Beiträge von doc_jochim

    So, ich habe jetzt nochmal alles Mögliche probiert, nachdem ich gemerkt habe, daß ich nach Eingabe von irgendwelchen Testdaten tatsächlich gefragt werde, ob die erstellte pdf-Datei geöffnet werden soll.


    Ich dachte erst, es läge vielleicht an irgendwelchen Sonderzeichen im Firmennamen, Namen oder der Telefonnummer o.ä. - aber daran lag es zumindest nicht.


    Es liegt an der Fabrikationsnummer... :wacko:


    Wenn ich die 10stellige Fabrikationsnummer so eingebe, daß der Wert <= 2147483647 ist, dann funktioniert die Erstellung der pdf-Datei. Aber wehe die Zahl ist > 2147483647, dann wird nur die shza-Datei erstellt und die pdf-Datei unterschlagen... 8|


    Kann das jemand von Euch vielleicht auch nachvollziehen?


    Und damit hängt auch das von mir oben bereits beschriebene falsche Belegen des Feldes beim Aufrufen einer gepeicherten Datei zusammen:


    Wird genau 2147483648 eingegeben, dann macht das Programm beim Wiederaufrufen der Daten -2147483648 daraus. Und da steckt dann auch noch System dahinter:


    Wenn eine Zahl > 2147483648 eingeben wird, wird immer die Summe aus -2147483648 und der Differenz aus der eingegebenen Zahl und 2147483648 dargestellt... |:-(:verrueckt::negativ:@:pille_()_


    Da scheint wohl eine Variable überzulaufen und dann mit negativen Werten die Erzeugung der pdf-Datei zu blockieren. :schimpf:


    Denn 2147483648 ist zufälligerweise genau 2^31. Wenn also aus IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII dann I0000000000000000000000000000000 wird und das 32. bit benötigt wird, knallt es...


    André

    Hallo,


    ich habe jetzt noch einmal die aktuelle beta-Version heruntergeladen und ausprobieren wollen.


    Aber irgendwie speichert das Programm in dem angegebenen Verzeichnis nur die *.shza-Datei ab. Eine gleichnamige *.pdf-Datei wird nicht erstellt. Egal ob ich das Programm direkt als normaler Benutzer oder mit Admin-Rechten starte.


    Und wenn ich die gespeicherte *.shza-Datei über das icon oben Links wieder öffne, besteht auch immer noch der Fehler, daß die Einstellung der Abrechnung nach Gasverbrauch nicht übernommen wird. Und auch die eingegebene Seriennummer wird in eine abstruse negative Zahl veändert.


    Also immer noch der gleichen Murx...


    Ich hatte auch bereits Senertec kontaktiert und aus dem grünen Schloß die herablassende und nichtssagende, folgende Antwort erhalten:



    André

    Hallo,


    die 2.0.4 musste ja noch installiert werden - ging aber leider nicht dahin, wo man wollte... In der 2.0.5, die habe ich jetzt auch mal probiert, muß man ja eigentlich nichts mehr installieren, sondern die haben die fehlerhafte Installationsroutine scheinbar einfach weggelassen. Man muß ja nur noch das Verzeichnis aus der zip-Datei auspacken und irgendwohin kopieren.


    Zumindest ist der Fehler mit der Fabrikationsnummer weg. Und die Hilfedatei kann jetzt auch aufgerufen werden.


    Allerdings bleibt das Feld Kontoinhaber weiterhin leer, wenn man die gespeicherten Daten nochmal aufruft.
    Und die Voreinstellung der Abrechnung nach Gasverbrauch wird auch nicht übernommen.
    Die Problematik mit dem Löschen und Neuerstellen ist auch noch genauso wie vorher.


    Bei mir hat er aber zumindest zusammen mit der Erstellung der *.shza-Datei im gleichen Verzeichnis auch stumm eine *.pdf-Datei erstellt. Schau mal nach.


