Beiträge von prüflampe

    @ den bösen, dachsausbeutenden Mod :freunde:


    von mir aus kannst Du die Erklärungen zu den Werteangaben zusammen mit dem geschreibsel hier in einen eigenen thread verschieben.


    Aus der Sicht von Laien seid ihr hier "Fachleute" . Und seht das mit den Einheiten ruhig auch mal aus der Laienperspektive. Nur weil viele etwas falsch machen wird es dadurch nicht richtig.
    Besser fände ich es, wenn die Leute, die hier den Fragestellern Tips geben, auch auf die korrekte Schreibweise der Einheiten achten würden. Und auch den Mut hätten, Laien auf die richtige Schreibweise hinzuweisen. Dann erspart man den Leuten zumindest sich künftig weiter zu blamieren wenn sie statt kWh kW/h schreiben.
    Wem ein Popel an der Nase hängt ist bestimmt auch froh wenn man ihn dezent darauf hinweist anstatt ihn den Rest vom Tag mit Anhängsel durch die Stadt laufen zu lassen.


    MfG
    prüflampe

    Hans Meiser


    das gilt aber hier nicht weil "prüflampe" ein nickname ist. Und bei Namen gelten weder die üblichen Rechtschreibregeln noch die allgemeinen Regeln wie das Wort auszusprechen ist - ätsch !



    Außerdem verstehe ich nicht was daran falsch ist, wenn man von Menschen, die als Fachleute ernst genommen werden wollen, erwartet, das Sie wenigstens die Einheiten korrekt schreiben können.



    MfG
    prüflampe

    Buäähhhhhhh :crygirl: ,


    und schon wieder wird mit den Einheiten gewürfelt !!!


    Es muss kWh heißen und nicht kW/h :vinsent: .
    Die kWh ist das Produkt aus Leistung mal Zeit. Der Schrägstrich bedeutet "geteilt durch" und ist damit falsch.


    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo Dachsausbeuter ,


    achte doch bitte mal etwas auf die korrekte Schreibweise von den Einheiten. Richtig muß es heißen kWh und nicht KWh. Kleines k steht für kilo , das große K für Kelvin. Und die Angabe KWh/Std ist auch unsinnig. Die Stunden kürzen sich raus, übrig bleiben die kW.
    Wenn man so lustig mit den Einheiten rumwürfelt sorgt das eventuell für Verwirrung beim Leser.


    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo k4ktus ,


    das wird davon abhängen, um welche Art von Pumpe es sich handelt. Wenn es eine Kreiselpumpe ist halte ich immer noch den Kaffee dagegen :glaskugel: .
    Habe vor Jahren mal bei einem Staubsauger die Stromaufnahme gemessen. Wenn man die Ansaugöffnung verschlossen hat sank die Stromaufnahme . Warum sollte es bei einer Kreiselpumpe anders sein _()_ ?


    MfG
    prüflampe

    Hallo Jau ,


    der Faktor von 1,6 bei der Selektivität gilt nur bei Schmelzsicherungen untereinander, nicht bei der Kombination Schmelzsicherung/LSS .


    Berücksichtigt werden muss auch mit wieviel Ampere die Zählervorsicherung bei mrtux bemessen ist.
    Nur der Eli vor Ort kann da genaueres sagen.


    Selbst wenn man als Hobbybastler die erforderlichen Messgeräte zur Verfügung hätte, messen darf nur der eingetragene Eli.
    Hütte abbrennen ist schon schlimm genug. Aber richtig Ärger gibts wenn Personen zu Schaden kommen oder sterben.


    MIt freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo alikante ,


    wenn Deine Pumpe einen Kondensatormotor hat (falls es sich um eine 08/15 Pumpe handelt hat sie garantiert einen Kondensatormotor) würde ich davon abraten.
    Was spricht dagegen einfach den Durchfluss zu drosseln ? Messe doch mal die Leistungsaufnahme der Pumpe während Du den Zulauf drosselst. Ich würde um einen Kaffee wetten :glaskugel: das die Leistungsaufnahme bei verringertem Durchfluß sinkt, weil weniger Wasser (und damit weniger Masse) in Rotation versetzt (beschleunigt) werden muss.


    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo mrtux ,


    Dein C20 Automat dürfte im Kurzschlußfall nicht selektiv zu den anderen Automaten sein. Deswegen würde ich 3x4² verlegen und das ganze mit einer 20A Schmelzsicherung im Hauptsicherungskasten anschließen. Den FI würde ich zusammen mit den LSS im Feuchtraumverteilerkasten unterbringen.


    Aber davon abgesehen, bevor Du die Anlage installierst bespreche das Vorhaben mit Deinem örtlichen Eli. Der muss auch die Anlage durchmessen BEVOR sie in betrieb geht.
    Es geht nicht darum das die Anlage funktioniert (Funktion ist Nebensache) , die Anlage muss auch im Fehlerfall noch sicher sein !!!!


