Beiträge von Dachsgärtner

    Hallo,

    Funzt eigentlich so wie es soll


    Jo, bei mir auch! :thumbup:

    Einen Bug habe ich aber gefunden. Wenn man den Antragstyp ändert, auf "Folgeantrag volle Erstattung" und man vorher den Standardantrag der im Fenster vorbelegt ist löscht und dann erst ändert, dann ist Ende. Man muß den vorbelegten Antrag durch ändern ersetzten, der darf nicht vorher gelöscht werden, sonst ist alles neu eingeben angesagt


    Stimmt, ich habe 1-2 mal das Programm mit phantasiezahlen einfach "durchgeblättert", danach war das Ende mit dieser Auswahl ein wenig knirschig...


    Ich habe mir dieses mal das erste mal die Vollerstattung gegönnt, ich muss sagen dank dieses Programms eigentlich super einfach!


    Heute rief die Sachbearb. der HZA an, die hatte meinen auf der Vorlage des Zolls gemachten Antrag auf Teilweise erst. nicht anerkannt, das ich einen Antrag für Stirlings und Kessel erwischt hatte - nun ist alles klar!


    Gruß Dachsgärtner

    für diverse Leitungsvorhaben können bereits den Lesestoff für viele Winterabende liefern.


    Aber solange die Netzbetreiber immer noch nach Gutsherrenart planen, sich dann vor eine Kamera stellen und stolz verkünden: Wir bauen hier .....


    Und solange mehrere Tausend Einwendungen von betroffenen Bürgern gegen so ein BVH dann für die "Katz" sind, weil das Vorhaben nicht nur im NEP sondern schon vor dem entsprechendem Bundesgesetz im übergeordneten TYNDP "Gemarkungsscharf" festgezurrt wurde....


    Da wird es selbst in den kleinsten Orten zu großen Protesten kommen, und eine eigentlich sinnvolle Planung und Technologie wird gegen die Wand gefahren!


    Suchbegriff: "Die hässliche Seite der Energiewende", "Konverter Osterath"


    Gruß Dachsgärtner

    Hallo,

    Die Durchfahrt eines Schiffes durch den Jadebusen legte allerdings das europäische Netz weitgehend lahm, da war die fast nur telefonische Vernetzung einfach zu langsam.


    Nun ja, mit 4 ÜNB´s sind wir, wenn man das Stromnetz mit der Eisenbahn vergleicht, immer noch in der Epoche der Länderbahnzeit.....


    Blöd war "damals" das Eon für ein und die selbe Leitung andere "Sicherungen" reingeschraubt hatte wie das RWE auf der anderen Seite....
    Klick!


    Aber am Anfang waren es ja wieder diese fiesen hakeligen Elektronen der erneuerbaren, die immer wieder für diese Netzprobleme sorgen.... :whistling:


    Damals regelten die ÜNB´s auch schon einmal munter gegeneinander, weil man nicht mit den anderen gesprochen hat, macht ja nichts, der Stromkunde bezahlte es ja. Das ist jatzt aber auf druck der BNetzA vorbei, das wird nun zentral vom RWE (äh Amprion) in Brauweiler gesteuert.


    Gruß Dachsgärtner

    Hallo,

    Wir bräuchten hier mehr und nicht weniger Marktwirtschaft


    Das ist ja genau mein Ansatz, aber: Ein zusätzliches Bemühen um die Netzstabilität sollte dem Betreiber auch entsprechend vergütet werden!


    Eine Einwendung gegen den NEP2012 kam von einer großen Fa. aus der Wechselrichterscene, es wurde angemerkt, das große PV Parks genauso Blindleistung bereitstellen können wie FACTS oder Konverterstationen - sogar wesendlich Preisgünstiger - es müßte eben nur vergütet werden.... Nur von Seiten der Netzbetreiber besteht kein Interesse, kein Wunder bekommt man doch für den Invest in das Netz eine garantierte Rendite von der andere nur Träumen können.