    Zumindest nähern wir uns doch hier scheinbar dem beta - aus dem theta scheint ein delta geworden zu sein... :wacko:


    Bananensoftware - grün wie Senertec - muß erst noch reifen :D


    André

    Hallo,


    hat jemand von Euch schon mal versucht, mit dem o.g. Tool zu arbeiten? Das Ding scheint ja voller Fehler zu sein, als ob hier versehentlich eine Thetaversion (oder irgendetwas anderes lange vor dem Betastadium) zum Download veröffentlicht wurde...! 8|


    Zumindest habe ich es auf zwei verschiedenen Rechnern mit zwei unterschiedlichen Windows-Versionen (XPpro und 7pro64bit) getestet und bin der Meinung, daß hier die Tester wohl ziemlich verschlafen oder berauscht gewesen sein müssen. ;-_


    Wenn ich die Installationsdatei starte und versuche das Programm in c:\Programme\HZA2014 zu installieren, erhalte ich die Fehlermeldung, daß das ausgewählte Zielverzeichnis ungültig sei und ich das Programm doch in ein gültiges Verzeichnis installieren solle (z.B. c:\programme or sub-directories)... ?!? ?(
    Ich muß dann ein Verzeichnis außerhalb von C:\programme auswählen, obwohl gerade das eigentlich empfohlen wird...


    Wenn ich über 'i' das Handbuch öffnen möchte, erhalte ich die Fehlermeldung: Die Datei help/html/handbuch.html konnte nicht geöffnet werden. Ein solches Verzeichnis gibt es im Programmverzeichnis aber gar nicht. Das Handbuch liegt in other\help\handbuch.html bzw. auch in App\AppName\help\html\handbuch.html . Und die Slashes in der Fehlermeldung müssten sicher auch backslashes sein... Das gleiche betrifft auch das Anklicken der Hintergrund-Infos und der FAQ.


    Diese Dateien kann ich nur aufrufen, wenn ich anstelle der exe-Datei im Programm-Hauptverzeichnis die jar-Datei im Unterverzeichnis App/appname aufrufe... :pinch:


    Wenn ich dann bis zum Ende alle Daten eingetragen habe, möchte ich gerne den Antrag erstellen. Das Programm erstellt dann aber nur eine *.shza-Datei, mit der man ziemlich wenig anfangen kann. Eine pdf-Datei? Wie in der Hilfe beschrieben? Fehlanzeige!


    Und wenn ich dann noch einmal das Programm aufrufe, sind standardmäßig die zuletzt eingetragenen Werte nicht wieder da.


    Wenn ich versuche, die erstellte Datei nach dem Starten wieder zu öffnen, sind zwar einige der Werte wieder da - aber eben nur einige:
    - Aus der Abrechnung nach Gasverbrauch wird Abrechnung nach Bh.
    - Unter Fabrikationsnummer steht irgendeine frei erfundene Zahl mit negativem Vorzeichen.
    - Das Feld Firma bei Kontoinhaber ist leer.


    Wenn ich versuche, den aktuellen Antrag zu löschen und dann über 'Antrags-Typ ändern' einen neuen zu erstellen, erhalte ich beim Anklicken von 'Übernehmen' die Meldung, daß ich zuerst einen Antrag aus der Liste auswählen soll. Wie denn, wenn ich den doch gerade vorher gelöscht habe...? Ich muß dann das Tool komplett löschen und nochmal von vorne anfangen. :thumbdown:



    Wer hat sich denn bloß so etwas einfallen lassen? Ob eine so voller Fehler steckende Software die Kompetenz der Entwickler repräsentiert...? :whistling:


    André

    Das ist die kaufmännisch-bilanzielle Durchleitung. Der Wert auf seinem Zähler wird von Deinem Bezug abgezogen. Ganz Einfach.


    Und wenn der Verbrauch des abtrünnigen MIeters höher ist als der Netzbezug vom lokalen Anbieter?


    NetterVermieter


    Überleg' mal, ob es nicht vielleicht sogar von Vorteil sein könnte, wenn einer der Mieter Kunde beim lokalen EVU ist und der Strom bilanziell durchgeleitet wird...:


    Es gibt immer wieder Situationen, in denen z.B. bei laufendem BHKW der abtrünnige Mieter rein physikalisch Deinen Strom bezieht und damit zur Erhöhung des Eigenverbrauchs / zur Absenkung der erforderlichen Einspeisung beiträgt. Wenn er jetzt Dein Kunde wäre, würde er Dir diesen Strom mit Deinen gewährten Rabatten abkaufen. Bei einer physikalisch getrennten Stromleitung und komplett eigenem Zähler des Mieters würdest Du mehr einspeisen müssen. Wenn er zwar Deinen Strom mitverbraucht, aber nicht von Dir kauft, sondern bilanziell vom EVU bezieht, heißt das ja unter dem Strich, daß Du den Strom, der sonst ja billig verkauft oder sogar noch billiger eingespeist werden müsste, durch den Abzug von deinem Bezugsstrom quasi zum Bezugsstrompreis vergütet bekommst...


