Beiträge von Josef.Mahl

    Sry noch was vergessen


    hab leider keine Bilder zu Schneckenhacker aber unter dem Link wird das Prinzip noma klar und man sieht wie sowas ausschaut.


    http://www.uni-goettingen.de/de/86454.html


    Hab mir sagen lassen das diese ausgefranzten Kanten nur bei solchen Hackern gibt die mit stumpfer Schnecke rumfahren, wird aber nicht Praktiziert weil man die ersten paar stunden nach dem schleifen am wenigsten sprit braucht (leuchtet ein^^)


    jetz aber bb

    Hallo Matzi



    Zitat


    Wenn ich hier lese das ich Hackschnitzel G50 aus einem Stamm gehackt mit 15 % Feuchte für eine Vergaseranlage brauche, hätte ich dieses schon lange zu den Akten gelegt.


    Ich hab das mit dem Landschaftspflegebonus auch angedacht aber schnell wieder aufgegeben. Zum einen ist Landschaftspflegematerial in großen Mengen sehr schwer zu oganisieren da man mindestens 50% Anteil haben muß. Laut den berechnungen die man immer sieht kann man von einen Holzverbrauch je Kw el. von 0,7 - 1 kg ausgehen bei Landschaftspflegematerial von 1,1-1,5 kg, das macht bei 250 Kw und 6000 h bei einem spezifischen gewicht von 250 Kg/Rm


    macht 7800 Raummeter 50% + a bissl luft macht 4000 Rm Pflegematerial das muß erst mal zusammengebracht werden ich habs nicht geschafft evtl. hast du mehr glück. (kleiner Tipp von der Bahn kann man auch relativ viel zeug bekommen)



    Das zweite Problem war das mir jeder Hersteller und Betreiber mit dem ich gesprochen habe dringlichst davon abgeraten hat mehr als 2% feinanteil in die Anlage zu schmeißen. Mein Ziel ist ja eine Jahresleistung von 8000 h und natürlich möglichst wenig störunngen. 6000 h hören sich zwar immer ganz gut an aber wen man mal überlegt bleiben da noch ca. 2700 h im Jahr übrig und wen das alles störungen und ausfälle sind, da die wartungsarbeiten mit 400 h abgetan sind ja dann mercy da hab ich leichter keine Holzgasanlage. (wen man davon ausgeht das die Anlage nicht nur zum spass mal hier und da ne Woche steht)


    Noch was zum Tehma Trocknen,
    der Schubboden Trockner den ich mir grad baue ist mit ca. 15000 Kalkuliert das sollte auch zu machen sein wen man Hadwerklich etwas begabt ist den die konstruktion ist ja simpl. Im vergleich die Firma Fissman hat mir einen Schubboden nur als beschickung bei gleicher dimensionierung um 40000 angeboten.
    Die wärme für den Trockner fällt sowieso an da der Wärmeanfall größer als der Grundbedarf im Netz ist.
    Auch von der Betriebswirtschaftlichen seite ist das Trocknen sinnvoll den die effizenz der Anlage steigt sowie die Störungen nehmen ab. Bei Holzgas ist es ja so das wen du eine Anlage mit spitze 150 Kw el. die Leistung zwischen 120 Kw und 150 Kw schwankt zu einem großteil bedingt durch das Material das man hinein gibt.


    Ich für meinen Teil werde da nicht sparen den am ende vom Jahr wird abgerechnet, in deiner Kalkulation solltest du auch berücksichtigen das ein Unternehmer auch mindestens 30€ die Stunde braucht um seine Kosten zu decken (Steuer, Versicherungen, etc) zu decken vom Sevice kaum zu sprechen der schlägt mit min. 80€ zu Buche. Zusammenfassend mehr Zeitaufwand, geringere effizenz und mehr Störung (meistens Nachts und am Wochenende ist ja klar) ob du damit nicht die 60000€ schon wieder verbraten hast ist die Frage.



    Nun zum Thema Zündstrahler, der ist ein Kompromis weil er irgendwie alles kann und zum einsteigen sicherlich nicht die schlechterste alternative ist.


    Ich weiß das es für Biogas auch Benzinmotoren gibt aber ich bin davon überzeugt das Diselmotoren die besseren sind und das ist auch wichtig wen man soviel geld ausgibt. Mag sein das die Benziner inzwischen ebenwürdig sind aber ein Diesel ist einfach ein guter Motor für mich.


    mfg Josef

    Hi scoob


    Ich bin jetzt 27 heul geht immer schneller mein Bruder is 24 und an da Uni in Augsburg zumindest manchmal^^ im 3 bzw jetzt 4 Semester.
    Ja ich bin Landwirt aber leider zur zeit nur neben zu das soll sich aber wieder ändern wen das Projekt steht, den auf Arbeit gehn is nicht so ganz mein fall.


    aber wieder zurück zum Thema


    Der Punkt im sommer lohntrocknen ist schon mit eingeplant, das ist mit dem Schubbodentrockner auch ganz gut lösbarindem man das aufnahmeband nach dem Trockner links und rechtsrum laufenlassen kann somit hat man 2 ausläufe.


