Beiträge von dhyanesh

    Die neue Anlage geht halt im März an den Start.
    Sobald der 3. Dachs lauft werde ich den Netzbetreiber mit meinen Durchleitungsabsichten konfrontieren.
    Falls jemand noch einen guten Tipp hat her damit.


    Ich freu mich jetzt schon auf die Diskussion. :D
    Was das Ganze richtig schwierig macht ist das zwei Netzbetreiber im Spiel sind. Da aber meine Firma die GermanGreenPower Ltd.die Anträge stellen wird müssen die Netzbetreiber Stellung beziehen. EU Recht gilt auch für die Kleinen. ))))


    Ich werde Meldung machen wenn ich genaueres weiß.


    dhyanesh

    Das macht es doch gerade spannend.
    Wenn die mir 10cent Netzdurchleitungebühr berechnen sollte ich doch auch 10cent VNN bekommen. Ich werde es auf jeden Fall probieren.


    dhyanesh

    Hallo


    Meine beiden Dachse laufen seit Juni. Problemlos und störungsfrei.
    Mittlerweile habe ich bei Nr.1 5887 Betriebsstunden und bei Nr.2 5200 Bh.
    Keine schlechten Werte. Rechnerisch habe ich meinen Stromeinkauf von 80000kw/h auf null reduziert.
    Soweit so gut.
    Im März geht der nächste Dachs ans Netz. Dazu meine Frage.
    Wenn die Anlage in Meinerzhagen mehr Strom produziert als aktuell verbraucht wird und in Lüdenscheid zu wenig Strom produziert wird, wie bekomme ich den Strom von Meinerzhagen nach Lüdenscheid und umgekehrt?
    Ich bin ja Kraftwerksbetreiber wie z.B. Eon. (O.K. Etwas kleiner ;)) Kann ich einfach die Konkurrenznetze nutzen? Wo stelle ich da den Antrag?
    Hat das schon mal jemand gemacht?


    dhyanesh
    GermanGreenPower Ltd.
    Meinerzhagen

    Trotzdem der Elektriker die Fertigstellung dem EVU gemeldet hat schaffen die es nicht den richtigen Zähler zu installieren. Macht aber nichts der Zähler im Haus dreht sich momentan rückwärts. Die KWh stehen auf dem Dachs.
    Sollen sich also ruhig Zeit lassen mit dem neuen Zähler.


    dhyanesh

    Ob das nerven hilft? Ich probiere das auch gerade.


    Falls aber nichts kommt versuche ich mal die härtere Gangart. Ich hab den 2. Teil der Rechnung noch nicht bezahlt.
    Vielleicht hilft das ja.


    Was auf dem Betreiberportal zu sehen ist ist lachhaft.
    Ich kann nur Daten vom Führungsdachs sehen. Der 3. und 4. Heizkreis, der Puffer, Brauchwasser, Spitzenlastkessel sind versteckt.
    Die Daten sind da dürfen aber von mir nicht gesehen werden. Irgendwie empfinde ich das als Bevormundung.
    Mal sehen ob die Drohung mit dem Geld hilft.


    dhyanesh

    Letzte Woche Dienstag habe ich die Anlage in Betrieb genommen. Heute morgen stehen 1750 kw/h elektrische Leistung auf der Uhr. Wenn das so weiter geht komme ich vor Begeisterung nicht in den Schlaf.
    Warum nur habe ich die Anlage nicht schon früher gebaut?


    dhyanesh

    Ich habs raus.


    Die Heizkurve Dachs war falsch.
    Die Heizkurven Heizung sind O.K.
    Der Dachs forderte 70° bei 15° Außentemperatur.


    Jetzt sollte es gehen.


    Montag gibt es eine neue Software. Der Fehler 219 soll unter anderem beseitigt werden.


    dhyanesh

    Schon probiert. Dann kommt der Kessel überhaupt nicht weder im WW Lastfall noch im Heizlastfall. Der Brauchwasserspeicher arbeitet als Puffer und wird kalt.
    Die Dachse malochen sich doof aber schaffen es nicht. Der Wärmebedarf ist zu hoch.


    dhyanesh


    (Vielleicht sind 2 Dachse nicht genug?)

    Der Dachs läuft im Winterbetrieb und der Kessel hat keine eigene Steuerung.
    Ich will die Energiesteuerrückvergütung nach § 53 EnergieStG für das komplette Öl bekommen. Da der Kessel ohne den Dachs nicht funktioniert ist es eine "Verbundene Anlage" für die es die Erstattung geben sollte.


