Beiträge von Scoob

    DANKE OEBUBA


    Meine Rede genau so.


    Die PDF kenn ich auch schon und andere Projekte mit Wäschen und da gibts nur Stress. Ich kenn eine anlage die hat auch einen Wäscher aber da funktionert es recht gut tsw06 aus dem Holzgasforum aber der muss dann aufwändig mit Ventilatoren bzw sich drehenden Lüfterrädern das Wasser aus dem Gas holen.


    also ich würde es genau so machen wie oebuba vorschlägt.


    manfred


    Ich weiß gar nicht warum du mir soviel Liebe entgegen bringst!! :love: :love: :love:


    Aber ich habe inzwischen auch einen Holzvergaser gebaut, der auch recht gutes Gas liefert natürlich nur aus Materialien aus dem Schrott und soll auch nur für Versuche herhalten, hat mich bisher außer Schweißdraht Schutzgas und Strom nix gekostet, für Edelstahl und sonstigen Schnick Schnack hätte ich auch gar kein Geld.


    und das "gute" Gas hat er auch trotzdem produziert, trotz leichter Undichtigkeiten etc und zu Brückenbildung neigenem Brennstoff mehr Steichhölzer als Hackschnitzeln, von einem größeren Krafwerk aus der Umgebung dafür trocken.


    und die Luftzufuhr ist auch noch nicht regelbar.


    Link zum Beitrag: http://holzgibtgas.com/viewtopic.php?p=77009#77009


    und wegen dem, beim Anfahren über den guten Theisen-filter zu fahren ;-_ ;-_ ;-_ ;-_ du scheinst dort zu arbeiten :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen: :pfeifen:


    ich würde immer vor dem Heißgasfilter das schlechte Gas abfackeln, man weiß nie ob man nicht doch mal schlechtes Gas produziert mit Teer drin. (zumindest am Anfang) und das wird dir ein Heißgasfilter sicherlich nicht verzeihen. auch ein Theisen nicht :tomate: :tomate: :tomate:


    Meine Meinung zu den Wäschern kennst du.


    also wenn die Anlage immer sauber laufen soll und man mit anderen Heißgas Reinigungsarten schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann kann man sichlich auch mal einen Theisen-filter wenn die so gut sind wie du sagst, anschauen.


    Aber warum immer gleich das teuereste machen, wenn man auch erst mal versuchen kann auf eine günstigere Art ans Ziel zu kommen.


    Zitat

    :zitat: Ein Kraftgaswäscher wie zu der Zeit verwendet, ich hoff Du kennst den Unterschied zu Leuchtgas X( :zitat:


    Der Name sagt alles und damit muss die Qualität auch besser sein :applaus: :applaus: :walklike: :walklike: :walklike:


    Wenn man Öchselhauser sucht findet man das ??? erstes Ergebniss??


    http://books.google.de/books?i…&resnum=1&ved=0CAYQ6AEwAA


    und Öchselhauser Heißgasfilter findet man gar nix


    normal versteh mich recht gut mit gockel :aberglaube: :aberglaube: :aberglaube: hmmm


    ich glaub auch da musst du aushelfen, wenn ich verstehen soll auf was du hinauswillst.


    Hast du auch einen Holzvergaser ???


    oder arbeitest du in einer Firma die solche baut etc???


    MFG Robin

    Hi sollen das Holzgas Bhkws werden ??? Interesse Interesse :D


    Also normal ist das prozedere so das man einfach bei den Stadwerken anruft und eben meldet was man anschließen möchte, die kontrollieren dann ob das funktioniert und sagen was für einen cos phi sie wollen etc.


    Vorallem wenn es nicht langt mit der Einspeisung kann das teuer werden, denn ab 30kW Leistung kann einem ein Knotenpunkt in der Leitung zugewiesen werden, den man dann zu eingen Kosten irgendwie erreichen muss.


    Soweit mein Stand aus dem Studium.


    Also wenn ich jetzt mal den P = U x I auspack dann komm ich mit eurer Panzersicherung auf 63A x 400V = 25 200 Watt => 25,2kW


    wird eng mit den Generatoren die ausgesucht wurden, wenn die Volllast betrieben werden sollen.


    MFG Robin

    Häää??