    Die Firma will dieses Jahr noch 5-6 Anlagen Verkaufen.


    Hab heut auch mit der Frau (wahrscheinlich) von Herrn Bernhard Werner gesprochen, da fahr ich jetzt im März mal zu ner Infoveranstaltung mit 4 anderen Intressenten hin und schau mir die Anlage mal an. Bei dem hat mich aber der Motor auf den Bildern etwas Stutzig gemacht weil das mal ein richtig übles Monster is (huijujui) aber naja mal anschaun.


    Zum Schneckenhacker, Ich rechne eigentlich damit das es bei dem bleibt weil der Anteil an Hackschnitzel / Festmeter am besten ist und das ist ja das was ma wollen. Über Spreizel mach ich mir weniger sorgen hab nähmlich auf der Interforst vor ein paar Jahren 2 solche geräte begutachtet und die Qualität war super auch glatte kanten und so, alerdings muss man sagen das das auch eine 800 Ps und ein 1000 Ps machiene waren.
    Die konnten die Dicke der Hackschnitzel einstellen in einem bereich von 5x5x2 cm bis 5x5x5 cm. da kahmen wirklich schöne würfel raus. Man muss aber dazusagen das die wirklich schöne Stammware gefressen haben mit ca. 50cm durchmesser die sich auf ner messe sicher besonders viel mühe gegeben haben.


    Zum Motor, mir bleibt eigentlich keine wahl als der zündstrahler den er soll ja die ersten Jahre mit Biogas laufen und das glaub ich ist im Benzinmotor nicht so gut. und das mit dem ausgleichen der Gasquali gefällt mir auch sehr gut. Das mit der Rechnung am ende das Monats is natülich so ein Punkt aber durch den besseren Wirkungsgrad sollte das fast wieder wet gemacht sein. Das zündöl das man reinsteckt ist ja auch verwertet worden und man hat dafür ja auch wieder energie bekommen somit past das schon, alerdings sind rechnungen nie schön^^.


    Ich glaub das wars bb ^^|__|


    nein doch noch nicht zum Holzverbrauch


    also ein Festmeter Fichte hat ein Trockenmassegewicht von 379 kg + 15% Feuchte macht 436 kg


    Ich hab von den meisten anlagen gelesen das sie mit 0,7 kg Holz je Kw elektrisch auskommen das heist bei 140 Kw Soll braucht man 98 Kg Holz pro stunde


    * 24 macht einen Tagesbedarf von 2352 Kg


    Die meinungen was ein Raummeter gewicht hat gehen leider sehr auseinander ich gehe jetzt einfach davon aus das ein Festmeter 2 Raummeter ergeben. Somit komme ich auf einen Tagesverbrauch von 10,8 Raummetern.


    Die angaben gehen sehr weit auseinander wen man mal googelt findet man werte von 1,4 bis 3,1 Raummeter je Festmeter und das speziefische gewicht eines Raummeters von 130 kg bis 350 kg am besten man rechnet einfach mit Trockenmasse eben diese 379 Kg.


    Hier wird auch klar das sich die verschiedenen Hölzer nursehr gering voneinander unterscheiden auf den Brennwert bezogen den der bleibt wen man pro Kg rechnet fast identisch, nur die dichte der Hölzer unterscheidet sich.
    Also ein scheit Buche macht doppelt so warm wie Ficht aber das scheit Fichte ist auch nur halb so schwer.


    Jetzt aber bb @:pille

    Hallo scoob


    Ich geb dir recht das das alles immernoch wie vor 50 Jahren in den Kinderschuhen steckt allerdings sind einige Firmen wie z.B. Agnion schon kurz davor übrigen sehr interesant ihr solltet euch mal die Hp anschauen http://www.agnion.de/ wie ich finde (mein Bruder arbeitet da in den Semesterferien)


    Für die versorgung des Nahwärmenetzes wird nun ein 190Kw Bhkw aufgestellt das von einer Biogasanlage mitversorgt wird. Ich liefere das Material und bezahle für das vergären. Die Gasleitung ist relativ günstig. Als Spitzenlastkessel dient der 500er Köpp (Vissman) das ist vorerst die beste lösung für mich.


