Beiträge von Der Dachs läuft ;)

    Solardachs hat recht, ihr müsstet zwar alle EEG Umlage Zahlen aber das wird sich vermutlich dennoch rechnen. Wie hoch ist denn der Hausverbrauch?

    Ja das mit dem Bestadsschutz ist so ne Sache, und jeder Elekrtiker ist da unterschiedlich penibel wann der nicht mehr gilt, aber grundsätzlich haben die beiden leider recht. Unabhängig davon ist natürlich die Frage ob es nicht grundsätzlich sinnvoll wäre die Hauselektrik mal auf aktuellen Stand zu bringen.


    mycrodachs Die Vergütung erfolgt i.d.R. nach KWK nicht EEG

    Hmm ja gut und ggf. kommen mit viel Glück die 900 kWh dann fürs Auto laden wieder dazu so dass man doch mit 4000 kWh rechnen könnte. Mir ging es darum

    Wenn es tatsächlich 1000€ sind, dann spricht auch gar nichts dagegen, weil die Vorteile durch die Mehrkosten dann doch aus meiner Sicht überwiegen. Bei 2000€ und mehr sieht für mich die Sachlage aber anders aus.

    dass es den Eindruck erweckt als würde schon genau aufs Geld geschaut, nicht falsch verstehen, es spricht nichts dagegen sich das günstigste Angebot auszusuchen, aber auf mich macht es den Eindruck als müsse die Anlage Gewinn abwerfen. Und ich schätze das eher grenzwertig ein. Berücksichtigt man noch den Aufwand mit dem Finanzamt etc. würde ich das Projekt an seiner stelle nicht voraussichtlich nicht umsetzen. Kämen aber Ideologische Gründe dazu (die ich aber nicht sehe) wäre das ganze zumindest ohne Verlust machbar.

    Das hört sich erstmal so an als könnte es eine 0 Runde für euch werden. Wie ist denn das Verhältniss Einspeisung/Eigenverbrauch? Wie handhabt ihr die EEG Thematik? Wer hat das mit den 3800 - 4100 Stunden und den 20 ct gesagt? Soweit ich es verstanden habe werden die geförderten Betreibsstunden jährlich bis auf 3500 reduziert und es sind maximal 16 ct Vergütung für die eingespeiste kWh. Ob das auf modernisierte Anlagen auch anzuwenden ist weiß ich aber nicht.

    Wieviel Dachfläche ist denn noch frei? Ost West Anlagen sind vor allem wenn man die 70% Abregelung berücksichtigt ganz gut. Außerdem ist die Stromproduktion über den Tag gleichmäßiger, was (ohne Batteriespeicher) vor allem morgens und abends dein Eigenverbrauch doch deutlich erhöht. Auch im Hinblick auf ein e-Auto ist eine PV empfehlenswert. Eine Vissmann BSZ kann zusätzlich Sinn machen, der Stromverbrauch wäre voraussichtlich grenzwertig, aber euer Wärmebedarf ist auch nicht allzu groß. Soweit mir bekannt sind bei Vissmann die BSZ und die Therme an einem Schornstein, was in deinem Fall ja ganz gut passt. Die Bluegen ist für deinen Verbrauch eh eine Nummer zu groß, und nur wegen Auto laden lohnt das nicht, zumal der Schornstein fehlt, fürs Auto ist eine PV wesentlich sinnvoller!

    Theoretisch ja, die Frage ist ob sich der Aufwand lohnt. Auch musst du einiges Umbauen und vorher klären was für Anforderungen dein NB stellt! Einfach nur Auto laden ohne Insel geht nicht! Es geht nicht ums Einspeisen sondern um die Verbindung mit dem öffentlichen Netz!

    Thermostatgehäuse ist ganz oben verbaut, links neben dem AWT. Es reicht wenn du den Dachs drucklos machst, leerlaufen lassen würd ich ihn nicht, so ist das Entlüften auch einfacher.


    Bist du dir sicher das es das Thermostat ist?