    Sorry ich bin 20, ich denke du meinst mich mit der Jugend :-)_:-) )))) )))) ))))


    und ich wollte doch die einfachere Version, Fass -> Filter rein: FEDDICH!!


    ca 2000Euro, Da langts bei kleinen Leistungen locker die Fassvariante.


    hast du einen Link dazu, denn man findet zu der Firma fast nix im gockel???


    DANKE


    Robin


    PS: auch wenn ich die Schweißdecken regelmäßig wechseln muss, dann wird das sicherlich viel billiger sein, wie wenn ich so einen Thiesen filter für 2000€ kauf, da kann ich lange die Filter wechseln. Selbst Spanner arbeitet mit schweißdecken da hab ich den Tipp auch her.


    PS2: ein Gegenstrom-kühler zu bauen ist auch kein Hexenwerk. Wenn schön groß Dimensioniert lässt der sich auch schön reinigen etc.


    |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-)

    Ich hab das hier gefunden


    http://www.filtraguide.com/fil…-59Theissen_Cplus1005.pdf



    klingt interessant. Aber dazu muss die Anlage auch erstmal großgenug sein, damit sich solch eine Anlage auch rechnet.
    Das ist natürlich schon ein High-Tec Gerät da kann das auch möglich sein das man damit dann auch kühlen kann.


    Aber ich dachte da eher an ein wiederverschließbares Fass mit 3 - 4 Filterschläuchen drin, der Reinigungsgrad wird nicht sooo gut sein, aber VIEEEEL billiger und für Leistungen bis ca 50 kW locker ausreichend. Danach kann man dann an Filterkerzen denken.


    Aber sehr interssante Firma.


    Bloß lachen die einen aus, wenn man sagt was man da für einen Gasdurchsatz dann haben wird. Wenn die schon in der pdf von Hochöfen schreiben.


    MFG Scoob


    Zitat pdf:
    Trockenfilter wie
    z.B. Schlauchfilter und Taschenfilter
    sind bei der Entstaubung von
    Abgasen weit verbreitet. Allerdings
    darf es bei Einsatz dieser Verfahrenstechnik
    niemals zu Kondensationserscheinungen
    am Filtermedium
    kommen, da sonst sowohl
    der Staub als auch das Filtermedium
    „schmierig und klebrig“ wird,
    die Poren blockiert und damit den
    Gasdurchsatz behindert. Um die
    Gefahr der Taupunktsunterschreitung
    von Wasserdampf oder anderen
    kondensierbaren Gaskomponenten,
    wie beispielsweise
    hochsiedende Kohlenwasserstoffe
    (Teer), zu eliminieren ist eine möglichst
    hohe Filtrationstemperatur
    anzustreben oder durch Verdünnung
    mit Falschluft ein ausreichender
    Abstand der Taupunktstemperatur
    von der Filtrationstemperatur
    zu gewährleisten.


    genau desshalb muss man dann die Kühlung hinter den Filter setzen.

    Das ist mir klar :)aber langweiliger ;)


    und ich würde eben gerne die mechanische Energie der Welle auch irgendwie nutzen können.


    bzw möchte versuchen ob das fuktionieren würde mit dem durchsägen und dann ein Zahnrad auf die Welle flanschen um dann über eine große Übersetzung: Kettenantrieb etc diese Energie abzunehemen und damit vielleicht einen Generator betreiben.


    Naja muss mir das mal genau ankucken, was man da vielleicht "bästeln" kann.


    Denn nur wind machen ist langweilig :)


    Denn wenn dann werde ich die Turbine mit Holzgas betreiben :D


    MFG Robin

    Das mit dem Gebläse ist klar. Das Turbinenrädchen bekomm ich aufjedefall runter.


    Die hohen Drehzahlen machen mir auch sorgen, desshalb erst mal testen, ob es vielleicht auch mit ner schnellen Bohrmaschine langt.


    das mit dem Durchsägen das wäre dann für den Gasturbinenumbau. Wie in "meinen" videos weiter oben.
    Nur damit man die Energie von der Welle irgenwie nutzen kann, muss man sie ja als Mechanische Energie abnehmen, ne Nutzturbine hat absolut keinen Sinn.


    Desshalb würde ich es gerne mal Versuchen zwischen Kompressionseite und Abgasseite ein Zahnrad zu verbauen um so dann die Energie auf der Welle nutzten zu können.