    AAAAAber wie ich heute schon in der Bastlerecke einen Beitrag erstellt habe bau ich mir die beschickung die vorerst für den Köpp dient selbst, ausgelegt für eine Holzgasanlage, schau dir das doch mal an würd mich interesieren was du davon hältst. Somit habe ich schon alles vor und nach der Holzgasanlage inc. Wärmekonzept. So nun habe ich zeit entweder selbst einen zu Basteln oder evtl. mit einer Firma was zu machen da dies ja eigentlich gute standorteignungen sind.


    In einem Punkt mus ich dir leider wiedersprechen ich denke das holzgas nur in einer gewissen größenordnung sinnvoll ist (Betriebswirtschaftlich Hobby is was anderes) aufgrund der aufwendigen Technik die man einfach braucht wen das ding alleine laufen soll, die allerdings auch net günstig is.


    mfg Josef :zitat:

    Hallo zusammen


    Ich Intrerresiere mich jetzt schon seit ca. 10 Jahren für das Thema Holzgas und möchte jetzt mit der planung meiner Anlage beginnen. Im gegensatz zu vielen anderen befasse ich mich zuerst mit der beschickung und vorbereitung des Hackguts da ich das als großes Problem der ganzen geschichte ansehe.


    Am Samstag habe ich eine Anlage der Fa. Lunzner besichtigt (evtl. kennt jemand Firma und kann was dazu sagen) dort habe ich einen Schubbodentrockner gesehen. http://www.holzenergiehof.com/lunzner/schubbodentrockner.jpg


    Das denke Ich is der richtige ansatz für mich Beschickung und Trocknung in einem.


    Ich habe Lagerfläche von ca. 800 qm zur verfügung das sind ca. 3 Monate Vollast betrieb. Das Lager wird einmal abgeteilt also sind die Hackschnitzel mindestens 1,5 Monate an der frischen Luft. Also wen sie in den Trockner kommen sollten sie nicht mehr als 30% feucht haben. Mit dem angenommenen 10qm Tagesverbrauch ergibt sich eine zeit im trockner von etwa 30 std das sollte reichen um das Hackgut auf unter 15% zu bringen.
    Das Gebläse wird über einen Frequenzumrichter gefahren um sich der Feuchte des Hackguts anpassen zu können. Da ich auch einen teil der Wärme in ein Nahwärmenetz speisen will ist auch noch über eine rückführung der Trockner abwärme nachzudenken allerdings erst später.


    Das Stammholz wird mit einem Scheckenkacker zerkleinert um möglichst viel anteil an der Sotierung G 50 herauszubekommen. Zwischen Lager und Bunker wird dann eine kleine Siebanlage Zwischengeschalten um eine möglichst hohe homogenität zu erreichen. Es wird auschliesslich Fichte verwendet zum einen wegen der homogenität zum anderen da doch relativ hohe mengen an benötigtem material zusammenkommen und Fichte am einfachsten zum organisieren ist.


    So das wars zum Materialbereitung und beschickung. Ich denke das wen meine annahmen richtig sind, dass man es nicht viel besser machen kann wie seht ihr das???


    Um noch etwas vorweg zu nehmen, Ich habe oft gelesen das man klein anfangen soll etc. doch ich denke wen so eine Anlage fuktionieren soll muss man einen relativ hohen aufwand betreiben den man nur mit relativ hoher leistung rentabel gestallten kann, deshalb der 150Kw Motor.


    mfg Josef @:pille

    Hallo zusamm


    das System der Abgase in Elektrische energie umwandlung ist schon im Markt der Bhkw´s angekommen.
    Die Firma Agrikomp verkauft zu Ihren Biogasanlagen ein optionales Bhkw mit einem Elektrischen Wirkungsgrad von 47%. Ich hab mir das ding mal angeschaut und genau so ein Abgasturbine war da verbaut (Zündstrahler). Wen ich das richtig im Kopf hab war die an nen Hochfrequenz gleichstromgenerator gekoppelt (nicht garantiert) das sei der beste weg mit den ca. 100000 Umdrehungen umzugehen ham die mir erzählt.


    Die haben mit dem Ding aus nem 200 Kw el. nen 227 Kw el gemacht.


