Beiträge von pamiru48

    Wird dir nicht viel nützen... Ich habe von PowerPlus die Info, das I/2019 eine neue App in der FHW-Ebene kommen solle. Die „zum Ende hin“ von Vaillant ausgelieferten BHKW (mit Schrick-Motor) „vertragen“ die alte ecoServ nicht mehr - Übergangs- oder andere Lösung unbekannt... Was machen da die KD-Techniker von Vaillant Vor-Ort ? Es muß also etwas geben dafür ! Nur da rankommen als Otto-Normalo ???

    Ich (70) habe mir angewöhnt, über Dinge u.a. die ich nicht kenne, ein Urteil abzugeben... Da kommt sonst nichts vernünftiges heraus !
    Meine ecoserv-Version ist die 3.82 vom 06.07.2012, wofür ich dringlichst Ersatz benötige ! Kann mir da wer aus der Patsche helfen - gerne auch als PN...?

    Ich habe gestern von PowerPlus zwei Neugeräte aus Lagerrestbeständen in Dresden-Kesselsdorf zum Netto-Abgabepreis von 10 T€ privat geliefert bekommen für 181 €, ohne FHW zu sein ! Es sollen noch welche vorrätig sein... Lt. Dokumentation geht man beim neuen Schrick-Motor jetzt von 80.000 Bh aus ! Aber Achtung : Alle ecoserv-Versionen von Altbestandgeräten sind mit diesen nicht kompatibel !!!
    Kann da jemand helfen ?

    Das kannst du nur selbst machen, wenn du die Techniker-Software "ecoserv" hast...
    Womit ich mich nach langer Pause aus div. Gründen mal wieder zurück melde "im Kreis der Erlauchten..." ^^
    Hab inzwischen ein 2. ecopower4.7 im 2. MFH (gebraucht) und bin nun im "vorgerückten Alter" zufrieden mit beiden Teilen, da ich nicht mehr jeder Kleinigkeit sofort "hinterher hetze" und durch die gesammelten Erfahrungen nicht mehr auf VAILLANT direkt angewiesen bin... :saint: Das 1. BHKW hat nun (noch immer mit Original-Motor !) rd. 55.000 Bh auf dem Buckel - mußte allerdings die ZK-Dichtung wechseln. Sorgen macht das KW-System, da ist ein kpl. Flüssigkeitsaustausch nun überfällig. Werd das System mit PKW-Kühlerreiniger kräftig durchspülen für ein paar Stunden und dann die ganze Brühe raus lassen. Wenn's abgekühlt ist mit Gartenschlauch rückwärts noch mal blankes Wasser durchjagen und dann neue Kühlflüssigkeit rein, bei der Gelegenheit gleich alle Schläuche mit wechseln. Da hatte ich schon einen nicht sehr angenehmen Platzer... Durch den Mathy-Zusatz (1 Lit.) im Öl hab ich den Wartungszyklus problemlos auf 5.000 Bh erhöht, Kompression liegt noch bei ca. 14 bar ! Im Sommer läuft's nur noch von ca. 18 Uhr bis früh 8 Uhr, dann "übernimmt" die 5,4 kWp-PV - wenn's nicht reicht für die 12 WE speist die 8 kWh-Batterie mit aus. Da komme ich im Mittel auf ca. 85%-Stromdeckung bei rd. 20.000 kWh Mieterstromverkauf p.a. - muß aber doch noch ca. 3.000 kWh im Jahr dazu beziehen. Diese Kosten fängt eine weitere 6,8 kWp-PV auf dem Flachdach weit überschüssig (da 2010 installiert) ab. Ich rechne nach 10 Jahren BHKW-/PV-Betrieb mit der vollen Amortisation ca. Ende 2020 bei einer dann Rendite 6...8% - d.h. in dem 12-WE-MFH läuft's, ich darf allerdings den ganzen Papier- und Nervenkrieg nicht mit rechnen - dann wird's Verlust "an Lebensqualität". Mit in wenigen Tagen 70 Jahren sehe ich das aber eher als "noch sinnvoll-notwendige Beschäftigung" - müßte bloß noch das liebe Finanzamt wegfallen, dann könnte ich mich fast zurücklehnen...
    So, soll wieder mal ein Kurzbericht zu einem am Ende doch erfolgreichen Projekt gewesen sein, die Mühen dahin zählen nicht mehr...

    BHKW's die älter als zehn Jahre

    Da muß ergänzt werden : "...und nach evtl. Modernisierung keine Verlängerung der KWK-Zuschlagszahlung beantragt wurde bzw. haben." Das wird m.E. zukünftig stärker in Erscheinung treten (können). Ich hatte schon mal diese Frage hier im Forum gestellt, wer das wie schon praktiziert hat - leider hat bis heute konkret dazu noch niemand reagiert... ||_
    Mein Verständnisproblem ist folgendes :
    Gesetz hin und her - die fiktive USt-Regelung selbst ist ja noch nachvollziehbar, aber es steht nicht dort, das auch die Strommenge berechnet werden muß - nur die sich daraus ergebende USt !
    Meine diesbezügliche Rückfrage beim EVU/NB ergab - wie leider meistens - schlichte Ratlosigkeit : Ich solle mich beim Gesetzgeber beschweren... <X

    Lies dir auch mal die Beiträge unter "Rechnungskorrektur wegen geänderter Rechnungskorrektur..." durch, dort sind grundlegende Darlegungen dazu zu finden !

    Wie lautet denn eigentlich der Titel bzw. das Thema deiner Masterarbeit ?


    Wie du ja bereits bemerkt hast, gibt es hierzu div. Ungereimtheiten, Unklarheiten vom Gesetzgeber selbst sowie in den Auswirkungen letztlich Stillsetzungen von privaten Mini-BHKW mit hohem Eigenverbrauchsanteil - parallel im EEG für PV-Anlagen das Gleiche ! Man muß also die selbst geernteten Gurken auch noch dem Staat zzgl. MwSt. bezahlen... Nichts "geißelt" die Lobbyisteneinflußnahme der Wirtschaft und insbesondere der Stromkonzerne mehr als dieser letztlich unfaire Konkurrenzkampf mit dem Bürgersektor !


    Evtl. kannst ja in einem separatem Gliederungspunkt "Auswirkung der EEG-Umlage auf den Endverbraucher und - erzeuger" deine Erkenntnisse darstellen - diese dann schöpferische "Kritik des Kapital's" wird bestimmt honoriert...


    Nichts desto trotz - viel Erfolg ! :lokomotive:

    Wozu brauchst du diese Aussagen eigentlich - betreibst doch gar kein BHKW ?
    Oder willst du im Interesse der KWK eine Klage gegen diesen ganzen ungerechtfertigten Blödsinn anstreben ? Wäre höchstlöblich... :hutab: