Beiträge von Solardachs

    kann ich Dir die OpenWB empfehlen!

    Frage: Was hat das Schätzchen einschl. Installation gekostet? Und stimmt die Angabe auf der Website, dass man dafür 900 EUR Förderung bekommt?

    Preis wie im Shop angegeben - wobei die Preise offenbar erhöht wurden.

    Außerdem war es bei mir eine "Custom" Variante, weil ich das OpenWB Modul schon hatte (ich hatte vorher eine Go-E-Charger, der damit gesteuert wurde).


    Installation war "Peanuts", weil ich die Ladestation direkt neben einer Unterverteilung hängen habe, welche an einer 50A Sicherung in der Hauptverteilung hängt.


    Der große Vorteil der OpenWB ist der riesige Leistungsumfang und die automatische Umschaltung 1phasig/3phasig. Gerade jetzt im Winter habe ich trotz Dachs und 49kWp PV-Anlage mit Eigenverbrauch oft nicht genug Strom um dreiphasig zu laden. Einphasig fängt es eben schon bei 1,x kW an.

    Wenn ihr keinen Eigenverbrauch generieren könnt, dann ist jede Maßnahme sinnlos!

    Hier liegt das Geld versteckt...


    Nur mal eine Frage:

    Wenn sich alle Eigentümer einig sind - warum müssen dann Steigleitungen und Unterverteilungen in den Wohnungen neu gemacht werden?

    Wenn alle den Dachsstrom nehmen, ändert sich doch nichts. Jeder einen geeichten Zwischenzähler und einen Hauptzähler im Keller. Günstiger kann man doch seinen Strom nirgends kaufen, oder?

    Der Strom der mal im Auto ist, der bleibt auch drinnen!

    Das müssten die Hersteller aktiv unterstützen, daß entladen werden kann. Tun sie aber nicht...

    Irgendwo aber auch logisch, wenn die z.B. eine Garantie auf die Laufleistung geben und die Batterie als Stationärspeicher "missbraucht" wird.


    Wenn Du eine gute Wallbox möchtest, wo man viele Dinge einstellen kann, dann kann ich Dir die OpenWB empfehlen!

    Man kann viele Dinge konfigurieren, u.a. auch externen Strombezug über awattar - oder eben nur mit PV-Strom oder Dachs-Strom laden - oder beides wie in meinem Fall.


    Wir haben jetzt seit Mai 2019 einen BMW i3 und der ist seitdem fast 30.000 km gelaufen - geiles Fahrzeug.

    Jetzt haben meine Eltern vor drei Tagen auch einen gekauft - erst waren sie skeptisch als wir unseren bekommen haben, dann neugierig, mittlerweile sind sie begeistert.

    Da die Wallbox bei mir in der Garage steht und das Laden von anderen Fahrzeugen dadurch etwas umständlich ist, wird jetzt die OpenWB bei mir um einen zweiten Ladepunkt erweitert.


    http://www.openwb.de/

    https://www.awattar.de


    Und ich hoffe, daß ich bis Mitte Januar meinen Speicher auf dreiphasig umgerüstet habe. Ich nutze die Sunny Island WR - da bin ich absolut flexibel mit den Batterien (Blei / Li) und habe den Support eines großen renomierten Herstellers

    Naja, wenn ich mir seine Routerempfehlungen ansehe, lebt er sicherlich noch im Jahr 2018 oder früher... :D


    Die 7390 ist aus 2010 und erhält schon seit Jahren keine Updates mehr.

    Das Nachfolgemodell 7490 aus 2014 - ist aber noch halbwegs aktuell und erhält noch Updates -

    und deren Nachfolger 7590 wurde bereits 2017 vorgestellt! Die kennt er aber offenbar noch nicht...

    komisch ist nur das folgende:

    Laut Wartungsbuch wurde bei der zweiten Wartung eine verschlossenen Ölschraube eingesetzt. Komischerweise ist diese absolut identisch wie die ausgebaute Schraube inkl. der Löcher.

    Entweder hat mein Dachsschrauber Mist gebaut und diese bei einer Wartung wieder rausgenommen und nicht dokumentiert oder es war Absicht. Ölverbrauch hat er erst seit der vorletzten Wartung...

    Habe ein ähnliches Problem an einem Erdgas-Dachs:

    Gestern gemessen mit einem Wert von 4000 CO - laut telefonischer Auskunft vom Kaminkehrer, ich war leider nicht vor Ort.