    Der Hacken war das die Wartung recht aufwendig war und natürrlich lassen die sich jedes % wirkungsgrad teuer bezahlen so das es nur rentabel war wen man wirklich garkein Wärme abgabe möglichkeit hat.


    mfg Josef

    Ah ok DAnke für die erklährung


    also wen ich das jetzt mal für mich so zusammenfasse komme ich zum schluß das Holzgas eine technik ist die schon ewig existiert und immernoch viele leute darn rumbastel aber es kein system gibt das wirtschaftlich funktioniert und für dauerbetrieb wie z.B. wärmequelle Nahwärmenetz ungeeignet ist, in einer größenordung von 200 Kw. Seh ich das so richtig?


    Ich schau am Freitag jetzt nochmal ne größere Anlage an die schon seit ca. 10 Jahren im Betrieb ist aber so weit ich gehört habe haut die auch nicht hin. Dann werd ich mich wieder richtung Biogas orientieren.


    Nochmal so ne Frage hab ja jetzt in den letzten Wochen viel über Holzgas gelesen, es haben sich viele Firmen und Privatpersonen der entwicklung angenommen ohne Ergebnis (Betriebswirtschaftlich).


    Was sind eigentlich die Probleme.


    Zum einen hört man immerwieder das Thema Teer aber so wie ich das gelesenhabe kann man das mit Rapsöl Rausfiltern also kein Problem.


    Die Vergasung ist ja relativ einfach wird immer geschrieben das man sich selbst einen bauen kann also auch nicht das Problem.


    Beschickung rückbrannt etc. sollte heutzutage auch nicht mehr das Thema sein. (Zellrad, Schubboden, etc)


    Gaskühlung und so auch kein Thema.


    Bhkw ist ja auch schon ziemlich weit entwickelt also an dem solls au net liegen.


    Viel mehr Teile hat doch so ne Anlage gar net, wo also sind Störungsquellen??? @:pille


    mfg Josef

    Also jetzt meld ich mich auch mal wieder zu wort.


    erst mal ne Frage hab hier gelesen das der Wirkungsgrad von 30% sehr fraglich ist. Da ich mich ja grad mit dem Thema Biogas beschäftige lese ich gerade viel über Bhkw´s die werden immer bei Zündstrahlern von bis 42% Elektrisch angegeben. Kann mir das mal einer erklähren??? (30% fraglich ---> 42%)


    Ich hab hier rausgelesen das ihr diesen Dampfreformer nich unbedingt Toll findet. Ich hingegen bin schon etwas angetan da er in einer Betriebswirtschaftlich vernünftigen größenordnung hergestellt wird und man nicht 3 oder sogar 4 anlagen benötigt die ja alle gewartet und repariert werden müssen. Er stellt ein für Holzvergaser verhältnisse gutes gas her das zudem auch noch Teer frei ist. Also für den Bhkw betrieb hervoragend. Also wen das mit dem dauerbetrieb funktioniert mit ca. 7500 h/J dann hab ich meine alternative zu Biogas.


    Also kann mir einer erklähren was ich Falsch sehe.


    So neben bei hab mit dem Dr. Finger Telefoniert und er hat das Patent an eine Schweizer Firma Verkauft die das jetzt groß aufziehen will in kürzester Zeit hab i mir sagen lassen.


    mfg Josef

    So es hat leider ein wenig gedauert also hier mal ein paar antworten


    zum Thema Köpp Kessel


    Köpp ist von Vissman gekauft worden und prodoziert nun den mittelleistungsbereich von ich glaub (müßte lügen) 200 - 1500 Kw die Kleineren Öfen baut Vissman selbst und die großen ab 1,5 Mw baut auch wieder eine andere Firma.


    http://www.viessmann.de/de/products/Holzkessel/Pyrotec.html


    bei diesem link findest du die Heizkessel von Köpp (Vissman) ich habe mich für den Pyrtec entschieden weil es meiner erfahrung nach besser ist ein kleineres Model der großen Serie zu kaufen als anderes herum



    Hallo Josef.Mahl


    wir sind schon lange aus dem Bastelstatus raus! Was möchtest Du wissen?


    Ich würde für das Projekt drei 60kW Anlagen (180kW) oder drei 75kW (225kW) verwenden, bei Wartungsarbeiten oder Instandsetzung hast Du immer noch 2/3 der Gesamtleistung zur Verfügung.


    oebuba


    Hallo und danke für deine Antwort


    wen ich das richtig sehe baust du selbst Anlagen oder Hast du eine Firma die Anlagen baut?


    Es ist nähmlich unglaublich schwer eine Firma zu finden die in dem größenbereich von 200 KW Arbeitet. Zu deinem Vorschlag meinst du damit nur die Generatoren aufzuteilen oder drei komplette Anlagen zu errichten.


