Beiträge von Tom Albrecht

    Hallo,
    was können wir tun? Wir betreiben ein KWE 7,5G-3 AP das immer wieder mit “Generator Überlast” auf Störung geht. Nachdem es auskühlte, läuft es wieder ein paar Stunden. Wechsel von Zündkabel- und Kerzen hilft ein paar Wochen. Der Wartungsmann sagte, es sei zu heiß im Motorraum für diese Elektrik. Im Moment probiere ich den Deckel etwas offen zu halten.
    Kennt Ihr den Fehler? Was könen wir tun?

    Ich habe inzwischen gute Beratung von unserer Fachforma bekommen, die den Pufferspeicher eingebaut hatte.
    Die Heizkostennovelle sieht den Ausnahmefall des unzumutbaren hohen
    Aufwandes bei Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip, bei Kombithermen
    und bei an Heizkesseln angeflanschte Warmwasserbereiter vor.
    Unser Pufferspeicher hat eine Trinkwasservorwärmeleitung und damit ein sog. Hygienespeicher. Dieser arbeitet im Durchflussprinzip. Keiner kann
    verlangen, dass wir ihn wieder ausbauen, zumal er aus Effizienzsteigerungs- und damit Energiespargründen eingebaut wurde.


    Die Entscheidung über eine unzumutbare Härte darf der Eigentümer (oder
    ggf. die Eigentümergemeinschaft) selbst treffen.
    Damit entscheiden wir uns gegen den Einbau eines WMZ.
    Beste Grüße
    Tom Albrecht

    Hallo,
    bisher ermitteln wir in unserem BHKW-Haus mit 19 WE die abzurechnenden Kosten für das Warmwasser über die Formel nach der HeizkostenVO. Die Wärmekosten ermitteln über eine Einahme-Ausgabenrechnung in die alle Einnahmen- und Kosten für Wärme, Strom, BHKW einfließen.


    Seit 1.1.14 haben wir m.E. die Pflicht zum Abrechnen mit den Mietern unsere Wärme für das Warmwasser durch einen Wärmemengenzähler zu erfassen. Der kommt ja in die Ladeleitung zum Warmwasserspeicher.
    Wir haben durch den Puffer-Speicher eine Vorwärmeleitung für das Kaltwasser eingebaut. Da fleißt ja parallel Wärme ins Warmwasser. Soll man da auch einen WMZ einbauen?
    Da steigt der Aufwand.
    Dann stehen uns die Heiz-Wärmemengen nicht zur Verfügung, weil auch Strom ausgekoppelt wird. Wir können doch nicht auch in die Heizleitung einen WMZ einbauen.



    Ist das ein unzumutbarer hoher Aufwand und wir brauchen keinen WMZ einzubauen?
    Schöne Grüße
    Tom Albrecht

    Hallo allerseits,
    der Zoll möchte von uns für jedes Kalenderjahr die entnommenen steuerfreien Strommengen gemeldet haben, nach §9 Abs. 1 Nr. 3 Buchst. b der StromStV.
    Wie werden die ermittelt?
    Die Summe aller Verbrauchszähler reicht da nicht, da wir ja auch besteuerten Reststrom bezogen haben.
    Wie rechnet Ihr das?


    Die Sache eilt, weil sie es für 2013 bis 16.6.14 haben möchten.
    Grüße
    Tom

    Hallo,
    mich würde interessieren, welcher von den hier vertretenden BHKW-Betreibern eine Haftpflicht hat.
    Ist es unüblich?
    Ist sie wie Alicante sinngemäß schreibt, von den Pflichtversicherungen abgedeckt?

    Hallo,
    wir betreiben ein KW 7,5kW BHKW in dem Heizungskellerunser unserer WEG mit 19 WE. Unser neuer Hausverwalter hält eine Betreiberhaftpflichtversicherung für Schäden dritten gegenüber dringend nötig. Er sieht:
    · Das BHKW entzündet sich bzw. gerät in Brand, wodurch ein Sachen von Dritten Feuer fangen bzw. auch Personenschäden die Folge sein können
    · Das BHKW explodiert
    · Aus dem BHKW tritt Öl aus und verursacht Schäden
    · Eine Leckage führt zum Austritt von Flüssigkeiten
    · Es treten gesundheitsschädliche Stoffe aus
    · Weitere Schadenereignisse sind denkbar."


    Habe hier im Forumnur eine Aussage zu dem Thema gefunden: "In der normalen Haus- und Grundbesitzer Haftpflicht ist das BHKW, wie die Heizungsanlage, mit drin."



    ich halte einer Betreiberhaftpflichtversicherung für entbehrlich.


    Der Motor steht über einer massiven
    Stahlwanne, die evtl. auslaufendes Öl auffängt. Der Gasmotor ist mit
    einer Sicherheitseinrichtung versehen, die die Gaszufuhr nach dem Zähler
    ausserhalb des Motors abschaltet.


    Die Risiken sind nicht größer, als bei einem Heizkessel. Für den wird auch keine BHV abgeschlossen.


    Seht Ihr anderen Foristen das auch so?

    Hallo,
    ich warte auf Angebote unseren BHKW-Bestand über das Internet zu vernetzen. Bisher wollen Lichtblick und Vattenfall uns ja ihre BHKWs in den Keller stellen. Aber es gibt ja den großen Bestand in unseren BHKWs die gegen Vergütung von Ferne gestartet werden könnten, um Lastspitzen im Netz abzufangen. Pufferspeicher für Wärme und einen Anschluß an Internet haben wir.
    Kennt für diese Vernetzung jemand Angebote?
    Grüße
    Tom

    Nein, ein Risiko sehe ich bei der Gehäuseinnentemp. nicht. Der Motor hat eine Motortemperaturregelung, die die durch die Gehäusedämmung drinbleibende Wärmemenge dann über den richtigen Weg, also die Hydraulik, nach draußen befördert.


    Asbest ist als Gefahrstoff verboten. Heute nimmt man zum Isolieren asbestfreies Gewebeband.

    Hallo,
    des Diskussion hier entnehme ich, eine Zwangsabluft wollen nur die Hersteller, nicht der schwarze Mann. Bei mir ist es KW mit max. 30° im Raum.
    Aber ein BHKW soll doch die Wärme ins Hausnetz bringen und nicht in den Heizraum! Und schon garnich als "Abfall" ins Freie!
    Da könnte der Hersteller noch Einiges im BHKW besser isolieren: Beide Abgaswärmetauscher, die Panzerrohre mit dem Wasser, den Wärmetauscher.
    Das Gehäuse vom 7,5er KW leitet die Wärme nach aussen mit den Blechen an den dichten Gehäusefugen. Das ist noch das Problem.
    Noch haben wir Gewährleistung drauf, daher gehe ich nicht an das Gerät.


    Ich habe alle wärmeführenden Rohre im Heizraum incl. Abgasleitung weitgehend isoliert und komme so bisher auf 30 Grad.
    Grüße
    Tom

    Hallo,
    wir haben im Heizraum für das 7,5 kW-BHKW ein Edelstahlabgasrohr über Dach, einen Zuluftkanal bis zum Boden und einen Brennwertkessel mit einer raumluftunabhängigen Zuluft- und Abgasführung. Brauchen wir noch eine Raumabluft? Ich hoffe nicht. Über diese Zwangsabluft würde reichlich Wärme verloren gehen.