Beiträge von jetlag

    Was erwartet mich nach der EEG-Meldung beim Grundversorger ? Meine Schwester und ich bilden eine GbR als KWK-Betreiber. Ich habe zwei Wohnungen im gemeinsam bewohnten Haus vermietet, alle 4 Parteien werden mit eigenem Strom versorgt.
    Die ganze Materie ist verflixt kompliziert und ich wäre dankbar, wenn sie mir jemand in verständlichem Deutsch näherbringen könnte. Danke.

    Für die Profis unter Euch mag es unverständlich sein, aber für den Unwissenden .. Unser Dachs ging Anfang 2009 in Betrieb und wir verkaufen Strom an zwei Mietparteien. Erst vor kurzem erfuhr ich, dass dafür EEG-Umlage zu zahlen ist - und das rückwirkend.
    Bei dem ganzen Wust an Papierkram kommt also noch etwas hinzu.
    Nun meine "Gretchenfrage": wer hätte uns darauf aufmerksam machen müssen? Das verkaufende Senertec-Center??
    Es führt kein Weg dran vorbei, dass die Meldung und Zahlung erfolgt, aber wissen möchte ich es dennoch.

    wenn das so waere, kann es der senertec kundendienst sehen bzw. pruefen? wir haben ja jetzt 2x kostenpflichtigen einsatz gehabt. der dachs hat einen tel.anschluss, sodass von dort auch viele daten direkt kontrolliert werden koennen.

    unser dachs ist seit januar 2009 in betrieb. im oktober 2012 erstmals fehler "172 ,dann 4liter oel nachgefuellt und red.spritzoelk. eingebaut. ende november wartung, dannende maerz2013 wieder fehler172, 4,5 liter oel aufgefuellt und deaktivierung spritzoelkuehlung. stand zu dem zeitpunkt: 7924 starts bei16057betriebsstunden. was sagen die fachleute hier dazu?

    Entschuldigung, wenn mein vorheriger Beitrag in der Einleitung so brüsk rüberkommt. Möchte niemanden "angreifen".


    Wenn man eine Frage aus einem mehr oder weniger unbekannten Fachgebiet hat, so kann diese nur so gestellt werden, wie sich der Sachverhalt einem selbst darstellt.
    Dabei kann es durchaus zu Missverständnissen kommen und aus einem anschließenden Dialog kann sich alles klären. Diese Erfahrung hat bestimmt schon jeder gemacht.


    Ihr habt mir mit Informationen geholfen und weitere Gedankenanstöße gegeben. Daher nochmals danke.

    Wenn jemand mit äußerst geringem technischen Verständnis (wie ich) eine Frage stellt und das Gegenüber mehr Wissen voraussetzt und nicht hinterfragt, kommt evt. nichts Gescheites raus. Nach -zig weiteren Informationen/Telefonaten ist es nun so:


    die Datenübertragung vom Dachs zum Senertec-Kundendienst funktioniert über VoiP nicht, da über DSL-Leitung. Da wir aber bei der Telekom sind, eine ISDN-Leitung haben, die bestehen bleiben muss, muss der neue Router so konfiguriert werden, dass die Dachs-Daten weiterhin über die ISDN-Leitung laufen. Am Dachs selbst braucht so nichts geändert zu werden.
    So wie ich es laienhaft verstanden habe, würden bei der DSL-Übertragung untere und obere Frequenzen "abgeschnitten" und die Daten bei Senertec nicht verwendbar sein.


    Trotzdem nochmals vielen Dank für Eure Antworten.

    Der Dachs hat bereits jetzt eine eigene Telefonnummer. Eine Anfrage beim Senertec-Kundencenter ergab die Auskunft, dass es so
    n i c h t funktionieren würde, da zur Zeit eine Analogleitung nach draußen (Senertec), künftig alles aber über eine DSL-Leitung liefe.
    Dazu sei erforderlich, dass das Telefonteil im Dachs ausgewechselt wird, Kosten ca. € 370,--.
    Gibt es irgendwo andere Erfahrungen??