    Ich bin eigentlich kein Freund von solchen Lösungen weil einfach auch 3 mal so viel Service (ölwechsel etc.) ansteht und auch die reperaturen häfiger auftreten. Ich möcht nur ein Motor im 200 Kw bereich und für Wartung, Reperaturen etc. ist ja die Hackgutheizung gedacht die den gesamten Wärmebedarf abdecken kann.


    Falls du eine Firma vertrittst gibt es evtl. eine Internetadresse oder Irgendwelche Kontackt daten.



    Hallo Bern


    Also die Rohre beziehe ich von der Firma Enerpipe http://www.enerpipe.de/enerpipe/impressum/impressum.html
    weil ich hier mit den ansprechpersonen gut zufrieden bin und weil sie das günstigste angebot abgegeben haben, wen man mal die datenbläter von verschiedenen Hestellern vergleicht gibt es kaum unterschiede vom Dämwert dann gilt halt der billigste gewinnt


    Die Leitungsgrößen bewegen sich zwischen 90 mm singel bis zum Hausanschluß von 2x25 mm.
    Das eigentlich PE Rohr ist von der Firma Rehau weil die das Patent haben.
    (PE Rohre werden schon seit Jahrzehnten in Fußbodenheizungen Verbaut.


    Zur verlegung Ich habe kleine Firma aus der Nachbarortschaft beauftragt der den Graben gräbt und wieder verfüllt zum Festpreis von 8€ je Meter
    Die Rohre verlege ich selbst mit Hilfskräften.
    Die Verpressung der Rohr und das Ausschäumen der T Stück übernimmt die Firma Enerpipe
    Die Montage der Übergabestation und Wanddurchbruch übernimmt der Örtliche Heizungsbauer zum Festpreis von 500€


    Es ist eine reine Wärmeversorgung geplant das KW wird auf etwa 7-8 Cent kommen da die Kosten für ein solches Projekt doch ziemlich schnell hohe dimensionen annehmen und die erzeugung duch Hackgut auch nicht sehr viel luft lassen. Wen die Holzgas bzw. Biogas steht kann man nochmal über den Preis nachdenken.


    Die Versorgung mit Strom kommt für mich nicht in Frage da mir hierzu die Verantwortung zu groß ist. Der erzeugte Strom soll zu 100% eingespeist werden.
    Ich bin nähmlich selbstversorger da ich ein Kleinwasserkraftwerk besitze mit ein Konstanen Leistung von 6 KW das reicht für meinen Betrieb und Haushalt aus.


    So eigentlich hab ich mir das anders vorgestellt hier im Forum aber ich helf gern falls ihr noch weitere Fragen habt meldet euch einfach.


    mfg Josef

    Hallo alle zusammen,


    Ich bin heute auf euer Forum gestoßen und hab mich gleich angemeldet großes Lob find ich toll hier.


    Nun zu meiner Frage ich Installiere demnächst ein Fernwärmenetz in meiner Ortschaft (Baubeginn 29.3.10) mit 1480m länge, 32 Haushalte und einer Spitzenlast von 480Kwh, als Wärmequelle habe ich mich für eine Hackschnitzelheizung von Köpp entschieden mit einer spitzenlast von 530Kwh, als beschickung wird ein Schubboden mit 5m auf 10m verbaut . Als ausfallsicherung ist ein mobiler Ölbrenner beauftragt worden.


    Es ist als zweite Primäre Wärmequelle eine Biogasanlage mit einer Elektrischen Leistung von 180Kwh angedacht wahrscheinlich ein Hagel Agregat. Das Bhkw sollte einen großteil der benötigten Wärme erzeugen können. Der Hackgut Ofen dient dann nur noch als Spitzenlast kessel und als ausfallsicherung.


    Da ich eigentlich kein großer Freund von Biogas bin aufgrund von massivem Hofflächenverbrauchs Siloanlagen, Behälter, etc. (bin leider inerhalb einer Ortschaft) kam mir der gedanke Holzgas wieder. Ich habe in den letzten 10 Jahren mehrere Anlagen besichtigt aber keine hat 100% funktioniert.


    Leider gibt es im Internet auch nicht so viele Infos wie zu Biogas.


    Hier meine Fragen:


    - Was haltet Ihr von diesem Konzept.
    - Könnt Ihr mir Kompetente Hersteller für Holzgasanlagen und Bhkw´s empfehlen (Leistungsbereich ca. 200 Kwh Elektrisch).
    - Ist der 200 Kwh bereich Sinnvoll
    - Tipps wo man berechnungen zum Thema Holzgas findet (Hackgutaufwand, Kostenberechnungen, Rentabilität, Platzbedarf, Lagerkapazität, etc)


    So das wär erstmal das wichtigste vielen Dank im voraus.