    Bei den Netzkosten ist es völlig Banane, WO man WANN einspeist (siehe 2.500h Grenze der NEtzentgeltverordnung).
    Das sit doch Schwachsinn, wo die Netzkosten einen Größeren Anteil an den Systemkosten (Strom und Transport) hat.
    Hier gilt es Ansätze zu finden das entsprechend abzubilden (siehe meine Signatur)


    Tja, wo baue ich als Investor einen Windpark? Da wo das Land billig ist und wo der Wind weht! Ob der Strom da auch gebraucht wird - egal....
    Es wird beim Nord-Süd Transit natürlich immer nur von Windstrom geredet, aber wo entstehen den die großen Kohlekraftwerke? Eemshaven, Emden, Moorburg. Da wo das Seeschiff die Importkohle direkt in den Kessel löschen kann!


    Beim Netzausbau geht es irgentwie so zu, als hätte man den Spediteuren den Ausbau des dt. Autobahnnetzes übertragen.
    Bei uns wird jetzt gerade nicht (Vom BVG Keipzig gestoppt) eine Enlag Leitung 2X 400KV westlich um Krefeld herum gebaut, östlich/quer durch geht eine Leitung vorgesehen für 4 Systeme a´400Kv die Leitung steht seit ca. 35 Jahren, genutzt wird ein System, der Rest ist am Mast geerdet....


    Ich habe mal versucht herauszukriegen wofür die geplant war, ich habe nur gefunden, das RWE damals Pläne für einen schnellen Brüter mit 2GW in der Schublade hatte, aber der kleine Bruder in Kalkar 300MW ist ja Gott sei dank nie Kritisch geworden!


    Wenn sich jemand für´s HÖS Netz interessiert: Powerland


    Gruß Dachsgärtner

    Ich hänge morgen einen Durchlauferhitzer in mein Badezimmer, darf ich ja.... Der hat 21 kW....
    Inwieweit muss hier Abschaltung/Formulare/Einbeziehung Netzbetreiber etc. beachtet werden?


    Genau null!


    Naja, das dies gemacht wird ist die eine Sache, aber soweit ich weis soll das eigendlich auch beim VNB beantragt werden.....


    Aber bis vor ein paar Jahren (oder auch noch heute?) war laut TAB jede einzelne UV in Wohnungen so anzuschließen, das mindestens 63A anschließbar waren, zusätzlich mußte eine NYM Leitung 7 x 1,5 von der UV zum Zählerkasten verlegt werden.
    Die Stromerzeuger gingen (gehen) in ihrem Machtwahn davon aus, das früher oder später alle nur noch Elektr. Heizen.....


    Aber gerade die Steuerbarkeit von BHKW´s macht ja den Reiz im zusammenspiel mit den erneuerbaren aus. Aber solange ein Jochen Hohman von der Bundesnetz Agentur Leute, die Dezentrale Erzeugung als Möglichkeit sehen Netzausbau zu vermindern damit abkanzelt, das dezentrale Erzeugung nur weiteren Stromtransport und Netzausbau generiert, wird da wohl nix draus...


    Über eine Zentrale Steuerung und einen Mehrregisterzähler ließe sich mit BHKW´s einiges besser und kostengünstiger im Stromnetz regeln wie bisher.


    Betriebsart 1: Normal Wärmegeführt > Normale Vergütung für eingespeisten Strom
    Betriebsart 2: Lastgang von Netz > Angehobene Vergütung
    Betriebsart 3: Postive Regelleistung, Wärme im Notfall über Notkühler > Spitzenvergütung
    Betriebsart 4: Stillstand wenn die Wärmevers. es erlaubt > keine Verg, evtl Stundensatz..
    Betriebsart 5: Neg. Regelleistung über Heizschwert > sehr preiswerter Strom aus dem Netz


    Das macht wesendlich mehr Sinn wie Strom bei Starkwindlagen zum negativen Preis nach Ösiland zu verkaufen, nur damit dort dann wegen der Mangelnden Netzkapazität das alte 300MW Ölkraftwerk das immer mal wieder gerne das dt. Stromnetz rettet, anzufahren um dann den günstig geschossenen Strom auf Kosten der dt. Stromkunden selber zu erzeugen.... @:pille


    Gruß Dachsgärtner

    Der Heizi kommt an einem Tag drauf,
    an einem anderen wieder nicht usw. Da ist wohl kein System erkennbar.