    Ist doch gar nicht so schlecht - oder habe ich da jetzt einen Denkfehler? :S


    Und das mit den 40EUR Gutschrift macht ja dann der Netzbetreiber mit seinem Mitarbeiter auf der Abrechnung - damit hast Du doch gar nichts zu tun.


    André

    Hallo,


    ich habe auf einem iPad mal die Dachsapp. installiert und getestet.


    Dabei ist mir zum einen aufgefallen, daß die Übersicht der Tagesläufe der letzten Woche teilweise komplett falsch ist. Tage, an denen das grüne Haustier nur 1x für 2h gelaufen ist, werden in der Grafik teilweise mit über 20 über den Tag verteilten, mehr oder weniger langen Starts dargestellt (bei Startanzahl =1 in der Zeile darüber), die Tageslaufzeit scheint mit teilweise 11 Stunden (statt der tatsächlichen 2) dann aber die Summe aus den grafischen Bröckchen zu sein...


    Im Internet-Dachsportal werden diese Laufzeiten normal dargestellt.


    Da lt. Auskunft von Senertec die Daten für beide Programme von der gleichen Serverschnittstelle bezogen werden, scheint hier ein ziemlicher Fehler der Dachsapp. vorzuliegen.


    Hat das von Euch auch schonmal jemand gehabt?


    Die Fehler gehen weiter:


    In der Dachsapp. wird die auf -15K eingestellte Nachtabsenkung als -40K angezeigt. Wenn ich jetzt nur die Tag-Temperatur um 1K verändere und die Änderungen sende, wird auch die Nachtabsenkung im Regler mit den falsch dargestellen -40K überschrieben. Das geht ja mal gar nicht, daß unveränderte Werte unkontrolliert mit Fantasie-Werten überschrieben werden. Wenn ich umgekehrt am Regler direkt oder über das Dachsportal die Nachtabsenkung verändere, wird diese meistens richtig übernommen, bis auf den Wert von -15K: -14K geht, -16K geht, aber bei -15K wird in der Dachsapp. reproduzierbar -40K angezeigt.


    Kann das jemand am iPad oder iPhone nachvollziehen? Dann bitte an Senertec wenden, daß die mal ihre trotz der schon lange zurückliegenden Veröffentlichung immer noch fehlerhafte Software aus dem 'grünen' beta- und Test-beim-User-Stadium in etwas Funktionierendes umwandeln.


    André

    Hallo,


    letzte Woche war eine Schornsteinfegerin (der verlängerte Putzarm des Bez.-Schornsteinfegermeisters, der selbst nur noch im Anzug rumläuft) bei mir und wollte eine CO-Messung machen.


    Ich musste erst einmal die Freigaben im Menü ändern, sonst hätte die kompetente schwarze Frau die grüne Kiste noch nicht einmal zum Laufen bekommen und hätte bis abends um 20:00 warten müssen...


    Schlauerweise überstimmt die Schornsteinfegertaste bei Anforderung nämlich nicht die Freigabe- / Sperrzeiten.


    Auf jeden Fall hat das Meßgerät - nachdem der Dachs natürlich gerade erst gestartet wurde und noch nicht richtig warmgelaufen war - einen CO-Meßwert von über 1800ppm angezeigt, was dann laut Meßgerät wohl deutlich höher als die erlaubten 1000ppm wäre. Die Messung wurde - mit den gleichen Ergebnissen - 5 Minuten später noch einmal wiederholt. Abgastemperaturen und Kühlwassertemperaturen waren bis dahin im normalen Betriebsbereich.


