Beiträge von gemm

    Habe derzeit das gleiche Problem der vNNE, da ich nach langem Hickhack mit meinem Versorger nun den zugeschickten Vertrag nicht akzeptiere und deshalb eigene Rechnungen stellen muss (derzeit für 2010). Mein Versorger wollte eigene Zähler installiert haben und dafür natürlich abkassieren. Ich habe eigene Zähler und berechne jetzt nach diesen.


    Kurze Fragen:


    -vNNE nur für Eigenverbrauch oder auch für Überschusseinspeisung ?
    -ist die Stromsteuerrückerstattung für Bezugsstrom (=2,05ct/kwh für zurückgekauften Einspeisestrom) noch aktuell ?


    Der Versorger behaupten, er müsse gar keine vNNE bezahlen, denn diese Beträge seien bereits im KWK Bonus des EEG enthalten.


    Ich finde in § 18 der Stromnetzentgeltverordnung - Entgelt fuer dezentrale Einspeisung:


    Das Entgelt nach Satz 1 wird nicht gewährt, wenn die Stromeinspeisung
    1. nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet wird oder
    2. nach § 4 Abs. 3 Satz 1 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes vergütet wird und in dieser Vergütung vermiedene Netzentgelte enthalten sind.


    In (3) 4 Abs. 3 Satz 1 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes steht:


    1Für den aufgenommenen KWK-Strom sind der Preis, den der Betreiber der KWK-Anlage und der Netzbetreiber vereinbaren, und ein Zuschlag zu entrichten.
    2Kommt eine Vereinbarung nicht zustande, gilt der übliche Preis als vereinbart, zuzüglich dem nach den maßgeblichen Rechtsvorschriften, ansonsten (5) nach den anerkannten Regeln der Technik berechneten Teil der Netznutzungsentgelte, der durch die dezentrale Einspeisung durch diese KWK-Anlage vermieden wird.
    3Als üblicher Preis gilt für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu zwei Megawatt der durchschnittliche Preis für Grundlaststrom an der Strombörse EEX in Leipzig im jeweils vorangegangenen Quartal (1).


    P.S. mein Forumsstatus steht auf "Sachkundiger" - ich komme mir derzeit ehrlich gesagt nicht so vor..... :(

    Wie sieht die rechtliche Grundlage fuer vermiedenes Netznutzungsentgelt aus ? Muss der Energieversorger das bezahlen ?


    Ich finde in § 18 der Stromnetzentgeltverordnung - Entgelt fuer dezentrale Einspeisung:


    Das Entgelt nach Satz 1 wird nicht gewährt, wenn die Stromeinspeisung
    1. nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz vergütet wird oder
    2. nach § 4 Abs. 3 Satz 1 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes vergütet wird und in dieser Vergütung vermiedene Netzentgelte enthalten sind.


    In (3) 4 Abs. 3 Satz 1 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes steht:


    1Für den aufgenommenen KWK-Strom sind der Preis, den der Betreiber der KWK-Anlage und der Netzbetreiber vereinbaren, und ein Zuschlag zu entrichten.
    2Kommt eine Vereinbarung nicht zustande, gilt der übliche Preis als vereinbart, zuzüglich dem nach den maßgeblichen Rechtsvorschriften, ansonsten (5) nach den anerkannten Regeln der Technik berechneten Teil der Netznutzungsentgelte, der durch die dezentrale Einspeisung durch diese KWK-Anlage vermieden wird.
    3Als üblicher Preis gilt für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von bis zu zwei Megawatt der durchschnittliche Preis für Grundlaststrom an der Strombörse EEX in Leipzig im jeweils vorangegangenen Quartal (1).


    Muss der Energieversorger nun ein vermiedenes Netznutzungsentgelt an mich bezahlen ? Fuer Eigenverbrauch und/oder Einspeisung ?


    Ich betreibe ein ecopower 3.0 in einem selbst genutzten EFH. Der Energieversorger hat mir vor einigen Tagen einen Vertrag geschickt, welcher nicht annehmbare Bedingungen enthaelt (Zaehler muessen vom Versorger gemietet werden). Daher stelle ich nun eine Rechnung fuer die letzte Abrechnungsperiode (gesamtes Jahr 2010). Die Anlage ging erst Q1 2010 in Betrieb und ist ordnungsgemaess gemeldet und installiert.


    Wie handhabt ihr das ?

