Beiträge von nightharvest

    Hallo @all,


    wir werden hoffentlich bald ein BHKW für unsere Wohnungseigentümergemeinschaft installieren. Nun stellt sich bei uns die Frage welche Art einer Stromeinkaufs/verkaufsgesellschaft wir offiziel gründen müssen? Wer hat da Erfahrungen?


    Und eine zweite Frage: Wie können wir dann sicherstellen, dass wir dann auch den Vorsteuerabzug tätigen können?


    Und drittens: Wäre der Vorsteuerabzug auch bei den Investitionskosten etc. möglich?


    Vielen Dank für die Antworten.


    Gruß
    nightharvest

    Hallo Maren (reco81),


    wir planen z. Z. bei uns in der Wohnanlage eventuell auch ein BHKW .


    Wenn Du einen kompetenten Ansprechpartner zu diesem Thema suchst, der außerdem noch aus Deiner Nähe kommt, kann ich aus eigener Erfahrung das Ingenieurbüro Wächtler (hier die URL: http://www.waechtlerkwk.de/index.html ) empfehlen. Er ( Herr Wächtler ) kommt aus Olpe.


    Er berät Hersteller unabhängig und hat schon sehr, sehr viele BHKW´s verkauft/installiert.


    Gruß
    nightharvest

    Hallo @all,


    hat hier jemand Erfahrungen mit modulierenden BHKW`s?


    Uns wurde u. a. im Vorfeld ein Powertherm von Spilling angeboten. Gibt es hierzu Erfahrungen?


    Sonst noch andere Hersteller bzw. Erfahrungen von/zu modulierenden BHKW´s?


    Was sind die Vorteile und auch Nachteile?; bitte aus der Praxis (von Euch) für die Praxis (unsere Eigentümergemeinschaft)!!!


    Wie wären, wenn nicht modulierend, die Alternativen???


    Unsere Situation (energetisch und elektrisch) hatte ich in vorherigen Topics schon sehr breit erklärt.


    Bitte versucht die gestellten Fragen kurz und knapp zu beantworten, da ich mal wieder im Ausland (siehe Bild) weile.


    Vielen Dank für Eure Hilfe. :hutab:


    Gruß
    nightharvest

    Hallo @all,


    am 14.01. war unsere hier im Forum bereits angekündigte Eigentümerversammlung.


    Einige Miteigentümer und ich wurden in ein Gremium gewählt, welches sich um die Thematik neue Heizungsanlage kümmern soll.


    Dazu wurde beschlossen, dass dieses Gremium unabhängige Ingenieurbüros für die Planung der neuen Heizungsanlage anfragen soll.


    Deshalb hier nun meine Frage an Euch/Sie:


    Kann jemand hier solche Ingenieurbüros (möglichst aus dem Umkreis Köln; aber auch weiter weg möglich) mit Erfahrungen in Planung und Ausführung von BHKW-Technik, Gas-Brennwert-Technik (für den Spitzenlastkessel), Warmwasserbereitung (z. B.: über eine Frischwasserstation), Regelungs- u. Verteiltechnik, Hydraulischer Abgleich und wenn möglich noch Schwimmbadtechnik empfehlen???


    :-(|__|


    Ich bin für jede Empfehlung dankbar. :sos:


    Gruß
    nightharvest

    Hallo @ all,


    kurz vor dem Fest melde ich mich mit zwei weiteren Themen, die uns bei der BHKW-Wahl beschäftigen werden:



    • Dimensionierung des Spitzenlastkessels
    • Vorteile einer Frischwasserstation


    Meine Fragen zu:


    1. Wie groß bzw. welche Heizleistung muß ein Spitzenlastkessel haben? Ursprünglich sollte bei uns lediglich die bestehende Ölheizung gegen eine Gas-Brennwert-Anlage getauscht werden, ohne BHKW . Jetzt stellt sich mir die Frage: Muß der Spitzenlastkessel (wenn wir ein BHKW beschließen) genauso groß/dimensioniert sein, wie ohne BHKW? Oder kann es da eine kleinere Anlage tun?


