Beiträge von MNN

    Hallo Sailor,


    Danke für die ausführliche Antwort :). Ich veistehen manche von den Erklärungen und von den Kalkulationen nicht...


    - Was heißt Volleinspeiser?

    - Spitzenlast - wie funktioniert das und was eigentlich heißt das? Wenn im Winter zu viele Leute Heizung brauchen, kann der Dachs die 65 Grad Temperatur nicht halten, oder? Eigentlich wenn ich zusätzlich noch eine Heizung brauche, sehe ich wenig Chance für so eine Investition...

    - Grundsätzlich zu der Investition - das Problem ist, dass bei einer neuen Heizung trägt der Eigentümer die Kosten aber die Ersparnisse sind für die Mieter. Das motiviert

    Vermieter nicht sehr viel, neue solche Investitionen zu machen. Das ist auch der Grund, warum ich bei meiner alten Heizung bin :)

    - Kannst du bitte kurz erklären, wie du die o.g. Zahlen kalkulierst? Stunden, Wirkungsgrad, usw.

    - Bei Stromeinspeisung - ich verstehe von der Kalkulation wie viel letztendlich eine KWH eingespeister Strom bringt - es gibt Einspeisevergütung (18c x 22T kwh) und KWK Zuschlag (16c x 15T kwh). Warum der Mengenunterschied? Soweit ich verstehe, die Einspeisungvergütung schwankt mit der Strombörse in Leipzig, d.h. ist nicht garantiert.

    - mich stören auch ein bisschen diese Wartungskosten - besonders wenn ich von den schlechten Erfahrungen in dem Forum lese. Die Texhnik kostet wesentlich mehr als eine normale Gasheizung, man redet von ausgereifter Technik, aber bei meiner Heizung kostet mir die jährliche Wartung 250-300 Euro, hier 4-5 mal mehr. 25ct pro Stunde scheint mir ziemlich viel. Ist das bei allen BHKW Hersteller so?

    - andere Hersteller - ehrlich gesagt, habe ich keine gefunden. Auf der Vaillant Webseite steht nichts mehr über BHKW. Ich habe Viessmann kontaktiert - ich warte auf Rückmeldung mit Kontakten zu einem lokalen Installteur. Anscheinend sind die BHKWs in Region Nürnberg nicht sehr verbreitet. Die Frage - wer sind die anderen Hersteller und gibt es wesentliche Unterschiede in Qualität (d.h. Zuverlässigkeit der Technik), Preis, Businessmodelle? Was der Vertriebsmann von Senertec gesagt hat, sie kümmern sich (oder wenigstens helfen) um alle Genehmigungen, Anträge, usw., was ich gut finde.


    Gruß,

    M

    Hallo,


    ich bin Eigentümer von einem MFH in Nürnberg und recherchiere, ob ein BHKW sinnvoll wäre. Die Gasheizung im Moment ist schon ca. 30 Jahre alt aber funktioniert ohne Probleme. Trotzdem ist die Effizienz wie bei einer 30-jährigen Heizung.


    Das Haus besteht aus 5 Wohnungen und einer Gewerbeeinheit. Eine von den Wohnungen ist von meiner Familie bewohnt.


    Verbrauchsdaten

    Jährlicher Stromverbrauch: meine eigener - ca. 1800 KWh p.a., Gesamtstrom ist auch ca. soviel aber ich glaube, der Gesamtstromverbrauch ist größrenteils von der Heizung, Pumpen, usw.

    Jährlicher Brennstoffverbrauch: ca. 88,000 KWh Gas


    Derzeitige Heizung

    Energieträger der Heizung: Gas

    Alter und Typ der der Heiztechnik: ca. 30 Jahre alt

    Ist bereits eine Solarthermie vorhanden: nein. Weil es ein MFH ist (ca. 15m hoch), braucht man Baugerüst - ich schätze 1,500-2000 Euro zusätzliche Kosten.

    Vorhandener Heizungspufferspeicher und Größe: 200 Liter - ja, es geht soweit. Selten ist es passiert, dass es in dem Hau

    Art der Heizkörper: beide FBH und Heizungskörper


    Immobilie und Rahmendaten

    Beheizte Fläche, Anzahl Bewohner: ca. 590m2

    Art und Baujahr der Immobilie: 1989, Fenster 2-fach Verglasung, Aussendämmung von 5 cm. Das Haus ist aber relativ warm.

    Zweiter Abgasstrang für BHKW frei: Nein

    Erdgasanschluss vorhanden oder möglich: ja


    Ich habe schon eine Kalkulation von Senertec bekommen:



    Die Kalkulation sieht vielleicht zu gut aus, oder ist das so, weil die Stompreise im Moment sehr hoch sind? Wo soll ich aufpassen?

    Über Mieterstrom - ich glaube, es wäre viel zu viel Aufwand für wenig Geld. Hat jemand Erfahrung mit so was?


    Ich freue mich auf eure Rückmeldungen.