    Also das kann auch am Server bei Senertec liegen, wobei die Zuverlässigkeit in der letzten Zeit wirklich besser geworden ist.
    Manschmal kommt die Meldung "Anfrage lonnte nicht bearbeitet werde bla bla" - einmal abmelden und wieder anmelden und wie von Zauberhand sind die Daten aktualisiert!


    Weiss einer, was diese Ethernet-Karte für den Dachs so ungefär kostet?


    Kommt sich darauf an ob der MSR2 Regler die voraussetzunge dafür mitbringt, dann ist es rel. günstig. Einfach mal mit der Suchfunktion hier im Forum "googlen"
    Bei einem älteren DAchs muß der halbe Regler ausgetauscht werden! :wacko:


    Gruß Dachsgärtner

    Hallo,


    habe den Dachs selber an einer ISDN Anlage.
    Funktioniert einwandfrei!


    Wichtig ist halt, das der Dachs seine eigen Rufnummer bekommt, und das dieser Amtsruf exklusiv beim Modem des Dachses aufläuft.


    Bei einer Störmeldung/Wartungsmeldung ruft der Dachs den Server an, wenn man über Dach Dachsportel aktiv Daten aktualisiert bzw wenn das Portal am Monatsersten sich selbst die Daten holt wird von Schweifurt aus angerufen.


    Es gibt glaube ich so einen Menuepunkt Modem Test....


    Die Amtsgerechtigung/Amtsholung könnte zumindest für das herauskommen noch im Wege stehen...


    Gruß Dachsgärtenr

    Hallo,

    Wieso sich bei 450 kWh Strom im Sommermonat ne PV nicht lohnen soll, weiß ich nicht... 5 kWp PV sind hier überschlägig sinnvoll. Ein BHKW ist es sicherlich in keinem Fall, Dein Gasverbrauch ist zu gering und ich gehe davon aus, dass Du das Holz für fast nix bis nix bekommst...


    Denke ich auch, zumal ja in den Ställen im Sommer gerne auch mittels Zwangslüftung für frische Luft gesorgt wird. Wenn dann noch Mittags gekocht wird sowie die Waschmaschine dann angeworfen wird ist das für einen guten Eigenverbrauch auch nicht schädlich.....


    Könnte man die Infrarotleuchten nicht evtl. durch Gasstrahler ersetzen? Gas kostet pro kwh nicht mal 1/4 von Strom.


    Evtl. könnte sich zur PV noch ein Kollektor fürs WW gesellen, dann würde das zumindest im Sommer Gas einsparen.


    Aber BHKW - selbst ein Ecopower 1.0 wäre hier unterfordert!


    Gruß Dachsgärtner

    Auf dem jetzigen Stand würde ich wieder dazu tendieren, die Weiche auszubauen.


    Ich weis nicht, ob sich Aufwand/Nutzen dabei rechnen lassen.


    Wie oft kommt denn die Therme überhaupt zum Einsatz?


    Hat die Therme ein fixe Leistung oder Moduliert die ?


    Evtl. kann man ja die Pumpennachlaufzeit etwas kürzen, zumindest soweit das die Therme noch ihre Nachheizwärme zuverlässig wegkriegt...


    Wie wird der Puffer denn geregelt?
    Bei uns hat der Pelletskessel ein eingebautes Puffermanagement, dh jeh nach Aussentemp. wird der Kessel bei "Entladung" des Puffers früher oder später gestartet. Auch der Punkt, der mit voller Leistung angefahren wird variiert jeh nach Aussentemp. Ab diesem Punkt wird der Puffer dann mit Minimallast (20%) vollgepackt....


    Der Spitzenlaster kann autom. zugezogen werden wenn der Puffer weitgehend leer ist, dann wird die Verteilung mit VL nach der Heizkurve des Spitzenlasters versorgt.