    Ich will damit keinen Strommachen nur mal versuchen ob sowas tatsächlich funktionieren würde.
    Aber auch da machen mir dann die hohen Drehzahlen wieder sorgen, naja no risk no fun ;)


    MFG Scoob

    @ph304


    Hi kann es sein das du da was verdrehst.


    Dein Multiplikator den du von 1,9 auf 7,6 MW benutzt. Das lässt sich so auf die Wassermengen nach dem Thermoöl/Wasser WT beziehen, die man dann mit Niedertemperatur wärme hat: also ca 60 - 70°C aber nicht das die Energie aufeinmal mehr wird.


    Denn die Turbine liefert die 1,9 MW mit 280°C, sie könnte auch 1,9MW auf 60°C liefern[theor.].
    Der Abgasstrom wäre nur um ein vielfaches größer und dazu käme noch das die Energie natürlich viel schlechter nutztbar ist, da sie ein niedrigeres Temperaturnieveau besitzt.


    Denn mit 250°C heißem Thermoöl kann man immer noch andere Öfen, Adsorptionskühler, ORC Prozesse etc betreiben. mit 60°C Wasser maximal die Heizung, für Brauchwasser wäre es schon zu wenig, da man min 60°C bracht wegen den Legionellen.


    MFG Scoob

    Hmm also wäre ja super interssant wenn diese Peltierelemente funktionieren würden, aber ich denke auch das das schwierig wird da größere mengen Energie rauszubekommen, denn normaler weise werden diese Elemente bestimmt für die Thermometer verwendet und die arbeitn ja mit schwach und schwachst Strömen.


    Aber ich hab gerade einen Turbolader leider mit leichtem Turbinenschaden bei mir rumliegen. Werde den mal zerlegen und schauen ob sich da was mit einer Welle einbauen machen ließe und auf die Welle dann ein zahnrad. Bisher siehts eher schlecht aus denn dort wo man dann auseinander sägen müsste sind die ganzen Öl und Wasser-anschlüsse, aber ich gebe nicht auf :D


    Naja mal sehen. wenn es nicht funktionieren sollte, wirds ein Gebläse für meinen Holzvergaser, falls die Power von einer Bohrmaschine langen sollte.


    MFG Scoob

    Naja es würde sich schon lohnen. Immerhin ist der Brennstoff Holz für uns kostenlos =)


    Aber etwas ist mir unklar... du schreibst im Filter wird das Gas nicht runtergekühlt und es gibt dadurch kein Kondenswasser. Kommt nicht erst der Gaskühler und dann der Filter im Kreislauf? So müsste doch Theoretisch noch ein geringer Anteil Kondenswasser bis in den Filter gelangen richtig?

    Zum Brennstoff achso dann siehts anders aus. In welcher Form liegt das Holz dann vor???


    Hackschnitzeln ??? sind die feucht oder sind die schon getrocknet da Schreinerei, Zimmerei??


    Wer sagt wie der Kreislauf ist :-)_:-) :-)_:-) :-)_:-) :-)_:-)


    Das ist relativ egal und warum soll man sich mit Kondensat im Filter rumschlagen wenn man es einfach nur rumdrehen muss ^^|__| ^^|__| ^^|__|


    außerdem verdreckt der Kühler nicht so wenn das Gas schon sauber ist. und man kann feinere Röhren verwenden.


    Ich mach ja extra einen Heißgasfilter damit ich kein Kondesat im Filter hab, denn das muss ich immer mit samt dem ganzen Staub etc reinigen ist ne rießen Sauerrei und Wasser in einem Gewebe, baut immer einen Staudruck auf,
    den der Motor der eh schon kräftig ziehen muss auch noch aufbauen muss, darunter leidet dann wieder der Füllungsgrad und damit die Leistung des Motors.


    wegen dem Diesel als Zündstrahler, halte ich eh nicht viel von bei Holzgas denn das funktioniert auch hervorragend ohne wenn man eine gute Gasqualität hat. Man braucht nur einen schön großen Motor.


    Spanner zum Beispiel baut ihr Holzgas Bhkw mit einem 5,7L GM V8 und lässt den bei 1500 im leicht erhöhten "Standgas" rödeln.