    Hoert sich zunaechst ueberzeugend an, aber das kann nicht ganz stimmen. Da das ecopower nicht weiss wieviel Luft es bekommt kann es nur am Sprit (Gas) regeln. Damit koennte es einen teilweise zugesetzten Luftfilter ausregeln - tut es aber nicht. Ausserden waere es dann (bei einer Regelfunktion in sinnvollem Bereich) nicht noetig, den Luftschlauch mit konstant warmer Luft zu versorgen. Die Aussentemperatur (und damit die Dichte der Luft - sprich der Sauerstoffgehalt) aendert sich ja nicht schlagartig sondern weitaus langsamer als die Drehzahl. Kann das ecopower aber auch nicht. Ausserdem hat es eine Drosselklappe und diese regelt beim Ottomotor in erster Linie die Zylinderfuellung. Auch davon macht das ecopower kaum Gebrauch. Was soll man also davon halten ? Ist die Steuerung tatsaechlich so - vorsichtigtig formuliert - deprimierend daemlich ?
    Bei mir wurde jedenfalls ein Software update aufgespielt, welches den Gasmischer fixiert und verhindert, dass er permanent dem sich zusetzenden Luftfilter nachlaeuft. Das muesste demnach frueher oder spaeter entweder das Lambda oder die Leistung beeinflussen. Ich werde sehen....


    Wie ist deine Erfahrung mit der Steuerung ? Ich meine, die Probleme die hier so ab und an im Forum auftauchen sind ja nun keine Sachen, die man mit "Einzelfall" beschreiben koennte. Du hast eine Menge Maschinen installiert (nach deiner Aussage) - da waere natuerlich etwas feedback interessant. Nachdem von ecopower in dieser Richtung abulut gar nichts kommt (von Falschaussagen am Telefon will ich mal gar nicht reden) ist es sicher von Interessen, wenn man auf kompetente Aussagen zumindest in einem Fachforum zurueckgreifen koennte.

    Zitat

    Wann ein Motor anfängt zu klopfen hängt von den verschiedensten Parameter ab. Den Zündzeitpunkt zu verstellen ist eine gute Maßnahme um Qualitätsschwankungen des Kraftstoffes auszugleichen aber 20 "Oktan" denke ich ist dann doch ein bisschen zu viel.


    Die Verstellung des Zündzeitpunktes setzt die Erkennung von Klopfen durch die Motorsteuerung vorraus. Der Motor benötigt also einen Klopfsensor (Mikrofon) oder eine andere Methode Klopfen zu erkennen (Ionenstrommessung ?). Beides ist mir beim ecopower Motor bisher nicht aufgefallen. Die Ansaugung von warmer Luft aus dem Gehäuse des ecopower ist mir seit jeher ein Dorn im Auge - ich glaube die Diskussion hatten wir schonmal. Der Wirkungsgrad der Maschine geht dadurch unsinnig nach unten. Ich hatte diesbezüglich sogar eine Anfrage bei ecopower gestellt, die allerdings unbeantwortet blieb. Die Zylinderfüllung durch die Ansaugtemperatur zu regeln ist eine mittelmäßig miese Methode, aber sie funktioniert. Ich denke dass nicht die Ansaugtemperatur das Problem ist, sondern eher die Schwankung derselben wenn der Schlauch nach draussen hängt. Im Winter ist es eben kalt und im Sommer warm. Im Gehäuse ist es auch warm, aber immerhin gleichmäßig warm. Da das ecopower keinen mir bekannten Sensor für die Ansaugluft besitzt (weder Luftmasse noch Temperatur) kann es auch nicht auf Schwankungen reagieren und die Gasmenge nachregeln. Die Bedingungen sollten also "fest" sein und da ist eine warme Ansaugluft das kleinere Übel.
    Dummerweise kann man die Zylinderfüllung auch anders regeln - z.B. durch einen sich zusetzenden Luftfilter. Das ist nun ein Umstand, den das ecopower auch nicht herausregeln kann (mangels Sensoren) und deshalb gibt es dort Probleme. Immerhin weiss ich das jetzt und muss mich eben um den Filter beizeiten kümmern. Im grossen und Ganzen ist das kein besonderes Glanzstück seitens der Entwickler, aber es passt ins Gesamtbild....leider.


    chawe
    Das mit dem airfilter- change-indikator ist eine sehr gute Idee ! Werde ich mir anschauen. Hast du so ein Teil bei dir installiert ? Ich glaube, ich habe noch ein Manometer herumliegen; das müsste den Anzeigebereich auch abdecken. T-Stück in den Schlauch nach dem Luftfilter bzw. Stutzen an den Luftfilterkasten und ans Manometer angeschlossen...müsste klappen.

