Beiträge von goesebrecht

    Die Situation ist hoffnungslos.
    Sollten Grüne und Spezialdemokraten an die Regierung kommen, werden sich doch wieder die alten Kohlemafiosi der SPD aus NRW durchsetzen.
    Solange bei den Grünen Figuren wie Roth und Göring-Eckard die Richtlinien bestimmen , wird das alles verwässert.Geballte Inkompetenz in der Energiefrage.
    Ich denke da an die vielen Fernsehdiskussionen nach dem Ausstiegsbeschluss , in der die dicke Claudia mit vielen empörten Worten NICHTS zur Lösung der Probleme beitrug.
    War ja mal selbst Grüner Gemeinderat in den 80ern und habe damals um Änderungen der Kommunalen Konzessionsverträge( Laufzeiten 20 plus 60 Jahre ) mit dem Versorger gekämpft.
    Von den Postmenopausalen FraktionsmitgliederInnen wurde mir dann vorgeworfen, dass es ja auch noch andere Themen als Umweltverschmutzung und Energie gebe, worauf die sich dann um die sechs schwarzen Asylanten in der Kommune kümmerten. Mehr für ihr Ego als GutmenschInnen, denn als etwas zu ändern oder zu verbessern.
    Die Grüne Führungstruppe ist wie Joschka doch bereits zu macht- und pfründenverliebt, als dass sie sich ernsthaft zu strukturellen Veränderungen, dazu noch mit der SPD als Partner aufraffen könnte. Gas-Gerd hat doch gerade Tritin für das Führungsamt bei den Grünen empfohlen. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.
    Dass sich bei den Grünen und eventuell auch bei den Sozen irgendwelche Pragmatiker in den Vordergrund stellen können, wird ja von den machtgierigen Nullrhetorikern beider Parteien immer wieder erfolgreich verhindert.
    :thumbdown:

    Alikante,
    leider hat das Land Hessen diese Gebühren festgelegt, um mehr Geld verschleudern zu können wie zB Kassel-Calden. Hat in den 90ern mal 150 DM gekostet.


    Algenzuöl,


    wollte Dir eigentlich nur eine kompetente Informationsquelle eröffnen, Fragen kost nix auch beim HMI. Kannst natürlich auch in Bebra bei der KK-Innung fragen. Die sind auch nicht immer einverstanden mit der "Kompetenz" ihrer Kollegen vor Ort. Frag mal nach Herrn Maireiss.
    Gruß

    Hallo,


    wende Dich mal beim Hessischen Wirtschaftsminister an den Herrn Skorupa ( müsste noch im Dienst sein, da etwas jünger als ich ) Dessen Referat behandelt Ausnahmebewilligungen.War mal Referat 5, weis nicht, ob jetzt anders tituliert.
    Ein sehr kompetenter und freundlicher Beamter. Der kann Dir klare Auskunft geben für Deinen Fall.
    Zumal die sich dort jedesmal zu freuen scheinen, mit dem einfachen Volk in Kontakt treten zu können.
    Eine Ausnahmebewilligung kostet aber mittlerweile an die 600 Euro, dafür kriegst Du eine Skoberneleitung aus PPS, bei der der KK nicht meckern KANN !

    Moin, alikante,


    hilf mir mal auf die Sprünge bezüglich des Volumenstromes.
    Ansonsten find ich das Konzept gut, weil die Legionellenprüfung entfallen kann. Die Warmwasserbereitung ist auf die Einzelwohnung verlagert; zentrale Bereitung nebst Zirkulation entfällt somit.Solche Konzepte hab ich auch schon ausgeführt. Halte sie für das einzig Wahre um mit der neuen TVO umzugehen.
    Allerdings würde ich auch ein kleineres BHKW wählen.
    Der Spitzenlastkessel, sofern Brennwert, hat ja einen frei wählbaren Ausschaltpunkt, sodass er zwar immer das kälteste Wasser über den Rücklauf erhält; wird aber die Speicher nicht voll durchladen. Von daher finde ich das Konzept des Kollegen für Kataster wirklich gut.
    Geruhsamen Sonntag noch.
    Goesebrecht

