Beiträge von EnerJu

    Hallo und schon mal vorab vielen Dank.


    wie bereits gesagt, wir sind als Dachs-Betreiber da ziemlich verwöhnt (wir haben unsere Erstattung für 2012 nach §53 seit Mai und nach §53a und §53b seit ca. 6 Wochen auf dem Konto).


    Ich werde die Werte für den eco Power (auch wenn die .pdf Datei nach §53 offiziell nur für das 1. Quartal gilt) mal verwenden, es hat sich zwar die Rechtsgrundlage, aber nicht die Berechnung geändert.


    Falls / sobald ein Bescheid ergeht, gibt es eine "Schlussmeldung".


    Viele Grüße


    EnerJu

    Hallo,


    ich brauche mal ein wenig Hilfe für das HZA, da ich einer befreundeten WEG helfen soll, die seit 2012 einen ecopower 4.7 betreiben
    (wir sind Dachs-Betreiber, da läuft das etwas einfacher).


    Habe "nur" den Jahresendwert des (100%) Erzeugungszählers (11370 kWh) und die Betriebs-Stunden Zahl (ca. 3.200h).
    D.h. im Mittel 3,55 kWh el. Leistung. Was braucht ein ecopower dann so an Gas (Ho so wie es der Gasversorger abrechnet)?


    Das Datenblatt von Vaillant gibt hier leider nicht viel her (0,7 - 1,9 m³/h)


    Der Heizungsbauer hat es seinerzeit leider "versäumt", einen Gas-Zwischenzähler zu installieren, mit der Folge, dass auch der Spitzenlastkessel mit gemessen wurde, so dass wir hier nicht abgrenzen können.


    (Was) gibt es von Vaillant an Unterlagen für das HZA?


    Danke für Mithelfen.


    EnerJu

    Hallo,


    eine kurze Frage zum KWK Index.


    Ich habe in Erinnerung, dass der Index den Quartals-Mittelwert aus dem EEX Baseload darstellte.
    Heißt der jetzt Phelix Day Base oder wo kann man die Datenreihen herbekommen?


    Gruss und schöne Pfingsten


    EnerJu

    Hallo Spardax,


    das kann ganz unkompliziert laufen.


    1.) Mieter ansprechen, ob sie wechseln wollen/können (Rest-Vertragslaufzeiten etc)


    2.) Beim VNB kündigen und dem ggf. die Zähler abkaufen (die werden dann Nebenzähler), das spart eine Menge Arbeit und Geld.
    Allerdings bist Du dann für die Einhaltung der Eichfristen verantwortlich (da es abrechnungsrelevante Zähler bleiben).


    3.) Den 2 Wege Zähler (Einspeise- Bezug) zum Haus-Hauptzähler machen (lassen).


    4.) Papierkram (Versorgungsvertrag mit den Mietern ggf. Anpassung Einspeisevertrag mit den VNB)


    5.) Selbst wenn ein (neuer) Mieter später wieder woanders Strom beziehen will, ändert sich am Aufbau der Elektrik dann nichts mehr.


    Es lohnt sich auf jeden Fall, da auch dann die Grundgebühren nur einmal anfallen. Weitere Details auf Rückfrage.


    Gruss


    EnerJu

    Hallo,


    langsam geht die Planung in die heiße Phase.
    Wir wollen für Warmwasser und Heizung für jede Whg. jeweils einen separaten Wärmemengenzähler einbauen.


    Der soll fernauslesbar sein (via Bus, nicht per Funk), die Abrechnung werden wir dann selbst machen.


    Wer hat Erfahrung mit den (verschiedenen) Fabrikaten?


    Danke im voraus und Gruss aus Hannover


    EnerJu

    Hallo und guten Tag,


    ich möchte auf diesem Wege um ein wenig „Starthilfe“ bitten.


    Wir planen für ein 8WE Haus in Hannover ggf. eine Heizungs-Zentralisierung und den Einbau eines BHKW . Wärmebedarf ca. 100.000 kwh / Strom derzeit "nur" ca. 13.000 kwh p.a.


    Nun ist es leider wie mit vielen Sachen, mit der Anzahl der Aussagen zu einzelnen BHKW-Typen steigt der Grad der Verwirrung.
    Wir schwanken zwischen Vaillant/Powerplus eco und einem „Dachs“ wobei mich die Aussagen der Verkäufer ein wenig an die ersten Windkraftwerke erinnert, auch da gab es „Tacke“ gegen „Enercon“ also Maschinenbau vs. Regelungstechnik.


    Wer hat Erfahrungen mit den vorgenannten Typen gemacht und würde mal 5-10 Minuten am Telefon/per Mail für paar (natürlich völlig subjektive) Auskünfte zur Verfügung stehen? Im Raum Hannover würde ich ggf. gern mal zum „Ansehen“ vorbeikommen.


    Auf diesem Wege schon mal vorab vielen Dank für’s Mithelfen.


    Christian


    P.S. Erst mal vorab Danke für die schnelle Reaktion.


    2 Nachträge:


    1.) Die Anlage soll mit Erdgas betrieben werden (Brennwert hier in H. ca. 9,5 kwh / m³)


    2.) Wir wollen nicht zwingend die Betriebsstunden maximieren, dafür aber einen wartungsarmen (=robusten) "Langläufer". Die mit den Betriebsstunden zusammenhängenden Fördermaßnahmen sind nur bedingt entscheidungsrelevant.