    So, habe jetzt Daten ueber den Zaehler bekommen. Es handelt sich um eine EG-Konformitaetserklaerung fuer den Zaehler DSZ12D-3x65A mit EG Baumusterpruefbescheinigung CH-MI-003-08009-00. Der Zaehler ist MID geeicht.
    Reicht das fuer einen Abrechnungsrelevanten Rueckspeisezaehler ?
    Ich habe kein Dokument, das mit "Eichschein" ueberschrieben ist.

    Nochmal eine Frage: nach Telefonat mit meinem Elektromeister hat mir dieser mitgeteilt, dass mein Rückspeisezähler (Bild unten) gar nicht für die Abrechnung mit dem VNB herangezogen werden könnte. Der Zähler hat zwar eine Eichung, aber nur eine Art Baumustereichung. es werden eben nur einige Zähler aus der Produktion herausgezogen und getestet. Alle bis dahin produzierten werden dann ebenfalls als ok definiert. Eine Einzelmessung/eichung findet nicht statt.
    Für die Abrechnung sei aber ein solcher einzeln geeichter Zähler nötig .


    Wie soll ich mir das vorstellen ? Gibt es da tatsächlich Unterschiede ? Muss der Messwert meines o.g. Rückspeisezählers vom VNB akzeptiert werden oder nicht ?


    Bild: Einspeisezähler für Stromüberschuss

    Bei "uns" heist Vaillant ?
    Raumlufunabhängig läuft die Anlage deshalb, weil ich sonst ein Fenster offen lassen müsste. das war bei der vorher installierten Gasheizung so und hat im Winter den Keller eingefroren. Kann ich nicht mehr machen, denn das soll teilweise Wohnraum werden.


    P.S. ist das Öl für das Ecopower auch identisch mit dem Öl, das Briggs & Stratton im Wartungskit für Landmaschinen zusammen mit diesem Luftfilter anbietet ?

    Danke für die infos. Das bedeutet, ich kann meinen Hutschienenzähler zur Abrechnung heranziehen, da er nur in einem Zählerplatz sitzen kann, aber nicht muss ?


    Die beiden Zähler Erzeuger und Kontrolle Einspeisung sind meine Zähler. Beide sind rücklaufgesperrt. Nur der kombinierte Zweirichtungszähler für Bezug und Einspeisung ist vom VNB und den will er auch haben (klar - ich beziehe ja im Sommer Strom wenn das BHKW stillsteht).

    Hallo,


    habe jetzt schon länger nicht mehr hier hereingescheut, aber ich möchte eine Erfahrung weitergeben. Mein Ecopower 3.0 hatte nach einiger Laufzeit imme Probleme mit dem Starten und brauchte nach einiger zeit mehrere Versuche, bis es schlieslich ganz stand. Jedesmal kam der Vaillant-Techniker (sehr zügig - vielen Dank an dieser Stelle !) und behob den Schaden duch Neueinstellung, Luftfiltertasuch, Überprügung der Drosselklappe, Zündkerze usw.. Ich hatte vorsichtshalber bisher alle ca. 2000h das Ölwechseln lassen (4000h ist Vorschrift). Die Anlage hat derzeit ca 6500h auf der Uhr.
    die Ursache der Startschierigkeiten ist aber offenbar gefunden - es ist der Luftfilter. Dieser Filter setzt sich einfach bereits nach kurzer Zeit zu und verändert die Werte so, dass die Anlage mit dem Gasmischer nicht mehr nachregeln kann und beim Start steckenbleibt. Die Frischluft wird bei mir über den Schornstein angesaugt. Vermutlich ist dieser innen ein wenig dreckig und den dreck saugt es eben in den Filter. Muss dann ja langsam mit der Zeit besser werden.
    Abhilfe: häufiger Luftfilterwechsel - in meinem Fall alle 1000-1500 Stunden. Der Wechsel ist relativ schnell selbst zu erledigen. Der Filter ist ein Briggs & Stratton Luftfilter (394018S) und kostet einzeln im Handel ca 18 Euro.


    http://www.google.de/search?hl…94018S&aq=f&aqi=&aql=&oq=


    Ich vermute, dass der Filter beim Ecopower 4,7 identisch ist. Bei Interesse können wir einen Bilderabgleich (Nummern auf dem Filterrand) machen.