    Woran kann das liegen? Unzureichende Luft-Zufuhr wegen dichtem Luftfilter? Wenn solche Meßwerte wirklich richtig wären, müsste dann nicht der Motor schon einen ziemlichen Schaden haben? Normalerweise produziert doch ein Gas-Verbrennungsmotor mit Kat nicht solche Werte...


    Wie sollte hier die richtige Durchführung des Tests sein? Warmlauf-Phase?


    Die in der Schornsteinfeger-Anleitung dargestellte Messöffnung am Kondenser ist bei uns so ungünstig gedreht und so dicht am grünen Gehäuse, daß hier weder eine gerade, noch eine abgewinkelte Meßsonde eingeführt werden kann. Stattdessen hat die Fegerin den Kst.-Deckel im Knie der Abgasführung geöffnet und dort die Sonde (mit einem Tuch abgedichtet) hineingehalten.


    Kann man bei einer Messung an dieser Stelle falsche Meßwerte erhalten? Zumindest liegt die Meßsonde so sicherlich nicht sicher wie vorgesehen in der Mitte des Abgasstroms.


    Lt. Aussagen der schwarzen Frau bedingt ein solcher Meßwert auf jeden Fall eine Wartung und Korrektur, damit das Gerät nicht stillgelegt wird...


    Kann am Dachs etwas kaputt sein, daß solche Meßwerte entstehen? Kann eine vorgezogene Wartung die Meßergebnisse verbessern? Oder ist eher die Messung nicht richtig durchgeführt worden und ich sollte die Messung anfechten?


    Wurde bei Euch auch schon gemessen? Mit welchen Ergebnissen?


    André

    Hallo,


    http://www.iww.de/mbp/schwerpunktthema/m…aftwerks-f61748


    Das sieht für mich soweit ganz ok aus (zumindest mit dem Wissen, was ich mir bisher aneignen konnte)… Kritik?


    Na ja... :S


    Die oben genannte Übersicht ist doch zumindest teilweise Murks! Hier hat jemand ohne Sachverstand Zahlen zusammengeschrieben...
    Der Motor im BHKW dreht sich schließlich nicht von alleine.
    Die Betriebsstoffe (Flüssiggas, Erdgas, Öl) werden in den Betriebskosten nicht berücksichtigt. Dies führt zu einer falschen und damit unvollständigen Berechnung sowohl bei der Ermittlung der Selbstkosten für die selbst verbrauchte Wärme als auch bei der Gewinnermittlung.
    Traurig, daß so etwas auch noch veröffentlicht wird und bei dem Institut scheint es bisher keiner gemerkt zu haben - zumindest ist der Artikel noch nicht korrigiert worden...


    André

    Hallo,


    gibt es nicht so eine Faustformel, nach der ca. jew. 1/3 der von der Heizung aufzuwendenden Gesamtenergie als Aufwand für WW-Erzeugung, Lüftungswärmeverluste und Ausgelich von Wärmeverlusten über die Fassade anfällt?


    Mit einer Dämmung der Gebäudehülle (Fenster, Fassade, Dach) beeinflusst man definitiv nicht den WW-Verbrauch. Und Lüften muß man genauso, um die Feuchtigkeit wegzubekommen.


    Und wenn dann jemand 30% einspart, ist das doch eine ganze Menge. Wenn es mehr ist, müssen vorher die Prozente ganz schön ungünstig zu Lasten der Transmissionswärmeverluste verschoben gewesen sein.


    Und nach der Dämmung sind dann sicher die erforderlichen prozentualen Werte für Lüftungswärmeverluste und WW-Bereitung höher als vorher.


    André

    Hallo,

    Handelt es sich bei der Erstattung der Energiesteuer um steuerpflichtige Einnahmen oder kann ich die Rückzahlung der Energiesteuer gegenüber dem Fiskus verschweigen?


    eine rechtssichere Steuerberatung dürfen wir hier natürlich nicht machen, aber eigentlich ist es ja ganz logisch:


    Vorher sind ja die Treibstoffkosten sicher steuerlich in voller Höhe als Betriebsausgabe geltend gemacht worden. In Höhe der bezahlten Energiesteuer wurde das Betriebsergebnis vermindert und damit für diesen Betrag keine Einkommensteuer bezahlt. Wenn später dieser Teil der Treibstoffkosten wieder erstattet wird, reduziert diese Erstattung damit die ursprüngliche Höhe der Treibstoffkosten. Die durch diesen Anteil erzielte Steuerminderbelastung ist damit zu Unrecht erfolgt. Eine Verbuchung der Erstattung als Einnahme ist somit erforderlich. Die Steuerbelastung durch die Energiesteuer-Erstattung einersteits und die Steuerreduktion durch die Bezahlung der Energiesteuer andererseits heben sich damit gegenseitig auf. Es ist dann quasi so, als hätte man anfangs die Energiesteuer gar nicht erst bezahlt.