    Da der SLK nur sehr selten gebraucht wird (eigentlich nur Redunanz) bediene ich dessen Pumpe und Mischventil 1-2 im Jahr "zu Fuß" damit alles gängig bleibt -zuletzt hatte ich das vergessen zurückzustellen, da war der Puffer binnen 20 min wunderbar einheitlich temperiert! :wacko:


    Gruß Dachsgärtner

    Hallo,


    ich bin zuerst über die hohe Anzahl an Verbrauchseinheiten gestolpert, aber das Verhältnis hat sich von 2012 zu 2013 nicht groß verändert. Ist also eher durch Nutzerverhalten und/oder ungünstiger Würfelung der Nutzer untereinader gegeben.


    Gravierend hat sich jedoch das Verhältnis WW zu Heizung verändert....


    Wenn man dann mal die 3500 Ltr Heizöl aus 2012 mal über den "dicken Daumen" mit 100% Wirkungsgrad mit 35.000kwh annimmt, dann könnte man glatt annehmen, das man in der neuen Abrechnung versehentlich die kwh des WW dazugezählt hat anstelle von den gesammt kwh abzuziehen!


    Es bleibt aber immer noch ein erheblicher Mehrverbrauch!


    Aber wie sich die "Wärmekosten" zusammensetzen, darüber hüllt sich die Abrechnung in Schweigen..


    Edit:
    Ich habe mal die gesammt khw mal 8 Ct gerechnet, dann haben wir einen reinen Arbeitspreis von rd. 5400,--€ - bleiben rd. 2740,--€ für den Anschlußpreis von 40,50€/kW, macht 67,5 Kw


    Das ist verdammt viel für ca 390m² !


    Gruß Dachsgärtner

    Hallo,

    ich hatte gar nicht mehr daran gedacht, dass in der Gastherme ja auch noch eine Pumpe sitzt. Da würde die eine Pumpe die andere dauernd vor sich herschieben. So gesehen macht die Weiche Sinn. Und - klar - da geht natürlich nichts verloren, ich bekomme nur nicht die gleiche Temperatur wie vor der Weiche.


    Die Weiche macht also durchaus Sinn, solange in der Gastherme eine eigene Pumpe umwälzt.


    Ich frage mich immer noch, wofür gibt es diese Weiche?


    Sind die Leitungslängen so lang, das die Thermeneigene Pumpe diese nicht bewältigen kann?


    Den eigentlichen Sinn einer Hydr. Weiche kann diese Weiche zumindest für den Ausgleich der Volumenströme Heizkreise/Erzeugzungsanlagen eh nicht leisten, da der Volumenstrom durch die Pumpe im RL vorgegeben wird.(Die läuft ja hoffentlich nur mit der Therme zusammen...) Diesen Ausgleich macht ja auch schon der Pufferspeicher (Wenn die Heizkreise weniger VL Wasser ziehen als die Erzeugung liefert wird der Puffer geladen, wenn die Erzeugung steht, wird sich halt aus dem Puffer bedient.


    Hintergrund: Wir hatten bei unserer Heizungsumstellung auf Pellets / Pufferspeicher zwei Angebote von unterschiedlichen Firmen: Eines mit umfangreicher Pufferregelung nebst Pumpen, eines so wie euer Hydr. Schema. (Nur ohne zus. Weiche)


    Installiert wurde Modell einfach (Niederländisch) - funktioniert einwandfrei, trotz liegendem Speicher (100m³) super Schichtung! :thumbup:


    Gruß Dachsgärtner

    Hallo,


    ich möchte mal eine ganz andere Gegebenheit mit in die Waagschale werfen:


    2013 war ein Jahr, in dem der Winter einfach nicht enden wollte, ich bin m. März bei absolut Winterlichen Straßenverhältnissen zu einer Veranstaltung der BNetzA gefahren. Insgesammt hatte das Jahr 2013 nur sehr wenige Sonnenstunden....


    Hat bei uns ca. 15% ausgemacht, kann je nach Fensterfläche und Anordnung aber noch mehr Einfluss haben.


    Gruß Dachsgärtenr