    Hallo,
    habe eine Frage zu meine Stromzählern. In meinem Keller sitzen 3 Zähler im Kasten. Ein elektronischer Zweirichtungszähler des Energieversorgers, ein mechanischer Erzeugerzähler und ein kleiner elektronischer Hutschienenzähler, der nochmals den eingespeisten Strom misst (Kontrollwert zum Zähler des Energieversorgers). Alle Zähler sind geeicht. Bild habe ich in meiner Galerie - es fehlt nur der Erzeugerzähler (links nicht im Bild):


    Zählerkasten mit Einspeisezähler


    Ich möchte den Messwert des el. Hutschienenzähler (der kleine blaue ganz rechts im Bild) zur Abrechnung mit dem Energieversorger heranziehen. Problem dabei: der Zähler zählt deutlich mehr, als der Rückspeisezähler des Energieversorgers. Es sind zwischen diesen Zählern ca 11% Abweichung ! Ich habe handschriftliche Aufzeichnungen über das ganze letzte Jahr, die das belegen können. Jetzt habe ich natürlich meinen Elektriker mit der Überprüfung der Verkabelung beauftragt, aber diese ist ok. Er meinte allerdings, dass ich diesen Zähler gar nicht zur Abrechnung verwenden könnte, denn er sitzt nicht in einem eigenen Zählerplatz (was einer TAB widerspreicht).


    Was tun ? Ist diese TAB für mich bindend oder reicht der Messwert eines geeichten Zählers ? Die Abweichung wird natürlich untersucht und der Zähler wird durch einen anderen ersetzt. Erst dann, wenn sicher ist dass mein Zähler funktioniert würde ich dem Energieversorger die entsprechende Rechnung stellen (bisher erfogte noch keine Abrechnung mit dem Energieversorger). Muss ich meinen Rückspeisezähler tatsächlich in einen eigenen Zählerplatz versetzen lassen ? Was ist sonst noch zu beachten ?


    Danke für Rückmeldungen....

    Damit habe ich schlechte Erfahrungen gemacht. Ich besitze so ein Teil, aber durch die nötige Einstallung des Emmissionsgrades lässt sich keine brauchbare Messung erzielen. der emmissionsgrad liegt je nach material zwischen 0 und 1 - was stellt man da also ein? Bei einem mattschwarzen Flächenstrahler kann ich mir ja einen Wert von 0,95 noch vorstellen, aber wie sieht es denn bei einem metallisch glänzenden (reflektierenden) Heizungsrohr aus ? Und einem Rotgussverbinder ? Ist mir schleierhaft wie man mit einem solchen Gerät auch nur halbwegs sinnvolle Werte bekommen soll.....

    Zitat

    Ah, wenn ich das richtig sehe habt Ihr keine Flächenheizung sondern einfache Heizkörper in Bauweise Planheizwand.

    ja richtig, Planheizwände haben wir. Sitzen wie Heizkörper vor der Wand. Problem ist, dass wir die Heizfläche bzw. Zahl der Heizkörper nicht so einfach erhöhen können, denn die Heizungsverrohrung geht zentral im Haus nach oben und fast alle Heizkörper sitzen an den Innenwänden. Verrohrung darf nur Aufputz gelegt werden und müsste in jedem Fall um bzw. über Türöffnungen gehen. Evtl. können wir so fingerdicke Kunststoffrohe (wie für Fussbodenheizungen) in die Wand fräsen und damit Wandheizung aufbauen - muss ich aber noch abklären. In einem Zimmer denke ich wegen der nicht machbaren Rohrführung sogar über eine ca 1-2qm Stromheizmatte oder einen Elektroheizkörper an der Aussenwand nach um Schimmelbildung wegen der abzudichtenden Fenster zu vermeiden. Fenster dürfen nicht ausgetauscht werden und es kann - bauartbedingt - kein weiteres Innenfenster gesetzt werden. Aber immerhin haben wir 2 Scheiben Verbundfenster in welche eine zusätzliche Gummidichtung eingefräst werden kann.

    Zitat

    Man sieht es leider häufig, das "Planer" eine Brennwertheizung planen und dann von 75/55 Systemtemperaturen ausgehen.

    Das war nur meine Idee nach Blick auf die Heizkörperdaten um die fehlende Heizfläche zu kompensieren.