    2. Wir haben einen großen Pufferspeicher für Warmwasser im Heizungskeller stehen. Würde eine Frischwasserstation (eventuell in Verbindung mit dem alten Pufferspeicher) die Betriebskosten senken? Und wenn, wie?


    Freue mich auf Eure Resonanz. Danke.


    Gruß und schöne Feiertage


    nightharvest

    Hallo fire,


    könntest Du mir bitte diese Berechnung für 50 kWh elektrische zukommen lassen?


    Was den Lärm betrifft, habe ich gestern abend dem Beiratsvorsitzenden nochmal klar gemacht, dass wir nur eine leise neue Heizungsanlage akzeptieren werden.


    Neue Pumpen und ein hydraulischer Abgleich sind z. Z. auch im Gespräch, aber ersteinmal muss die gesamte Eigentümergemeinschaft sich für das BHKW entscheiden, bevor es dann weitergeht.


    Besinnliche Tage,


    nightharvest

    Hallo liebe Forumsmitglieder,


    jetzt steht ( 14.01.2009) die Eigentümerversammlung an, auf der wir uns für eine neue Heizungsanlage entscheiden sollen.


    Mittlerweile haben zwei Anbieter ein BHKW angeboten.




    • Powertherm 20 kW elektrisch und 43 bzw 49 kW thermisch
    • Giese GB 15-30 ( 15 kw elektrisch und 36,6 kW thermisch)


    Angaben zu 1 (Powertherm):




    • 6.500 Stunden jährliche Laufzeit
    • 130.000 kWh Stromproduktion pro Jahr (6500 * 20), davon 91.000 kWh Eigennutzung
    • Wärmeproduktion 279.500 bzw. 318.500 kWh pro Jahr (6500 * 49)
    • Brennstoffaufnahme 455.000 kWh pro Jahr = 27.300 € (bei 6 Cent je kWh Gas) (Frage: Sind die 455.000 kWh realistisch???)
    • Wartungskosten 0,31€ je Stunde = 2.015 € je Jahr (passen diese Wartungskosten???)
    • Betriebskosten für das BHKW somit 29.315,- € pro Jahr
    • Zusatzbedarf Strom 9.000 kWh = 1890 € pro Jahr bei 21 Cent je kWh (woher stammt dieser Zusatzbedarf???)
    • Kosten für Spitzenbeheizung: Gesamtwärmebedarf * Jahresnutzungsgrad (80% von Gesamtbrennstoffbedarf = 0,8 * 581.730 kWh = 465.384 kWh) minus Wärmeproduktion BHKW = 465.384 - 318.500 = 146.884 kWH; hier ebenso 80% Nutzungsgrad, deshalb benötigter Gasbezug 146.884 / 0,8 = 183.605 kWh für den Spitzenlastkessel, d.h. also 11.016,3 € Gaskosten
    • Somit Jahresenergiegesamtkosten von: 27.300 + 2.015 + 1.890 + 11.016,3 = 42.221,3 € für das BHKW plus Spitzenkessel
    • Erträge/Erstattungen: Mineralöl/Ökosteuer Gas 455.000 kWh * 0,0055 = 2.502,5 €; Stromeigenverbrauch 91.000 * 0,0511 = 4650,1 €; Stromverkauf 4680 € (Frage: 39.000 kWh * 0,12 ; stimmt das???; gibt es 0,12 € je kWh für den verkauften Strom???); also Summe von 2.502,5 + 4.650,1 + 4680 = 11.832,6 € Erstattung/Erträge
    • Damit jährliche Gesamtenergiekosten von 42.221,3 - 11.832,6 = 30.388.7 € für BHKW plus Spitzenkessel
    • Investitionskosten von: 56.000,- BHKW + 3.000,- Installation minus Förderung 10.250,- = 48.750,- Euro
    • Einsparung pro Jahr: Gesamtenergiekosten bisher: 581.730 * 0,06 = 34.903,8 + Strombezug 100.000 * 0,21 ( 21.000 € ) = 55.903,8 € minus 30.388,7 = 25.515,1 € Einsparung jährlich


    Das Powertherm BHKW wird uns auch mit einem Contracting-Vertrag angeboten. Die Daten hierzu könnt ihr bei mir erfragen.