    Superleise das Teil da braucht man fast keine Geräuschdämmung :sehrgut: :sehrgut: :sehrgut:


    MFG Scoob

    Hi schau mal bei Holzgibtgas.com vorbei.


    dort wirst du auf deine Fragen antworten finden.


    puuh das mit der Vergütung wird denke ich mal recht schwierig sein und lohnt eigentlich nur bei größeren Anlagen.


    Wenn du schon auf Inselbetrieb ausgerüstet bist, lohnt es sich fast nicht noch mal einige tausender in die Hand zunehmen, um dann auch ins Netz einspeisen zu können. Selbst mit 30kW el wird das schon schwierig. Dort wirschaftlich zu arbeiten. Das kommt aber auch immer auf das Handwerkliche und Elektrische Geschick an und vorallem die Maschinen die man zur Verfügung hat.


    Sobald der Holzvergaser keine Luft mehr bekommt geht er aus.
    vorrausgesetzt er ist komplett Gasdicht gebaut.


    Materalien guter Werkzeugstahl sollte langen. Denn dort wo die hohen Temperaturen entstehen, werden sich Aschekeile (je nach Design) bilden die sehr gut isolieren. Auch der (Heißgas)-Filter langt aus Stahl. Denn der vorteil dort ist das man das Gas nicht unter den taupunkt kühlt. Der Kühler muss dann natrülich Edelstahl sein.


    Als Filtermedium würde ich einen Heißgasfilter empfehlen, Schweißdecken die nicht imprägniert sind sollen sich gut eigenen, hab da leider rnoch keine eigenen Erfahrungen.


    bei Holzgas ist empfehlenswert mit einen alten Vergasermotor zu arbeiten, oder den Diesel wegen der hohen Kompression auf eine Zündanlage umzurüsten. Dazu wirst du auch einiges im Holzgasforum finden.


    Ich kann aber nur empfehlen erst mal einen Vergaser "zum Spaß" zu bauen, aus Schrottteilen und Erfahrung sammeln. Denn die sind in der Beziehung auf Holzgas unverzichtbar.


    MFG Scoob

    Hehe


    WAS, natürlich gibts auch fürs Biogas, Benzinmotoren.


    Die Effizienz ist schlechter da hast recht, aber inzwischen macht das auch nicht mehr viel aus.


    Ich kenn eine kleine Firma im Allgäu- Gaisberger, kenn einen Biogasanlagen betreiber der total begeistert ist und der genießt auch vom Biogasfachverband großes Interesse. Ist eine kleine Firma, am besten du rufst mal an. Die trauen ihren Motoren auch Holzgas zu, kannst ja alles mal fragen. Die Firma macht alles was der Kunde wünscht, also ich bin total begeistert von ihren Anlagen gibts dann auch fertig im Container etc. am ende der Gasleitung etc.


    Natürlich sind sie Teurer als der Standard Zündstrahler: Schnell :huh: :huh: :huh:


    aber keine Rechnung am ende des monats nur eine große am anfang ;) und sie laufen und laufen.



    http://www.geisberger-gmbh.de/seite5.html


    http://www.methavis.de/index.html
    Ist ein Biogasberater von dem ich viel halte. Wenn du den Dominik Helffrich erwischst sagst Grüße vom FUG Praktikanten bei Pure Power


    MFG Scoob


    Halt noch nicht ^^


    äähm also den Schneckenhacker den ich gesehen hatte, hat lauter Reißßähne (wie an einer Bagerschaufel) auf einer Welle und zersplittert dann das holz wie beschrieben. Dein beschriebener Hacker klingt interssant. hast du Bilder und eine Hersteller Homepage. ??




    Hehe ja wir hatten das glück und hatten eine Privat Audience, beim
    Lunzner ;) ich konnte dann auch mal unter die Schallschutzhaube
    schauen ^^ auch ein Mördergerät drunter :D:D


    da hat er mehr aus em Nähkästchen geplaudert.

    Zitat

    Bei dem hat mich aber der Motor auf den Bildern etwas Stutzig gemacht
    weil das mal ein richtig übles Monster is (huijujui) aber naja mal
    anschaun.

    Das meinte ich ist bei Holzgas normal. Spanner benutzt für 30kWel einen V8 Motor mit 5,7 L Hubraum wär warscheinlich für 150kWel Locker zu haben, mit Benzin. Die Motoren sind seltenst aufgeladen, desshalb dann auch die rießen Hubräume.