    Der Dachs hat ca. 38.000 Bh auf dem Buckel und springt problemlos weg.


    Allerdings bringt er zu wenig Leistung und frisst ca. 9 Liter Öl zwischen den Wartungsintervallen

    Mein professioneller Dachspfleger möchte den ganzen Zylinder mit Ölkühler, Kolben u. Pleuelstange tauschen - kostet in Summe über 4000,- €


    Wenn noch jemand eine andere Idee hat?


    Und offenbar bekomme ich ein zweites Sorgenkind:

    Mein Heizöldachs mit 55.000 Bh und erstem Kolben bei mir Zuhause läuft eigentlich wie ein Glöckchen.

    Allerdings ist die Abgastemperatur mittlerweile bei eingestellter Leistung von 4,5 kW bei 490°C

    Der Rußfilter wurde bei der letzten Wartung durch einen regenerierten vom Center getauscht - Abgasgegendruck ist o.k. mit 145 aktuell.

    Einzige Auffälligkeit ist die Motorkühlwassertemperatur mit 62°C - ich denke ich werde mir mal ein neues Thermostat besorgen.


    Kann es sein, daß auch hier der Kolben / Zylinder kommt?


    Zur Rußfilterregeneration:

    Ich habe vor kurzem was gefunden, wo ich meinen Ersatzfilter demnächst mal hinschicken werde. Die Reinigung kostet ca. 105,- € vom Dachs-Filter.


    https://www.sauberfahren.de/ru…nigungszentrum-dallau.php

    Was soll der ganze Eiertanz eigentlich mit Standardlastprofil der Haushalte und "unbekannte" Erzeugung der PV-Anlagen?


    Genau diese Konstellation war jetzt praktisch 20 Jahre in Betrieb und hat funktioniert - ob der Strom eingespeist wird und praktisch zeitgleich vom Versorger gekauft wird oder ob man das Kind "Eigenverbrauch" nennt ist doch grundsätzlich egal.

    Und ich bin überzeugt davon, daß viele der zukünftigen "Eigenverbraucher" ohnehin nicht dem Standardlastprofil entsprechen - gerade die in der ersten Runde rausfallen waren doch Überzeugungstäter - "Mama, mach die Waschmaschine an! Die Sonne scheint..."

    Jedenfalls würde ich so ein Projekt nicht einfach nur deshalb anpacken, weil ich eine ausgeförderte (und abgeschriebene) PV-Anlage nicht so betreiben darf wie ich das möchte.

    Das sehe ich nicht aus Eigensinn, sondern rein wirtschaftlich!

    Es ist eine voll funktionsfähige Anlage auf dem Dach, welche vermutlich noch 20 Jahr laufen wird (Schott Doppelglasmodule) - ich brauch relativ viel Strom und müsste diesen für ca. 24 Cent netto kaufen.


    D.h. jede selbst erzeugte kWh ist diesen Preis wert, bei einer Anlage die keine (oder nur unwesentliche) Kosten verursacht!

    Und einen Schritt weiter gedacht mit 15 Cent Speicherkosten (Abschreibung/Verluste usw.) ist dann die eigenerzeugte kWh immer noch 9 Cent wert - mehr als es z.Z. bei Neuanlagen Einspeisevergütung gibt.


    Wie gesagt, die Insel erscheint hier durchaus attraktiv! Bei Stromkosten am Betrieb jenseits der 10.000,- € jährlich kann man selbst bei nur fünfjähriger Betrachtung schon einiges Geld in die Hand nehmen und die Erzeuger stehen ja schon praktisch kostenlos da.

    Aber noch habe ich ein paar Jahre Zeit und es tut sich ja einiges, sowohl beim Gesetzgeber als in der der Speichertechnologie.


    Das einfachste in meinen Augen wäre eine Einspeisung zu EEX-Preis wie beim BHKW - und Eigennutzung ohne EEG-Umlage o. max. 1/4.

    Alternativ wäre eine 0% Hart Regelung technisch leicht umsetzbar - analog zur 70% Regelung - d.h. es darf kein Strom ins Netz zurück gespeist werden. Das ginge mit den meisten der vorhandenen WR und einer Regelung wie dem SolarLog problemlos ohne viel Aufwand