Beiträge von Hans_Dampf

    Das hat doch nichts damit zu tun. Mitgefühl ist doch was anderes als die wahnhafte Vorstellung, dass derjenige, der keine Steuern bezahlt, sein Haus renoviert und dann seine Steuerlast nicht mindern kann, weil er eben keine Steuern bezahlt.


    Ich würde mal lieber fragen, wieso der denn keine Steuern bezahlt, wovon er lebt und woher denn die Knete stammt für die Renovierung des Hauses.... und ob es diesen Fall denn überhaupt gibt.


    Aber wir diskutieren wieder Einzelschicksale, deren Existenz ich anzweifele. Die Anmerkung mit der Verfassungsklage ist lächerlich und infantil bescheuert

    Der BlueGEN hat den massiven Nachteil, dass er 24/7 365 Tage im Jahr Strom produziert, wogegen andere Anlagen dies nur manchmal machen, nämlich dann, wenn die Wärme abgenommen wird.


    Und es ist schon ein extremer Nachteil, wenn von den 7000 kWh Wärmeproduktion im Jahr, die der BlueGEN macht, 1000 oder sogar 1100 kWh zum Schornstein rausgehen...


    Und es ist auch ein massiver Nachteil, dass wenn der BlueGEN mehr Strom produziert, als man im Moment braucht, der BlueGEN dann durch die Einspeisung Geld verdient, sprich man hat dann mehr Geld, als wenn man den BlueGEN nicht hätte...


    Den Sachverhalt "macht Einspeisung von BlueGEN Strom finanziell Sinn"??? habe ich hier 383x vorgerechnet, es hat nur fast niemanden interessiert.


    Den Sachverhalt "der BlueGEN ballert alle Wärme durch den Schornstein, was bedeutet dies in Bezug auf CO2" habe ich auch mehrfach vorgerechnet, aber auch das hat keinen interessiert, ebenso die Tatsache, dass dies ja niemals der Fall ist...


    Zum konkreten Projekt:

    Du hast künftig einen Strombezug von knapp 7.000 kWh nach allem, was Du bislang angeschafft hast. Die Alternativen sind:

    a) BlueGEN anschaffen und implementieren. Hat 92 Vorteile und 3 Nachteile. Hatten Deine PV, Deine Thermie und Dein Batteriespeicher und Deine E-Autos aber auch, Du hast sie aber trotzdem gekauft


    b) Nix tun wegen der 3 Nachteile und lustig den Strom aus dem Netz beziehen. Hat nur Vorteile, allerdings für andere.


    Technisch kann man es einfach glauben oder nicht: Wenn der BlueGEN rennt, sind eben 1,5 kWh in JEDER STUNDE DES JAHRES mehr in Deinem Netz als ohne BlueGEN. Die kannst Du dann in Deine E-Autos packen. Doch Vorsicht: Es gibt Verluste, es können dann durch die Umwandlung in den Speicher und in das Auto nur 1,41387 kWh im Auto ankommen.... evtl. noch weniger.... Danke, Merkel (muss sie ja Schuld sein, da Physikerin!).


    Kernfrage: Lohnt sich das?


    Definiere mal "lohnen".... Die Investition an sich wird sich konkret bei Dir nach 8 Jahren lohnen, bei jetzigen Strompreisen. Es wird nicht reichen, deshalb den Job zu kündigen. Aber alle Leute, die einen BlueGEN haben, sind total begeistert, frag doch einfach mal KaJU oder guck Dir mal ne Anlage vor Ort an.


    Lohnt sich denn Dein Batteriespeicher? Deine PV-Anlage? Deine Thermieanlage? Das Leben als solches?


    Alles eher nein, aber es macht u. a. auch Spaß....


    In diesem Sinne...

    Leute, die Kinder haben, kriegen Kindergeld. Leute, die keine haben, kriegen kein Kindergeld.

    VERFASSUNGSKLAGE


    Leute, die einen Hund haben, zahlen Hundesteuer. Leute, die keinen haben, zahlen keine.

    VERFASSUNGSKLAGE


    Meint Ihr das wirklich ernst, dass derjenige, der keine Steuern zahlt, nix von seiner Steuer abziehen kann, wenn er sein Haus saniert und deshalb im Nachteil ist?