    Ist halt Holzgas ^^
    und dann natürlich noch die niedrigen Drehzahlen, 1500 Umdrehungen pro minute, also leicht erhöhtes Standgas.



    Scoob

    also ich bin auch gerade am Überlegen, zu Verdeutlichung ein paar Youtube videos.


    Vorallem dieses hat mir geholfen, wies funktioniert. Sind leider "nur amis" = DIY, hier gehts jetzt nur ums WIND machen.
    ohne Nutzung der Mechanischen Energie von der Welle oder von der Luft :(


    alles in English.
    http://www.youtube.com/watch?v=QUkiVcRJuWo&feature=related



    Darfs ein bisschen größer sein oO
    http://www.youtube.com/watch?v=-DNkAalo7og&feature=related



    Das ist eine Holzgas Turbine, er benutzt den Holzvergaser als Combustionchamber ^^ schöön rot glühend ^^


    http://www.youtube.com/user/turbomoore#p/u/10/CZOsXPjw45k


    und er "nutzt" die Luftmenge, die bewegt wird mit einer 2.(Nutz)Turbine (nach dem Turbo) er hats mir aber vorgerechnet max 16% Wirkungsgrad allein durch die 2 Turbinen wird der so schlecht.


    Ich denke auch man müssen die den heißen und den kalten Teil vom Turbo teilen können.


    Mit einer Welle verbinden, und dort die Power abnehmen. einen anderen Weg seh ich nicht.
    Aber wer dreht die Welle ??? :D


    Freiwillige ^^ :-)_:-) :-)_:-)


    Mal so als Anregung und was fürs Auge :) und bissl was auf die Ohren^^

    Also wenn ich Oebubas Zahlen benutze, für 250kW elektrisch ohne Zündstrahler.


    Dann schrieb er was von 1,35 Sm³ die Stunde.
    Wär dann bei 150kWel ca. 0.81 Sm³ die Stunde. Musst halt mal nach schauen was ein Sm³ wiegt mit 15% Feuchtegehalt.


    Ahh beim Lunzner warst ja schon^^


    Also dann hast ja schon eine gute Anlage mit sehr einfachem, aber denke sauber funktionierenem Schubbodentrockner gesehen.


    Ich würde meinen Trockenenholzvorrat so groß machen, das du über den Winter/Heizperiode oder zumindest zu den knackigen Temperaturen. Den Holzvergaser voll rennen lassen kannst und den Bandtrocker stilllegen kannst in der Zeit.


    Denn im Sommer hast immer genug, da kann man dann fast schon über Lohntrocknung nachdenken.
    Aber im Winter ist die Wärme erfahrungsgemäß meist bis immer knapp.


    Die Schneckenhacker, ich hab mir son Gerät mal angeschaut.
    Brutal was die alles an Material verdauen.


    Leider kommt dann auch nur Fasermaterial raus, ja nach Einstellung eben lauter Spreisel. ob jetzt grob oder fein, die sind immer länger wie dick, für Holzvergaser eine eher unangenehme Geschichte.


    Denn die Spreisel verhaken sich leicht und bilden schnell Brücken. Was dann zu den gefürteten Hohlbränden führen kann.


    Das würde ich mir noch einmal überlegen. Ich denk dem Hackschnitzelkessel ists wurscht wie das Material ist. Dem Vergaser nicht.


    es sollte eben schön homogen sein, also Trommelhacker oder Scheibenhacker schnitzel normal kein Problem. denn die können sich durch den "sauberen" Schnitt nicht so schnell verhacken.


    Das feine Material das beim Aussieben anfällt, würde anscheinend gerne in den kleinen Hackschnitzelöfen verwendet, laut Lunzner.


    hmm wie schon oben beschrieben, bin ich kein so ein großer Fan von Zündstrahlern, ist eben immer ein Punkt auf der Rechnung am ende des Monats. DAS ZÜNDÖL.


    Musst dir eben einen großen Benzinmotor besorgen, die Umrüstung ist kein so ein großes Ding.
    Wenn das Gas gut ist sollte das eh
    "kein großer Stress" sein.