    :verrueckt:


    Das ganze ist natürlich weder eine Beratung noch meine persönliche Meinung, ich habe das nur mal von jemandem gehört, der das irgendwo gehört haben soll von jemandem, der das als landläufiges Geschwätz mal aufgefangen hat... ;)


    André

    Das versteh ich nicht


    Wahrscheinlich meint er Folgendes: Wenn dem Puffer mehr Wärme entzogen wird als ihm im modulierenden Betrieb zugeführt wird, wird der Puffer immer weiter geleert. Eine einstellbare Mindest-Wärmebevorratung / eine Mindesttemperatur wird dann aber nicht unterschritten, sondern dann der modulierende Betrieb zugunsten einer Volllast-Betriebsweise aufgegeben.


    André

    Nach unseren Erfahrugen in den BHKW Rücklauf vom Speicher aus: Handabsperhahn, Zeparo ZUD, dann Köpp Filter mit 200my Filtereinsatz (für Feinschlamm der sich langsam auf Flächen aufbaut), Handabsperhahn

    Ist denn nicht damit zu rechnen, daß durch den großen Querschitt des Pufferspeichers die Fließgeschwindigkeit hier so reduziert wird, daß sich der ganze Schlamm schon im Puffer absetzt und gar nicht mehr zu einem nachgeschalteten Schlammabscheiderchen kommt?


    André

    Hi,

    meine 6.6KWh Strom und ca. 15KWh Wärme als Jahresbedarf

    Sicher? Dein eco läuft doch bestimmt mehr als 6,6h im Jahr - oder?


    Du meinst bestimmt 6,6MWh bzw. 6.600kWh Strom und 15MWh bzw. 15.000kWh Wärme.


    André


    PS: [Klugscheißmodus] Kelvinwattstunden gibt's nicht, nur Kilowattstunden. Also nicht KWh, sondern kWh... :pfeifen: [/Klugscheißmodus]

    So geht z.B. die letzte Rechnung für MIX davon aus, dass der Strom aus dem BHKW zu 100 % selbst genutzt wird. Daher keine Vergütung für Überschüsse.


    Uuuups - stimmt... (Wo ist der Asche-auf-mein-Haupt-Smiley...?)


    Und das zeigt doch eigentlich nur, daß selbst bei meist unrealistischen 100% Eigenstromnutzung das eco bei diesen hohen Investitionskosten und den aktuellen Rahmenbedingungen wirtschaftlich nicht die Vorteile bringt, die immer propagiert werden.


    André

    ??


    Brennwerttherme 95 % Wirkungsgrad nach Brennwert
    + 10.000 € für Strom vom EVU (40.000 kWh x 0,25 €)


    Ecopower 1.0
    + 7.000 € für Strom vom EVU (28.000 kWh x 0,25 Cent)


    Man muß doch keine zusätzliche Vergütung rechnen. Wie oben schon geschrieben, steckt der Eigenverbrauch im reduzierten Bezug - wobei bei den Stromkosten hier sicher eine falsche Einheit reingerutscht ist. 0,25ct./kWh wäre ja schön, sollen aber sicher EUR sein. Und so ist ja auch gerechnet worden.


    Wo ist die Vergütung für den Überschuss geblieben


    Die fehlt wirklich!


    plötzlich 100.000 kWh Strom verbrauchst. Am Anfang bist Du von 40.000 kWh ausgegangen. Dann auf 60.000 kWh.


    Das war doch nur aufgrund der Anregung, daß einige einen höheren Stromverbrauch haben.


    Lasst uns doch mal bei einem Zahlenbeispiel bleiben, bis die Verrechnung keiner weiteren Kritik bedarf...


    André