    Zitat

    Eine hohe Systemtemperatur bedingt auch hohe Abgasverluste - Brennwert mit 90/55

    Wie gesagt - das ecopower arbeitet sowieso immer mit 60Grad auf dem Kondenser. Daher wehen auch immer Wasserdmpfschwaden oben aus dem Kamin und schlagen sich als Eis auf der nebenstehenden Tanne ab. :pinch: Könnte man verbessern, den Wirkungsgrad, aber wie gesagt...Ecopower/PowerPlus rührt sich nicht. Es gibt sicher einen Grund für die künstlich hoch gehaltene Eingangstemperatur.


    Zitat

    Bei dem fehlenden Anschluss oben am Puffer hilft ggf. auch ein T-Stück ;)

    T-Stück direkt auf den BHKW-Zulauf am Puffer ? Also dort auch gleichzeitig den Vorlauf des Heizkreises anschliessen ?


    Zitat

    Ich zeig dir mal meinen Puffer.

    Hm, das sieht mir auf den ersten Blick nicht so groß unterschiedlich zu meinem aus - außer dass bei dir die oberste Temperatur stark schwankt (die steht bei mir eben immer auf ca 77 Grad).

    Zitat

    Das T-Stück ist eine Lösung, hat aber den Stolperstein, das evtl. zu viel Energie oben abfliesst und bei einer hohen Warmwasseranforderung der WAF stark sinken kann....

    Der WAF dürfte wegen der Gegenstrompumpe nicht in Gefahr sein. Die Pumpe nimmt bei Brauchwasseranforderung immer heisses Wasser von ganz oben im Puffer und schickt es durch den Mantel des Brauchwasserrohrs. Egal wie heiss die obere Hälfte des Puffer ist - solange ganz oben noch heisses Wasser vorhandn ist reicht das aus. Bei Brauchwassererwärmung ist unser Puffer wirklich gut.

    Zitat

    Die Spreizung ist aber auch ein entscheidender Punkt für die Leistung des Heizelements. Bei nur 4° erreichst du die Nennleistung auch nicht.Da wärs aber wichtig zu Wissen ob das nur an dem einen Heizelemt auftritt oder sich durchs ganze Haus zieht. Im ersten Fall stimmt der Abgleich nicht, im zweiten würd ich mal versuchen die Pumpe langsamer zu stellen. Ist ja ein elektronisches Modell, sollte also kein Problem darstellen.

    Die Pumpe habe ich mal ganz runtergestellt auf Stufe 1 (ist eine Grundfos Alpha 2). Dann läuft sie mit 7 Watt. Dann nähert sich aber an dem o.g. Heizkörper im OG die VL-Temp der RL-Temp bis auf 1GradC an. Also noch schlechter. Ich werde den hydraul. Abgleich mal prüfen lassen.


    Zitat

    aufgrund Deiner Beschreibung und Zeichnung könnte Dein Speicher ein Geysir MTL von Zeeh sein. - Das Gegenstromprinzip im Mantelrohr mit Pumpe für die Trinkwassererwärmung hat doch den Vorteil, dass auch aus niedrigeren Speichertemperaturen noch ausreichend warmes Trinkwasser erzeugt werden kann. Hast Du schon mal die untere 'Temperatur-Leistungsgrenze' der Trinkwassererwärmung ausgetestet (BHKW aus)?

    Ja, das sieht mir nach unserem Puffer aus. Wir haben einen mit der Bezeichnung MTLS mit (derzeit ungenutzten) Anschlüssen für eine Solaranlage zur Brauchwassererwärmung). Seit 2 ganz unten auf diesem pdf:


    http://www.hs-serviceteam.de/f…ionsanleitung-Geysir2.pdf


    Einzig zu Bauhöhe ist bei unserem Speicher etwas reduziert, damit er in den Keller passt. Daher haben wir nur ca. 700Liter statt 750 Liter. Das BHKW war nur im Sommer aus und dabei wird die Temp ganz oben im Speicher so bei 63-65 Grad gehalten. Kein Problem mit dem Warmwasser.


    Zitat

    Im Übrigen rate ich Dir dringend zu der Vaillant-Spitzenlasttherme, da nur sie eine Zulassung für einen gemeinsamen Betrieb mit dem ecopower an einer Abgasleitung hat. Konsultiere im Vorfeld auf jeden Fall Deinen Bezirksschornsteinfeger, da er in jedem Fall sein o.k. geben muß.

    Der Schornsteinfeger war sehr erleichtert über diesen Hinweis. Wir haben wohl das einzige BHKW in seinem Bezirk...entsprechend ist die Erfahrung.