    Angaben zu 2 (Giese GB 15-30):




    • 7.370 Stunden jährliche Laufzeit
    • 110.550 kWh Stromproduktion pro Jahr (7370 * 15), davon 29.481 kWh für Eigenverbrauch
    • Wärmeproduktion 269.742 kWh pro Jahr (7370 * 36,6); hier keine Angaben dazu vom Anbieter; passt das an Wärmeproduktion???
    • Brennstoffaufnahme 49.301 m3 Gas pro Jahr = 31.602 € (bei 0,641 € je m3 Gas)
    • Wartungskosten 0,518€ je Stunde = 3.818€ je Jahr (passen diese Wartungskosten???)
    • Zusatzbedarf Strom 5.519 kWh = 1.049 € pro Jahr bei 19 Cent je kWh (woher stammt dieser Zusatzbedarf???)
    • Kosten für Spitzenbeheizung: Gesamtwärmebedarf * Jahresnutzungsgrad (75% von Gesamtbrennstoffbedarf = 0,75 * 495.000 kWh = 371.250 kWh) minus Wärmeproduktion BHKW = 371.250 - 269.742 = 101.508 kWH; hier 80% Nutzungsgrad, deshalb benötigter Gasbezug 101.508 / 0,8 = 126.885 kWh für den Spitzenlastkessel, d.h. also 7.613,1 € Gaskosten
    • Somit Jahresenergiegesamtkosten von: 31.602 + 3.818 + 1049 + 7613,1 = 44.082,1 € für das BHKW plus Spitzenkessel
    • Erträge/Erstattungen: Mineralöl/Ökosteuer Gas = 2.711,55 €; Stromeigenverbrauch = 5.649,27 €; Stromverkauf 6080 € (Frage: gibt es 0,075 € je kWh für den verkauften Strom???); also Summe von 2.711,55 + 5.649,27 + 6080 = 14.441 € Erstattung/Erträge
    • Damit jährliche Gesamtenergiekosten von 44.082,1 - 14.441 = 29.641,1 € für BHKW plus Spitzenkessel
    • Investitionskosten von: 57721,- BHKW + Installation minus Förderung 10.975,- = 46.746,- Euro
    • Einsparung pro Jahr: Gesamtenergiekosten bisher: 35.000 € Öl + Strombezug 6.650€ + 300 € Wartung = 41950 € minus 29.641,1 = 12.309 € Einsparung jährlich


    Ich bitte Euch um Eure Meinungen für die beiden gemachten BHKW´s.


    Wie sind die Erfahrungen hier mit Powertherm zu Giese???


    Bitte beantwortet auch die von mir gestellten Fragen in den beiden Auflistungen. Danke.


    Die Energiedaten, die unserem Objekt zugrunde liegen, könnt Ihr aus meinem Anhang aus dem Beitrag Neu: BHKW für 17 Wohnungen in zwei Häusern mit Schwimmbad und Sauna II; jetzt mit Energieberatungsbericht hier im Thread entnehmen.


    Vielen Dank im Voraus, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch.


    Andreas

    Hallo @all,


    wie versprochen stelle ich Euch jetzt hier einen Auszug des Energieberatungsberichtes mit den Daten zur Wohnanlage und der Heizung ins Forum (siehe angefügte pdf-Datei).


    Ergänzung: Die Stromausgaben der gesamten Wohnanlage belaufen sich auf ca. 20.000,- Euro jährlich.


    Ich würde mich sehr über Eure Mithilfe, Unterstützung und Kooperation bei der Wahl einer geeigneten Heizungsanlage (eventuell ein BHKW?) freuen.


    Ich bin gespannt auf Eure Meinungen und Kommentare.


    Gruß


    nightharvest


    energie.pdf

    Hallo @all,


    was haltet ihr vom sogenannten Contracting?


    Ich bitte euch um Argumente für und gegen das Contracting.