    Wir haben zur Zeit eine alte, analoge Telefonanlage für 3 Wohnungen, an die auch der Dachs angeschlossen ist.
    Dachs steht im Keller, Router befindet sich im 1. Stock, dort 2 Internetanschlüsse, 3. Anschluss im 2. Stock.


    Frage zu einem neuen Router - entweder Telekom oder Fritzbox mit eingebauter Telefonanlage:


    wenn wir den Dachs mit seinem Telefonkabel an einen Analoganschluss des neuen Routers anschließen, funktioniert das oder
    ist Weiteres erforderlich?

    Ja, es funktionierte zum Anfang alles problemlos.


    Einen Druckminderer haben wir gleich beim Erbauen des Hauses installieren lassen - inzwischen gibts einen neuen, der zeitgleich mit
    dem Dachs montiert wurde. Dieser sitzt ebenfalls gleich hinter der Wasseruhr. Werde morgen früh mal nachsehen, auf wie viel bar er begrenzt ist.


    Werde als erstes dann einmal den Klempner bestellen und meine Thermostatbatterie kontrollieren bzw. reparieren lassen. Die hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Wäre schön, wenns dann alles okay ist.


    Danke für die Tipps.

    Inbetriebnahme des Dachses am 20.1.2009. Bilder könnte ich machen, wüsste allerdings nicht, was darauf zu erkennen sein kann, um
    Dir die gewünschten Details zu zeigen.


    Es gibt den Dachs, daneben steht in geringem Abstand der Wärmespeicher SE, 750 l. Daran angebracht ist die Gaszusatzheizung (Nachheizer Erdgas). Diese Zusatzheizung ist mit einer Aluminiumabdeckung versehen. Alles in allem alles verkleidet. Möchte als Laie auch nicht unbedingt
    die Verkleidung abnehmen. Habe schon gesehen, dass es eine leicht knifflige Aufgabe ist. Zudem, wenn man nicht besonders groß ist und lange Arme hat!!

    Tja, würde ich gern detaiilliert benennen, leider kann ich es nicht. Kann es als Nichttechniker nur umschreiben:


    es gibt keinen Warmwasserspeicher. Ich habe es so verstanden, als wenn es so eine Art "Duchlauferhitzer" ist.


    Finde gerade in den seinerzeitigen Auftragsunterlagen die Position: Wamwassermodul SE 30. Nehme an, dieses dürfte es sein


    Seit Januar 2009 haben wir den Dachs in unserem 4-Familienhaus in Betrieb. Seit einiger Zeit ist das Warmwasser in der Dusche ab und zu nicht von gleichbleibender Temperatur.
    An Armaturen haben wir alles: kalt/warm, Einhebelmischer und Thermostatbatterie. Zunächst hatte ich gedacht, es liegt vielleicht an meiner nicht mehr richtig regelnden Thermostatbatterie. Nachdem die anderen Bewohner gleiches berichten, liegt die Ursache irgendwo anders.
    Das Senertec-Center meinte, es könne sein, dass das Teil, das das Wasser erhitzt, teilweise verkalkt ist und gereinigt oder ausgetauscht werden muss.
    Wasserhärte hier lt. Wasserwerk 2-3.
    Gibt es evt. noch einen anderen Gedankenansatz für dieses Problem?

    Wir haben kein Contracting und keinen Vollwartungsvertrag, die Wartung wurde im Lohn zum Nachweis abgerechnet.
    Es fielen keinerlei Reparaturkosten an. Es handelte sich um die erste Wartung des Dachses überhaupt.


    Nach meinem Kenntnisstand dürfen Reparaturkosten einer Heizung nicht auf die Mieter in der Heizkostenabrechnung umgelegt
    werden. Ich möchte eine für beide Seiten - Vermieter und Mieter - weitgehend gerechte Kostenumlage der Wartungsrechnung.
    Da sie für den Dachs aber fast doppelt so teuer wie für die alte Ölheizung war, halte ich es nicht für vertretbar, diesen
    hohen Preis weiterzugeben.


    Wenn es auch keine rechtliche Vorgabe in diesem Punkt geben mag, so gibt es doch vielleicht Erfahrungswerte bei dem Einen oder Anderen.