Beiträge von hansi

    Liebes Forum,


    ich bastele grade an einer rechtlich sauberen Wärme-Conracting Lösung für mein 12 Parteien Haus.


    Die Grundlagen: Im Keller läuft ein Dachs und ein Brennwertkessel, die beiden sorgen für warmes Wasser und Heizung. Die Heizkostenabrechnung wird auf der Grundlage von elektronischen Heizkostenverteilern erstellt, es gibt keine separaten Stränge je Wohneinheit, also keine Wärmemengenzähler je Einheit möglich.


    Die Idee: Im Warmwasserkreislauf (wie gesetzlich vorgeschrieben) und im Heizkreislauf habe ich je einen Wärmemengenzähler installiert. Nun möchte ich die im Heizkreislauf gemessenen kw/h auf die Ablesedaten der eHeizkostenverteiler umlegen und nach einem noch zu kalkulierenden Preis abrechnen. Es soll für die Mieter nicht teuerer werden, als es bislang ist!


    Der Vorteil: Ich könnte eine in eine Solarthermieanlage oder gar einen Holzvergaserkessel investieren, und etwas für die Investition bzw. fürs Holzschippen zurückbekommen. Dann, als gewerblicher Anbieter, würden sich auch steuerliche Vorteile ergeben, schon bei der Investition!


    Fragen...

    • Ist dieses System rechtlich in Ordnung?
    • Sind elektronische Heizkostenverteiler dafür zugelassen?
    • Auf welcher Basis könnten Preisanpassungen (nach oben und unten) durchgeführt werden?
    • Müssen weiterhin 30% Grundkosten und 70% Verbrauchskosten berechnet werden?
    • Kennt jemand ein solches Modell?

    Danke für Eure Beiträge!

    Hallo,


    bei mir im Heizungskeller laufen 2 Dachse und sorgen für wohlige Wärme, nicht nur im Haus, auch im Heizungskeller (mehr als 30 Grad C). Problem ist, dass viele Kaltwasserleitungen im Keller verlaufen und diese laut Amt nur max 25 Grad C haben dürfen wegen Legionellen Gefahr (Warsteiner lässt grüßen).


    Um die Temperatur zu senken, habe ich testweise einen Dachs wärmegedämmt, sprich 6 cm Jakodur Hartschaum Platten zu einem Kasten zusammengeklebt / geschraubt und über den Dachs gestülpt. Nach hinten ist er natürlich offen (Lüftungsschlitze) ebenso sind Außenteile und Bedienung nicht mit im Kasten.


    Ergebnis: Der Hartschaum hält die Wärme gut innen, und leiser ist er auch geworden.


    Nun bin ich unsicher, ob dem Dachs nicht "zu warm" in seiner Höhle wird. Unter dem Hartschaum habe ich 60 bis 70 Grad C gemessen. Kann er das ab?
    Sorgt eine solche Wärmedämmung für eine Effizienzsteigerung?!?


    Danke für Eure Meinung... Viele Grüße, Marten

    Hallo Forum,


    wir planen unseren Mietern den produzierten Strom zu verkaufen und suchen nach der besten Abrechnungsmethode.
    Dabei denken wir nun an eine Abrechnung über die Betriebskosten, mit entsprechendem Liefervertrag und Preiszusage (z.B. immer 20 % weniger als der Grundversorger).


    Hat jemand Erfahrungen mit diesem oder einem ähnlichen Modell gemacht?


    Danke und Grüße


    Marten

    Hallo,


    Wie funktioniert Wärmeverkauf an Mieter vom eigenen BHKW?
    Wäre es möglich einen Wärmemengenzähler einzubauen und mit dem Nahwärmetarif des örtlichen Energieversorgers zu berechnen?


    Schonmal vielen Dank für eure Antworten


    Grüße Hansi