messpunkt ist der 1/2" Stutzen direkt am Abgasanschluss.


    Nach welchen Vorschriften und zu welchen Kosten nun geprüft wurde steht in dem Protokoll welches mir in den nächsten Tagen per Post zugesandt wird.


    Gruss, Udo.