    Habe den Bericht vor einigen Monaten mal in einem anderen Sender gesehen.Schon üble Machenschaften.Hinzu kommt aber noch >>>>>>>
    Bei der Öl- und Gasforderung gehen jährlich unverbrannte Gasmengen durch Leckagen in die Atmosphäre, die dem Jahresverbrauch der Bundesrepublik entsprechen!!!!!!!
    Im Nordmeer und in den Permafrostzonen der Erde löst sich durch die bereits stattfindende Klimaerwärmung das im Meer als gefrorene Methanknollen und an Land in Mooren gebundenes Methan. Welche Mengen das sind, kann keiner sagen. Vermutlich ein Vielfaches der nachprüfbaren Mengen.Unter diesem Aspekt halte ich es wie M.Luther, der noch am Tag vor dem Weltuntergang ein Apfelbäumchen pflanzen wollte. Respektive zum BHKW noch eine PV -Anlage in meinem Fall.
    Lasst also nichts hängen, insbesonder den Kopf nicht.

    Guten Morgen, xdowner,


    das Problem kannst Du lösen, wenn Du die Entmineralisierungspatronen von http://www.elysator.de verwendest. Die Purotap-Patronen kosten für 1000 L Heizungswasser ca.350 Euro; die für 500 L sind entsprechend günstiger. Das Zeug wird von einigen Herstellern, wie z.B.Elco für Heizanlagen vorgeschrieben.
    Der Dachs-Händler im Raum Darmstadt setzt das schon seit Jahren ein. Ich tus auch und die Probleme stellen sich garnicht.
    Vorgehen: Zuerst die Anlage vollständig entleeren, dann einen Reiniger ins Heizwasser und eine Woche laufen lassen. Danach die Anlage entleeren und spülen ( jeden Heizkörper extra). Vorher das Wasservolumen ermitteln mittels Zähler. Dann die Patronen anschließen und Anlage befüllen. Fertig ist die Laube. Ist zwar Zeitaufwendig, lohnt aber.
    Viel Erfolg damit


    Gruß Goesebrecht
    PS: Ventile sind zwar Druckdicht; nicht jedoch Dicht bei Unterdruck. D.h. , bei kaltem Medium kann durchaus Luft über Thermostate und andere Verschraubungen ins System eindringen.

    Hallo Eagle 2k,
    bei Raum-und Außentemperaturgesteuerten Anlagen sind diese beiden Führungsgrößen verantwortlich für die Vorlauftemperatur aus dem Puffer nach dem Mischer. Eine elektronische Regelung ist ein lernender Kleincomputer. Die Raumeinheit setze ich in der Regel in den Kühlsten Raum des Hauses, sodass dieser Raum verantwortlich ist für die Vorlauftemperatur.
    Die anderen Räume können manuel über Hand- Heizkörperventile nachgeführt werden (kälter einstellen).
    Heizkörper-und FB-Thermostate sind zwar vorgeschrieben, aber mit heutiger Regeltechnik überholter Blödsinn,wie ich meine.
    Sie stammen noch aus der Zeit als der Kessel konstantgeregelt über Thermostat immer auf 70°C gefahren wurde. Die Politik hats gut gemeint, ist aber nicht in der Lage aufgrund des technischen Fortschritts ihre Vorgaben zu revidieren.
    Gerade Fußbodenheizungen lassen sich wegen ihrer Trägheit nicht schnell rauf-oder runterregeln.
    Man wohnt heute häufig in offenen Wohnbereichen, wo nur Schlaf-und Sanitärräume verschlossen sind. Da ist gerade mit einem zentralen Raumregler mit Fernsteller der ideale Komfort erreichbar.Habe einige Neu- und sanierte Altbauten in denen das seit Jahren zur vollen Zufriedenheit der Bewohner funktioniert.
    Wärmestörquellen wie Feststoffofen und so weiter beeinflussen die Werte der Raumeinheit nicht, wenn man vorgeht wie oben geschildert.
    Ein Aufschwingen ist mir auch noch nicht untergekommen. Dies gilt für die eco-Powerregelung wie für eine Regelung aus einer Brennwert-oder Ölanlage vernünftiger Hersteller..

    hallo pamiru 48 und Herzogsweg,


    danke für Eure Beiträge, habe mit Oscar telefoniert und das Problem erörtert. Oscars Vermutung, dass die Gasqualität schwankt; glaube ich nachvollziehen zu können, da tatsächlich mittlerweile die Leistung wieder oben ist. Die Versorger verdienen sich mit dieser Art Kleinvieh und dessen Mist( Hier geringerer Energieinhalt) ein goldenes Näßchen über die Masse der Kunden.