    Unser Verwalter und der Heizungsbauer, der die Pelletheizung vorgeschlagen hat, möchten uns allen das verkaufen. Soll über 15 Jahre mit jährlichen Kosten von 18.000,- Euro gehen. Also insgesamte Kosten von 270.000,- Euro. Dafür Vollwartung und keine Investitionskosten von uns.


    Die sonst für uns anfallenden Investitionskosten sollten sich auf 120.000,- Euro für die Pelletheizung belaufen. Die jährlichen zusätzlich zu tragenden Kosten für den Brennstoff Pellets sollen 17.500,- Euro betragen.


    Aus unserer Jahresabrechnung 2007 noch folgenden Daten dazu:
    Heizölverbrauch 2007 waren 58.173 Liter Heizöl mit Kosten in 2007 von 24.143,- Euro (inklusive Ablesekosten etc.). Kann das dann mit den Pelletkosten hinkommen???


    Danke für eure Antworten. Bin mal gespannt.


    Gruß
    nightharvest

    Hallo,


    @ GB1530 und @all:


    Ich werde sobald ich die Daten habe, diese hier einstellen. Da ich z. Z. im Ausland bin, ist es nicht ganz so schnell zu bewerkstelligen. Aber ich bleibe dran.
    Also bitte nicht verzweifeln und diesen thread bitte verfolgen. Ich denke so in einer Woche habe ich hoffentlich die Daten. Wenn es schlecht läuft erst Anfang Oktober.


    Und was ist mit BHKW aus der Kölner Umgebung?


    Gruß
    nightharvest

    Vielen Dank für den Hinweis Bernd,


    werde ich auf jeden fall beherzigen.


    Ich bin extra in dieses Forum gegangen, um möglichst von Leuten (so wie Du) mit Erfahrungen über BHKW wichtiges mitzubekommen. Und nicht so unbedingt von ebenfalls Forumsanfängern...... :blush2:

    Hallo firestarter, hallo Tom3244,


    vielen Dank für die Willkommensgrüße.


    Dann möchte ich mal Eure Fragen beantworten und gleichzeitig um weitere Rückfragen Eurerseits bitten, da ich ja als Neuling die gesamte Thematik noch nicht vollständig durchschaue und es deshalb sicherlich Fachfragen/Spezialthemen aus Eurer Sicht und Erfahrung geben wird.


    Da ich bis Anfang/Mitte Oktober noch beruflich im Ausland weile, komme ich z. Z. nicht an meine Unterlagen in Deutschland heran. Aber spezielle Fragen kann ich beantworten, indem ich zu Hause nachfrage. Also bitte konkret nach den Dingen, die Ihr wissen wollt, fragen.


    firestarter:
    Den Bericht der Energieberaterin habe ich leider noch nicht in elektronischer Form. Ich werde mit ihr ab nächster Woche per mail Verbindung aufnehmen und diesen Bericht dann vielleicht von ihr per mail bekommen. Z. Z. liegt er schriftlich in Deutschland im Ordner.


    Das Objekt wird von 17 Familien (Ein- bis Dreipersonenhaushalte) klassisch genutzt.


    Das Schwimmbad wird ganzjährig beheizt und auch genutzt. Die Sauna je nach Bedarf (Stromofen) von den Hausbewohnern, ich schätze so 2-4 mal die Woche.


    Getrennte Verbrauchsdaten für das Schwimmbad/Sauna müßten in der Jahresabrechnung für 2007 stehen. Was für genaue Infos brauchst du da?


    Allgemeinstrom erscheint nur als ein Titel mit ca. 5000,- Euro im Wirtschaftsplan. Ist sicherlich die Beleuchtung, der Aufzug, das Garagentor, eventuell die Sauna (muß ich klären). Ich werde dazu dann auch mal die Energieberaterin fragen.


    Viel Erfolg beim Finden und Lösen deines Heizungsregelungsproblems.


    Tom3244:
    Was die weiteren Einsparpotentiale betrifft, folgendes: Wir sind eine Eigentümerversammlung mit über ein dutzend Eigentümern. Deshalb sind Mehrheitsbeschlüsse recht schwierig. Die Fassadensanierung würde bei geschätzen 450.000,- Euro liegen und damit für uns (da so gut wie keine Rücklagen da sind) nicht finanzierbar und auch nicht mehrheitsfähig.