    VERFASSUNGSKLAGE


    Falls ja: Die Bevölkerung und die Politiker liefern sich einen Wettbewerb, wer denn irrer ist, die Führung in diesem Rennen wechselt ständig. Die latente Benachteiligung von Gruppe x gegenüber Gruppe y ist flächendeckend spürbar und deren ständige Bejammerung geht mir gewaltig auf den Sack. Sie tritt selbst dann auf, wenn die Leute selber gar nicht betroffen sind.


    Mittlerweile wird dies selbst im Wetterbericht beklagt: Im Osten regnet es, im Westen nicht. Beim Wetter gibt es eine Benachteiligung.

    VERFASSUNGSKLAGE


    Besser wäre eine VERFASSUNGSKLAGE, bei der jemand dagegen klagt, in welcher Verfassung sich sein Gehirn und unser Land befinden. Dies ist in der Tat zu beklagen

    hejo

    Dir ist aber schon klar, dass dies erstens finanziell ein Fiasko ist (ich will keine Vergütungen, denn ich will keine Bürokratie) und dass es zweitens ohne Bürokratie nicht gehen wird, denn man darf nicht so einfach ein BHKW betreiben und/oder einen Batteriespeicher, da möchte der Netzbetreiber dann gerne seine krummen Finger reinstecken und dann gibbet noch so doofe Sachen wie Marktstammdatenregister und und und....

    Hier trifft der "Berater" eines Unternehmens, das keine Ahnung hat, auf einen Kunden, der auch keine Ahnung hat und dem die elementarsten Grundkenntnisse fehlen, die jeder haben müsste, der sich als Endkunde mit dem Thema beschäftigt.


    Der Beitrag ist zu 99% ein Fake-Beitrag, keine Ahnung, welchen Sinn das haben soll.


    Jemand unterschreibt nicht einfach so ein Angebot, niemand, der sich für eine BSZ interessiert, geht davon aus, dass er 10 kW im Monat verbraucht. Der ganze Rest ist auch Kappes...

    OK, die Leute wollten eben keine 3-Liter Autos, gab es da nicht auch mal nen Lupo oder Polo, den keine Sau gekauft hat?


    Neben der ganzen finanziellen Sache ist vor allem das Thema Stau für mich megawichtig, klar gibt es auch Verbrenner als Automatik.... aber der ZOE hat als Nebenvorteil eben, dass das linke Bein nicht mehr leidet. Hier in NRW wird der Verkehr immer schlimmer, was auch an den Panikreaktionen liegt, die die Politik so macht. Seit die Umweltspur in Düsseldorf erfunden wurde, stehen die Autos, die in die Stadt wollen, bis auf die Autobahn.


    Ich habe am Montag einem Kunden in Mönchengladbach die Regelung seiner Fußbodenheizung erklärt. Danach habe ich in Kaarst eine Wartung gemacht. Beides zusammen hat 4 Stunden gedauert.


    Die Fahrt von Wuppertal nach MG, dann nach Kaarst und als Krönung dann zurück nach Wuppertal hat hin und zurück länger gedauert als die Arbeit. Ich hoffe mal, bei Euch in anderen Bundesländern ist das besser, glauben tue ich das aber nicht.


    Es gibt halt zu viele Autos, die auf total verkommenen Autobahnen unterwegs sind, die jetzt im Hauruckverfahren unkoordiniert saniert werden. Machse nix...

    So, nu hab ich Butter bei die Fische gegeben:


    Ich werde mir zu 99,999% nächste Woche einen ZOE kaufen mit der 41 kWh Batterie.


    Gründe sind, dass an meinem bestehenden Auto eine größere Reparatur anstehen würde, die keinen Sinn macht, da ich ja ohnehin ein E-Auto kaufen wollte.


    Zweitens bin ich den mit der kleinen Batterie ja schon mal wochenlang Probe gefahren. Der ZOE, den ich mir kaufe, schafft 280-300 KM, damit komme ich zu 95% bestens klar, für die fehlenden 5% muss ich dann den Gehirnskasten einschalten. Darauf bin ich durch meinen Job trainiert


    Drittens kaufe ich den bei einem Kunden, der zwei Anlagen von uns hat, uns permanent bei seinen Kollegen empfiehlt und mir nen Schweinepreis gemacht hat.


    Und viertens haben die anderen atemberaubende Lieferzeiten von bis zu 19 Monaten, z. B. für den Kona.

    Ich sehe den ZOE als "Brückenauto", das ich zwei oder drei Jahre fahre und dann sehe, was es Neues gibt...