    Hallo liebe Leute,
    ecopower 3.0
    vor zwei Wochen hat der Wechselrichter bei 8200 Std. den Geist aufgegeben.Seit einigen Tagen schaltet er programmiert um 24 Uhr ab und soll um 3 wieder anspringen.Machte er aber nicht.
    Hängt dauerhaft mit ecoserv am Laptop. Da ist gut zu sehen,wie der Puffer leergefahren wird.Muss morgens Automatik drücken, damit er das Arbeiten anfängt.
    Spitzenkessel schaltet nicht zu.
    Keinerlei Fehleranzeige !!!!
    Drehzahl Soll und Ist weichen voneinander ab für ca 15 Minuten und gleichen sich dann an . Nicht nur beim Start sondern auch beim Modulieren.
    Luftfilter und Zuluftwege sind frei und sauber; trotzdem sinkt seit neuestem die thermische Leistung bei 2400 U von vormals 8860 auf 8500 und die Elektrische von teilweise 3550 auf 3120 W ab.
    Öffne ich die Seitenverkleidung, geht die Leistung Thermisch auf 8800 und el auf 3300 W. Bei 1200 U habe ich gerade noch 1200 W el.und 4100 Th mit geschlossenem Gehäuse.
    Das ganze wird von einem leichten Scheppern des Motors begleitet. Der Kundendienstler, der den Zeus getauscht hatte, bemaß dem Geräusch keine Bedeutung bei.
    Kann es sein, dass der Generator nicht mehr will.
    L1 und L2 erreichen immer mal die 1, L3 höchstens 0,98.
    Denke, da verabschiedet sich eine Wicklung ?!
    Mein Mieter, in dessen Gebäude der 3.0 untergebracht ist, sagte mir heute , dass er gestern Nacht das Gerät so laut laufen hörte, das er in den Heizraum ging in der Vermutung, ich hätte die Seitenteile entfernt. Dem war nicht so. Auch er als Laie empfand , das die Maschine ein Problem hat, da er ja die normalen Laufgeräusche seit zwei Jahren kennt.
    Hat da einer einen Tip ?


    Grüße Goesebrecht

    Hatte zu früher Stunde in einem anderen Fred versucht, einen Kommentar zu plazieren. Ging nicht, war nicht mehr so recht konzentriert.
    Dann schreib ich es jetzt nochmal.
    Also, habe am Freitag eine Infoveranstaltung über BHKW und insbesondere über ecopower bei der örtlichen CDU gemacht. Warn so 20 Leute da und wurde gut angenommen. Auch die folgende Diskussion war interessant.
    Am Samstag war dann bei mir wie zum Hohn die Hütte kühl.
    Ecopower steht, keine Datenübertragung; keine Werte auslesbar. Keine Pumpenansteuerung, keine Kesselfreigabe. Fazit: ZEUS verstorben !
    Ist gerade mal 2 Jahre alt und hat 8000 Stunden geschafft. Fällt laut Störungsdienst noch in die Garantie.
    Erwirtschaftet hat er mit allen Erstattungen und der selbstgenutzten Strommenge vor Steuern rund 2500 Euro im letzten Betriebsjahr.
    Sollte sowas in den nächsten zwei Jahren nochmal auftreten, ist an wirtschaftlichen Betrieb nur mit viel Enthusiasmus zu denken.
    Vor längerer Zeit hat mal ein Mitforist angeboten, die elektronischen Bauteile reparieren zu können. War das Oskar ?
    Wer sich erinnert, wer das war, bitte Info an mich.
    Schönen Sonntag noch allerseits
    Gruß Goesebrecht