    Die Fenster sind Sondereigentum (Aussage vom Verwalter; muß ich aber auch noch mal klären) und somit nicht per Beschluß von allen sanierbar, sondern jedem selbst überlassen.


    Was die Regelungs- und Pumpentechnik betrifft, wollten wir diese mit der neuen, beschlossenen Gasbrennwertheizungsanlage prüfen und ggfs umrüsten/erneuern lassen.
    Das heißt aber im Umkehrschluß, dass wir mit der (welche auch immer) neuen Heizungstechnik die komplette Technik auf den Prüfstand bringen wollen. Also nicht im Vorfeld diese optimieren, sondern mit der neuen Heizung verbessern.


    PV ist wohl Photovoltaik, oder?
    Eine Bitte, bei Abkürzungen, die ich als Nichtfachmann nicht kennen kann, einmal den Gesamtbegriff dazu schreiben. Dann weiß ich auch Bescheid.
    Über PV haben wir uns noch keinerlei Gedanken gemacht, aber wir haben Penthauswohnungen und alte nicht so tragfähige Flachdächer, also eher nicht so das Wahre bei uns.


    Das die Geräuschbelastung scheinbar ein nicht so großes Problem ist, freut uns ungemein.


    Das mit dem Bericht der Energieberaterin siehe bitte oben bei firestarter.


    @all:
    Bitte Erfahrungen mit ähnlichen Anlagengrößen und/oder mit Anlagen im Umkreis von Köln/Bonn, da wir selber aus Kölle kommen, und wir sicherlich gerne BHKW sehen, hören wollen.


    Freue mich auf weitere Beiträge, Fragen etc.


    Gruß
    nightharvest

    Hallo at@,


    ich bin als Nutzer neu hier und würde mich über Unterstützung aus dem Forum freuen.


    Kurz zur Situation:
    Unsere Wohnanlage besteht aus zwei miteinander verbundenen Häusern mit insgesamt 17 Wohnungen (1755 m2 Wohnfläche). Im unterirdischen Verbindungsbau befindet sich ein Hallenschwimmbad, eine Sauna und die Tiefgarage.


    Die Häuser sind Baujahr 1972. Wir heizen mit Öl, die Heizungsanlage ist ungefähr 15 Jahre alt. Der Jahresverbrauch an Öl liegt bei etwa 55.000-58.000 Litern und an Allgemeinstrom entstehen uns Kosten von 5.000-7.500 Euro pro Jahr. Zusätzlich natürlich noch der Eigenstromverbrauch der 17 Parteien.


    Anfang des Jahres wurde eine Energieberaterin beauftragt, Sanierungsvorschläge zu entwickeln und den Energieausweis auszustellen.
    Auf der Eigentümerversammlung Mitte des Jahres wurde dann die Umrüstung auf eine Gasbrennwertheizungsanlage beschlossen, die ca 40.000,- Euro kosten soll.
    Mittlerweile hat ein Heizungsbauer die Umrüstung auf eine Holzpelletheizung für ca. 120.000,- Euro vorgeschlagen.


    Da ich mich vorher noch nicht viel mit Heizungssystemen beschäftigt habe, ich aber nicht einsehe weiterhin soviel an Strom zu zahlen und solch hohe Investitutionskosten für eine Holzpelletheizung zu tragen, habe ich mich im Internet über Alternativen erkundigt.
    Und da kommt was die Heizwärme- und Stromproduktion meines erachtens nur ein BHKW in Frage.


    Nun würden mich Erfahrungen aus dem Forum zu Anbieterauswahl, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Energieträger, Lautstärke (wir wohnen genau über dem Heizungsraum) und Installation für ein BHKW mit ähnlichen Vorraussetzungen (Wohnfläche, Strom- und Wärmebedarf etc.) sehr interessieren.
    Also bitte posten, Rückfragen willkommen.


    Gruß
    nightharvest