    Neben dem Spaßfaktor spielen auch finanzielle Dinge eine Rolle:

    Wie gesagt, sehr guter Preis von einem befreundeten Kunden

    Förderung on top 4 Mille vom Land NRW

    Bei Ladung an der Haushaltssteckdose 4 Euro auf 100 KM (jetziges Auto: 6 Liter E10/1,3 Euro, also 7,80 Euro)

    Etwa 8 kostenlose Lademöglichkeiten im Umkreis von 15 Kilometern (LIDL, Ikea, Uni Wuppertal, Station Umwelt und Natur u.s.w.)

    keine KfZ-Steuer

    0,25% GW-Vorteil ab 2022, bis dahin 0,5% (die 0,25% sind noch nicht safe, die 0,5% doch)

    Versicherung erheblich billiger als beim jetzigen Auto


    Und was für den leidgeprüften Autofahrer in NRW ebenfalls wichtig ist: Im Stau ist der ZOE erheblich schöner zu fahren als der jetzige Wagen mit Kupplung... Und jemand, der nicht in NRW wohnt, der nicht nach Essen, Düsseldorf oder Köln muss, kann sich nicht vorstellen, was das für ein Vorteil ist.

    Liebe Freunde und Mitstreiter,


    mit schwirrendem Köpfchen schreibe ich ein paar Zeilen zur Verordnung Mindestanforderungen für den Erhalt der steuerliche Vergünstigungen nach § 35c ESTG, das Schreiben habe ich in der Anlage beigefügt, ein Kunde (!!) hat es mir heute morgen zugemailt... Ich habe es bislang nur überflogen, aber die Kernbereiche kann ich ja mal nennen:


    Generell muss es sich um selbst bewohntes Wohneigentum handeln, gemeint sind hier primär EFH.... (Sinn???)


    Gefördert werden neben anderen, für uns irrelevanten Dingen eben auch neue Heizungen, BHKW und BSZ.


    Bei den Heizungen gibt es die Besonderheit, dass diese direkt oder innerhalb von zwei Jahren mit einer regenerativen Heizungsart aufgerüstet werden müssen, dies ist primär Solarthermie oder weiß der Kuckuck was....


    Generell ist der hydr. Abgleich vorgeschrieben. Der wird auch steuerlich gefördert.


    Knete für eine nackte Gas-Brennwerttherme gibt es keine.


    BHKW und BSZ werden ebenfalls steuerlich gefördert. Als Beispiel, wie dies funktioniert, mal dieses:


    Ein Kunde kauft in 2020 eine BSZ BlueGEN. Die kostet 30.000 Euro mit Mwst, der Abgleich kostet 3.000 Euro mit Mwst, also in Summe 33.000 Euro.


    Er kriegt 12.450 Euro KfW 433 und 30% Förderung Heizungsoptimierung Abgleich, nach Förderung bleiben also 17.550 plus 2.100, also 19.650 Euro


    Er muss dann für 2020 und 2021 jeweils 7% von 19.650 Euro, also 1.375 Euro pro Jahr, also 2.750 Euro für beide Jahre, weniger an Steuern zahlen. (Investitionsjahr und Folgejahr jeweils 7% der Investition)

    In 2022 muss er 6% der Investitionssumme, also 1.180 Euro, weniger an Steuern zahlen.


    Der zusätzliche Anreiz bei einer BSZ liegt also bei knapp 4.000 Euro.


    Spannend, da unbeantwortet, bleibt die Frage, wie denn der etwaige Zuschuss Sofortauszahlung BSZ behandelt wird.


    Dies als erste Info, wie gesagt: Nur überflogen, wenn Ihr Fehler findet, bitte nen Hinweis!

    Dateien

    • klimapaket.pdf

      (832,38 kB, 15 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Tja, den Traum träumen alle, die Gesetze und Verordnungen haben mittlerweile eine kürzere Haltbarkeit als Mettbrötchen, wobei diese ja recht einfach sind: Brötchen, ggf, Butter, dann Mett und wer mag Zwiebeln und Pfeffer....


    Dies ist beim Thema BHKW komplett anders und selbst die staatlichen Stellen KfW und Bafa kommunizieren nicht miteinander, die Versorger haben keine Ahnung, beim Hauptzollamt hat man Glück, wenn Frau Schmitz den Antrag bearbeitet. Wenn Herr Müller den Antrag bearbeitet (selbes Hauptzollamt!), will der noch die Gasrechnung vom Versorger, die null Sinn macht, weil da ja auch der Spitzenlastkessel mit abgerechnet wird. Exakt letzte Woche so erlebt bei einem Kunden, der zwei BHKW von uns hat und bei dem für seine Erstattung das HZA Düsseldorf zuständig war. Also schickt man dann Herrn Müller die Gasrechnung....