    Wie der Lunzner, Mords-gerät!!^^ :walklike: :walklike: :walklike: für die 100kW ist eben Holzgas :herz: :sehrgut:


    Zitat

    Zitat: Josef.Mahl
    Um noch etwas vorweg zu nehmen, Ich habe oft gelesen das man klein
    anfangen soll etc. doch ich denke wen so eine Anlage fuktionieren soll
    muss man einen relativ hohen aufwand betreiben den man nur mit relativ
    hoher leistung rentabel gestallten kann, deshalb der 150Kw Motor.


    Ich denke wenn du Material rumliegen hast. Boiler alte Gasflasche. .... Bau die einen einfachen Vergaser. und teste und probier.


    Denn solche Erfahrungen braucht man, kostet nicht viel, aber man lernt ne Menge.
    Viel mehr als man sich erlesen kann.
    Denn dann wirst du sofort merken, okay das sollte man Besser machen und das ....


    Ich kanns nur empfehlen. Mach auch gerade einen kleinen. fü 8 - 10kW^^ langt vollkommen für den anfang. Wenn da super gas rauskommt dann kann man sich auch an größeres wagen, bzw noch kleineres wagen. Was ich vorhab.



    |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-) |__|:-)




    Gruss Robin

    Hmmm klar also wenn man damit Geld verdienen will.


    Dann muss man definitiv in die Regionen, wie mit einer Biogasanlage sein.


    Wenn mans nebenher laufen lassen will, du scheinst Landwirt zu sein??


    dann kann man sich auch mal ne 30kW Anlage aufbauen kein großes Theater, wenn man schweißen kann und sich mit der Materie beschäftigt.
    theoretisch kann man sie "einfach" hochskalieren. Aber ich würde mal ein thema in holzgibtgas auf machen und dann wirst du sehen was kommt.


    Du kommst ja aus Bayern machst halt mal ne Gasrundtour ^^ kein Problem. Bayern ist ja das Holzgaserland schlechthin


    Spanner dann die Anlage die ich schon zum dritten mal erwähn ;) der Erbauer will die jetzt auch Komplett systeme verkaufen.


    http://holzgibtgas.com/viewtop…ht=vergaser++serien+reife


    dann kannst noch zu Lunzner fahren. Der will auch demnächst Anlagen verkaufen, mit nem Partner zusammen.


    Meld dich doch mal dort an, bei Holzgibtgas, Solche Projekte sind immer interssant, auch für uns Bastler ^^



    PS wie alt bist du denn ??
    Wenn du einen Bruder hast der Semesterferien hat, sorry.
    Auch gern per PN ich bin auch beim Studieren 1. Sem anfang 2. ;)


    Gruss Scoob

    Hi Josef.Mahl


    Ganz ehlich. Ich bin der Meinung, die Holzvergaser sind noch nicht weit genug.
    Ich denk das ist grad wie mit den Biogasanlagen vo 5 -8 Jahren. Da müssen noch weitere Entwicklungen her wie Hitzebständigere Matrialien die die hohen Temperaturen länger und konsant ertragen, etc ....


    Ich denk so einen 250 kW Kessel, kann man sich vielleicht selbst bauen wenn man genug Enthusiasmus für die Holzgastechnik mitbringt und


    sich dann jeden Morgen freuen kann das man jetzt sauberes Gas produziert und die Technik voranbringt.


    Dann kann man vielleicht auch was verdienen, da man alles selbst gebaut hat, also auch alles selbst richten kann. [und keine Arbeitsstunden ans sich abrechnen muss ;) ] Wie ein Bauer (Energiewirt) 8km weg von Spanner in Neufahrn in Niederbayern, aber sonst??


    Ich denke wenn es darum geht das die Anlage läuft und läuft und läuft und Geld verdient dann muss man noch warten.


    Ich denk da bist mit einer Biogasanlage und Gasleitung ins Ort besser beraten. Das gibts schon länger auf dem Markt, wenn man nicht gerade an ein Firma hinläuft die kein Erfahrung und keine richtigen Referenzen aufweisen kann. Sollte das mehr als machbar sein.


    Meine Meinung.


    MFG Scoob


    Obwohl natürlich die Holzgas geschichte definitiv seinen Reiz hat.
    Wobei ich die Zukunft eher in kleineren Anwendungen sehe.