    Zur Hydraulik:


    Dachs 1 Master
    Dachs 2 Slave
    speisen den Puffer
    Aus dem Puffer wird der Vorlauf des Verteilers Heizung WW versorgt.
    Der Kessel wird parallel betrieben und speist nicht in die Puffer. (Wär auch Quatsch).
    Bei Brauchwasseranforderung läuft erst die Wärme aus den Puffern und wenn das nicht reicht schaltet sich der Kessel dazu. Das klappt.
    Wenn das Brauchwasser auf Temperatur ist schaltet sich der Kessel ab.
    Die Wärme aus den Dachsen reicht für die Heizung aus, überschüssige Wärme wird gespeichert. Soweit alles O.K.
    Wenn die WW Ladung abgeschlossen ist schaltet der Dachs aber nicht den Kessel aus sondern es erscheint die "Ansteuerung Kessel" im Display und der Kessel arbeitet weiter.
    Warum nur. Ist doch Blödsinn dann Wärme zu fordern wenn genug da ist.
    Dieser Fehler tritt auch bei dem Chef vom Montagebetrieb des Dachses auf.
    Ist da ein Denkfehler oder ein Programmfehler?
    Schwierige Sache das.


    dhyanesh

    Hallo


    Die Fühler sind im Moment zu Test nicht im Pufferspeicher sondern auf den Rohren der Anlage.
    F1 ist die Speichertemperatur im Puffer oben gemessen.


    Die 10° Abschaltung 2. Wärmerzeuger kann ich nicht einschalten. Die 2 Dachse bringen nicht genug Dauerleistung. Der Wärmeertrag reicht im Moment für Heizung und WW nicht aus. Über Nacht sind die Speicher leer und das Brauchwasser kalt. Dann sollte der Kessel dazukommen.


    Jetzt will der Dachs aber den Kessel permanent betreiben. Das ist aber viel zuviel Wärme. 2xDachs + 110 KW Kessel sind nur für den Winter.


    Warum schalter der Dachs den Kessel also nicht ab.Nur wenn die Wärmeleistung für Brauchwasser nicht ausreicht soll er den Kessel dazuschalten.



    Seitdem die Dinger vorgestern Mittag angefahren sind hat es keinen Stillstand mehr gegeben. Das sind Laufzeiten.

    Warum?


    Dachs Eintritt 54°
    Dachs Austritt 80°
    Vorlauf 57°
    Fühler 1 73°
    Rücklauf 49°
    Außen 15°
    Heizkreis 1 41°
    Heizkreis 2 Fußbodenheizung 34° (zu hoch ist aber durch "rumspielen" verursacht)
    Fühler 3 51°


    Warum fordert der Dachs jetzt permanent den Spitzenlastkessel?
    Die Temperaturen sind hoch genug, der Speicher gut gefüllt.
    Wenn ich den Kessel Manuel abschalte ist genug Wärme für Heizung und Brauchwasser vorhanden. Die 2 Dachse liefern im Moment genug Energie.
    Wenn der Kessel dazukommt wird das Brauchwasser auch nicht wärmer nur die Dachse gehen irgendwann aus.
    Ich bin für Ideen dankbar.


    dhyanesh

    Hallo


    Nach längerer Zeit kommt jetzt erst mal ein kurzer Erfahrungsbericht.
    Die Dachse werden zur Zeit im Keller montiert. Die Anlage sieht jetzt folgendermaßen aus:


    2 x Dachs
    1 x Spitzenlastkessel 2stufig 120kw
    2x 1500ltr Speicher
    1x 750ltr Brauchwasser


    dazu sind ungefähr 1000km Rohre in Stahl, VA Stahl, Kupfer; und Alu verbaut worden. Ist übertrieben sieht aber wild aus. Der Keller hat wirklich nichts mehr von einem Heizungskeller . Erinnert mehr an den Maschinenraum von einen U-Boot.
    Warum passt eigentlich ein Speicherkessel mit 95cm Durchmesser nicht durch eine 94cm breite Tür?
    Na ja der Boschhammer machts passend.
    Der Elektriker will nächste Woche verkabeln. Dann noch die Rohre verkleiden, das Loch in der Wand zumauern und los gehts.
    Ich habe auf dem Treffen versprochen eine kleine Einweihungsparty zu geben. Sobald ich das Terminlich organisiert habe melde ich mich.


    Bis Dann
    dhyanesh