    Ach ja: Marktstammdatenregister. Ach ja: Anzeige beim BAFA ging nicht online, wurde dann schriftlich gemacht. Sollte 150 Euro kosten. Dann kam kein Bescheid, Versorger wollte KWK-Zuschlag nicht auszahlen. Dann kam Nachweis der Anmeldung. Dann Versorger informiert, Versorger zahlt. Dann kriegt Kunde Post vom BAFA. Soll Ihr schriftlicher Antrag weiter bearbeitet werden oder wollen Sie sich doch lieber online registrieren? Aber Herr Deus, ich dachte, wir sind registriert.... ja, dachte ich auch...


    Also online die Anlage nochmal registrieren.


    Kunde will eine BSZ, ich habe ihm gesagt, dass er 12.450 Euro Förderung bekommt, ich besorge ihm die BZA-ID für seine Förderung über unseren Energieberater. Er macht alles, kriegt die Förderzusage, dass er 14.xxx Euro Förderung bekommt, denn das Programm der KfW rechnet stumpf 40% Förderung. Hätte ich ihm ein Angebot über 1.000.000 Euro gemacht, hätte das Programm wohl als Förderung 400.000 Euro ausgeworfen. Und ich hätte dann erklären müssen, wieso es eben nur 12.450 Euro gibt...


    Ich könnte Euch bis morgen früh weitere Beispiele nennen, aber ich muss jetzt Mettbrötchen schmieren.... Ist besser, einfacher, unkomplizierter und keiner nervt.... mit oder ohne Zwiebeln, geht beides, kostet nix extra. Und nein: Eine Förderung gibbet nicht... Aber Pfeffer, wenn Sie wollen!


    Sie wollen zwei? Zählen die dann, wenn man sie zusammenklappt, als ein Mettbrötchen oder als zwei unabhängige? Und wenn man sie nicht zusammenklappt, darf man dann das zweite erst nach einem Jahr und einem Tag fressen, damit es nicht als ein Mettbrötchen zählt?


    Ihr merkt: So langsam werde ich irre....

    Es gibt auf dem Markt kein einziges auch nur im Ansatz funktionierendes und käuflich zu erwerbendes BHKW, welches mit Pellets oder Hackschnitzel betrieben wird. Frag Dich mal, wieso Du nix findest.... kann aber auch sein, dass es so toll ist, ein BHKW mit Holz zu betreiben, dass keiner drüber schreiben will (Geheimnis!).

    Also, die Sache sieht so aus:

    Das BAFA hat eine Liste mit Förderungen, die keine Überförderung darstellen, die Liste ist auf der BAFA-HP zu finden. Auf dieser Liste steht bislang die BAFA-Förderung, denn das BAFA hat gegenüber dem BAFA erklärt, dass die Förderung des BAFA keine Überförderung darstellt.


    Die KfW hat dies noch nicht getan, also muss man gegen den Bescheid Widerspruch einlegen und die KfW tyrannisieren, wie es nur geht, sprich anrufen, anmailen und was weiß ich sonst noch, damit da Druck entsteht.


    Es macht genau NULL SINN, beim Bafa anzurufen, der Ball liegt bei der KfW.


    Es wird aber in jedem Fall so sein, dass es den KWK-Zuschlag auch für BSZ geben wird, und zwar dann, wenn die KfW mitgeteilt hat, dass es keine Überförderung ist, wenn die Anlage nach KfW433 gefördert wurde. Die Frage ist nur, wann...


    Aus gesicherter Quelle weiß ich, dass für Privatpersonen das Limit Überförderung bei 60% der Investitionssumme liegt. Da in KfW433 auch der neue Kessel etc. gefördert wird, kommt man niemals auf die Überförderungssumme...


    Problem ist wieder mal, dass die Behörden nicht miteinander kommunizieren und die rechte Hand nicht weiß, was die Linke tut.

    Mephistoles


    Ja, einige.... und bei uns gab es nie Probleme. Deshalb verstehe ich das ja auch nicht, es kann aber sein, dass man hier wie auch beim Hauptzollamt in Gottes Hand ist, sprich abhängig vom Sachbearbeiter.


    Ansprechpartner ist hier für Dich aber die KfW, denn die ist ja Fördergeber und muss erklären, dass eine Überförderung ausgeschlossen ist