    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo Jau ,


    prima, das die Theorie die Praxiswerte bestätigt hat, was das starten des Diesels mit dem 3000U/min Motor anbelangt.
    Und wegen dem Zahnriemen: wozu Perlen vor die Säue werfen? Ein ganz profaner Keilriemen rutscht auf dem Dieselschwungrad nicht durch. Und das sogar bei relativ geringer Riemenspannung von ca. 350 bis 400N . Und runterspringen tut er auch nicht. Die Keilriemenscheibe auf der Asyncronmaschine gibt ihm ausreichend Führung. (Alles praxiserprobt :thumbup: ).
    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo Leute ,


    eins vorweg: ich habe mir jetzt nicht alle 26 Seiten von diesem fred durchgelesen, aber zu der Keilriemen und Dekohebelproblematik kann ich etwas aus eigener Erfahrung mit einem R175A Chinaböller mitteilen.
    Zuerst habe ich einen 3kW Motor (1500U/min) in Verbindung mit einer 120er SPA Riemenscheibe und der original Chinaböllerriemenscheibe eingesetzt. Das Ergebnis war äußerst unbefriedigend, man brauchte sehr große Spannkräfte und der 3kW Motor war nicht immer in der Lage den Diesel zu starten.
    Dann neuer Versuch: ebenfalls 3kW Motor, diesmal einer mit 3000U/min und einer 180er SPA Riemenscheibe. Der Keilriemen lief diesmal direkt auf dem Schwungrad (als Flachriemen gewissermassen). Diese Konstruktion war um Welten besser. Man brauchte deutlich weniger Riemenspannung und der 3000U/min Motor ist eine viel bessere Schwungmasse. Damit konnte der R175A jederzeit problemlos gestartet werden. Ohne das man den Dekohebel betätigen musste.
    (Außerdem sind 3000U/min Motore meist etwas preisgünstiger als ihre 1500er Verwandten)
    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo ,
    diese Idee ist ja wohl der letzte Schwachsinn. Wenn die Strassenbeleuchtung nur bei Bedarf eingeschaltet werden soll ist das mit einem Taster an jeder xten Leuchte und Zeitschalter (ähnlich wie die Treppenhausbeleuchtung) genausogut und vermutlich billiger möglich. Ohne das noch andere Firmen den Leuten zusätzlich in den Geldbeutel langen.
    Ich weiß von einer Stadt welche die komplette Strassenbeleuchtung an eine Firma verkauft hat die sich ab sofort um die Beleuchtung kümmern soll und dafür von der Stadt bezahlt wird. Kostengünstiger ist das für die Bürger garantiert nicht da die Unterhaltung der Lampen weiterhin Geld kostet und die Firma auch noch verdienen will.
    Der Sparwahn treibt immer seltsamere Blüten. Allmählich wirds Zeit zum auswandern.


    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe

    Hallo Technikfreak und alikante ,


    also erstmal zum Thema Blindstrombereitstellungsfähigkeit: was hat man denn im Haushalt für Verbraucher die nennenswert (induktive) Blindleistung benötigen? Die handvoll Steckernetzteile und der Klingeltrafo sind es gewiss nicht. Leuchtstofflampen mit KVG oder VVG gibts auch eher selten. Und wenn lassen die sich einfach kompensieren. Der Kühlschrankmotor benötigt auch nur ein Bruchteil dessen was ein 7,5kW Asy braucht. Also kein ko Kriterium.
    Thema Regelbarkeit: da Inselbetrieb vermutlich nur im Notfall stattfindet ist die Frage ob die mit dem Syncrongenerator verbundenen Mehrkosten gerechtfertigt sind. Immerhin ermöglicht auch der Asy den Betrieb wichtiger Verbraucher. Und so oft ist der Strom ja nun nicht weg.
    Thema Wirkungsgrad: der ist beim Asy auch nicht zwangsläufig schlechter . Schlecht wird er nur wenn der Generator mit geringer Last läuft. Da Inselbetrieb wohl eher die Ausnahme sein wird spielt das keine Rolle.


    Was die Drehzahlregelung anbelangt: Fliehkraftregelung ist im Inselbetrieb absolut ausreichend. Mein Moppel hat auch nur Feder und Fliehgewichte. Dadurch sinkt die Drehzahl bei zunehmender Last etwas ab. Wird die Last plötzlich abgeschaltet verhindert das Schwungrad einen zu starken Drehzahlanstieg. Eine große Schwungmasse ist gerade bei kleinen Motoren daher ein Muss. Sowohl beim Einspeisen als auch im Inselbetrieb. Ist die Drehbewegung nämlich ungleichförmig entstehen beim Einspeisen während des Arbeitstaktes Stromspitzen welche unnötige Verluste zur Folge haben. Im Inselbetrieb macht sich eine zu kleine Schwungmasse im Flimmern der Beleuchtung bemerkbar.


    Wenn als Motor ein kleiner Einzylinder Chinadiesel wie z.b. ein R175A o.ä. Verwendung finden soll würde ich als Generator einen mit 3000U/min nehmen. 180er Keilriemenscheibe auf die Generatorwelle und den Riemen dieselseitig direkt auf dem Schwungrad laufen lassen (als Flachriemen gewissermassen). Diese Anordnung hat sich bei meinen ersten Versuchen bestens bewährt. Außerdem ist der asy bei 3000U/min eine viel bessere Schwungmasse. Man merkt das allein schon daran das mit dieser Konstellation eine viel niedrigere Leerlaufdrehzahl möglich ist.


    Problematischer dürfte eher der Punkt Schieflast sein wenn unsymmetrische Verbraucher dranhängen. Da hilft dann aber auch kein Syncrongenerator. Deswegen lieber vorher nochmal die Simulierkugel anstrengen und nachdenken ob im Inselbetrieb zwingend Drehstrom benötigt wird.


    Mit freundlichen Grüßen
    prüflampe